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Aufrufe: 115 Created: Vor 2 Tage Updated: Vor 20 Stunden

Der überraschende Einlauf

Der überraschende Einlauf Teil 2

Nach einiger Zeit hörte ich Schritte im Treppenhaus. Das musste Frau Müller sein, sie war also zurück. Dann betrat sie mein Zimmer, so ich habe alles Nötige bekommen! Sie griff in ihre Einkaufstasche, zog eine große rote 300 ml fassende Ballspritze mit angeformter, langer Spitze heraus und stellte diese neben meinem Bett auf das Nachtschränkchen. Die hatten momentan im Geschäft keinen Irrigator, hiermit kommen wir aber auch gut zurecht! Ein solches Teil hatte ich noch nie gesehen, es überkam mich ein komisches kribbelndes Gefühl im Unterbauch. Das Teil hatte irgendwie eine aufregende, erotisch weibliche Form. Wann hattest du eigentlich den letzten Stuhlgang, fragte sie noch. Weil, wenn du da hinten ganz voll bist, müssen wir erst mal einen Reinigungseinlauf machen, sonst bringt das nichts! Ich glaube so so vor zwei drei Tagen, antwortete ich. Ja, dann glaube ich ist es besser wenn wir das erst einmal erledigen! „Ich bereite mal eine Waschschüssel mit lauwarmem Kernseifenwasser vor“! Anschließend kam sie mit einer weißen emailierten Schüssel mit blauem Rand und einer roten Gummiunterlage zurück, setzte sich an mein Bett und bat mich wiedermal unten herum zu entblößen und die linke Seitenlage einzunehmen. Leicht den Körper anheben! dann schob sie mir die Unterlage als Schutz unter das Gesäß. „Rechtes Bein anziehen und den Körper etwas nach innen drehen“! Nun hörte ich wie sie das Wasser in die Klistierpritze mit einem leisen pffffftt.. Geräusch einsog. Sie drückte das Gummibällchen mehrmals zusammen pfffftt..und tauchte die Spitze mehrmals ein, damit keine zusätzliche Luft mehr mit vorhanden war. So, jetzt ganz entpannen und gleichmäßig atmen, befahl sie. Es wird sich für dich jetzt im ersten Moment etwas ungewoht anfühlen, es ist aber nicht schlimm! Dann merkte ich wie sie die Popobacken spreizte um optimale Einsicht auf den Schließmuskel zu bekommen, ich spürte wie sie die Spitze am After ansetzte und vorsichtig tief einführte. Na, nicht so zusammenkneifen, dann komm ich tiefer rein und es tut nicht weh! Sie drückte die erste Füllung langsam und vollständig in meinen bis dahin „jungfräulichen Darm“ Dann zog sie die Spitze heraus und sagte, ich seh schon an dem Darmrohr, das ist eine klassische Verstopfung, da ist einiges drinnen! Wir wiederholen das noch einmal. Also füllte sie das Klistier mit einem mehrmal hörbaren pffftt und gluckern wieder auf, schob es tief durch den leicht zuckenden Schließmuskel und drückte mit der Rechten die Flüssigkeit in den Darm. Ich spürte schon einen leichten Durck und die Kernseife sorgte für ein leichtes Brennen, doch sie sagte: „Das musst du jetzt fünf Minuten einhalten“! Ich hielt den Einlauf auf der Toiletten noch solange es möglich war, dann wurde der Druck doch zu groß! Die anschließende Wirkung auf der Toilette war erfolgreich. Man merkte, dass Frau Müller halt jahrelange Erfahrung als Krankenschwester mit unterschiedlichen Patienten hatte und unterschiedliche Einläufe ausführen konnte! Ich kam dann etwas verlegen mit gerötetem Kopf zurück ins Zimmer, sie war gerade dabei die Klistierspritze für die weiteren erforderlichen Maßnahmen unter fließendem Wasser mit Sorgfalt zu reinigen. Hat mein Einlauf zum Erfolg geführt, fragte sie dann. Ich antwortete, ja ich glaube, da ist alles herausgekommen. Ich sollte eigentlich jetzt mit klarem Wasser noch einmal wegen dem Seifenzusatz nachspülen, aber wir machen ja gleich noch mal ein paar Einläufe. Leg dich nun bitte wieder ins Bett, wir warten jetzt mal zwei Stunden, bis zum nächsten Klistier. Die werden nicht mehr so brennen, weil dann verwende ich nur körperwarmes Wasser mit etwas Speisesalz zur Fiebersenkung. Die Behandlungen gefielen mir mittlerweile irgendwie, da sich bei mir bei jedem Einführen des Darmröhrchens eine leichte Erektion andeutete, die ich aber zu verheimlichen versuchte.

……ich komme dann um 14 Uhr noch mal, dann messen wir erst noch mal Fieber!