Die Babysitterin

Verkrampft aber geöffnet

Ein paar Stunden später wachte ich benommen auf. Mein Kopf war schwer und warm vom Zäpfchen.

Das Erste, was ich richtig wahrnahm, war das warme, schwere, feuchte Gefühl zwischen meinen Beinen. Ich schaute nach unten. Eine Windel lag prall um meine Hüften.

Sie war deutlich angeschwollen und warm.

Ich hatte, ohne es zu merken, Urin gelassen.

Die Tür ging auf.

Sina kam allein herein. Sie sah sofort die volle Windel und grinste breit. „Na sieh mal einer an… unser kleiner Patient hat schon fleißig gewesen.“Sie öffnete die Windel mit geübten Handgriffen. Der Geruch von warmem Urin stieg auf, vermischt mit etwas anderem.

Sina hielt kurz inne und rümpfte die Nase.

„Oh… da ist auch etwas Blut.

Nicht viel, aber ein paar rote Flecken auf der Einlage.

Die Narbe an der Eichel hat wohl ein bisschen nachgeblutet. “Während sie mich sauber machte, kam plötzlich ein starker Druck in meinem Darm. Ich konnte nichts dagegen tun.Prrrrrrrrrrrt…Ein langes, feuchtes Blähgeräusch entwich mir, gefolgt von einem unangenehmen Geruch.

Dann kam das nächste, noch lauter und länger.

Die Blähungen waren massiv, fast flüssig und stanken ekelhaft nach dem starken Zäpfchen.

Ich konnte sie nicht zurückhalten. Ein drittes, noch feuchteres Geräusch folgte, bei dem ich spürte, wie etwas Warmes mit herauskam. Sina lachte leise, aber nicht böse, während sie mich weiter sauber wischte.

„Mein Gott, das ist ja ein richtiges Konzert.

Das Zäpfchen hat deinen Darm ordentlich aufgewühlt. Riecht ziemlich heftig… aber lass alles raus. Bei uns brauchst du dich nicht mehr zurückzuhalten.

“Sie wischte mich gründlich zwischen den Pobacken sauber, während weitere kleine, feuchte Blähungen kamen. Mein Gesicht brannte vor Scham. Sina trug neue Salbe auf die blanke Eichel auf, legte eine frische, sehr dicke Windel unter mich und klebte sie fest zu.„So. Schön verpackt. Clara kommt gleich wieder.“

Kurze Zeit später kam Clara zurück ins Zimmer. Sina saß noch neben dem Bett.

„Und?

Wie war’s bei ihm?“, fragte Clara.

Sina deutete auf die frische Windel.

„Er hat ziemlich viel reingemacht. Und da waren ein paar Blutspuren drin.“

Clara nickte und trat ans Bett.

„Lass mal sehen.“

Sie öffnete die Windel und untersuchte alles genau. Mit ruhigen Fingern spreizte sie Daniels Pobacken und schaute sich den After an.

„Tatsächlich“, sagte sie sachlich.

„Es gibt eine leichte anale Blutung. Wahrscheinlich vom starken Einlauf und den Zäpfchen.

Ich will das kurz mit dem Finger abtasten.“

Clara trug etwas Gleitgel auf ihren Zeigefinger auf und drückte ihn langsam gegen Daniels After. Doch kaum spürte er den Druck, verkrampfte er sich stark und presste instinktiv dagegen.

„Entspann dich“, sagte Clara ruhig, aber streng.

Sie drückte fester, doch ihr Finger rutschte immer wieder heraus.

Der Anus war viel zu eng und verkrampft.

„Verdammt…“, murmelte sie und versuchte es erneut.

Diesmal etwas gröber. Der Finger kam nur ein kleines Stück rein, dann presste Daniel wieder dagegen und der Finger glitt heraus.

Sina grinste und half mit, indem sie Daniels Hüften fester nach unten drückte.

„Halt ihn richtig fest“, sagte Clara.

Sie versuchte es ein drittes Mal, jetzt deutlich grober. Ihr Finger stieß härter zu, doch Daniel verkrampfte sich noch stärker. Der Finger rutschte kaum rein und sofort wieder raus.

In diesem Moment entwich Daniel ein lautes, trockenes, knatterndes Pupsen, direkt gegen Claras Finger.

Dann noch eines, scharf und unangenehm.

Clara zog ihre Hand zurück und seufzte.

„Keine Chance.

Er ist viel zu verkrampft.

