Mein neuer Job als Hausmädchen
Das abendliche Ritual
Nachdem ich ausgiebig masturbiert - natürlich auf dem Bauch liegend - und anschließend meinen versohlten Po betrachtet habe, liege ich im Bett und verarbeite meinen heutigen Tag. Ich kann mir gut vorstellen, dass meine Anstellung im Hause Schiller ein längeres Arrangement werden wird, aber momentan sind die ersten Eindrücke durchaus überwältigend und mein schmerzender Hintern lässt mich daran zweifeln, härtere Strafen zu überstehen, wenn die heutige eine leichte war. Der Blick in den Spiegel zeigte einen sehr roten Po und die Striemen waren deutlich zu sehen, das Spreizen der Backen enthüllte ein gerötetes und leicht geschwollenes Hinterlöchlein. Anderseits könnte ich mich durchaus dran gewöhnen und viele meiner Fantasien wurden jetzt erfüllt. Das Klopfen an der Tür reißt mich aus meinen Gedanken. Ich rufe und Frau Schiller tritt ein, eine kleine Tasche in der Hand. Vielleicht würde das Gute-Nacht-Ritual aus Fiebermessen bestehen und das war ihre medizinische Tasche. Sie bestätigt es: "Um 22.00 Uhr werden wir Sie immer messen, natürlich im Popo. Heute gibt es die beruhigende Salbe, zum einen, damit es nicht weh tut, zum anderen um Ihr Löchlein nochmal zu salben. Normalerweise wird trocken gemessen, damit wir nicht festhalten müssen. Außerdem werde ich Ihren Po auch nochmal eincremen und Ihnen ein beruhigendes sowie ein schmerzstillendes Zäpfchen stecken, damit Sie schlafen können. Drehen Sie sich bitte auf den Bauch!" Ich komme der Aufforderung nach, sie setzt sich neben mich und öffnet die Klappe des Pyjamas. Eingehend betrachtet sie meinen Hintern, streichelt ihn und teilt die Hälften. So verweilt sie etwas, wahrscheinlich meinen Anus eingehend begutachtend. "Sieht schon ganz gut aus. Sie werden ihren Po die nächsten zwei Tage spüren. Die Striemen werden auch so lange bleiben. Aber ihr Po ist nicht mehr so rot und Ihr kleines Rosettchen wieder schön verschlossen." Sie öffnet die Tasche, holt Einmalhandsche, Salbe und Thermometer heraus. Mit einem Schnalzen zieht sie die Handschuhe an und cremt das Thermometer ein. Dann widmet sie sich meinem Po, zieht mit einer Hand die Halbmonde auf und cremt mit der anderen liebevoll das Röschen ein. Dann setzt sie die kalte Spitze an, mein Muskelring zieht sich zusammen. Druck baut sich auf und das Thermometer gleitet langsam und stetig hinein. Es rutscht gut, piekst aber in meinem mitgenommenen Schließmuskel und ich maunze auf. "Schhhh, schon drin", flüstert sie und lässt meine Bäckchen los. Mit der anderen Hand hält sie das Thermo fest. Sie fragt mich, wie es mir nach dem heutigen Tag geht und ich teile meine Gedanken mit ihr. Es ist schön, nochmal mit ihr darüber reden zu können, auch wenn wir Sonntag sowieso das Wochenende zu dritt Revue passieren lassen werden. In der Zeit misst sie mich, jede kleine Bewegung, die sie dabei macht, fühle ich. Der Fremdkörper ist deutlich wahrzunehmen, aber es tut nicht mehr weh, sondern lindert das Brennen. Ich spüre, dass ich wieder feucht werde. Sie zieht das Messinstrument heraus und liest ab, kein Fieber. Mein Poloch zuckt.
