Die Babysitterin
Sina kommt vorbei
Am nächsten Morgen wachte ich langsam auf. Das erste, was ich spürte, war die blanke Eichel ein fremdes, aber nicht mehr schmerzhaftes Gefühl.
Die Sonne schien schwach durch die Vorhänge.
Clara saß bereits auf der Bettkante und wartete. Sie hatte eine Schüssel mit warmem Wasser, ein weiches Tuch und die Silikon-Vagina neben sich liegen.
„Guten Morgen“, sagte sie leise.
„Zeit für die Kontrolle.“
Sie schlug die Decke zurück und begann, mich vorsichtig sauber zu machen. Mit dem warmen Tuch wischte sie sanft über die frisch operierte Eichel,
entfernte Reste der Salbe und betrachtete alles ganz genau.„
Die Heilung sieht wirklich gut aus“, sagte sie zufrieden.
„Keine Entzündung, keine Verklebungen mehr. Das Bändchen ist sauber durchtrennt. Es sieht viel besser aus als vorher.“
sie nahm die Silikon-Vagina, trug Gleitgel auf und führte sie vorsichtig über meine Eichel.Ich atmete intensiv ein.
Es fühlte sich vollkommen anders an als früher. Kein Ziehen, kein Schmerz beim Zurückziehen. Nur ein reines, intensives Gleiten. Ich merkte sofort, wie viel besser und freier es sich anfühlte.
Die Verengung war weg.
Das ziehen und der Schmerz am engen Bändchen war weg.
Ich konnte viel länger durchhalten als früher.
Clara bewegte die Silikon-Vagina langsam und kontrolliert auf und ab.
Ihre Bewegungen waren gezielt, und prüfend.
Ich stöhnte leise, das Gefühl war deutlich intensiver als je zuvor.
„Siehst du?“,
flüsterte sie leise.
„Jetzt funktioniert es richtig. Keine Schmerzen mehr. Keine Einschränkungen.“Sie machte weiter, brachte mich langsam aber sicher an den Rand. Ich spürte, wie der Höhepunkt näher kam, mein Körper spannte sich an…Doch kurz bevor ich kommen konnte, zog Clara die Silikon-Vagina plötzlich weg und ließ mich hart und pochend zurück.
„Nicht so schnell“
sagte sie mit einem kleinen Lächeln.
„Wir haben noch den ganzen Tag vor uns.“
Am Nachmittag klingelte an der Tür. Clara stand auf und kam kurz darauf mit einer jungen Frau zurück ins Zimmer.
„Das ist Sina“, sagte Clara.
„Eine gute Freundin und meine Arbeitskollegin. Sie wird uns heute ein bisschen helfen.“
Sina hatte naturrote, lockige Haare, die ihr wild und lockig über die Schultern fielen. Sie trug ein kurzes weißes Top und enge weiße Sport-Leggings, die ihre fitte Figur stark betonten.
Sie trat direkt ans Bett und schaute mich direkt an.
„Na du bist das also“,
sagte sie mit einem frechen Grinsen. Ihre Stimme war deutlich direkter und strenger als Claras.
„Clara hat mir schon erzählt, was sie mit dir gemacht hat.
Zeig mal her.“
und Sina zog ohne zu zögern mir die Schlafhose runter und betrachtet meinen frisch beschnitten Pimmel .„Na sieh mal einer an“, sagte sie mit einem Grinsen.
„Das sieht ja richtig frisch aus.“
Mit zwei Fingern zog sie die restliche Vorhaut rundherum straff und drückte leicht darauf.
„Die Heilung und der Schnitt sieht gut aus“, sagte sie zu Clara. „Schöne, saubere Arbeit. Die Eichel ist jetzt richtig blank und empfindlich.
"Perfekt.“
Sie schnippte einmal leicht mit dem Finger gegen die blanke Spitze. Ich zuckte heftig zusammen.
Sina grinste und setzte sich auf die Bettkante, während Clara von hinten meine Beine plötzlich anhob und sie angewinkelt nach oben hielt.
Ohne große Worte nahm Sina das Thermometer, trug nur einen hauchdünnen Film Gleitgel auf und drückte die kühle Spitze gegen meinen After. Mit einem einzigen, festen Stoß schob sie es tief hinein. Ich zuckte zusammen und spannte mich sofort an.
„Hey, locker bleiben“, sagte Sina genervt.
