Das Rechtsmedizinische Gutachten
Die zweite Untersuchungsphase
Julia kam sich verloren und hilflos vor. Da stand sie nun wieder, hinter dem Paravent. Die Anweisung war klar und deutlich. Und Julia folgte Anweisungen von Autoritätspersonen wie Lehrern, Beamten oder auch ihrer Mutter normalerweise ohne Widerspruch. Aber die junge Frau wollte ihre Brust nicht entblößen, vor allem nicht vor einem wildfremden Mann. Julia dachte darüber nach, sich einfach zu weigern. Aber die Worte von der Schulfreundin ihrer Mutter hatten sich ihr ins Gedächtnis gebrannt: Sie war verpflichtet, die Untersuchung zu "dulden", und die Polizei durfte sogar Gewalt anwenden. Die Schamesröte stieg Julia ins Gesicht, aber die Angst war größer. Zögerlich griff sie nach hinten, öffnete mit zittrigen Händen den Verschluss ihres BHs. Dann nahm sie die Arme wieder nach vorne, lies das Stück Stoff nach vorne heruntergleiten. Julia spürte einen leichten Luftzug an ihren Brüsten - ein ungewohntes Gefühl, normalerweise legte Sie den BH nur beim Umziehen oder zum Duschen ab. Julia nahm den BH und hängte ihn schließlich über die Stuhllehne zu den anderen Sachen. Sie holte tief Luft, schaute nochmal an sich herunter. Ihr Busen wirkte ohne die Unterstützung irgendwie noch kleiner. Instinktiv verschränkte die junge Abiturientin ihre Arme vor ihren Brüsten, niemand sollte sie so sehen. Julia musste Schlucken, auch wenn ihr Mund ganz ausgetrocknet war. Schließlich nahm sie allen Mut zusammen, und trat hinter dem Paravent hervor.
Frau Dr. Klein schien von Julias inneren Qualen keine Notiz zu nehmen: "Gut, Frau Richter, bitte Stellen sie sich wieder an die markierte Stelle, Gesicht zu mir." Julia folgte wie in Trance. Wieder stand sie direkt vor dem Stativ mit der Kamera. "Bitte aufrecht hinstellen, die Arme herunternehmen.", kam die nächste Anweisung der Ärztin. Julia zögerte. Dr. Bauer stand keine 2m entfernt, stellte irgendwas an der Kamera ein. Die junge Frau wollte sich nicht so vor ihm präsentieren. Er war ja nicht mal Arzt. Und sie war fast nackt. Doch Frau Dr. Klein wiederholte die Aufforderung. Schließlich gab Julia auf, nahm die Arme zur Seite, nur noch ihr kleines weißes Höschen schien sie von der vollständigen Demütigung zu trennen.
Dr. Bauer übernahm sofort das Kommando. Wieder vier Fotos von allen Richtungen. Julia kannte das ja schon, und irgendwie machte es das sogar noch schlimmer, Sie ahnte, was als nächstes kommt: Wieder die Arme seitlich ausstrecken, Beine auseinander, und noch vier weitere Male das Klicken der Kamera. Julia dachte, sie hätte es endlich überstanden, doch Dr. Bauer forderte sie auf, nun ihre Hände hinter dem Nacken zu verschränken. Und dann ging das Spiel nochmal von vorne los: Frontalaufnahme, Klick, zur Seite drehen, Klick, weiter Drehen, Klick, nochmal drehen, Klick, und wieder in die Ausgangslage drehen.
Julia wollte ihre Arme endlich wieder herunternehmen, doch die Ärztin stoppte sie: "Bitte so bleiben!". Die Ärztin trat näher an Julia heran, musterte den Busen der jungen Patientin mit strengem Blick. Und dann kam wieder das Maßband zum Einsatz. Diesmal wurde es nicht um den ganzen Oberkörper gelegt, sondern die Ärztin nahm Detailmaße, einmal quer über die jeweilige Brust, direkt über die Nippel. Auch die Größe der Brustwarzen und Durchmesser der Warzenvorhöfe wurden erfasst. Dr. Bauer tippte jede Zahl akribisch ein, dann stand er auf und nahm die zweite Kamera vom Tisch. Wieder eine Spiegelreflexkamera, aber sie hatte ein deutlich anderes Objektiv. Dr. Bauer sprach: "Bitte so stehen bleiben" und trat an Julia heran. Diesmal verwendete er kein Stativ, sondern hielt die Kamera einfach in den Händen. Er ging bis auf 20cm an Julias linke Brust heran, machte eine Nahaufnahme. Erst von vorne, dann von der Seite. Er wiederholte das mit der rechten Brust, ehe er sich wieder auf bis auf ca. 50cm entfernte und dann nochmal eine Aufnahme von Julias gesamten Busen machte.