Für die Zäpfchen soll ich mich hinknien, Oberkörper runter, Po schön weit raus. Sie holt die beiden riesig aussehenden Zäpfchen heraus und legt sie ausgepackt bereit. In Position werde ich sogleich erneut gesalbt. Dann spreizt sie meine Backen weiter auf, nimmt das erste Zäpfchen und setzt es an. Sie übt ein wenig Druck aus, meine hintere Pforte öffnet sich und lässt es hineingleiten, von meinem Jammern begleitet. Es ist ein unangenehmes Gefühl, aber tut nicht weh. Frau Schiller schiebt es kurz hinter meinen Schließmuskel und nimmt das zweite Zäpfchen in die Hand. Mein Enddarm wehrt sich gegen den Eindringling, der mittlerweile zu brennen begonnen hat, in meiner Position kann ich meine Rosette nicht anspannen. Bevor Frau Schiller den zweiten Popobonbon ansetzen kann, ploppt der soeben empfangene wieder aus mir heraus. Sie fängt das Suppositorium unter meinem Po auf und schimpft: "Fräulein Bach! Zwar habe ich das Zäpfchen nicht tief eingeführt, doch sollten Sie es schaffen, es so kurz zu halten. Nun gut, dann führe ich es gleich nochmal tiefer ein." Ich stöhne gequält auf, als sie es direkt erneut ansetzt und samt ihrem Finger zügig hineinbefördert. Es brennt und mein Darm fängt sofort an, sich zu wehren. Sie lässt mir keine Zeit, ich spüre die Spitze der zweiten Popo-Rakete an meinem Hintertürchen. Dieses Mal lässt sie sich wieder Zeit, das Zäpfchen schmilzt an meiner Rosette und es brennt. Sie erhöht den Druck und mein Poloch öffnet sich bereitwillig dem schlüpfrigen Eindringling. Ich fühle, wie er hineingleitet, gefolgt von dem Finger, der kurz schmerzt. Kurz lässt sie ihn stecken und zieht ihn dann langsam zurück. Die Zäpfchen wollen sich nicht richtig hochziehen, ich fühle sie deutlich in mir und bekomme das Gefühl, aufs Klo zu müssen. Automatisch presst mein Körper, meine Pforte öffnet sich und die Zäpfchen ploppen raus. In der exponierten Stellung mit gespreizten Backen konnte ich sie einfach nicht halten. Es ist mir super peinlich und ich entschuldige mich. "So geht das nicht. Dann muss ich Ihnen leider einen Stöpsel setzen", schimpft Frau Schiller, "Sie bekommen aber einen kleinen, der sollte Ihr Poloch nicht weiter stressen, wenn er drin ist." Ich möchte keinen Plug und gelobe, den Po jetzt ganz fest zuzukneifen. "Liebes Fräulein Bach, ich weiß, Ihr Popo tut Ihnen weh. Aber die Zäpfchen werden helfen und der Plug wird nur ganz kurz schmerzen. Sie halten das schon aus." Sie streichelt meine Pobacken, während sie mit mir spricht. Dann holt sie zwei neue Zäpfchen hervor, packt diese aus und legt sie zwischen meinen Backen ab. Sie holt einen schmalen Plug hervor, cremt diesen, mein Löchlein und ihren Finger ein und nimmt die Zäpfchen. Ohne meine offenen Bäckchen noch weiter zu spreizen, setzt sie das erste Zäpfchen an und steckt es schnell hinein. Es brennt kurz, dann fühle ich bereits den nächsten Torpedo an meiner Pforte. Auch dieses ist unter meinem Stöhnen schnell verschwunden. Sofort setzt sie den Plug an und schiebt ihn vorwärts. Ich wimmere, mein Löchlein brennt, aber die ersten Zentimeter sind schnell drin. Der Plug stockt an der Verdickung. Ich fühle, wie sie höheren Druck aufwendet, der Stöpsel ploppt hinein und ich schreie auf. Der Schmerz klingt schnell ab, meine wunde Rosette schließt sich um den Plug. Frau Schiller schließt die Klappe über meinem Po. Zwar ist die Creme zum großen Teil eingezogen, doch fühlt es sich noch ein bisschen feucht an. "Sie können sich jetzt hinlegen, Fräulein Bach", sie setzt sich zu mir und streichelt mein Gesicht und meine Haare, "Sobald die Zäpfchen wirken, sollte der Schmerz vergehen und Müdigkeit einsetzen. Mein Mann zieht Ihnen heute Nacht, wenn Sie schlafen, den Plug. Dann wird Ihr Popo auch nochmals gecremt. Wahrscheinlich wachen Sie gar nicht richtig dabei auf." Ich sage ihr, dass mein Po sehr weh tut und ich mir nicht vorstellen kann, jetzt zu schlafen. "Die Zäpfchen werden ihren Teil dazu beitragen. Ich lege Ihnen noch ein Thermometer hin, womit Sie sich morgen früh als Erstes nach dem Aufwachen, vor dem Aufstehen, für 5 Minuten messen werden. Die Temperatur wird im Heft in Ihrer Schublade protokolliert. Sie müssen um 10.00 Uhr das Frühstück für meinen Mann und mich fertig haben. Ausserdem warten Sie mit blankem Popo auf eine erneute Temperaturkontrolle durch uns in einer Position Ihrer Wahl. Jetzt wünsche ich Ihnen aber erstmal eine gute Nacht. Möchten Sie, dass ich noch bleibe?" Ich bejahe, ich möchte grade nicht allein sein. Ich weiß nicht, wie ich einschlafen soll, meine Gedanken rattern. Mein Po tut weh und der Stöpsel ist deutlich zu spüren. Frau Schiller streichelt meinen Rücken, was sehr schön ist und mich beruhigt. Plötzlich fühle ich, wie ich müde werde und die Schmerzen nachlassen, die Zäpfchen beginnen anscheinend ihre Wirkung. Ich nehme das Streicheln immer weniger wahr, meine Gedanken driften ab und ich schlafe ein.
sehr schön geschrieben, danke dir!
@SunnyX05
Wow, eine tolle Fortsetzung…