Erziehung nach dem Überraschungstermin
Die dritte Zusatzstrafe – Rohrstock Züchtigung
Jetzt ist es soweit. Ich bekomme den Rohrstock auf den nackten. Das, was ich mir am meisten gewünscht hatte. Aber doch nicht von Sascha. Ich hatte mir das von Marianne vorgestellt. Aber egal, lässt sich nicht ändern. Das ist jetzt so.
Ich kann nichts dagegen tun.
Kurz in Gedanken versunken, bin ich jetzt wieder da und sehe, im Spiegel, Sascha hinter mir stehen.
Er hat den Rohrstock bereits in der Hand. Mit sadistischem Grinsen biegt er ihn, voller Vorfreude und sagt zu mir: „Ich höre, Zögling!“
Mir bleibt keine Wahl, also bitte ich ihn, obwohl es nicht stimmt: „Der Zögling bittet um seine verdiente Strafe für die falschen Anschuldigungen, Herr Erzieher!“
Er stellt sich in Position und sagt dabei: „Jetzt kriegst du, was du verdienst!“.
Dann lässt er den Stock durch die Luft sausen. Das Zischen lässt mich zusammen zucken. Er lacht nur hämisch.
Dann spüre ich, wie der Stock mein Hinterteil berührt. Ein Schauer läuft über meinen Körper, Gänsehaut.
Der Rohrstock tippt ein paar Mal auf meinen Hintern, während Sascha droht: „Dir werde ich jetzt Benehmen beibringen, du asoziales Fettschwein!“
Er holt aus, ein Pfeifen und der Rohrstock saust auf meinen Hintern, biegt sich beim Aufprall um meine Backen. Ein furchtbarer Schmerz breitet sich aus. Es ist noch viel schlimmer, als ich es mir vorgestellt hatte.
Ich schreie, wie am Spieß und zapple unkontrolliert.
Kein Entkommen und keine Zeit zur Erholung. Der nächste Schlag kommt.
Der Schmerz fühlt sich noch intensiver an, als beim ersten.
Wie kann dieses Kind nur so zuschlagen? Und das waren erst zwei Schläge! Es kommen noch ganze 23!
Schon trifft mich der nächste Hieb, mit voller Wucht.
Der Junge taktet die Schläge genau so, dass ich den vorherigen gerade nicht ganz verdaut habe, bevor der nächste kommt. Er scheint ein sadistisches Naturtalent zu sein.
Der Schmerz summiert sich mit jedem Schlag.
Sascha schlägt, mit der Regelmäßigkeit eines Uhrwerks, immer wieder mit ganzer Kraft zu.
Jedes Mal wickelt sich das Rohr, ins Fleisch meiner Backen beißend, brutal um mein schutzloses Hinterteil.
Nach ein paar Schlägen ist mein einziges Gefühl nur noch Schmerz.
Alles andere tritt in den Hintergrund.
Ich weiß nicht, wie viele Schläge es schon waren und wie viele noch kommen. Ich habe komplett die Kontrolle verloren.
Ich schreie und heule durchgehend, mein ganzer Körper zuckt unkontrolliert.
Ich will nur noch, dass es endlich aufhört, aber es hört nicht auf.
Scheinbar unaufhörlich wickelt sich der Rohrstock immer wieder beißend um meine Backen und mit jedem Mal wird der Schmerz immer unerträglicher. Aber es gibt für mich kein Entkommen. Wehrlos fixiert, kann ich nur versuchen, irgendwie durchzuhalten.
Irgendwann hört es dann doch endlich auf.
Hemmungslos weinend und stöhnend hänge ich über dem Bock.
Mein Körper ist noch total angespannt. Ich merke, wie mein Hintern und meine Beine zittern.
Ich kann mich kaum beruhigen.
Kaum einigermaßen zu mir gekommen, habe ich auch schon den Rohrstock vor Augen.
Mir ist klar, was ich jetzt machen muss.
Widerstrebend küsse ich den Stock und bringe keuchend und schluchzend hervor: „Vielen Dank für meine verdiente Strafe, Herr Erzieher!“
Es ist so demütigend, das zu Sascha sagen zu müssen.
Da schaltet sich Sabine gehässig ein: „Er hat nicht dazu gesagt, welche Strafe er wofür bekommen hat! Dafür sind ja wohl ein paar Zusatzhiebe fällig!“
Claudia springt sofort an: „Da hast du recht! Das sollte bestraft werden! Möchtest du sie ihm geben? Du kannst natürlich auch bestimmen, wie viele.“
Sabine, die offensichtlich Gefallen daran gefunden hat, antwortet erfreut: „Sehr gerne! Ich denke, 10 sind da schon angemessen!“
In mir steigt Panik auf. Ich habe mich noch nicht mal von der vorherigen Züchtigung erholt und jetzt soll ich gleich noch 10 kriegen?
Ich sehe im Spiegel, wie Sabine von Sascha den Rohrstock übernimmt und sich in Stellung bringt.
Ich kann ihr sadistisches Grinsen sehen, als sie Maß nimmt, den Stock auf meinen Hintern tippt und sagt: „Nun Zögling, werde ich dir lehren, dich ordentlich für deine Strafen zu bedanken!“
Ich verkrampfe mich total, als der Stock nochmals auftippt und dann durch die Luft zischt, bevor er sich wieder gnadenlos um meine Backen wickelt.
Obwohl sie ja keine Erfahrung hat, schlägt sie gekonnt, und als Erwachsene Frau, noch fester zu, als Sascha vorher, was ich mir eigentlich nicht vorstellen konnte.
Genüsslich wartet sie ab, bevor sie den nächsten Schlag folgen lässt, dass ich mich einigermaßen gefangen habe. Dann zieht sie mir, mit voller Wucht, den nächsten über.
Genauso geht es weiter, ein Hieb nach dem nächsten, wobei sie auf mich einredet: „Ich bringe dir schon bei, dich anständig für deine verdiente Strafe zu bedanken! Dir Nichtsnutz bringe ich Disziplin bei!“
So zieht sie mir die 10 Schläge ohne Gnade und mit großer Freude über.
Als es vorüber ist, bin ich vollkommen fertig.
Sie lässt mir wenig Zeit, bevor ich wieder den Stock vor dem Gesicht habe und sie drohend sagt: „Und jetzt, du wertloses Subjekt, bedankst du dich nochmal anständig bei Sascha und dann bei mir! Wir hören Zögling!“
Mir bleibt keine andere Wahl, also küsse ich den Stock und sage, stöhnend und schluchzend, auf: „Danke für meine verdiente Strafe, von 25 Schlägen mit dem Rohrstock, für meine falschen Anschuldigungen, Herr Erzieher! Und danke für meine verdiente Strafe, von 10 Schlägen mit dem Rohrstock, weil ich mich nicht anständig bedankt habe, Frau Erzieherin!“
Damit ist Sabine nun auch zufrieden, sagt: „Na also! Geht doch! Und beim nächsten Mal besser gleich richtig! Sonst gibt es wieder den Stock! Bis du es lernst!“
Sie legt den Stock weg und setzt sich zu den anderen. Ich sinke erleichtert über dem Bock zusammen, versuche mich zu beruhigen.