Die Babysitterin

Die gründliche Untersuchung

Wir kamen vom Waldspaziergang zurück ins Haus. Die frische Luft hatte gutgetan, doch die intensiv gedehnte Haut unter der Jogginghose spannte zwar noch aber brannte nicht mehr bei jedem Schritt.

Clara schloss die Wohnungtüre hinter uns und nickte Richtung Wohnzimmer.

„Komm mit. Wir beginnen mit einer gründlichen Kontrolle.“

Im Wohnzimmer lag eine weiche Decke über dem Sofa, daneben lagen auf dem Couchtisch ein Tablett mit ein paar Messgeräten.

Es wirkte entspannt und beinahe harmlos im warmen Nachmittagslicht.

„Setz dich hin und lehn dich zurück“, sagte Clara ruhig.

Ich ließ mich auf das Sofa sinken. Clara setzte sich dicht neben mich.

Zuerst wickelte sie eine Blutdruckmanschette um meinen linken Oberarm und pumpte sie auf und laß den Wert laut vor. „128 zu 82. Etwas erhöht, aber noch im normalen Bereich.“

Danach steckte sie mir den kleinen Sauerstoffsensor an den Zeigefinger. Die rote Lampe leuchtete. „Sauerstoffsättigung 97 %. Alles gut.“

Clara notierte die Werte und legte den Block kurz zur Seite. Dann griff sie nach einer kleinen Lampe und einer Zungenspatel.

„Mund auf und Zunge raus.“

Ich öffnete den Mund. Sie leuchtete gründlich hinein, drückte die Zunge nach unten und untersuchte Rachen und Zähne. „Schleimhäute gut durchblutet. Keine Entzündung.“

Als Nächstes nahm sie ein Stethoskop, schob mein T-Shirt hoch und hörte mein Herz und meine Lunge ab. Das kalte Metall auf meiner Brust ließ mich zusammenzucken. Clara bewegte das Stethoskop langsam und systematisch über meine Brust und meinen Rücken.

„Herzschlag regelmäßig, aber etwas beschleunigt. Lunge klar.“

Sie legte das Stethoskop weg und sah mich direkt an. Ihre Stimme blieb sachlich, doch der Unterton war unverkennbar.

„Jetzt die Körpertemperatur.

Zieh die Hose bis zu den Knien herunter und spreize die Beine für mich.“

Ich gehorchte zögernd. Clara wartete, bis ich die Position eingenommen hatte, dann nahm sie das längere, dickere rektale Thermometer. Sie trug eine gerring Menge Gleitgel auf das Thermometer und spreizte mit einer Hand demonstrativ meine Pobacken weit auseinander.

„Schau nach vorne und bleib schön locker“, sagte sie ruhig. „Ich will heute eine sehr genaue Messung.“

Langsam drückte sie die glatte Spitze gegen meinen After und schob das Thermometer mit ruhiger, unnachgiebiger Bewegung tief in mich hinein.

Sie führte es weiter als je zuvor Zentimeter für Zentimeter, bis es deutlich tiefer saß. Dann drehte sie es leicht und schob es noch einen halben Zentimeter weiter.

„Es muss richtig tief sitzen“, erklärte sie, während sie das Gerät mit zwei Fingern fest an Ort und Stelle hielt. „Sonst bekommen wir keine echte Kerntemperatur. Und ich will heute alles ganz genau wissen.“

Ich spürte den vollen, fremden Druck tief in mir. Mein Schließmuskel zog sich reflexartig zusammen und ich drücke dagegen, doch Clara hielt das Thermometer komplett fest ich war machtlos.

Während Clara neben mir saß und das Thermometer tief in meinem Po hielt fühlte sich unglaublich entblößt und kindlich an.

„Fühlst du, wie dein Anus reagiert?“, murmelte sie leise, während sie immernoch das Thermometer tief in mir fest hielt. Clara beobachtete wie ich zuckte. Fast zweieinhalb Minuten lang hielt sie das Gerät in Position, drehte es ab und zu leicht und wartete geduldig. Jede Sekunde fühlte sich endlos an.

Endlich piepte das Gerät. Clara zog das Thermometer langsam und bedächtig heraus, betrachtete das Display und nickte.

„37,9 °C. Leicht erhöht. Das kommt von der Dehnung und dem Spaziergang.“

Sie wischte das Thermometer sorgfältig mit Desinfektionsmittel ab, legte es zurück und sah mich mit ruhigem, überlegenem Blick an.

„Die Basiswerte sind stabil. Gut.“

Sie machte eine kurze Pause, bevor sie leise hinzufügte

„Dann können wir jetzt mit dem eigentlichen Teil beginnen.“

Clara stand auf und ging kurz aus dem Wohnzimmer. Als sie zurückkam, trug sie mehrere breite, weiche Lederriemen in der Hand.

„Leg dich längs auf das Sofa, mit dem Kopf am einen Ende“, sagte sie sachlich. „Arme nach oben.“

Ich gehorchte. Sie fixierte meine Handgelenke mit den Riemen locker, aber sicher an den beiden Armlehnen des Sofas. Danach schob sie zwei breite Gurte unter meinem Oberkörper hindurch und schnallte sie locker über meiner Brust und meinem Bauch fest. Meine Beine ließ sie frei, nur leicht gespreizt.

„So ist es gut“,

murmelte sie zufrieden und lächelte.