Das Loch ist total zu.“

Sina lachte leise.

„Der Junge will heute nicht kooperieren.“

„Dann lassen wir es erstmal.

Wir versuchen es später nochmal.“

Clara wurde langsam ungeduldig. Ihr Gesichtsausdruck verhärtete sich.

„Das reicht jetzt“, sagte sie mit strenger Stimme. „Weil du dich so wehrst, machen wir es jetzt auf die harte Tour.“

Sie ging zu ihrer Tasche und holte ein langes, metallenes Anal-Spekulum heraus.

Daniel wurde blass.

„Clara… bitte nicht…“, flüsterte er.

„Das ist die letzte Option“, antwortete sie streng.

„Weil du dich gewehrt hast, wird es jetzt schlimmer für dich.“

Sina half sofort mit, drückte Daniels Beine noch weiter auseinander und hielt ihn fest. Clara trug Gleitgel auf das Spekulum auf und drückte es ohne langes Zögern gegen seinen After. Daniel verkrampfte sich stark und presste dagegen.

Es wurde ein Kampf. Daniel wehrte sich, stöhnte und versuchte, den metallenen Fremdkörper hinauszudrücken. Sina hielt ihn mit Kraft fest, während Clara das Spekulum langsam, aber unnachgiebig tiefer schob.

„Halt still!“, zischte Clara.

Mit einem letzten, kräftigen Druck gewann das Spekulum. Es glitt ganz hinein. Daniel keuchte laut auf.

Clara begann langsam, das Spekulum weit zu öffnen. Das kalte Metall dehnte ihn unbarmherzig.

Daniel biss die Zähne zusammen und stöhnte vor Schmerzen, ließ es aber über sich ergehen.

Als es weit genug offen war, leuchtete Clara mit einer kleinen Lampe hinein und untersuchte die Darmwand genau.

„Da ist eine winzige Wunde an der Schleimhaut“, sagte sie sachlich. „Nicht schlimm, aber das kommt vom starken Einlauf und dem Verkrampfen.“

Sina schaute ebenfalls hinein und nickte.

Clara schloss das Spekulum wieder und zog es langsam heraus. Daniel atmete schwer, sein Körper zitterte.

Clara wischte ihn sauber und schaute ihm direkt in die Augen.

„Nächstes Mal wehrst du dich nicht mehr. Verstanden?“

Daniel lag schwer atmend und zitternd da, sein After brannte von der Dehnung.

Sina stand auf und ging ohne ein Wort aus dem Zimmer. Nach ein paar Minuten kam sie zurück, in der Hand drei große, runde Eiswürfel aus der Küche.

„Das ist jetzt vielleicht ein bisschen komisch“, sagte sie grinsend, „aber es hilft bei solchen Schmerzen und Verkrampfungen. Kälte zieht alles zusammen und betäubt ein bisschen.“

Daniel schaute sie mit großen Augen an.

Sina setzte sich wieder zwischen seine Beine. Clara hielt seine Schenkel weiter offen. Ohne langes Zögern drückte Sina den ersten großen, eiskalten Würfel gegen seinen After und schob ihn mit dem Finger hinein.

Die Kälte war brutal. Daniel keuchte laut auf und verkrampfte sich sofort. Der Eiswürfel glitt tief in ihn hinein, ein eisiger Schock, der sich in seinem Inneren ausbreitete.

„Nicht pressen“, sagte Sina und schob den zweiten Würfel hinterher. Auch dieser verschwand tief in ihm. Daniel zitterte am ganzen Körper, die Kälte war so intensiv, dass er leise wimmerte.

Der dritte Eiswürfel folgte kurz darauf. Sina drückte ihn mit zwei Fingern tief hinein und drehte ihn noch einmal.

„So… alle drei drin“, murmelte sie zufrieden. „Das wird jetzt schön kalt und eng da drinnen.“

Daniel spürte, wie die Eiswürfel in ihm schmolzen und die eisige Kälte sich in seinem Darm ausbreitete. Sein ganzer Unterleib zog sich zusammen, die Schmerzen vom Spekulum wurden durch die Kälte etwas betäubt, aber das Gefühl war extrem fremd und demütigend.

Sina tätschelte seinen Bauch und grinste.

„Lass sie einfach wirken. In ein paar Minuten wirst du dich fühlen wie ein Eiszapfen von innen.“

Clara nickte nur und beobachtete Daniels zitternden Körper.