Erziehung nach dem Überraschungstermin
Es wird ernst – erste Züchtigung – die Kochlöffel
Dann wendet sich Claudia an mich: „Also Zögling, du wirst jetzt die Züchtigungsinstrumente vom Tisch nehmen. Die Kochlöffel, denn davon haben wir zwei. Dann wirst du sie an Ariana und Sascha übergeben, wobei du um deine verdiente Strafe bitten wirst, und dich dann für die Züchtigung über den Bock legen. Und Ausführung!“
Ich bestätige den Befehl mit „Jawohl gnädige Frau Schröder.“, nehme die zwei großen Kochlöffel, übergebe den ersten an Ariana und sage „Ich bitte um meine verdiente Strafe!“, wobei ich ihr deutlich ansehen kann, dass sie es genießt.
Da faucht schon Claudia: „Was war denn das, Nichtsnutz? Nochmal! Du bist der Zögling! Und mit der richtigen Anrede! Und wofür die Strafe ist nicht vergessen! Los!“
Das ist echt erniedrigend, dass ich sogar die Kinder so unterwürfig ansprechen muss, aber ich befolge den Befehl und sage wunschgemäß: „Der Zögling bittet um seine verdiente Strafe fürs Frech Werden, Frau Erzieherin!“
Ariana grinst und sagt: „Die werde ich dir schon geben, Fetti! Strafe muss sein!“
Danach gebe ich Sascha den zweiten Kochlöffel und sage vorschriftsmäßig: „Der Zögling bittet um seine verdiente Strafe fürs Frech Werden, Herr Erzieher!“
Sascha entgegnet bösartig vergnügt: „Aber gerne! Du verdienst eine strenge Bestrafung! Und ich werde sie dir geben, Dreckstück!“
Dann übernimmt sofort Claudia wieder: „Und jetzt über den Bock mit dir, Zögling! Mit dem Kopf Richtung Tresen, damit auch alle deinen fetten faulen Hintern gut sehen können, wenn er versohlt wird! Aber zügig, Zögling!“
Ich bestätige den Befehl vorschriftsmäßig und lege mich über den Bock.
Claudia gibt weitere Anweisungen: „Vorne noch weiter runter! Der Hintern muss richtig liegen!“
Ich schiebe mich weiter nach vorne, hänge mit dem Kopf nun ziemlich weit runter, stütze mich mit den Händen auf dem Boden ab. Mein Po ist perfekt als Zielscheibe für die Züchtigung und den Blick der Zuschauer positioniert.
Während die Kinder schon in Wartestellung sind, folgen weitere Anweisungen von Claudia: „Die Hände an den Bock! Und da bleiben sie auch! Die Füße bleiben am Boden! Der Hintern wird in Position gehalten! Du hältst genau diese Stellung, bis dir etwas anderes befohlen wird! Wenn nicht, gibt es Zuschlag! Ist das klar, Zögling?“
Ich bestätige wieder vorschriftsmäßig und positioniere mich, wie befohlen.
Dabei fällt mir auf, dass sich am Tresen, genau gegenüber von mir, ein Spiegel befindet. Der war mir vorher noch gar nicht aufgefallen. Ich kann mich selbst auf dem Bock und den Raum im Hintergrund mit den Zuschauern darin sehen. Die wiederum haben mich dadurch auch von vorne im Blick, können so meine Reaktionen genau verfolgen und sich an meinem Leid ergötzen.
Claudia tritt zur Seite und fährt fort: „Ariana und Sascha, ihr nehmt jeweils eine Seite. Wie gut, dass Sascha Linkshänder ist. So könnt ihr beide richtig gut zuschlagen!“
Im Spiegel sehe ich die gespannten Gesichter der Zuschauer und wie sich die Kinder in Stellung bringen.
