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Die Gelegenheit

Teil 2 Frau Jaspers erfährt, wie ein Thermometer in ihr Geheimstes eindringt und schmutzig Geheimes zum Vorschein bringt

Langsam folgt sie mir. Vielleicht sind bei ihr schon die Groschen gefallen und es dämmert ihr, was ich mit ihr vorhabe. Vielleicht sind ihre Schritte deshalb so zögerlich. Vielleicht aber auch, weil sie sich von dem, was sie im Untersuchungsraum zu sehen bekommt, einschüchtern lässt.

"Frau Jasper, ich versichere Ihnen, dass diese Eile nicht meine Art ist. Ich bin immer ein gründlicher und sorgfältiger Mensch, aber jetzt muss ich – ganz im Sinne Ihres Anliegens – über meinen Schatten springen. Das heißt, wir werden jetzt gleich bei Ihnen nur rektal die Temperatur messen, um eventuelle akute Infektionen auszuschließen und zur Sicherheit erhalten Sie von mir noch ein schnell wirkendes Zäpfchen mit einem Breitbandantibiotikum. Beides vermerke ich in Ihrer Gesundheitsakte, die sie als Kopie bei ihrem Chef vorlegen werden. Haben Sie noch Fragen?"

Überrumpelt, erstaunt, verwundert schüttelt sie leise den Kopf. Ihre Augen aber verraten viele siedendheiße Fragen, so böse brennend, so verunsichernd und mit einer Prise Misstrauen und einem großen Gran Verzweiflung vermengt. Ist das wirklich alles nötig? „Nein, nein, nein!“, schreit es plötzlich in ihr. „Keiner meiner Mitschülerinnen an der Hauswirtschaftsschule hat von solchen Tests berichtet.“ Doch welche Option hat sie, sich aus dieser schrecklichen Situation noch herauswinden zu können? Sie ahnt, nein sie weiß: Keine. Und in ihr meldet sich jenes Ego, welches sich unterzuordnen und zu gehorchen weiß.

"Dann also beugen Sie dort über die Untersuchungsliege. Ich werde Ihren Rock hochschlagen und Ihr Höschen ein wenig herunterziehen…"

Selbstredend ist es mit dem Gesundheitscheck gar nicht so eilig, aber für mich ein guter Anlass zu testen, wie weit diese junge Frau gehen wird, wie weit sie sich auf das Geforderte einlässt. Und als sie tatsächlich, wie geheißen, ihre Position eingenommen hat, immer noch langsam und unentschlossen, folgsam zwar, aber schüchtern und unruhig, schreite ich - ich gebe es zu ¬- genießerisch zur Tat. Denn ein jedes Mal ist es mir Verheißung und Vergnügen, die Pobacken einer attraktiven Frau das erste Mal nackt und bloß zu Gesicht zu bekommen und – noch verheißungsvoller – sie mit beiden Händen auseinanderzuziehen, um ihre Rosette in voller Pracht erblühen zu sehen. Das ist so inspirierend, wie ein zauberhaftes Geschenk auszupacken.

In der Tat, was mir diese grazile Küchengehilfin bietet, ist überaus delikat. Ihr kleiner Hinterausgang (übrigens fein säuberlich rasiert) ist in Wahrheit nicht klein, sondern in Größe und Färbung verblüffend präsent. Er sieht wie von Künstlerhand fein gekräuselt und zugleich wie eine dreist-prachtvolle Aufforderung aus. Darunter deuten die geschwisterlichen kleinen und großen Schamlippen einen formvollendeten Schlitz an, der außer Sicht womöglich in eine stramme Perle übergeht. Einige Momente verharre ich so über sie gebeugt. "Sie soll dort meinen inspizierenden Blick spüren, sie soll wissen, wie sie sich mir mehr und mehr ausliefern muss."

Und wie ein unwahrscheinliches Echo auf meinen Gedanken röten sich ihre Pobacken und ihre Vulva und Gänsehaut haucht über sie hinweg.

Ich lasse von ihr ab, um mir theatralisch schnalzend die Latexhandschuhe überzuziehen (wie eine gut komponierte Ouvertüre, die das Folgende unüberhörbar ankündigt oder einer Küchengehilfin angemessener: wie ein Hors d’Oeuvre, welches den Appetit anregen und die Wartezeit auf das Kommende, das Eigentliche verkürzen soll) und meinen rechten Zeigefinger in fettige Vaseline zu tunken. Dabei denke ich für mich: "Dem allen werde ich mich in den nächsten Tagen genauer, viel genauer zuwenden." Und sage vernehmlich: "Frau Jasper, Sie müssen mir nun helfen, meine Assistentin ist ja noch nicht da. Strecken Sie Ihren Po so weit es geht heraus. Ich benötige freien Zugang zu ihrem Schließmuskel, um ihn ordentlich salben und dann das Thermometer einführen zu können.“ - - „Ja, Frau Jasper, das muss sein. Und nun seien Sie gutwillig. Für mein Entgegenkommen erwarte ich das.“

