Die Babysitterin

Ein Spaziergang durch den Wald

Ich öffnete die Augen und erstarrte. Die schwere, warme, klebrige Masse zwischen meinen Beinen drückte sich bei jedem Atemzug gegen meine Haut. Die dicke Krankenhauswindel war prall gefüllt so voll, dass der weiche Inhalt bei der kleinsten Bewegung nachgab und ein leises, verräterisches Rascheln erzeugte. Der Geruch stieg mir direkt in die Nase stinkend, erdig, unmissverständlich nach Kacke.

Oh Gott….... ich habe das wirklich getan. Im Schlaf. Wie ein hilfloses Baby. Der Gedanke fraß sich in meinen Kopf. Neunzehn Jahre alt, und ich lag hier mit einer vollgeschissenen Windel, die Arme immer noch leicht an die Bettpfosten gefesselt. Die beiden dicken Glycerin Zäpfchen hatten mich komplett kontrolliert. Ich hatte wohl nichts zurückhalten können. Die Scham war so überwältigend, dass mir Tränen in die Augen schossen.

Ich wollte mich zusammenrollen und verschwinden.

Die Tür ging leise auf. Clara trat ein, frisch geduscht, in ihrer weißen Schwesternbluse, deren oberste Knöpfe offen standen sodass man den Ansatz ihrer Brüste sah. Ihr blonder Zopf wippte leicht. Sie schloss die Tür hinter sich und kam langsam ans Bett, ohne Eile. Ihr Blick fiel sofort auf die pralle Windel. Ein kleines, zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen – das Lächeln einer Frau, die genau wusste, dass sie die absolute Kontrolle hatte.

„Guten Morgen, mein kleiner Patient“, sagte sie mit ruhiger, warmer, aber unmissverständlich dominanter Stimme. Sie setzte sich direkt auf die Bettkante, ohne zu fragen. Ihre kühle Hand legte sich sofort besitzergreifend auf den prallen vorderen Teil der Windel. Sie drückte fest zu, knetete den schweren, warmen Stoff mit langsamen, prüfenden Bewegungen und nickte anerkennend.

„Na sieh mal einer an… die Windel ist richtig schön voll und schwer geworden. Du hast wirklich alles rausgepresst, was die Zäpfchen gelöst haben. Kein bisschen konntest du zurückhalten.

Braver Junge.“ Ihre Finger drückten noch einmal fester zu, als wollte sie mich spüren lassen, wie viel ich in die Windel gemacht hatte. „Spürst du, wie warm und weich das alles ist? Das ist genau das Ergebnis, das ich von dir erwartet habe.“

Ich drehte den Kopf zur Seite, presste die Lippen zusammen und kämpfte gegen die Tränen. Meine Stimme war nur ein demütiges Flüstern.

„Clara… bitte… das ist so peinlich… ich kann das mehr riechen… ich habe das im Schlaf gemacht… wie ein Baby…das ist sooo eklig lass mich doch auf das Klo“

Clara lachte leise, aber blieb ruhig, absolute Überlegenheit. Sie nahm mein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte meinen Kopf zurück, sodass ich ihr direkt in die Augen sehen musste.

„Schau mich an, wenn ich mit dir spreche, Daniel“, sagte sie leise, aber mit einer Stränge, die keinen Widerspruch duldete.

„Du brauchst dich nicht zu schämen. Dein Körper gehört jetzt mir zumindest für die nächsten Tage. Du musst mir vertrauen ich weis was ich mache. Und wenn ich entscheide, dass du Zäpfchen bekommst und in die Windel machst, dann tust du genau das. Verstanden?“

Ihre Hand blieb auf der vollen Windel liegen und streichelte sie langsam, fast besitzergreifend. „Sag es. Sag: ‚Ja, Clara, ich verstehe.‘“

Ich schluckte schwer, die Scham und Gedanken brannte heiß in meinem Kopf. „Ja… Clara… ich verstehe.“

„Gut.“ ..... Sie lächelte wieder, diesmal zufriedener. „Und jetzt holen wir dich da raus. Der Tag beginnt nämlich erst richtig, wenn du wieder sauber bist und ich entscheide, wann und wie das passiert.“

Clara stand auf und löste die Manschetten an meinen Armen. „Auf die Wickelunterlage“, sagte sie sachlich und half mir, mich hinzulegen. Die pralle Windel raschelte laut und drückte die warme Masse bei jeder Bewegung fester gegen meine Haut.

Sie öffnete die vier Klebestreifen nacheinander mit routinierten Handgriffen. Das laute Ratschen klang unangenehm laut in meinen Ohren. Dann klappte sie die Windel langsam auf. Der intensive widerliche Geruch breitete sich sofort aus.

„Augen auf lassen“, sagte sie ruhig, aber bestimmt. „Das gehört zur dazu.“

Ich öffnete widerwillig die Augen. Die Windel war stark verschmiert eine große, weiche, braune Masse lag ausgebreitet. Mein Gesicht wurde rot vor Scham.