"Sie können die Arme wieder herunternehmen", erlöste sie die Ärztin schließlich. Doch die nächste Anweisung kam schnell: "Bitte heben Sie Ihre linke Brust an." Julia musste wieder Schlucken, während sie zitternd der Aufforderung nachkam. Die Ärztin inspizierte sodann die vorher verdeckten Hautbereiche. Julia schaute währenddessen an sich herunter, hörte dann wieder das Klicken der Kamera. Selbst diese Stelle hatte Dr. Bauer fotografiert. "Vielen Dank Frau Richter, jetzt bitte nochmal das gleiche auf der rechten Seite." Und die entwürdigende Prozedur wiederholte sich.
"OK, Frau Richter, Sie können sich erstmal auf die Liege setzen", mit diesen Worten verschwand Frau Dr. Klein zusammen mit Dr. Bauer wieder hinter den Monitoren. Julia setzte sich vorsichtig hin. Sie konnte es zwar nicht sehen, war sich aber sehr sicher, dass die Aufnahmen ihrer Brüste jetzt auf den Monitoren genau inspiziert wurden. Die junge Frau hielt sich ihre Arme wieder schützend vor ihren Busen, fast so, als ob sie hoffen würde, diese Pose würde sich auch nachträglich auf die Fotos übertragen. Doch es half nichts, machtlos musste Julia mit anhören, wie die Ärztin und der Forensik-Experte über ihre Anatomie diskutierten.
Dr. Klein: "Am Busen sind mir bei der Patientin keine besonderen Merkmale aufgefallen. Ein kleiner Leberfleck auf der rechten Brust, Innenseite, der ist aber bestimmt wieder zu klein als Merkmal, oder?"
Dr. Bauer: "Ja, auf den Photos von Subjekt X sind ebenfalls keine Merkmale erkennbar, die sich zur Identifizierung eignen würden." Einige Mausklicks später: "Ja, dieser Leberfleck hier bei der Patientin, der wäre zu klein. Außerdem haben wir keine Vergleichsaufnahmen von Subjekt X, auf denen dieser Bereich zwischen den Brüsten klar erkennbar wäre."
Dr. Klein: "Beide Frauen haben vergleichsweise kleine Brüste. Ich würde schätzen, 15er bist 25er Perzentil in der Altersgruppe. Die grundlegende Statur ist ähnlich. Aber ich habe doch den Eindruck, dass die Brüste der Patientin doch noch etwas kleiner sind." "Noch kleiner" - diese Worte schossen Julia durch den Kopf. Ihr wurde heiß und kalt. Jetzt war es offiziell, aus dem Munde einer Ärztin: Ihre Brüste waren zu klein. Der jungen Schülerin liefen die Tränen die Backen hinunter, sie schluchzte. Die Ärztin schaute hinter dem Monitor hervor: "Alles in Ordnung, Frau Richter?" Zum ersten Mal schien Julia eine gewisse Wärme in der Stimme der Ärztin zu vernehmen. Aber Julia war zu überwältigt von ihren Gefühlen, um eine Antwort zu geben. Und was sollte sie auch sagen? Die Ärztin setzte nach: "Frau Richter, wir betreiben hier einen wissenschaftlichen forensischen Vergleich, keine Bewertung. Ihre Körper ist vollkommen normal und altersgemäß entwickelt." Dr. Bauer ergänzte: "20er Perzentil zum Beispiel, das heißt nur, das 20% aller Frauen in Ihrem Alter kleinere Brüste als Sie haben. Überlegen Sie mal, das sind alleine in Deutschland hunderttausende, weltweit viele Millionen." So wirklich tröstend wirkten diese Worte auf Julia nicht, 20 von 100 hörte sich trotzdem sehr wenig an.
Dr. Bauer setzte die Diskussion mit der Ärztin fort: "Das Problem für den Größenvergleich ist, dass wir generell keine Aufnahmen von Subjekt X im Stehen haben. Auf den Fotos befindet X sich auf Händen und Knien, die Brüste hängen frei herunter, der Gravitation folgend. Sie wirken dadurch voluminöser als im Stehen."
Dr. Klein: "Ich habe das versucht mit zu berücksichtigen. Aber Sie haben recht, so bekommen wir keinen aussagekräftigen Vergleich."