Allein das Wörtchen Schließmuskel, es ist deutlich zu sehen, blitzt und zuckt in ihrem Gemüt. Aber sie gehorcht und rutscht sich mit ihrem Oberkörper auf der Liege so zurecht, dass ihr kleiner nackter Po mir buchstäblich entgegenkommt, indem er sich köstlich in die Höhe reckt. „Wann“, frage ich sie beiläufig wie Smalltalk auf einer Stehparty, während mein in Latex gehüllter Finger leicht und sanft über ihr gekräuseltes Orificium huscht, „wurde bei Ihnen das letzte Mal die Temperatur in ihrem Rektum gemessen?“

Ich höre sie stottern und weiß, wie verwirrend es für sie sein muss, auf eine peinliche Frage antworten und gleichzeitig etwas fremd Lebendiges an ihrem Anus spüre zu müssen. „Ich habe Sie nicht verstanden, Frau Jasper, wann nun wurde das letzte Mal in ihrem Po Fieber gemessen?“ Wobei ich, um das Wort „Po“ zu betonen, meinen Finger nun energisch bis zur zweiten Kuppe in ihrer Hinteröffnung versenke, dort ein Weilchen verweile und ihn allmählich wieder herausziehe.

„Oooooooohhhh. - - Ich, ich... ich kann mich nicht erinnern...“

„So, so, Frau Jasper, Sie können sich nicht erinnern, dabei sind Sie doch noch so jung. Dann will ich aber doch hoffen, dass Sie sich an dieses Mal hübsch lang erinnern werden. Denn mir fällt gerade ein, die Digitalthermometer, Sie wissen schon, die mit der dünnen, langgezogenen Spitze, sind gerade in der Reinigung. Sie müssen also mit dem guten alten Geratherm-Thermometer vorlieb nehmen.“

Die Verführung ist groß, meinem Finger noch etwas länger neugierig freche Beschäftigung zu bieten, schließlich lädt das Gelände dazu mehr als werbend ein. Doch ich halte mich zurück, während sich das andere Ende dieses sich mir darbietenden Körpers noch ängstliche Gedanken über die Information „Geratherm“ macht.

„Schauen Sie, Frau Jasper, hier ist das gute Stück. Es ist schon heruntergeschlagen und desinfiziert und also bereit, bei Ihnen hinten eingeführt zu werden. Sind Sie es auch?“

Selbstredend ist dies eine rhetorische Frage, die einzig und allein das Gedankenkarussel meiner immer kleinlauteren Patientin in Schwung halten soll, so in Schwung, dass ihr keine vernünftige Antwort in den Sinn und über die Lippen kommen kann. Was ihr ihre Hilflosigkeit noch stärker vor Augen führt.

„Also dann. Jetzt pressen Sie einmal kurz und kräftig, als ob Sie auf der Toilette ihr großes Geschäft erledigen wollen.“ Noch mehr Blitze, die in sie einschlagen, ein ganzes Gewitter geht über sie hinweg. „Was soll ich???“ denkt es erschrocken in ihr und ein Tsunamie an Verlegenheit brandet durch sie hindurch. Sie hebt den Kopf und schaut hündisch nach oben, dorthin, wo sie mich vermutet. „Bitte nein, bitte, können Sie... können Sie nicht einfach...“

„Was kann ich einfach?“

„Mir das Thermometer ohne, also ohne das, was Sie gesagt haben, in mich... also, Sie wissen schon.“

„Ich weiß gar nichts, wenn Sie nur in geheimnisvollen Andeutungen sprechen. Aber ich will Ihre Gedanken sortieren: Sie wollen nicht pressen, weil Sie sich schämen, vielleicht auch, weil Sie befürchten, irgendetwas könnte ungewollt zum Vorschein kommen oder hörbar entweichen. Aber das lassen Sie meine Sorge sein. Ich habe es hier schon mit ganz anderen Sachen zu tun gehabt, in deren Verlegenheit Sie vielleicht auch noch kommen werden. Aber Schluss! Ich werde nicht mit Ihnen diskutieren, sondern Sie machen jetzt, was ich Ihnen gesagt habe.“

Wie ich dieses Schaudern und leichte Zittern mag, wenn meinen Patientinnen immer bewusster wird, wie aussichtslos ihre Lage ist und ihnen nichts anderes übrig bleibt, als fügsam zu sein und meinen Anordnungen Folge zu leisten. Folgerichtig weitet sich zaudernd wie zu einem vorsichtigen Test zunächst nur andeutungsweise das Poloch zwischen den klaffenden Bäckchen. Wobei ich auf eine von ihnen mittlerweile eine Hand wie zur Beruhigung gelegt habe – eine irritierend intime Geste, die meine Nähe körperlich fühlbar macht.