Sie zog meine Jogginghose ganz aus und legte sie zur seite nun holte ein besonders großes Zäpfchen aus ihrer Tasche.

Es war dick, fast 4 Zentimeter im Durchmesser an der breitesten Stelle, etwa 8 Zentimeter lang und hatte eine leicht konische Form mit einer abgerundeten, aber sehr massiven Spitze. Das Material war sehr fest und glatt, und es fühlte sich schwer in ihrer Hand an.

„Das hier enthält einen hochkonzentrierten Wirkstoff einen starkes Beruhigungmittel aber du wirst klar sein und nicht einschlafen es ist so hart das es ganz langsam schmilzt und lange nur wenig Wirkstoff freisätz “, erklärte sie ruhig.

„Fast drei Gramm.

Du wirst es tief und lange spüren.

Clara trug nur eine sehr geringe Menge Gleitgel auf die Spitze auf und spreizte meine Pobacken mit einer Hand weit auseinander.

Sofort mit festem, unnachgiebigem Druck begann sie, das riesige Zäpfchen in mich einzuführen.

Es dehnte meinen After stark und drängte sich langsam, aber unaufhaltsam tiefer. Das Gefühl war unangenehm intensiv nicht wie dir andren Zäpfchen hart, breit und fremd.

Kaum war es ganz drin, drückte ich krafftoll und panisch dagegen. Mit einem lauten, deutlichen „Plopp“ rutschte das große Zäpfchen wieder aus meinem Enddarm heraus und fiel auf die Decke. Gleichzeitig entwich mir ein lauter, kleiner, unkontrollierter Pups, der im stillen Wohnzimmer deutlich zu hören war.

Clara hielt inne. Ihr Blick wurde sofort strenger und dominant.

„Nein. So nicht“,

sagte sie mit strenger aber einen klarer Stimme.

„Du drückst es nicht einfach wieder raus, nur weil es dir zu unangenehm ist da es göser ist. Und du pupst mich auch nicht einfach so an.“

so ein Verhalten wird bestraft.

Sie stand auf, holte aus ihrer Tasche einen kleinen, schwarzen Analplug. Er war kegelförmig, etwa 2,5 Zentimeter breit an der dicksten Stelle, mit einem schmalen Hals und einer breiten, flachen Sicherheitsplatte am Ende.

Das Material war weich, aber fest genug, um sicher zu sitzen.

Den hier setzen wir jetzt ein, damit das Zäpfchen drin bleibt, wo es hingehört.“

Clara trug erneut Gleitgel auf, drückte das massive Zäpfchen diesmal mit deutlich mehr Kraft und Entschlossenheit tief in mich hinein bis zum Anschlag.

Sie drückte mit dem Zeigefinger das Zäpfchen nochmal kräftig nach bis es nicht mehr zu spüren war und zog den Finger wieder raus.

Sofort danach setzte sie den Plug an und schob ihn mit einem kräftigen Stoß hinterher.

Der Plug dehnte mich noch einmal kurz, flutschte dann mit einem spürbaren Druck ein und verschloss mich fest.

Das große Zäpfchen saß nun tief und sicher in mir, ohne jede Chance, wieder herauszukommen.

Kaum war der Plug richtig drin, wurde meine Erektion massiv. Mein Penis richtete sich steinhart und pulsierend auf. Der starke, volle Druck im Darm durch das riesige Zäpfchen und durch den Plug ließen mich leise und hilflos stöhnen.

Clara betrachtete meinen steifen Penis einen Moment an.

„Na siehst du?

So bleibt das Zäpfchen drin. Und jetzt liegst du schön still und lässt es wirken.“ das passiert wenn man sich mir widersetzt.

Clara holte eine weiche Taschen Vagina aus flexiblem Silikon aus ihrer Tasche und trug reichlich Gleitgel auf.

Sie positionierte die enge Silikon-Öffnung über meiner steinharten Eichel und drückte sie langsam nach unten. Diesmal glitt sie deutlich besser als zuvor.

„Na sieh mal“, sagte sie Stolz

„die Dehnung hat doch etwas gebracht.“

Doch schon nach der Hälfte spürte ich ein leichtes bis mäßiges Brennen und Ziehen in der Vorhaut. Der Schmerz vermischte sich mit dem intensiven, angenehmen Druck des großen Zäpfchens und dem fest sitzenden Analplug. Das gute Gefühl war stärker als der Schmerz.

Clara bewegte die weiche Silikon-Muschi mehrmals langsam auf und ab.

Die Kombination aus dem tiefen Druck im Darm, dem Plug und der warmen, engen Vagina wurde schnell zu viel. Ich stöhnte leise und konnte dem Druck nicht herraus zögern und kam mit einem langen, intensiven Orgasmus. Heiße Schübe ergossen sich in die Taschen-Vagina.

Clara zog die Silikonhülle vorsichtig ab, wischte mein Sperma gründlich mit einem weichen Tuch von meinem Penis und der Bauchdecke ab.

Danach ließ sie meinen jetzt schlaffen Penis einfach liegen.

„Braver Junge“,

sagte sie leise und strich mir sanft über die Stirn.

„Das große Zäpfchen und der Plug bleiben drin. Schieße jetzt deine Augen.“

Die tiefe Müdigkeit überkam mich rasch. Erschöpft vom Orgasmus, dem anhaltenden Druck im Darm und dem festen Plug döste ich entspannt auf dem Sofa ein.