Die Ärztin und der Forensiker traten wieder hinter den Monitoren hervor. Julia bekam ein sehr mulmiges Gefühl, als Dr. Klein das Kopfteil der Liege komplett herunterklappte, so dass sich eine vollständig gerade Fläche ergab. Dr. Bauer nahm das Stativ und stellte es auf eine kleine Markierung auf dem Boden neben der Liege, die Julia zuvor noch nicht aufgefallen war. Dr. Bauer stelle die Stativ niedriger ein, offensichtlich eine vorher genau berechnete Position. Die Kamera war nun ca. 1,5m von der Liege entfernt, ca. 50cm oberhalb der Liegefläche. Währenddessen sprach Dr. Bauer zu Julia: "Frau Richter, wir werden jetzt die Posen aus den Fotos der Wildtierkamera mit Ihnen nachstellen. Bitte begeben Sie sich auf allen Vieren auf die Untersuchungsliege."
Die junge Abiturientin traute ihren Ohren kaum, am liebsten wollte sie einfach nur wegrennen. Aber ihr blieb nichts anderes übrig, als den Anweisungen Folge zu leisten. Vorsichtig kletterte sie auf den Untersuchungstisch, auf die Knie, und stützte sich mit den Unterarmen ab. Sie wollte vor Scham am liebsten im Boden versinken, diese Position empfand sie einfach als erniedrigend. Und sie bildete sich ein, Dr. Bauers Blicke auf ihrem Körper förmlich zu spüren. Frau Dr. Klein hielt sich unterdessen zurück. Das war keine übliche medizinische Prozedur, und sie hatte auch noch nie einen Patienten oder eine Patientin zu etwas Vergleichbarem auffordern müssen. Dr. Bauer indes begann damit, Julia Detailanweisungen zu geben: "Der linke Arm weiter zurück!", "Der rechte Unterarm etwas weiter vor!", "Die Knie weiter auseinander!", "Das linke Knie muss weiter vor.". Und dann kamen Anweisungen, die Julia innerlich erschaudern ließen, wie "Den Po etwas höher! ... Noch etwas mehr! ... Die Schultern etwas tiefer, die Arme weiter anwinkeln!"
Nach einer gefühlten Ewigkeit schien Dr. Bauer endlich zufrieden mit Julias Pose zu sein, lief zur Kamera und löste diese mehrfach aus. Dann nahm er die zweite Kamera und ging um Julia herum, machte Detailaufnahmen einzelner Körperregionen, insbes. wieder der Brüste. Von beiden Seiten. Und dann auch von vorn. "Bitte direkt in die Kamera schauen!", wies er die junge Frau dabei an. Klick. "Und nun bitte den Kopf senken, so als ob sie unten zwischen ihre Beine durchschauen wollen... Die Haare bitte offen nach vorne fallenlassen." Klick, Klick. Julia spürte, wie ihre Brüste nach unten hingen. Und in dieser Position hatte sie ihren Busen noch nie betrachtet. In ihrer eigenen Vorstellung waren das so kleine Trichter, aber in dieser Pose konnte sie schon richtige Rundungen erkennen. Natürlich immernoch kleiner als bei vielen ihrer Mitschülerinnen, aber immerhin nicht so flach wie befürchtet.
Dr. Bauer erklärte indes, er brauche weitere Variationen dieser Pose. Wieder gab er genaue Anweisungen, half teilweise mit den Händen etwas nach, Julias Gelenke exakt nach seinen Vorstellungen zu positionieren. Den Po niedriger, die Schultern höher, das Bein mehr anwinkeln, den Rücken mehr krümmen, Oberkörper mal nach vorne verlagern, dann wieder nach hinten. Julia kam sich vor wie eine Schaufensterpuppe. Sie hatte überhaupt keine Kontrolle mehr über ihren Körper, jedes Detail und jede Gelenkstellung wurde ihr penibel vorgegeben. Und dazwischen immer wieder das Klicken der Kamera und der helle Blitz. Und dann musste Julia sich umdrehen, die Füße in Richtung des Kopfteils der Liege. Dr. Bauer brauchte die Aufnahmen mit dem Stativ auch von ihrer anderen Körperseite. Nochmal 10 weitere Fotos entstanden so.
Und abermals verschwand Dr. Bauer mit Dr. Klein hinter den Monitoren. Julia hörte nur leises Tippen. Sie wollte sich wieder hinsetzen, endlich aus dieser entwürdigenden Position herauskommen. Doch Dr. Bauer stoppte sie: "Bitte bleiben sie noch einen Augenblick so, ich muss noch ein paar Messungen machen." Aber zunächst diskutierte er wieder mit der Ärztin:
Dr Klein: "Sie hatten Recht, in dieser Pose wirken die Brüste deutlich voller und voluminöser. Ich bin aber immer noch der Meinung, dass die Brüste der Patientin kleiner sind."
