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Aufrufe: 236 Created: Vor 1 Woche Updated: Vor 1 Woche

Gute Besserung, mein kleines Mädchen

Fieber

Tammy lag schon den dritten Tag fiebrig im Bett. Die 26-Jährige fühlte sich klein, schwach und besonders anhänglich. Mit ihren großen, glasigen Augen und den zerzausten hellbraunen Haaren sah sie aus wie ein hilfloses kleines Mädchen. Timo, ihr 31-jähriger Freund, kümmerte sich seit zwei Jahren liebevoll um sie. Besonders intensiv tat er das, seit sie ihre DDLG-Dynamik vertieft hatten.

„Daddy… mir ist so heiß und kalt zugleich“, jammerte Tammy leise, als Timo ins Schlafzimmer kam.

„Ich weiß, Prinzessin. Daddy muss deine Temperatur messen. Diesmal machen wir es richtig... und zwar rektal. Das ist am genauesten“, sagte er mit seiner tiefen, beruhigenden Daddy-Stimme.

Tammy wurde sofort rot im Gesicht. „Wirklich…?“

„Ja, mein Schatz. Leg dich auf den Rücken, so kann Daddy dich besser halten und alles richtig machen.“

Timo half ihr, sich auf den Rücken zu legen. Er schob ihr lockeres Shirt bis über den Bauch hoch und zog ihr das dünne Höschen langsam aus. Dann griff er sanft unter ihre Kniekehlen, hob ihre Beine hoch und hielt sie fest an den Knöcheln. Tammys Po hob sich leicht vom Bett, ihre glatte, nackte Pussy und ihre enge Rosette lagen vollkommen entblößt und zugänglich vor ihm. Sie war schon ein bisschen feucht, allein durch die Vorstellung, so gehalten und untersucht zu werden.

Timo nahm das digitale Fieberthermometer und eine Tube Gleitgel. Er gab reichlich Gleitgel auf seinen Finger und verteilte es langsam und kreisend um Tammys kleine Rosette. Sie zuckte zusammen und gab ein süßes, schüchternes Wimmern von sich.

„Ganz ruhig, mein kleines Mädchen. Daddy ist ganz vorsichtig… Du bist so brav“, murmelte er, während seine Finger die Gleitcreme sanft einmassierten. Tammy spürte, wie ihre Pussy immer feuchter wurde. Die Scham, so offen und hilflos daliegen zu müssen, vermischte sich mit starker Erregung.

Timo setzte das kühle, schmale Ende des Thermometers an ihre Rosette und schob es langsam, ganz langsam hinein. Millimeter für Millimeter glitt es in ihren engen Po. Tammy stöhnte leise auf – ein kindliches, zittriges Geräusch. Das Gefühl, ausgefüllt zu werden, während Timo ihre Beine hochhielt und sie fixierte, machte sie extrem an. Ihre Pussy zog sich sichtbar zusammen und wurde noch nasser. Ein kleiner Tropfen ihrer Erregung lief langsam über ihren Damm.

„Braves Mädchen… Daddy hat dich ganz fest“, flüsterte Timo beruhigend. Er drehte das Thermometer leicht und hielt es tief in ihr. Mit der freien Hand streichelte er sanft über ihren Bauch und ihre Oberschenkel. Die zwei Minuten fühlten sich endlos an. Tammy wand sich leicht in seiner festen Haltung, ihr Atem ging schnell und flach. Timo selbst war hart in seiner Hose – der Anblick seiner kleinen Tammy, die mit hochgehaltenen Beinen und einem Thermometer im Po vor ihm lag, erregte ihn ungemein.

Als die Zeit um war, zog er das Thermometer ganz langsam wieder heraus. Tammy gab ein langes, erleichtertes Stöhnen von sich. Er wischte sie sanft sauber und bemerkte den deutlichen feuchten Fleck unter ihr.

„38,8 Grad. Immer noch Fieber“, sagte er. „Jetzt bekommt mein Mädchen noch ein Zäpfchen.“

Er holte ein fiebersenkendes Zäpfchen, trug erneut reichlich Gleitgel auf und schob es langsam und tief in ihren Po. Tammy wimmerte laut, während sie spürte, wie das Zäpfchen in sie gedrückt wurde. Timo hielt ihre Beine weiter hoch, bis es ganz drin war. Danach küsste er ihren Bauch und ihre Oberschenkel und ließ ihre Beine vorsichtig wieder sinken.

