Clara
Kapitel 1
Clara war 21 Jahre alt, eine junge Frau mit schulterlangen, welligen braunen Haaren, die ihr weiches Gesicht umrahmten. Sie war leicht mollig, mit weichen Rundungen an Hüften und Bauch, die sie manchmal unsicher machten – doch ihre enormen 95H-Brüste waren das absolute Highlight ihres Körpers. Sie wogten bei jedem Schritt schwer und voll, spannten gegen jeden BH und zogen die Blicke der Männer magisch an. Clara hatte schon immer gewusst, dass ihre Brüste etwas Besonderes waren: empfindlich, schwer und so groß, dass sie oft das Gefühl hatte, ihr ganzer Körper drehte sich um sie.
Heute war der Tag ihrer ersten gynäkologischen Untersuchung. Sie hatte es lange hinausgezögert, doch der Termin bei Dr. Elena Hartmann war endlich gekommen. Clara trug ein lockeres Sommerkleid, das ihre üppigen Formen nur unzureichend verbarg. Ihre Brüste drückten sich gegen den dünnen Stoff, die Nippel zeichneten sich bei der kühlen Luft des Wartezimmers bereits leicht ab. Ihr Herz klopfte wild, als die Arzthelferin sie aufrief.
„Clara? Kommen Sie bitte herein.“
Dr. Hartmann war eine attraktive Frau Ende dreißig, mit strenger Hochsteckfrisur und einem professionellen, aber warmen Lächeln. Sie trug einen weißen Kittel, der ihre schlanke Figur betonte. „Keine Sorge, es ist ganz normal, bei der ersten Untersuchung aufgeregt zu sein. Ziehen Sie sich bitte untenrum frei und legen Sie sich auf den Stuhl. Ich warte draußen kurz.“
Clara nickte errötend. Im Untersuchungszimmer zog sie ihr Höschen aus, das Kleid ließ sie an. Sie setzte sich auf den gynäkologischen Stuhl, die Beine in die Halterungen gelegt. Die Position war so entblößend – ihre Schenkel weit gespreizt, ihre intimste Stelle offen und verwundbar. Ihre großen Brüste hoben und senkten sich bei jedem nervösen Atemzug.
Dr. Hartmann kam zurück, zog sich Handschuhe an und setzte sich auf den Hocker zwischen Claras Beinen. „Entspannen Sie sich, Clara. Ich beginne mit einer äußeren Inspektion.“
Die kühlen Finger der Ärztin berührten sanft die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Clara zuckte zusammen, doch nicht vor Unbehagen. Ein warmer Schauer durchfuhr sie. Die Ärztin tastete vorsichtig die Schamlippen ab, spreizte sie leicht. Clara spürte, wie ihre Klitoris sofort anschwoll und pochend hervortrat. Sie war schon feucht – viel feuchter, als sie es je erwartet hätte.
„Ihre Haut ist sehr empfindlich“, murmelte Dr. Hartmann sachlich, während sie mit dem Spekulum hantierte. „Das ist ganz normal bei jungen Frauen.“
Das kalte Metall glitt langsam in Clara hinein. Sie biss sich auf die Lippe, als es sich öffnete und sie weit dehnte. Die Ärztin leuchtete mit einer Lampe hinein, untersuchte den Muttermund. Jede Berührung, jedes leichte Drehen des Instruments sandte Wellen der Erregung durch Claras Körper. Ihre riesigen Brüste hoben sich stärker, die Nippel waren nun hart und drückten schmerzhaft gegen den Stoff ihres Kleides.
„Alles sieht gesund aus“, sagte die Ärztin, doch Clara hörte kaum zu. Ihr Atem ging schneller. Die Position, die offene Entblößung, die professionellen Berührungen einer anderen Frau – es war zu viel. Ihre Pussy zog sich rhythmisch zusammen, Saft lief langsam aus ihr heraus und benetzte den Stuhl.
Dr. Hartmann entfernte das Spekulum und begann mit der manuellen Untersuchung. Zwei behandschuhte Finger drangen tief in Clara ein, tasteten die Wände ab. „Sagen Sie Bescheid, wenn es irgendwo drückt.“
Clara stöhnte leise auf. Es drückte nicht – es fühlte sich unglaublich gut an. Die Finger der Ärztin bewegten sich prüfend, kreisten leicht. Clara konnte nicht mehr. Ihre Hand wanderte wie von selbst zu ihren Brüsten. Sie drückte eine der riesigen Kugeln durch den Stoff, knetete sie grob. Der Anblick ihrer eigenen Hand, die in das weiche Fleisch griff, machte sie noch geiler.
„Clara? Ist alles in Ordnung?“, fragte Dr. Hartmann, die Finger noch immer in ihr.
Clara antwortete nicht mit Worten. Ihre andere Hand glitt zwischen ihre weit gespreizten Beine, direkt über die Hand der Ärztin hinweg. Sie fand ihre geschwollene Klitoris und begann, sie in schnellen Kreisen zu reiben. Laut und nass schmatzte es bei jeder Bewegung.
Die Ärztin zog ihre Finger nicht zurück. Stattdessen sah sie mit großen Augen zu, wie die 21-jährige Patientin sich vor ihr selbst befriedigte. „Clara… das ist…“, begann sie, doch ihre Stimme klang eher fasziniert als tadelnd.
Clara war längst jenseits von Scham. Ihre braunen Haare klebten ihr feucht an den Wangen, ihre vollen Wangen waren tiefrot. Sie zog den Ausschnitt ihres Kleides herunter, sodass ihre gigantischen 95H-Brüste herausquollen – schwer, rund und mit großen, dunklen Vorhöfen. Sie knetete beide Brüste hart, zog an den steifen Nippeln, während ihre Finger immer schneller über ihre Klit rieben.
„Oh Gott… ich kann nicht aufhören…“, keuchte sie. Die Finger der Ärztin bewegten sich nun leicht mit, fast unbewusst, stießen sanft in ihre nasse Öffnung, während Clara sich selbst rieb. Der Stuhl knarrte unter ihren zuckenden Hüften.
Die Erregung baute sich rasend schnell auf. Claras molliger Körper bebte, ihre riesigen Titten wippten wild hin und her. Sie sah der Ärztin direkt in die Augen, während sie sich immer hemmungsloser fingerte. „Ich… ich komme… vor Ihnen… ahhh!“
Ein gewaltiger Orgasmus überrollte sie. Ihre Pussy krampfte um die Finger der Ärztin, heißer Saft spritzte heraus und lief über den Stuhl. Clara schrie leise auf, ihre Beine zitterten in den Halterungen, ihre Brüste wogten unkontrolliert. Sie rieb weiter, prolongierte den Höhepunkt, bis sie völlig erschöpft zusammensank.
Dr. Hartmann zog langsam ihre Finger zurück, das Gesicht leicht gerötet. Sie sah auf die tropfende, pulsierende Pussy ihrer Patientin, auf die riesigen, noch immer nackten Brüste, die sich schwer hoben und senkten.
„Nun… das war… eine sehr intensive Reaktion“, sagte sie mit belegter Stimme und einem kleinen Lächeln. „Ich denke, wir sollten den Rest der Untersuchung auf einen anderen Termin verschieben. Oder… möchten Sie noch etwas bleiben?“
Clara, noch immer atemlos und mit gespreizten Beinen, lächelte verschämt, aber zufrieden zurück. Ihre Finger strichen ein letztes Mal über ihre empfindliche Klit.
„Ich glaube… ich brauche noch einen Moment, Frau Doktor.“
Sicherlich extrem unwahrscheinlich, di…
Totaler Müll