Erziehung nach dem Überraschungstermin
Nochmals Extra Strafen
Claudia übernimmt wieder: „Ganz recht, Sabine! Bevor wir uns gleich weiter mit den Konten beschäftigen, kriegt der Zögling jetzt erstmal seine extra Strafen! Wer möchte die ersten 10? Mama, du vielleicht?“
Marianne antwortet: „Ja, jetzt möchte ich auch mal! Aber ich glaube, ich kann das nicht so gut. Ich habe ja auch nicht so viel Kraft.“
Darauf Claudia wieder: „Gut! Dann würde Ich vorschlagen, du nimmst die Badebürste mit dem Zögling auf dem Boden auf allen Vieren. Dann kannst du einfach von oben nach unten schwingen. Und weil du nicht so viel Kraft hast, bekommt er 20! Also Zögling, vor dem Tisch auf die Knie! Kopf runter und Hintern hoch! Beweg dich! Und so, dass alle deinen Hintern schön sehen können!“
Ich knie mich hin und nehme die befohlene Stellung ein, während Marianne aufsteht, Claudia die Bürste nimmt, sich neben mich stellt, die Technik demonstriert und erklärt: Also Mama, am besten machst du es so. Du stellst dich hier hin und schwingst die Bürste von oben auf die Backen. Dann kommt der Schwung von selbst und du brauchst nur wenig Kraft.“
Dann nimmt Marianne ihren Platz ein, übernimmt die Bürste, sagt fröhlich: „Ja! Das kriege ich doch hin! Jetzt werde ich ihn ordentlich versohlen!“
Dann nimmt sie Maß, tippt mit der Bürste auf meinen Po, stellt sich noch etwas anders hin und ermahnt mich streng: „Den Hintern hoch und schön stillhalten, Zögling! Sonst gibt es Zusatzhiebe! Ich werde dir schon Disziplin beibringen!“
Mit den letzten Worten holt sie aus und der erste Schlag landet auf meiner rechten Backe.
Mit lautem Klatschen und unerwarteter Wucht gräbt sich der hölzerne Kopf der Badebürste tief ins Fleisch meines Hinterteils.
Überrascht vom intensiven Schmerz und der Kraft des Schlages, rutsche ich nach vorne weg.
Marianne schimpft: „Was ist das denn?! Sofort den Hintern wieder hoch! Der zählt nicht! Und jetzt hältst du gefälligst still!“
Ich gehe wieder in Position und Marianne schlägt wieder zu.
Ich kann die Position halten, bin jetzt auf die Kraft eingestellt.
Marianne schlägt weiter, sehr kräftig, durch die von Claudia vorgeschlagene Technik.
Abwechselnd rechts und links schlägt die Bürste ein, wobei Marianne auf mich einredet: „Du lernst noch Disziplin! Und Sauberkeit und Ordnung! Fleiß und Gehorsam! Das bläuen wir dir schon ein!“
Ich versuche, mich zu beherrschen und die Stellung zu halten. Aber mit jedem Schlag verstärkt sich der Schmerz. Ich stöhne und schreie dann nach jedem Schlag auf. Letztendlich schaffe ich es doch bis zum Ende.
Da hält Marianne mir die Bürste vor den Kopf und sagt: „Ich höre, Zögling!“
Ich küsse das Strafinstrument, bedanke mich vorschriftsmäßig, bleibe in Stellung und warte auf den nächsten Befehl.
Der kommt dann, überraschend, auch wieder streng von Marianne: „Zögling! Knien! Arme nach vorne!“
Ich rapple mich auf und knie mich wie befohlen hin. Dann legt sie die Bürste auf meine Arme, ermahnt mich noch „Und keine Bewegung!“ und setzt sich wieder.
Es wird für mich zunehmend schwieriger die Stellung zu halten.
Mein Hintern pocht von den Schlägen, die Knie tun weh und die Arme werden immer schwerer.
Marianne spricht freudig die anderen an: „Das habe ich ja doch gut hingekriegt! Ich werde jetzt mehr bei der Erziehung mitmachen! Es ist toll, so richtig streng zu sein! Das hätte ich gar nicht gedacht! Aber es gefällt mir richtig gut, das Sagen zu haben und dafür zu sorgen, dass der Zögling pariert! Der ist ja auch überhaupt nicht erzogen worden! Da hat seine Mutter ja total versagt! Die hat ihm wirklich überhaupt nichts beigebracht! Aber das werden wir alles nachholen! In meiner Familie gibt es sowas nicht! Da wird noch Wert auf die guten alten Tugenden gelegt! Pünktlichkeit, Fleiß, Sauberkeit und Ordnung, Disziplin und Gehorsam!“
Während Marianne scheinbar gar nicht mehr aufhören will, sich auszulassen, wird es für mich langsam echt schwierig, mich zusammen zu reißen.
Meine Arme sinken langsam tiefer, meine Haltung wird unruhig und das Knien ist kaum noch zu ertragen.
Ich hoffe, dass sie langsam mal fertig ist, aber meine Hoffnung wird enttäuscht. Marianne redet immer weiter: „Aber das bringen wir ihm schon noch bei! Das holen wir alles nach! Da müssen wir besonders streng sein und nichts durchgehen lassen! Der kriegt so lange Prügel auf seinen faulen Hintern, bis er spurt! Und andere Strafen, wie früher in der guten alten Zeit! Der wird sich noch umgucken! Und ich werde seine Zuchtmeisterin!“
Claudia reagiert darauf erfreut: „Sehr gut Mama! Schön, dass du so engagiert dabei bist! Das Versohlen kriegst du auch hin! Hat doch schon gut geklappt! Und je öfter du ihn versohlst, desto besser geht es! Du wirst eine gute Zuchtmeisterin! Da bin ich mir sicher!“
Ariana steigt auch mit ein: „Genau Oma! Und wegen der anderen Strafen habe ich auch schon mit Sascha zusammen recherchiert. Wie die Erziehungsmethoden früher so waren, welche Strafen es früher gab und welche es sonst noch so gibt. Da haben wir ganz viele Ideen gesammelt!“
Ich merke, dass ich mich nicht mehr lange halten kann. Mit den drohenden extra Hieben im Hinterkopf flehe ich innerlich, dass sie endlich aufhören zu reden und versuche krampfhaft durchzuhalten.
Da ergreift Claudia wieder das Wort: „Sehr schön Ihr beiden! Dann kriegt der Zögling jetzt erstmal seine zweite Ration und danach könnt Ihr ja mal ein paar Vorschläge machen! Ich bin schon gespannt auf eure Ideen! Wer macht die nächsten 10? Mama, möchtest du vielleicht direkt nochmal übernehmen und ein anderes Zuchtinstrument ausprobieren?“
Marianne antwortet begeistert: „Ja, sehr gerne! Da kann ich gleich üben! Ich übernehme!“