Clara rollte die benutzte Windel zusammen und verstaute sie in einem verschließbaren Beutel, ohne weitere Kommentare.

Sie stellte eine Schüssel mit warmem Wasser neben sich, nahm einen weichen Waschlappen, gab milde Seife darauf und begann systematisch mit der Reinigung.

Zuerst hob sie meinen halbsteifen Penis mit zwei Fingern an. Sie zog die Vorhaut vorsichtig, aber vollständig zurück und wusch die freigelegte Eichel gründlich. Der warme, seifige Lappen fuhr mehrmals kreisend über die empfindliche Spitze, reinigte die kleine Furche hinter der Eichel und entfernte alle Reste von dem Lusttropfen und getrockneten Spuren. Danach spülte sie die Vorhaut selbst sorgfältig von innen und außen, bevor sie sie langsam wieder nach vorne schob.

„Die Vorhaut lässt sich schon besser bewegen als gestern“, stellte sie sachlich fest.

Dann drehte sie mich auf die Seite, spreizte meine Pobacken mit einer Hand weit auseinander und begann mit der Analreinigung. Der nasse, warme Lappen fuhr zuerst über die äußere Ritze, dann direkt über den After. Sie reinigte die Haut in kleinen, kreisenden Bewegungen, drückte den Lappen leicht gegen den Schließmuskel den ich sofort verkrampfte und wusch auch den inneren Rand sorgfältig ab. Zweimal tauchte sie den Lappen neu ein, um wirklich jede Spur und Reste zu entfernen. Der warme Stoff drang ein kleines Stück in mich ein, während sie den Bereich gründlich säuberte.

Ich biss mir fest auf die Lippe. Mein Penis wurde trotz der Demütigung steinhart und pochte sichtbar.

Clara arbeitete weiter ruhig und professionell, bis alles sauber war. Schließlich spülte sie die gesamte Region mit klarem warmem Wasser nach, trocknete mich mit einem weichen Handtuch ab und trug eine dünne Schicht der heilenden Salbe auf zuerst auf die Eichel und Vorhaut, dann mit zwei Fingern kreisend auf meinen After und die umliegende Haut.

„Fertig“,

sagte sie knapp und wischte sich die Hände ab. „Du bist jetzt wieder sauber.“

Clara half mir hoch und deutete mit dem Kopf Richtung Küche.

„Zieh dir einfach ein T-Shirt und eine lockere Jogginghose an. Keine Unterwäsche. Der Rest bleibt heute Morgen frei.“

Ich war überrascht. Keine neue Windel, keine Fixierung. Zum ersten Mal seit gestern fühlte ich mich fast normal.

In der Küche hatte sie den Tisch schon gedeckt Rührei mit Speck Bohnen und Würstchen ,Brot, frisch gepresster Multivitaminsaft und Kaffee. Wir saßen uns gegenüber. Clara aß entspannt, plauderte über das Wetter und fragte ganz normal nach meinen Lieblingsspielen. Sie lachte sogar über eine dumme Geschichte, die ich erzählte.

Für ein paar Minuten fühlte es sich richtig gut an einfach frei sitzen, frei essen, frei reden. Die Salbe zwischen meinen Beinen erinnerte mich zwar leise an alles, aber es war erträglich.

Als ich fertig war, lehnte Clara sich zurück, trank einen Schluck Kaffee und lächelte mich entspannt an.

„Siehst du? Wenn du brav mitmachst, kann es auch ganz angenehm sein.“

Sie zwinkerte mir zu.

„Genieß die kleine Freiheit. Später machen wir noch einen kleinen Spaziergang im Wald. Frische Luft wird dir guttun.“

Wir hatten gerade den Tisch abgeräumt, als Clara plötzlich stehen blieb und mich mit diesem ruhigen, sachlichen Blick ansah.

„Bevor wir rausgehen, machen wir noch schnell eine Vohrhautdehnung“, sagte sie, als würde sie ankündigen, dass sie Zähne putzen gehen will. „Die Salbe hat jetzt lange genug eingewirkt.

Zieh die Hose runter und leg dich auf die Couch.“

Mein Magen zog sich zusammen. Die kurze Freiheit war vorbei schneller als gedacht.

Ich gehorchte zögernd, schob die Jogginghose nach unten und legte mich auf den Rücken. Clara holte das Dehnungs-Set aus ihrer Tasche eine weiche Klemme, Gleitgel und die spezielle Salbe.

Sie setzte sich neben mich auf die Couchkante, hob meine Beine leicht an und spreizte sie.

„Hände hinter den Kopf“

befahl sie streng.

Mit geübten Fingern zog sie die Vorhaut vorsichtig, aber bestimmt so weit zurück, wie es gerade ging. Die Eichel lag frei, noch immer etwas empfindlich von gestern. Clara trug frisches Gleitgel auf und begann dann mit der Dehnung.

Diesmal war sie intensiver als am Vortag.