Und als der zweite Anlauf zur Selbsterniedrigung beherzter ist, so als ob ihr nun schon alles egal sei, führe ich schnell und geübt die Thermometerspitze in den zur Form eines kleinen Kraters erhobenen Schließmuskel ein. „Sehen Sie, Frau Jasper, es geht doch und ganz ohne Unglück“, lobe ich und schiebe das gläserne Messinstrument weiter und weiter in ihren Darm. Mindestens bis zur Hälfte der Thermometerlänge, ich habe da meine Prinzipien. „Nun lassen wir uns ein wenig Zeit, fünf Minuten mindestens, so lang bleibt das Thermometer in Ihnen stecken.“

Gäbe es eine Uhr im Praxiszimmer, man hörte sie jetzt ticken. So aber schlägt nur das Herz der Küchengehilfin vor lauter Aufregung – zumindest für sie selbst – laut und vernehmlich und ab und zu lässt sich ein leises Seufzen wahrnehmen. Ansonsten herrscht andächtige Stille, die eine Stille der Konzentration ist, während ich mich in das von mir geschaffene, durchaus gelungene Kunstwerk aus einer jungen, verschüchterten und seufzenden Frau mit einem reizvoll klaffenden Po vertiefe, aus dem frech ein Thermometer hervorragt. Dabei ruht meine Hand weiter auf einer ihrer Backen, ganz leicht nur, und trotzdem beherrscht sie ihren ganzen Körper, hält ihn ohne Aufwand dank einer geheimnisvollen Autorität fest in dieser für mich aufreizenden und für sie schändlichen Position. „Was alles werden wir uns noch gönnen?“, überlege ich träumerisch. „So viele Möglichkeiten, so viel perfide Hinterlist (man verzeihe mir meine Doppeldeutigkeit), so viel Gelegenheit, diese Patientin zu dominieren.“ Aber heute drängt leider die Zeit, dieses dumm volle Wartezimmer, das mir nun höchst ungelegen kommt, aber ich kann den Impftag nicht einfach verschieben.

Wie passend, dass just jetzt das gläserne Messinstrument beginnt, aus dem Schließmuskel zu rutschen. Oder ist es nicht vielmehr der sich gegen die ungewollte Invasion wehrende Schließmuskel, der den Fremdkörper heraustreibt? „Aber, aber Frau Jasper! Wer hat Ihnen denn gesagt, die Messung sei schon zu Ende? Das Thermometer bleibt so lange drin, wie ich das für richtig und im Sinne der Diagnose sinnvoll erachte.“ Sage es vorwurfsvoll und mit Nachdruck und schiebe mit der freien Hand den Flüchtling ebenfalls mit vorwurfsvollem Nachdruck zurück an seinen Platz.

„Verzeihen Sie, ich... ich habe gar nichts gemacht, es ist einfach so passiert, bitte glauben Sie mir...“, tönt es unbehaglich und mit einer Spur Flehen von unten von der Liege her, wo ihr Kopf auf das weiße Einmalpapier drückt.

Ach, wie groß ist ihre Ahnungslosigkeit! Wie groß ihre Naivität! Sie macht sich für etwas verantwortlich, was sie willentlich gar nicht zu verantworten hat. Umso besser für mich, der das später auszunutzen weiß. „Später...“, denke ich versonnen und beginne das Thermometer sacht drehend aus Frau Jaspers Anus zu ziehen. „Oh, oh, Herr Doktor...“, aber dann ist es schon heraus, und ich bin weniger neugierig auf den gemessenen Wert als darauf, ob noch etwas ganz anderes – verräterisches – zu Tage kommt. Und tatsächlich, die silberne Spitze ist nicht mehr silbern.

„Die gute Nachricht, Frau Jaspers, Ihre Temperatur ist normal, es spricht also nichts dagegen, gleich Ihre Arbeit anzutreten.“ – „Aber was mir zu denken gibt“, ergänze ich nach einer Pause, die gerade so lang ist, um bei der Patientin Erleichterung aufkeimen zu lassen, halte ihr dann den leicht verschmutzten Messfühler mit einiger Absicht unter die Nase und stelle streng fest: „Sehen Sie, was ich sehe? Schauen Sie ruhig genau hin. -- Sie sagen nichts dazu? Dann übernehme ich das für Sie: Diese Spuren weisen klar daraufhin, dass Sie heute Morgen nicht auf der Toilette waren und keinen Stuhlgang hatten, obwohl dies ausdrücklich in Ihren Anweisungen steht. Sie dürfen hier nur sauber, und ich betone, außen und innen sauber erscheinen. Wir wollen hygienisch einwandfreies Personal. Aber mit Ihrer Hygiene ist es ganz offensichtlich nicht zum Besten bestellt und mit Ihrer Disziplin ebenfalls nicht, sonst wären Sie hier an Ihrem ersten Tag nicht in einer derartig schändlichen Verfassung angetreten. Eine solche Einstellung, Frau Jasper, ist sehr bedenklich und nicht zu tolerieren! Abgesehen davon. Glauben Sie, wir schreiben Verhaltensregeln und kontrollieren diese dann nicht?! Da muss ich Sie aber enttäuschen. Hier wird nichts dem Zufall überlassen. Bei Regeln sind wir sehr penibel.“

