Clara
Kapitel 2
Dr. Elena Hartmann saß noch einen Moment regungslos auf ihrem Hocker, die behandschuhten Finger noch leicht glänzend von Claras heftigen Säften. Die junge Frau lag schwer atmend vor ihr, die Beine immer noch weit in den Halterungen gespreizt, ihr molliger Körper glänzte vor Schweiß. Ihre riesigen 95H-Brüste hoben und senkten sich bei jedem tiefen Atemzug, die großen dunklen Nippel waren steinhart.
Die Ärztin räusperte sich leise. Ihr eigenes Herz schlug deutlich schneller als sonst. Zwischen ihren eigenen Schenkeln spürte sie eine verräterische Wärme und Feuchtigkeit aufsteigen. So etwas habe ich in all den Jahren noch nie erlebt, dachte sie, während sie versuchte, ihre professionelle Fassung wiederzugewinnen. Dennoch konnte sie den Blick nicht von Claras tropfender, stark geschwollener Scham lösen.
„Nun… das war eine sehr intensive Reaktion, Clara“, sagte sie mit etwas rauer Stimme, bemüht, ruhig und sachlich zu klingen. „Ich setze die Untersuchung jetzt fort.“
Sie zog frische Handschuhe über und griff erneut zum Spekulum. Diesmal war es deutlich einfacher, es einzuführen – Clara war so extrem nass, dass das Instrument fast von allein hineinglitt. Ein lautes, schmatzendes Geräusch erfüllte den Raum, als Dr. Hartmann es öffnete. Clara stöhnte leise auf, ihre Hüften zuckten unwillkürlich.
„Meine Güte…“, murmelte die Ärztin leise, mehr zu sich selbst. „Du bist wirklich extrem feucht. Das ist weit über dem Normalmaß.“ Mit dem Spekulum in Position leuchtete sie tief in Clara hinein. Die rosa Schleimhäute glänzten vor Nässe, dicke Fäden klarer Erregungsflüssigkeit zogen sich zwischen den Wänden. Bei jeder kleinen Bewegung der Ärztin lief noch mehr heraus und tropfte auf den Stuhl.
Clara wimmerte vor Lust, ihre großen Brüste wogten hin und her. „Es… es tut mir leid, Frau Doktor… ich kann nichts dagegen tun…“
Dr. Hartmann schluckte schwer. Ihre eigenen Nippel drückten sich spürbar gegen den dünnen Stoff ihres Kittels. Sie führte zwei Finger tief in die junge Frau ein, drehte sie langsam und tastete die Wände ab – angeblich rein medizinisch. Doch ihre Bewegungen waren etwas langsamer und intensiver als nötig.
„Du bist hier drinnen unglaublich geschwollen und empfindlich“, stellte sie fest, während ihre Finger sanft vor und zurück glitten. „Und diese Feuchtigkeit… das ist wirklich bemerkenswert.“
Claras Hände krallten sich in die Armlehnen des Stuhls. Ihre braunen Haare klebten ihr feucht im Gesicht. Sie war schon wieder kurz davor, die Kontrolle zu verlieren, während die Ärztin sie weiter untersuchte – und dabei selbst immer stärker erregt wurde.
Dr. Hartmann biss sich unauffällig auf die Unterlippe. Ihre professionelle Haltung bröckelte zunehmend.
Ich finde den zweiten Teil besser als d…