In den nächsten Tagen wiederholte sich dieses Ritual mehrmals täglich. Jedes Mal hob Timo Tammys Beine hoch, hielt sie fest an den Knöcheln und führte das Thermometer langsam und gründlich ein. Jedes Mal wurde Tammy nasser, wimmerte süßer und wurde erregter. Timo genoss jeden Moment, die intime Fürsorge, die Verletzlichkeit seiner kleinen Tammy und wie sehr sie darauf ansprach.

Am fünften Tag ging es Tammy endlich deutlich besser. Das Fieber war fast verschwunden.

Timo setzte sich zu ihr aufs Bett. „Mein tapferes Mädchen ist fast wieder gesund. Zur Belohnung möchte Daddy dir heute ganz viele gute Gefühle machen. Darf ich?“

Tammy nickte schüchtern und zog die Beine etwas zusammen. „Ja, Daddy… aber ich bin noch ganz klein und schüchtern heute.“

„Ich weiß, Prinzessin. Du darfst ganz klein bleiben.“

Timo zog ihr langsam das Höschen aus. Ihre Pussy war schon leicht geschwollen und glänzte. Er holte eine Dose Vaseline, nahm eine großzügige Menge auf zwei Finger und begann, sie langsam und zärtlich auf Tammys Klitoris zu verteilen. Die dicke, cremige Vaseline machte alles wunderbar glitschig und weich.

Er legte sich seitlich neben sie, stützte sich auf einen Arm und begann mit sanften, kreisenden Bewegungen. Zuerst nur mit der Kuppe seines Mittelfingers, ganz leicht, fast hauchzart, umkreiste er ihren kleinen, empfindlichen Kitzler. Die Vaseline ließ seine Finger butterweich gleiten. Er strich langsam im Uhrzeigersinn, dann gegen den Uhrzeigersinn, mal etwas fester, mal nur federleicht.

Tammy begann sofort leise zu wimmern. Ihre Beine öffneten sich weiter, ihre Hüften zuckten leicht.

„So ein braves Mädchen… Lass Daddy dich verwöhnen“, flüsterte er liebevoll. „Spürst du, wie schön glitschig und warm das ist?“

Er wurde etwas mutiger, nahm nun zwei Finger und massierte ihren Kitzler mit langsamen, gleichmäßigen Auf- und Ab-Bewegungen, immer wieder unterbrochen von sanften Kreisen. Die Feuchtigkeit machte jedes Streicheln extrem intensiv und gleitend. Timo beobachtete genau, wie ihr Kitzler anschwoll, wie er unter seinen Fingern härter und empfindlicher wurde. Er verteilte immer wieder neue Vaseline, sodass alles schön cremig und glänzend blieb.

Tammy wand sich, ihre Atmung wurde unregelmäßig, kleine süße Laute kamen aus ihrem Mund. Sie fühlte sich klein, überwältigt und gleichzeitig so geborgen unter Timos sanfter, aber bestimmter Berührung.

„Daddy… das ist so intensiv… ich… ich kann nicht stillhalten…“, hauchte sie.

„Du musst auch nicht stillhalten, mein Schatz. Beweg dich ruhig. Daddy hat dich ganz fest. Lass die guten Gefühle kommen.“

Er machte weiter, langsame, kreisende, streichelnde Bewegungen, mal nur auf der Spitze ihres Kitzlers, mal über die ganze empfindliche Haube. Er sorgte dafür, dass kein Reiben entstand, nur pure, glitschige Lust. Tammys Pussy tropfte inzwischen. Ihr ganzer Unterleib kribbelte.

Timo blieb geduldig und gleichmäßig. Er redete ihr die ganze Zeit sanft zu: „So ist es gut… Braves Mädchen… Daddy ist so stolz auf dich… Lass alles raus… Komm für Daddy, wenn du bereit bist…“

Der Orgasmus baute sich langsam und tief auf. Tammys Beine begannen zu zittern, ihr Po hob sich vom Bett. Plötzlich durchflutete sie ein starker, pochender Orgasmus. Ihr Kitzler pulsierte heftig unter Timos Fingern, Wellen um Wellen warmer, wohliger Lust breiteten sich in ihrem ganzen Körper aus. Sie stöhnte laut, fast schluchzend, während der Höhepunkt sie durchschüttelte.

Timo streichelte sie ganz sanft weiter, bis die letzten Zuckungen verebbten. Dann zog er sie in seine Arme, küsste ihre Stirn und streichelte ihren Rücken.

„So ein gutes, starkes Mädchen. Daddy liebt dich so sehr.“

Tammy kuschelte sich erschöpft und glücklich an seine Brust, das warme, pochende Nachglühen noch tief in ihrem Körper.

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Bumholelicker Vor 4 Tage 1