Die Babysitterin
Glänzenden Überraschung
Am nächsten Morgen weckte mich Clara früh. Mein Körper fühlte sich schwer an. „Aufstehen“, sagte sie ruhig. „Heute machen wir alles sauber.“ Sie entfernte zuerst den Blasenkatheter. Der dünne Schlauch glitt langsam aus meinem Penis heraus, ein unangenehmes Gefühl. Dann führte sie mich aufs Sofa. „Leg dich hin. Beine weit auseinander und hoch“, befahl Clara. Ich gehorchte zögernd.
Sekunden später merkte ich, wie sie das Thermometer in mich hineinschob. Ich verkrampfte und versuchte dagegenzudrücken. „Stell dich nicht so an, das kennst du ja schon. Das haben wir schon öfter gemacht“, sagte Clara genervt.
Nach einer Weile zog sie es wieder heraus und bemerkte, dass das Thermometer etwas braun verschmiert war und es unangenehm roch. „Oh, da müssen wir etwas spülen.“
Ich war immer noch fixiert und hatte noch das Gefühl in mir, wie sie das Thermometer aus mir herausgezogen hatte. Doch Clara sagte: „Gut so, da müssen wir jetzt etwas stärker ran.“ Sie holte etwas für mich Undefinierbares aus ihrem großen medizinischen Koffer, der auf dem Tisch lag.
Sie holte einen langen, roten Schlauch heraus, an dessen Ende ein dicker Ballon und eine große Spitze befestigt waren. Sie schmierte etwas Gleitgel auf den dicken Aufsatz und führte ihn in mich ein. Er war deutlich dicker und länger als bei den anderen Malen. Nun kam Clara bei dem Ballon an. „So, der kommt auch rein.“ Ich versuchte mich zu wehren, aber der leere Ballon rutschte mit einem gewaltigen Druck von Clara in mich hinein. Das Gefühl war fremd und komisch.
Nun begann Clara den Ballon in meinem Darm aufzupumpen. Nach 3 Pumpstößen war der Druck schon unerträglich, aber Clara sagte nur: „Das reicht nicht, der Ballon muss richtig voll sein.“ Sie drückte noch 2 Mal langsam aber stetig auf den Blasebalg. „So, jetzt hast du es geschafft. Das brauchst du, damit nichts rausläuft.“
Die Lösung war etwas aggressiver und würde brennen. Sie nahm eine 500 mL Spritze mit einer weißtrüben Flüssigkeit und drückte sie sehr schnell in mein Darmrohr. Sofort merkte ich, wie es kribbelte und brannte und aufgrund der fixierten Lage langsam tiefer in mich hineinlief. Nach 3 Ladungen war der Druck sehr hoch in mir und mein Penis wurde komplett steif. Clara schnipste nur gegen meine mit Vorhaut bedeckte Eichel und sagte: „So Daniel, da kümmern wir uns später drum.“
Nach den 10 Minuten ließ Clara mich auf die Toilette gehen, mit dem aufgeblasenen Ballon in mir drin. Kaum saß ich auf der Schüssel, griff sie mir zwischen die Beine mit dem Kommando „Jetzt pressen!“ und zog mit einem vollen Schwung den Ballon aus mir heraus. Mein Anus war nicht mal verschlossen, schon kam eine große Ladung in die Schüssel, während Clara einfach daneben stand.
Nach einer Weile machte sie mich wieder sauber und ging mit mir in mein Zimmer. Clara fixierte mich fest in meinem Bett.
Ich dachte noch, sie würde mich wieder intensiv weiter dehnen. Doch dann zog sie meine Vorhaut komplett zurück, setzte eine weiße Plastikkappe auf meine Eichel und schob die Vorhaut wieder nach vorne. Die Haut spannte stark. „Clara… was machst du da?!“, keuchte ich.
Sie sagte nur streng...
„Halt still“
und spannte ein sehr enges Gummiband in die Einkerbung der Plastikkappe. Sofort schnürte der Gummi massiv die Vorhaut ab. „Auuuuaaa, das tut weh!
Was machst du da?“
„Daniel, deine Vorhaut kommt jetzt weg, da die Dehnungen nichts gebracht haben. Du hast ja gemerkt, wie viel Schmerzen du bei der Silikon-Vagina hattest.“
Dann nahm Clara ein Skalpell, schaute mich an und sagte: „Das wird jetzt etwas wehtun, aber der Gummi sorgt dafür, dass Blutgefäße und Nerven blockiert werden. Es wird kaum bluten und ich muss keinen Wundrand nähen.“
Dann setzte sie das Skalpell an und schnitt ringsherum. Es zwickte und brannte. Dann war es vorbei. Clara zog nun die abgetrennte Vorhaut weg und nun kam die Plastikkappe zum Vorschein. Sie entfernte sie und die glänzende Eichel kam zum Vorschein.
Clara nahm eine Pinzette und zog das Vorhautbändchen nach hinten. „Dieses Bändchen hat immer alles zu sehr gespannt“, erklärte sie dabei. „Jetzt ist deine Eichel endlich frei und kann atmen.“
Als sie fertig war, lag meine Eichel vollkommen blank und nackt da.
Sie wischte sie vorsichtig ab. „Genau so soll es sein.“
Clara betrachtete die blanke, glänzende Eichel noch einen Moment, dann tupfte sie sie vorsichtig ab und trug eine dicke Schicht wundsalbe auf.
Die Berührung ließ mich zusammenzucken.
Ich lag fixiert da, nackt, schwer atmend und völlig überfordert.
Meine Eichel fühlte sich fremd, und viel zu empfindlich an.
Jeder Lufthauch brannte an der kleinen Narbe.
Clara deckte mich nur leicht zu und setzte sich neben mich.
„Du bleibst so liegen“, sagte sie ruhig. „Keine Windel heute. Ich will sehen, wie empfindlich sie jetzt ist.“
Sie strich mir einmal über den Bauch und schaute mir in die Augen.
„Es ist vollbracht, Daniel.
Keine Vorhaut mehr.
Ab jetzt ist alles offen. Gewöhn dich dran.“