Sie benutzte beide Daumen, um die enge Haut systematisch in alle Richtungen zu ziehen langsam, aber mit deutlich mehr Kraft. Ich zuckte zusammen und stöhnte leise auf, als ein scharfer, brennender Schmerz durch die dünne Vorhaut schoss.

„Atmen“, sagte sie sachlich, ohne aufzuhören. „Du weißt, dass es sein muss.“

Sie dehnte die Haut weiter, drehte sie leicht, zog sie nach oben, nach unten und zur Seite. Immer wieder hielt sie kurz inne, nur um dann mit neuem Druck weiterzumachen.

Die Eichel pochte rosarot und glänzte. Bei jeder stärkeren Dehnung tropfte ein klarer Tropfen Sperma aus der Spitze und lief über meinen Bauch.

Clara arbeitete konzentriert und ohne Mitleid. „Schon besser als gestern“, murmelte sie nach einer Weile.

„Aber wir müssen noch ein gutes Stück weiter kommen, damit es später bei den anderen Untersuchungen keine Probleme gibt.“

Nach fast zehn Minuten intensiver Dehnung trug sie eine dickere Schicht der heilenden Salbe auf die stark gespannte Haut auf und massierte sie sorgfältig ein.

Ihre Finger glitten dabei mehrmals über die blanke Eichel, was mich leise keuchen ließ.

„So fürs erste hast du es geschafft “, sagte sie schließlich und zog die Vorhaut langsam wieder nach vorne.

Sie streichelte meinen Oberschenkel. Hose hoch. Wir machen jetzt im Wald ein Spaziergang.“

Ich stand auf, die Haut brannte spannte und zwickte unangenehm, aber gleichzeitig pochte mein Penis hart gegen den Stoff der Jogginghose.

Die kurze Normalität vom Frühstück war endgültig vorbei.

Nach dem Frühstück gab Clara mir eine leichte Jacke und zog sich selbst ihre Schuhe an.

„Komm, wir gehen raus. Es gab hinter dem Haus ein kleines Waldstück ca. 1 km Entfernt und es ist schön ruhig um diese Uhrzeit.“

Wir verließen das Haus und liefen in Richtung der Waldgrenze.

Die frische Frühlingsluft schlug mir entgegen und fühlte sich nach den letzten Stunden im Bett unglaublich gut an.

Clara ging neben mir her, die Hände locker in den Jackentaschen. Sie sprach wenig, ließ mich aber in meinem Tempo gehen.

Der Weg führte direkt in den etwas dichteren Wald.

Die Vögel zwitscherten, die Sonne fiel durch die Blätter. Nach ein paar Minuten spürte ich die Salbe bei jedem Schritt zwischen meinen Beinen

ein leichtes, glitschiges Gefühl, das mich ständig daran erinnerte, dass ich keine Unterwäsche trug. Mein Penis rieb sanft gegen den weichen Stoff der Jogginghose und wurde langsam wieder halbsteif. Ich versuchte, es zu ignorieren.

Clara bemerkte es natürlich. Sie warf einen kurzen Blick nach unten und lächelte leicht.

„Alles okay da unten?“, fragte sie mit ruhiger, sachlicher Stimme.

„Die Salbe wirkt noch. Das ist normal.“

Ich wurde rot und nickte nur schnell. Wir gingen weiter. Der Weg wurde etwas schmaler, Äste knackten unter unseren Schuhen. Nach etwa zehn Minuten blieb Clara stehen und drehte sich zu mir um.

Sie musterte mich von oben bis unten, dann sagte sie leise, aber bestimmt

„Genieß es noch ein bisschen. Wenn wir zurück sind, beginnt ein Test ob die Dehnung heute funktioniert hat. Und dann wird es wieder etwas….. intensiver.“

Sie strich mir kurz mit dem Handrücken über die Wange, fast zärtlich, und setzte dann ihren Weg fort.

Ich schluckte. Die kurze Freiheit fühlte sich plötzlich sehr zerbrechlich an...Ich schluckte. Die kurze Freiheit fühlte sich plötzlich sehr zerbrechlich an.

Wir gingen schweigend weiter. Die frische Waldluft strich über mein Gesicht, doch das leise, glitschige Gefühl der Salbe zwischen meinen Beinen erinnerte mich bei jedem Schritt daran, wem ich gehörte. Clara ging ruhig neben mir, die Hände in den Jackentaschen, als wäre nichts Besonderes. Nur das kleine, wissende Lächeln auf ihren Lippen verriet, dass sie bereits plante, was gleich im Haus passieren würde.

Als das Dach unsres Hauses zwischen den Bäumen auftauchte, blieb sie kurz stehen, strich mir mit dem Handrücken sanft über die Wange und flüsterte

„Genieß die letzten Minuten, mein kleiner Patient. Sobald wir drin sind, beginnt der Test… und dann wird es wieder richtig intensiv.“

Sie zwinkerte mir zu, drehte sich um und ging weiter.

Ich folgte ihr, das Herz schwer und mein Körper schon wieder halb hart. Die Freiheit war vorbei. Das Kapitel des Tages hatte gerade erst begonnen.