Wie sie sich für diese Spuren schämt. Wie sie sich verkriechen will. Wie diese meine Predikt sie noch mehr entblößt und beunruhigt, als sie es ohnehin schon ist und wie sie beginnen will, sich zu rechtfertigen. Aber ich schneide ihr das Wort ab. „Frau Jaspers. Wir haben jetzt zu Ihrem Glück keine Zeit, dieser Sache weiter auf den Grund zu gehen, aber Sie werden ja wegen des kompletten Gesundheitschecks bei mir wieder vorstellig. Bis dahin können Sie sich eine gute Entschuldigung einfallen lassen. Wir schauen gleich nach, ob ich Sie nicht schon morgen irgendwo einschieben kann. Aber bevor Sie sich jetzt anziehen, erhalten Sie noch das angekündigte Zäpfchen und dann stelle ich Ihnen mit viel Entgegenkommen für Ihren Chef das vorläufige Attest aus. Also, bleiben Sie in dieser Position.“

Noch einmal ist mir ihr intimstes Löchlein schutzlos ausgeliefert, nachdem ich ein nicht eben in Größe und Ausmaß bescheidenes Suppositorium aus seiner Aluminiumhülle befreit und mit Zeigefinger und Daumen die beiden festen Halbmonde meines Opfers für heute ein letztes Mal feierlich aufspreize. „Frau Jasper, Sie wissen, was Sie jetzt noch einmal zu tun haben. Zeigen Sie mir ihre Dankbarkeit für meine Geduld und empfangen Sie das Zäpfchen mit etwas mehr Enthusiasmus als das Thermometer eben gerade.“ Als Reaktion ernte ich ein Ausatmen, welches nach Kapitulation klingt und ein fiepsiges „Ja... ich werde mir mehr Mühe geben...“, welches nach Tränen klingt. Dann sehe ich, wie ihre gekräuselte Blütenkrone anfängt, sich auszudehnen. Der richtige Moment, die runde, satt-zufriedene Spitze des Zäpfchens zu der Mitte des sich andeutenden Kraters zu führen. „Drücken Sie, Frau Jasper, drücken Sie und lassen Sie nicht nach.“ Ich bücke mich vor, um genau zu sehen, wie sie sich dem beigen Medikament gegenüber öffnet, welches wie ein ungeduldiges Tier darauf wartet, in dieses fremde Revier einzudringen und es sich zu Eigen zu machen. Der bräunliche Ring weitet sich, schwillt an, wird rosig... „Sie haben es gleich geschafft!“ ...wird fleischig... es scheint, als ob kurzzeitig jegliche Scham vergessen ist und meine kleine, verzweifelte Patientin vor meinen Augen ihre Notdurft verrichten will, nur um endlich, endlich aus dieser peinlichen Lage herauszukommen. „Gut! Sehr gut!“ und das Zäpfchen darf sich seinen Weg bahnen und mit ihm mein Finger, der es tief und zur entsetzten Überraschung Frau Jaspers in ihr Rektum schiebt. Dort verbleibt er kurz, aber lang genug, um resolut über ihr ganzes Wesen Besitz zu ergreifen und zu spüren, wie sie verkrampft und sich ihr Schließmuskel schließt, lang genug auch, um ein festes rundes Köpfchen – wie erwartet – tief in ihr zu ertasten...

Dann ist es vorbei, sie steht wieder adrett in Rock und weißer Bluse angezogen vor meinem Schreibtisch, und wäre ihr ihre Verlegenheit nicht so deutlich ins Gesicht geschrieben, deutete nichts daraufhin, dass sie gerade noch ihren nackten Hintern weit herausgestreckt hat und ein Thermometer und mein Finger in ihrem Poloch steckten. Sie erhält, nüchtern und knapp, ihre vorläufige Gesundheitsakte von mir, und ich weise sie an, morgen am späten Nachmittag wiederzukommen. „Dann aber“, ermahne ich sie, „sauberer! Wehe, wenn nicht.“ So entlasse ich sie.

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Bumholelicker Vor 17 Stunden
docteurdent Vor 19 Stunden
4711koeln Vor 1 Woche