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Erziehung nach dem Überraschungstermin

Die zweite Züchtigung - die Klopfpeitsche

Da ergreift Claudia wieder das Wort: „Kommen wir zur nächsten Strafe! Die für die Widerworte! Mama und Sabine, was haltet ihr denn angemessen dafür? Wie viele Schläge mit welchem Instrument schlagt ihr vor?“

Sabine antwortet zuerst: „Ich habe von meinem Vater meistens mit dem Gürtel gekriegt! Also schlage ich dafür mal 20 mit dem Gürtel vor!“

Dann kommt Marianne: „Euer Vater hat früher die Klopfpeitsche gekriegt! Das würde ich gerne mal sehen! Also sage ich 20 mit der Klopfpeitsche!“

Sabine reagiert direkt begeistert: „Ach, das Martinet! Klassisch französisch! Das gefällt mir! Das nehmen wir!“

Darauf Claudia: „Sehr schön! Dann ist das klar! Mama, möchtest du selbst? Es war ja dein Vorschlag?“

Marianne lehnt ab: „Nein danke! Ich sehe lieber nur zu! Macht ihr das nur!“

Claudia antwortet: „Wie du willst! Sabine, möchtest du vielleicht?“

Die ist sofort begeistert: „Wenn ich darf? Sehr gerne! Ich freue mich! Ich habe zwar nicht so viel Erfahrung, aber ich werde das schon hinkriegen!“

Claudia ermutigt sie: „Aber sicher! Wir erziehen ihn alle gemeinsam! Dann mal los Sabine!“

Ich kann im Spiegel sehen, wie Sabine aufsteht, das Instrument nimmt, sich in Position stellt und die Riemen durch ihre Finger gleiten lässt.

Bei dem Anblick und dem Gedanken, dieses Teil gleich übergezogen zu kriegen, bekomme ich Gänsehaut.

Spontan protestiere ich: „Nein, nicht damit! Ich hatte Marianne doch gesagt: keine Peitschen!“

Darauf reagiert Sabine energisch: „Es hat dir niemand erlaubt zu sprechen, Zögling! Und schon wieder Widerworte! Du niederes Subjekt hast hier gar nichts zu sagen! Und schon gar keine Wünsche zu äußern! Du bekommst, was deine Erzieherin für richtig hält! Ist das klar?“

Nach dieser Ansage, die ich von Sabine jetzt nicht erwartet habe, muss ich erstmal schlucken. Ich brauche einen Moment zum Verarbeiten.

Mir wird schnell bewusst, dass ich, festgeschnallt auf dem Bock, keine Chance zur Gegenwehr habe, füge mich und sage: „Jawohl Frau Erzieherin, das ist klar.“

Ich sehe im Spiegel Sabine überheblich triumphierend lächeln, bevor sie ruhig aber dominant sagt: „Deine erneuten Widerworte müssen natürlich auch bestraft werden! Dafür sind dann nochmal 20 fällig! Also Zögling, ich höre!“

Mit dem Gedanken ‚Hätte ich bloß nichts gesagt!‘ bitte ich vorschriftsmäßig um meine Strafe, wobei Sabine schon drohend die Riemen der Klopfpeitsche schwingen lässt.

Dann zieht sie mir, mit der Drohung „Dir werde ich die Widerworte schon austreiben!“, die Klopfpeitsche über mein Hinterteil.

Die Riemen wickeln sich beißend um meine Backen.

Brutal zieht Sabine Schlag auf Schlag durch. Ich schreie und heule, zapple und zerre an den Fesseln, während sich das Martinet immer wieder in mein Fleisch gräbt.

Sabine wechselt zwischendurch mehrmals die Position, wodurch die Schläge aus verschiedenen Richtungen kommen. Virtuos deckt sie die gesamte Fläche meines Hinterteils ab.

Der Schmerz intensiviert sich dramatisch mit jedem weiteren Schlag.

Aber es gibt für mich kein Entrinnen und keine Gnade.

Völlig ungerührt zieht Sabine, bis zum Schluss mit voller Wucht, die 40 Hiebe gnadenlos durch.

Danach hänge ich total fertig über dem Bock.

Sabine lässt mir kaum Zeit, bis sie mir mit einem auffordernden „Nun, Zögling?“ das Instrument vor die Nase hält.

Ich muss mich sehr zusammenreißen, um, nach dem obligatorischen Kuss des Instruments, die Dankesformel überhaupt korrekt und verständlich artikulieren zu können.

Die Erzieherin ist aber, zu meiner Erleichterung, damit zufrieden.

Sie hat ganz offensichtlich richtig Gefallen an der Sache gefunden.

Denn schon als Sabine das Instrument wieder weglegt, kann sie es kaum abwarten, dass es weiter geht, sagt direkt: „Dann kommen wir doch gleich zur nächsten noch offenen Strafe!“

Ich habe noch schwer damit zu kämpfen, die vorherige Züchtigung zu verdauen, da kommt sie schon mit der nächsten und fragt scheinheilig nach: „Wofür wäre die noch gleich?“

Marianne entgegnet direkt, in empörtem Ton: „Dafür, dass das hinterhältige Miststück den lieben Sascha für seine Taten beschuldigen wollte!“

Darauf Sabine, wieder mit fiesem Unterton: „Ja, richtig! Dann sollte auch Sascha, als Leidtragender, einen Vorschlag machen, wie das Miststück dafür bestraft werden soll. Was meinst du Sascha?“

Ich kann im Spiegel sein breites Grinsen sehen, bevor er antwortet: „Das war ja schon sehr gemein und er hat dafür eine strenge Bestrafung verdient!“

Dann macht er, ganz wichtig, eine Denkpause und sagt dann, in seiner typischen altklugen Art: „Die Strafe sollte ja dem Verhalten angemessen streng sein. Ich finde, dafür muss er den Rohrstock kriegen. Ich schlage dafür eine Strafe von 25 Schlägen mit dem Rohrstock vor.“

Ariana pflichtet ihm sofort bei: „Richtig so, Sascha! Dafür verdient er den Rohrstock! Und ich finde, mit 25 kommt er noch gut weg!“

Marianne stimmt auch gleich mit ein: „Ja! Dafür muss es schon der Rohrstock sein! Sowas muss man gründlich austreiben!“

Sabine schaltet sich wieder ein: „Damit ist die Strafe schon mal festgelegt! Es wäre ja nur gerecht, wenn das Opfer, also du Sascha, auch die Bestrafung übernimmt. Möchtest du, oder soll jemand anders?“

Sascha reagiert prompt: „Aber natürlich mache ich das! Ich bringe ihm jetzt anständiges Benehmen bei!“