„Das ist kein Weltuntergang. Entspann den Arsch.“Sina hielt es geduldig fest, ihre Finger lagen ruhig auf meinem Po.
Clara hielt meine Beine weiter hoch und schaute über Sinas Schulter mit. Die Sekunden zogen sich quälend in die Länge. Ich spürte jede kleine Bewegung des Thermometers in mir.
Endlich piepte es. Sina zog es langsam heraus, warf einen kurzen Blick darauf und schnalzte mit der Zunge.
„Leicht erhöht.“
Dann legte sie es weg und holte ein dickes Zäpfchen aus ihrer Tasche.
„Das hier ist ein starkes Antidepressivum“, erklärte sie.
„Es beruhigt den Kopf, nimmt die innere Unruhe aber hat eine Nebenwirkung es macht dich gleichzeitig richtig rallig und empfindlich.“
Mit einem harten Stoß drückte sie das trockene Zäpfchen in mich hinein.
Es brannte, als es sich in mich drückte. Ich zog scharf die Luft ein und schrie Auuua. Sina schob es mit dem Finger grob etwas tiefer hinein.
„So. Das sitzt.“
Kurz darauf spürte ich, wie eine warme, schwere Entspannung durch meinen Körper kroch. Gleichzeitig wurde mein Penis steinhart und pochte verlangend.
Sina grinste leicht.
„Hey, lassen wir ihn so ein bisschen liegen“, sagte sie zu Clara.
„Mal sehen, wie er reagiert.“
Sina blieb noch einen Moment sitzen und betrachtete mich. Die Wirkung des Zäpfchens setzte ein eine schwere, warme Entspannung breitete sich in meinem Körper aus, während mein Penis weiter hart pochte.
Sie strich mit der Hand über meinen Bauch und lächelte leicht.
„Fühlt sich schon anders an, oder?“
Clara kam zurück ins Zimmer und warf einen Blick auf mich. Sie nickte Sina zu.
„Und?
Wie reagiert er?“
„Gut“,
antwortete Sina.
„Das Zäpfchen wirkt.
Er ist ruhig, aber sein Schwanz steht wie eine Eins.“
Sina stand auf, zog sich das Top aus und streifte die enge Leggings herunter. Darunter war sie nackt.
Sie war frisch rassiert oder schon gelasert
Ihre Haut hatte eine angenehme Sommerbräune sie war komplett glat hatte keine Tattoos Narben Pickel oder Leberfleken auf der Haut
Sie holte ein Kondom aus ihrer Tasche, das besonders eng war und mit Lidocain gepulvert.
„Clara hat mir erzählt, dass du noch Jungfrau bist.
Das ändern wir jetzt.
Das hier ist extra eng und leicht betäubend“, sagte sie mit einem Grinsen.
„Damit du nicht zu schnell kommst und keine Schmerzen hast.“
Sie schob das enge Kondom mit einem ruck über meinen steifen Penis.
Es saß extrem eng und drückte die blanke Eichel zusammen. Die leichte Betäubung begann sofort zu wirken.
Sina positionierte sich über mir und ließ sich langsam sinken. Beim ersten Versuch rutschte ich sofot heraus. Beim zweiten Mal auch. Erst beim dritten Mal hielt sie meinen Penis fest und schob sich langsam über mich. Die enge, warme Enge umschloss meine blanke Eichel.
„Jetzt klappt’s“
und Sina begann, sich zu bewegen erst langsam, dann fester.
Die Mischung aus dem Zäpfchen und dem engen betäubten Kondom war intensiv.
Sina ritt mich tiefer, ihre roten Locken und Bürste wippten bei jeder Bewegung.
Clara saß daneben und beobachtete alles ruhig.
Sina beugte sich zu mir herunter und flüsterte:
„Du fühlst dich gut an… so nackt und glatt ich stehe nur auf Beschnittene Pimmel.“
Die Spannung wurde schnell zu viel.
Mit einem langen, zitternden Stöhnen kam ich heftig.
Sina ritt mich noch ein paar Mal durch, bevor sie sich langsam von mir hob und damit einer großen Menge Sperma gefüllten Kondom vorsichtig abzog.
So Daniel jetzt bist du keine Jungfrau mehr sagte sie Grinsen zu mir.
Clara sagte zu Sina
,,gut gemacht''.
Aufgrund des nach dem Orgasmus ausgelösten Glücksgefühl schub und dem Zäpfchen in meinem Enddarm schlief ich direkt danach ein.
Da geht die liebe Sina schon 12 Stunden…