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Sonja Erlebnisse

Wäre ich bloß Zuhause geblieben Teil 8

Martina atmete tief durch und krempelte sich die Ärmel hoch.

In ihren Augen lag eine Entschlossenheit, die Sonja fast mehr Angst machte als Carinas kühle Professionalität. Sie griff nach dem schwarzen Gummiball und drückte ihn mit festen, rhythmischen Bewegungen zusammen.

„Puff... puff... puff... puff.“

Vier Mal. Sonja hörte das Material des Plugs im Inneren knirschen, während er sich zu einer prallen, unnachgiebigen Kugel aufblähte. Das Ding wirkte jetzt noch massiver als zuvor, eine glänzende, fettige Barriere, die keinen Zweifel an ihrer Bestimmung ließ.

„So, Carina, wie war das? Den Winkel ein bisschen flacher?“, fragte Martina, während sie mit der linken Hand Sonjas Becken so fest nach unten drückte, dass Sonja das Gefühl hatte, im Bett zu versinken.

„Genau so. Und jetzt mit stetigem Druck. Nicht zögern, Martina“, wies Carina sie an, während sie mit fast schon diebischer Freude zusah, wie ihre Schwester das Kommando übernahm.

Martina setzte die Spitze des prallen Ungetüms an Sonjas geschundene Öffnung an.

Sonja spürte das kalte Gel und sofort den massiven, stumpfen Druck. „Mama... bitte, ganz vorsichtig...“, wimmerte sie, die Stimme brüchig vor Erschöpfung und Scham.

„Halt jetzt die Luft an, Sonja“, befahl Martina streng. Sie legte ihr ganzes Körpergewicht in die Bewegung. „Meine Güte, das ist echt nicht einfach, den da reinzubekommen! Du bist ja wie zugeschnürt!“

Martina schob mit einer Kraft, die Sonja so nicht von ihrer Mutter kannte. Sonja spürte, wie sich ihr Schließmuskel bis zum Zerreißen spannte. Es war ein brennender, schneidender Schmerz, der ihr die Sinne raubte. Sie krallte ihre Finger in das Laken und stieß einen gellenden Schrei aus, als Martina mit einem letzten, gewaltigen Ruck nachhalf.

„SCHLUPP-PLOPP!“

Das Geräusch war ohrenbetäubend feucht und brutal. Der Plug rastete mit einer solchen Wucht in Sonjas Innerem ein, dass ihr gesamter Körper nach vorne zuckte. Ein massives, dumpfes Völlegefühl breitete sich schlagartig aus.

Sonja liefeb zweiTränen herunter.

„Na siehst du, geht doch“, sagte Martina atemlos und wischte sich eine Schweißperle von der Stirn. Sie wirkte fast stolz auf ihre Arbeit. „Carina, gib mir den Schlauch.“

Martina nahm das Ende des Klistierschlauchs und steckte ihn in das Ventil des Plugs. Sonja spürte das mechanische Klicken direkt in ihrem Körper.

„So, mein Schatz“, sagte Martina nun mit einer gefährlich leisen, fast liebevollen Strenge, während sie den Hahn des Beutels bis zum Anschlag aufdrehte. „Das ist jetzt der letzte Rest. Den hältst du jetzt ganz tapfer, bis der Beutel leer ist.

Ich bleibe hier und passe auf, dass du nicht locker lässt.“

Sonja spürte, wie die brennende Flüssigkeit erneut in sie hineinschoss, diesmal unter dem direkten Kommando ihrer Mutter.

Martina hielt den schwarzen Gummiball fest umschlossen und blickte fragend zu ihrer Schwester. Ihr Gesicht war gerötet von der Anstrengung, und in ihrem Blick lag eine Mischung aus klinischer Entschlossenheit und einer fast schon beängstigenden Gründlichkeit.

​„Carina“, sagte Martina mit fester Stimme. „Sie scheint sich immer noch ein wenig zu bewegen. Soll ich noch einmal nachpumpen?

Ich will absolut sichergehen, dass der Plug so fest sitzt, dass kein Tropfen von der Lösung verloren geht, wenn der Druck im Darm gleich sein Maximum erreicht.“

​Sonja, die mit dem Gesicht tief im Kissen vergraben war, riss die Augen weit auf. Ein ersticktes Wimmern drang aus ihrer Kehle. Sie fühlte sich jetzt schon, als würde sie innerlich gesprengt werden. Die Vorstellung, dass der Ballon in ihrem Rektum noch weiter ausgedehnt werden sollte, trieb ihr kalten Angstschweiß auf die Stirn.

​Carina trat einen Schritt näher und legte ihre behandschuhte Hand prüfend auf Sonjas untere Lendenwirbelsäule, direkt über dem Ansatz des massiven Instruments. Sie spürte, wie Sonjas Muskeln unter dem extremen Reiz zuckten.

Ein kühles, fachmännisches Lächeln glitt über Carinas Lippen.

​„Gute Idee, Martina“, antwortete Carina sachlich. „Ihre Muskulatur ist sehr kräftig, sie kämpft unbewusst gegen den Fremdkörper an. Gib ihr noch zwei volle Pumpstöße. Das wird den Schließmuskel so weit blockieren, dass sie sich voll und ganz auf das Halten der Flüssigkeit konzentrieren muss, ohne dass der Plug verrutschen kann.“

​„Nein... bitte... Mama... nicht mehr...“, krächzte Sonja, doch ihre Stimme wurde vom herrischen Ton ihrer Mutter überlagert.

​„Halt still, Sonja! Das ist für dein Bestes!“, herrschte Martina sie an.

​Sie drückte den Ball mit zwei kurzen, kräftigen Bewegungen zusammen. „Puff... Puff.“

​Sonja stieß einen gellenden, fast tonlosen Schrei in ihr Kissen aus. Sie spürte, wie sich das Material des Plugs in ihrem Inneren noch weiter ausdehnte, bis jede einzelne Nervenfaser in ihrem Beckenbereich Alarm schlug. Es war ein Gefühl von absoluter, unnachgiebiger Fülle. Die Dehnung war nun so extrem, dass Sonja das Gefühl hatte, ihr ganzer Unterleib bestünde nur noch aus diesem massiven, harten Druck.

​„So, jetzt sitzt er perfekt“, stellte Martina zufrieden fest und legte den Pumpball beiseite. „Jetzt konzentrier dich, Sonja. Der Beutel läuft weiter.“

​Während die brennende Flüssigkeit unaufhaltsam in Sonjas geweiteten Darm strömte, begann Carina bereits, das metallische rektal Spekulum vorzubereiten.