Sabine bemerkt, mit fiesem Unterton: „Das ist wirklich praktisch! Da können sie beide Backen gleichzeitig versohlen. Synchron Schlagen, könnte man sagen! Das gibt gleich doppelt Spaß!“
Ariana klopft grinsend mit dem Kochlöffel auf ihre Handfläche, was Sascha natürlich sofort nachmacht, und fragt: „Wie viele Schläge dürfen wir denn eigentlich? Die Strafe sollte ja schon streng sein?“
Sascha springt auch sofort an: „Genau! Er muss für seine Frechheit streng diszipliniert werden!“
Claudia lacht kurz fies und sagt dann: „Ja, das Strafmaß! Ich halte 20 Schläge für die Frechheit für angemessen. Und fünf dazu für die fehlende Anrede der Erzieher. Also 25 insgesamt!“
Sascha reagiert prompt: „Aber Mama, 25 geht doch gar nicht durch zwei. Wie sollen wir das denn aufteilen?“
Ariana wirft noch ein: „Und 20 finde ich jetzt auch nicht wirklich streng für die Frechheit!“
Claudia erklärt sofort, in ihrer typisch schnippischen Art: „Natürlich jeder 25 Schläge! Also, insgesamt 50! Ich dachte das ist klar! Zusammen wäre es ja wohl viel zu wenig! Aber das ist auch nur fürs Frech Werden erstmal genug. Die anderen Strafen kommen ja auch noch!“
Marianne schaltet sich ein: „Richtig so, Claudia! Die Frechheit muss ihm ausgetrieben werden! Er muss lernen, sich meinen lieben Enkelkindern gegenüber zu benehmen!“
Claudia bestätigt: „Das werden wir ihm schon einbläuen! Darauf kannst du dich verlassen, Mama! Und die braven Enkel fangen damit jetzt an! Ariana und Sascha, seid ihr bereit?“
Beide können es kaum abwarten, sagen freudig „Ja!“. Claudia gibt mir noch eine Anweisung und den Kindern das Startsignal: „Zögling, in Stellung bleiben und stillhalten! Ariana und Sascha, legt los!“
Ich spanne meinen Körper an, kralle mich mit den Händen am Bock fest.
Die Kinder schlagen mit voller Wucht zu. Fast gleichzeitig klatschen die zwei großen Kochlöffel auf meine Backen.
Der Schmerz durchfährt mich, meine Hände krallen sich noch fester, ich beiße mir auf die Lippe, um den Schmerzenslaut zu unterdrücken, konzentriere mich, in Position zu bleiben.
Schnell folgen die nächsten Schläge, jetzt ungleichmäßig, mal rechts, mal links. Der Schmerz intensiviert sich.
Nach mehreren, keine Ahnung wie vielen, Schlägen kann mich nicht mehr beherrschen, stoße Schmerzenslaute aus, kann auch nicht mehr stillhalten.
Unwillkürlich ziehe ich ein Bein an, drehe mein Hinterteil zur Seite und die Hände gehen nach hinten, um meine Backen zu schützen.
Sofort zetert Claudia: „Zögling! Was ist denn das? Zurück in Position! Hände an den Bock! Sofort! Was hatte ich gesagt? Dafür kriegst du fünf Schläge mehr! Du wirst noch lernen zu gehorchen! Und jetzt wird stillgehalten! Ist das klar?“
Während ich die vorgeschriebene Bestätigung aufsage, bringe ich mich wieder in die befohlene Stellung.
Marianne wirft noch ein: „Da wird er sich aber ordentlich zusammenreißen müssen! Und dann auch noch fünf dazu. Ich glaube nicht, dass er das hinkriegt!“
Sascha plärrt sofort dazwischen: „Das glaube ich auch nicht!“
Claudia lacht und sagt spöttisch: „Man wächst mit seinen Aufgaben! Da muss sich der faule Fettsack halt mal Mühe geben! Wir werden ihm die Disziplin schon beibringen! Also los Kinder! Weiter geht’s!“
Dann klatschen die Kochlöffel wieder auf meine Backen. Gnadenlos schlagen die Kinder mit voller Wucht zu.
Ein kräftiger Hieb nach dem anderen trifft mein Hinterteil. Jetzt ziemlich regelmäßig abwechselnd rechts und links. Als hätten sich die beiden abgestimmt. Immer stärker werden die Schmerzen. Ich versuche krampfhaft durchzuhalten, was immer mehr zur Herausforderung wird. Die Schläge scheinen kein Ende nehmen zu wollen.
Irgendwann ist es mit meiner Beherrschung vorbei. Ich kann mich nicht länger zusammenreißen, lasse den Bock los und schnelle hoch.