Die Babysitterin
Die Spätschicht
Etwa zwei Stunden später weckte mich Clara aus meinem leichten Dämmerschlaf.
Sie rüttelte sanft an meiner Schulter.
„Aufwachen, Daniel.“
Noch bevor ich richtig zu mir kam, griff sie direkt zwischen meine Beine und fasste den flachen Griff des Plugs.
Langsam begann sie, ihn herauszuziehen.
Ich spürte, wie der breite Teil meinen Schließmuskel dehnte ..... ein ziehendes Gefühl, das mich zusammenzucken ließ.
Der Plug glitt millimeterweise heraus, und mit jedem Zentimeter wurde der Druck im Darm stärker. Als er schließlich mit einem leisen, feuchten „Plopp“ ganz herausglitt, durchfuhr mich ein plötzlicher, schwerer Krampf.
Die reste des großen zäpfchen saß nun ohne Widerstand tief in mir und drückte mit voller Wucht nach unten.
Ich keuchte auf und presste instinktiv die Pobacken zusammen, doch es half kaum. Der Drang war sofort überwältigend.
„Du bleibst genau so liegen“,
sagte Clara und drückte meine Schulter zurück ins kopfkissen.
„Nicht bewegen.“
Clara wartete, bis der erste Krampf etwas nachließ, dann setzte sie sich auf die Bettkante.
„Beine breit machen und ruhig liegen bleiben“, sagte sie.
Sie zog meine Vorhaut vorsichtig zurück und betrachtete meine Eichel.
Mit einem Desinfektionstuch wischte sie das Smegma und die Fussel gründlich ab. Bis sie rosa glänzte Die raue Berührung auf der dünnen schleimhaut brannte unangenehm.
„Wirklich schlimm“, murmelte sie. „Das hat sich über den Tag alles angesammelt.
Kein Wunder, dass die Dehnung kaum etwas gebracht hat.“
Danach desinfizierte sie meinen Penis und setzte die Spitze des Blasenkatheters an. Mit langsamem, unnachgiebigem Druck schob sie den Schlauch in mich hinein. Ein unangenehmer drückender Schmerz durchfuhr meine Harnröhre.
Ich stöhnte laut auf und verkrampfte mich.
„Nicht verkrampfen“,
Sagte Clara streng und schob weiter, bis der Katheter in die Blase glitt. Sofort begann Urin in den Beutel zu laufen.
Sie fixierte den Katheter mit Pflaster an meinem Penis und Oberschenkel.
„Der Katheter bleibt drin“,
sagte sie sachlich. „Und das große Zäpfchen auch.
Du wirst den restlichen Abend und die Nacht aushalten müssen.“
Kaum hatte Clara den Katheter fixiert, griff sie nach dem Thermometer.
„Bevor wir weitermachen, messen wir noch einmal die Temperatur“, sagte sie ruhig.
Sie spreizte meine Pobacken, trug etwas Gleitgel auf und schob das Thermometer in meinen Anus hinein.
Sie führte es langsam aber nicht so tief wie heute mittag bei der Untersuchung ein und hielt es dieses mal auch nicht fest.
Kaum saß es drin, wurde der Druck durch den Katheter und die Reste des Beruhigungszäpfchen plötzlich unerträglich.
Ich presste instinktiv und mit aller Kraft.
Zuerst flutschte das Thermometer heraus und fiel auf das Schutztuch unter mir.
Nur Sekunden später drückte sich der Rest des aufgelösten Zäpfchens zusammen mit einer mittelgroßen, weichen Kotwurst aus meinem Anus und landete direkt daneben.
Die Scham traf mich wie ein Schlag ins Gesicht. Ich lag da, Beine gespreizt, mit einem Katheter in meinem Penis, während mein eigener Stuhl offen auf dem Tuch.
Ich hatte gerade vor Clara die Kontrolle verloren wie ein Kleinkind. Eine Träne schoss mir in die Augen.
Clara starrte einen Moment lang auf meinen Anus und die Bescherung auf dem Tuch. Dann seufzte sie leise.
„Tja… das war wohl zu viel auf einmal“, sagte sie einsichtig und schüttelte leicht den Kopf. „Nicht schlimm, Daniel. Das kann passieren, wenn das Zäpfchen so stark dosiert ist.“
Sie blieb ruhig, nahm ein Tuch und begann, mich zu säubern. Während sie Kot und die Reste des Zäpfchens sorgfältig entfernte, fühlte ich mich nur noch kleiner und hilfloser.
Der Katheter in meiner Harnröhre erinnerte mich bei jeder Bewegung daran, dass ich nicht einmal mehr selbst pinkeln durfte.
„Atme einfach weiter“, murmelte sie,
„Das war’s fürs Erste.
Jetzt bist du wenigstens richtig entleert.“
und sah mich mit einem kleinen, fast nachsichtigen Lächeln an.
„Na komm… das war ein richtiges kleines Unglück, oder? Aber keine Sorge – morgen machen wir das alles etwas kontrollierter.“
Und kümmern uns um deine Vorhaut.
Sie ging und ließ mich so einfach liegen und schloss die Türe hinter mir....
Bald geht es weiter es ist noch etwas spannendes Geplant ich offe bis jetzt gefällt euch meine Geschichte ihr könnt gerne ein Feedback dalassen