Dr. Bauer: "Wir müssen sehr vorsichtig sein: Die Verzerrungen bei der Wildtierkamera sind nicht zu vernachlässigen, und die Perspektive kann auch sehr leicht täuschen." Dr. Bauer stand auf, nahm ein Maßband und ging zu Julia. Er maß den Abstand von der Liege zu ihrem Bauch, dann direkt Abstand unterhalb ihrer Brüste, genauso wie den Abstand von der Liege bis zu ihren Nippeln. Auch die Ausdehnung der Brust von der Seite und von oben maß er. Dr. Bauer schlussfolgerte: "Tendenziell stimme ich Ihnen zu: Frau Richter scheint etwas kleinere und spitzere Brüste zu haben als Subjekt X. Aber das ist alles sehr knapp an den Grenzen des Toleranzbereichs. Das als einen vollständigen Ausschluss als Verdächtige zu werten kann ich nicht verantworten."
Dr. Klein: "Ja, sie haben recht. Von medizinischer Seite aus betrachtet gibt es auch noch weitere Gründe für Variationen. Durch die hormonellen Veränderungen während des weiblichen Zyklus kann sich das Gewebe verhärten oder erweitern. Insbesondere in dieser Pose kann sich das auf Form und Volumen der Brust auswirken." Die Ärztin starrte auf den Monitor, fragte: "Bei der Patientin scheinen die Warzenhöfe in dieser Pose fast mittig zu liegen und die Brustwarzen zeigen direkt nach unten zu zeigen, bei Subjekt X scheint alles leicht nach vorne zu zeigen. Ist das ein signifikanter Unterschied?"
Dr. Bauer dachte kurz nach: "Die Fotofalle löst ja nur bei Bewegung aus. Subjekt X hatte da keine Zeit, gezielt Posen einzunehmen und die Kamera auszulösen, sondern das passierte alles, während sie in voller Bewegung vor der Kamera herumturnte." Dr. Bauer machte eine Pause, dann wandte er sich Julia zu: "Frau Richter, bitte bleiben Sie grob in dieser Pose, aber ich möchte, dass Sie den Oberkörper rhythmisch leicht vor und zurück bewegen." Julia war zu verdutzt, um diese Anweisung zu hinterfragen. Zögerlich fing sie an ihren Oberkörper nur wenige Zentimeter vorzuschieben. "Etwas weiter bitte! ... Und wieder zurück ... Und nochmal... Immer weiter wiederholen ... Weiter ausholen!", wies sie Dr. Bauer zurecht. Julia spürte, wie ihre Brüste anfingen, ebenfalls vor- und zurückzuschwingen. Durch die Trägheit zogen sie der Bewegung des Oberkörpers etwas nach. "Noch etwas schneller!" kam von Dr. Bauer. Julias Brüste baumelten noch weiter umher. Plötzlich wieder das Klicken und helle Blitze, aber nicht einzeln, sondern eine komplette Serienbildaufnahme. 20 oder 30 Fotos müssen es gewesen sein, bevor Dr. Bauer sie mit "Danke, das genügt" aus dieser entwürdigenden Prozedur entließ. Sie durfte sich endlich wieder hinsetzen.
Der Forensik-Experte und die Ärztin verschwanden wieder hinter den Monitoren, schauten sich die neuesten Bilder an. Dr. Klein: "Ja, hier in dem Foto ist der Winkel der Brustwarzen viel ähnlicher zu Subjekt X als vorher." Dr. Bauer bestätigte: "Und die Gewebeverteilung der Brust verändert sich auch. Selbst an der Stelle, wo die Brüste genau gerade herunterhängen wie vorher, ergibt sich durch das Momentum der Bewegung eine leicht andere Form und Größe der Brüste. Auf manchen Fotos wirkt Frau Richters Brust jetzt deutlich ähnlicher zu Subjekt X als vorher, auch wenn sie noch immer minimal kleiner wirkt. Das ist aber alles nicht konklusiv. Als Ausschlußkriterium können wir die Form und Größe der Brüste aber definitiv nicht anwenden, die sind einfach nicht unterschiedlich genug, um das zweifelsfrei zu sagen. Aber zur Identifikation von Frau Richter als Subjekt X reicht das ebenfalls nicht." Dr. Klein nickte zustimmend.
Frau Dr. Klein schaute hinter den Monitoren hervor auf Julia, sprach wieder mit klinisch neutraler Stimme: "Frau Richter, ich fürchte wir müssen in die dritte Untersuchungsphase übergehen... Dafür müssen Sie sich vollständig entkleiden ... Gehen Sie bitte hinter der Paravent und legen Sie den Slip auch noch ab!"
Bis hierhin super spannend und detailre…
Hi! Eine wirklich sehr originelle Gesch…