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Lukas ist krank

Teil V – Der Reinigungseinlauf

Zwei Stunden später klopfte es leise. Schwester Lena kam herein, das Thermometer und die Akte in der Hand.

„Nochmal Temperatur, Herr Meier.“

Lukas lag schon fast automatisch in Position – auf der Seite, Knie angezogen, Hemd leicht zur Seite geschoben. Er spürte, wie sein Gesicht heiß wurde.

„38,1 °C“, sagte sie nach dem Piepsen. „Ich muss das gleich Dr. Hartmann melden. Die Werte fallen zu langsam. Er möchte heute noch etwas machen, damit wir nicht operieren müssen.“

Lukas’ Herz schlug schneller. „Was denn machen?“

„Das besprechen wir gleich bei der Visite.“

Eine halbe Stunde später standen Dr. Hartmann, Schwester Lena und die junge Schwester Sarah zu dritt im Zimmer. Der Arzt wirkte konzentriert.

„Herr Meier, die Entzündung klingt nicht schnell genug ab. Um den Darm zu entlasten und die Antibiotika besser wirken zu lassen, führen wir jetzt einen gründlichen Reinigungseinlauf durch. Etwa 1,5 Liter lauwarmes Wasser.“

Lukas wurde kreidebleich. Seine Stimme war nur noch ein Flüstern. „Ein… Einlauf? Jetzt? Hier? Das… das ist mir so unglaublich peinlich… Kann man das nicht anders machen?“

Dr. Hartmann schüttelte ruhig den Kopf. „Leider nein. Es ist die effektivste Methode. Die Schwestern werden Sie gut betreuen. Sie müssen den Einlauf danach nur möglichst lange halten – mindestens zehn Minuten. Schaffen Sie das für mich und auch für sich selbst?“

Lukas nickte schwach, die Wangen glühend rot.

Sie brachten ihn in den kleinen, hellen Behandlungsraum. Die Liege war bereits vorbereitet. Lukas musste sich seitlich hinlegen, das rechte Bein fast bis zur Brust hochgezogen. Das dünne Krankenhaushemd wurde zur Seite geschoben, sodass sein blanker Po völlig frei war. Seinen Schwanz konnte man glücklicherweise nicht wirklich sehen.

Schwester Lena trat hinter ihn. „Ich bereite Sie jetzt vor. Ganz langsam und vorsichtig.“

Sie trug reichlich Gleitgel auf ihre behandschuhten Finger auf. Mit der einen Hand spreizte sie seine Pobacken weit auseinander, mit der anderen verteilte sie das kühle Gel kreisend auf seinem After. Lukas zuckte zusammen, als ihr Zeigefinger langsam, aber bestimmt in ihn eindrang.

„Ah“, hauchte er.

Der Finger glitt tiefer, drehte sich, dehnte ihn sanft. Dann kamen zwei Finger. Lukas stöhnte laut auf.

„Sie reagieren sehr empfindlich“, stellte Schwester Lena sachlich fest, während sie das Gleigel langsam im Enddarm verteilte und immer wieder leicht über die Prostata strich. „Eine Erektion ist dabei ganz normal, das muss ihnen absolut nicht peinlich sein. Atmen Sie tief.“

Nach einer gefühlten Ewigkeit zog sie die Finger heraus. Schwester Sarah reichte ihr den weichen, dicken Einlaufschlauch mit der abgerundeten Spitze. Lena gab noch mehr Gleitgel darauf.

„Jetzt kommt der Schlauch. Entspannen Sie den Schließmuskel… ja, genau so.“

Lukas spürte die dicke, glitschige Spitze, die langsam gegen seinen After drückte. Zentimeter für Zentimeter schob Lena den Schlauch in ihn hinein – tiefer als alles bisher. Als er etwa 15 Zentimeter drin war, war das für Lukas ein total neues Gefühl. Sehr ungewohnt, aber auch extrem geil.

„Ahh… das ist… so tief…“, keuchte er.

„Das ist gut so. Der Schlauch sitzt perfekt“, sagte Lena beruhigend.

Schwester Sarah öffnete den Hahn. Zuerst floss das warme Wasser nur ganz langsam. Ein sanftes, angenehmes Wärmegefühl breitete sich in Lukas’ Darm aus. Doch mit jedem weiteren Schwall wurde der Druck stärker. Sein Bauch begann sich sichtbar zu wölben. Das Wasser füllte ihn immer mehr aus, drückte von innen gegen die Prostata, massierte sie bei jedem Atemzug.

Lukas’ Atem ging stoßweise. „Es… es wird so voll… mein Bauch... er wird ganz hart…“

Dr. Hartmann trat näher und tastete sanft über den prallen Unterbauch. „Noch 400 ml. Sie machen das sehr gut, Herr Meier. Atmen Sie weiter in den Bauch.“

Das Wasser floss weiter. Lukas stöhnte jetzt ununterbrochen. Sein Schwanz stand steinhart ab, die Eichel glänzte vor Lusttropfen. Die Dehnung war fast schmerzhaft intensiv, doch gleichzeitig löste der ständige Druck auf die Prostata Wellen purer Lust aus.

„Bitte… ich kann nicht mehr… es drückt so stark…“, bettelte er leise.

„Noch ein bisschen“, sagte Schwester Lena bestimmt und streichelte beruhigend über seinen Rücken. „Sie halten das wunderbar. Das Wasser reinigt alles.“

Als der Irrigator endlich leer war, schloss Sarah den Hahn. Lena zog den Schlauch ganz langsam heraus. Lukas’ After blieb einen Moment offen stehen, bevor er sich krampfhaft zusammenzog. Das warme Wasser schwappte in ihm.

„Jetzt halten Sie es bitte genau zehn Minuten“, sagte Dr. Hartmann. „Je länger, desto besser für Sie.“

Lukas lag da, zitternd, den prall gefüllten, harten Bauch. Jede kleine Bewegung ließ das Wasser in ihm gluckern. Sein Schwanz zuckte etwas. Die Scham war überwältigend – drei Personen beobachteten ihn, wie er gefüllt und erregt dalag. Gleichzeitig hatte er noch nie etwas so Geiles gespürt.

Die zehn Minuten zogen sich endlos. Lukas stöhnte leise und verzweifelt vor sich hin, während die Schwestern ab und zu seinen Bauch abtasteten und ihm aufmunternd zunickten.

Als die Zeit endlich um war, halfen sie ihm vorsichtig auf die Toilette. Kaum saß er, entlud sich alles in einem langen und lauten Schwall. Lukas zitterte am ganzen Körper, die Erleichterung vermischte sich mit einer Welle der Lust.

Zurück im Bett, völlig erschöpft und mit noch empfindlichem After, gab Schwester Lena ihm ein letztes Zäpfchen. Diesmal glitt es fast von allein tief hinein.

Dr. Hartmann lächelte zufrieden. „Sehr gut gemacht. Morgen schauen wir uns die neuen Werte an. Wenn alles passt, können Sie vielleicht bald nach Hause.“

Lukas lag allein da, das Herz raste, der Körper glühte.

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AppySurgeon Vor 4 Tage