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Lukas ist krank

Teil IV – Nächtliche Kontrollen und wachsende Sehnsucht

Der Nachmittag zog sich hin. Lukas lag in seinem Krankenbett und versuchte, sich auf das Buch zu konzentrieren, das er mitgenommen hatte. Doch seine Gedanken kreisten ständig um das volle, warme Gefühl des Zäpfchens, das noch immer tief in ihm steckte. Gegen 18 Uhr kam Schwester Lena wieder herein. Sie trug ein Blutdruckgerät und ein Thermometer bei sich.

„Abendkontrolle, Herr Meier. Wie geht es Ihnen?“

„Es… geht so“, murmelte Lukas leise. „Der Bauch tut noch weh, aber nicht mehr ganz so schlimm.“

„Gut. Dann messen wir erstmal Blutdruck und Puls.“ Sie legte die Manschette um seinen Oberarm, pumpte sie auf und notierte die Werte. „Puls ist etwas erhöht. Kein Wunder bei den Schmerzen. Und jetzt die Temperatur. Legen Sie sich bitte seitlich hin.“

Lukas drehte sich gehorsam auf die linke Seite, zog die Knie an. Sein Po lag frei. Er schluckte. „Können Sie nicht auch woanders messen?“

Schwester Lena lächelte beruhigend, zog Handschuhe an und gab Gleitgel auf das Thermometer. „Leider nicht, das ist bei uns auf der Station Standard, besonders bei Bauchbeschwerden. Genauer als unter der Achsel. Entspannen Sie sich einfach.“

Sie spreizte sanft seine Pobacken. Lukas spürte die kühle, glitschige Spitze, die langsam gegen seinen After drückte und dann gleichmäßig in ihn hineinglitt – tiefer als beim letzten Mal. Das Thermometer dehnte ihn leicht, drückte direkt auf seine Prostata. Ein heißes Kribbeln schoss durch seinen Unterleib. Sein Schwanz regte sich leicht und wurde hart. Er biss sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen.

„38,2 °C“, sagte sie ruhig, als es piepste. Sie zog das Thermometer langsam wieder heraus und wischte ihn sorgfältig ab. „Besser als heute Morgen, aber wir bleiben dran.“

Bevor sie ging, legte sie eine neue Packung Zäpfchen auf den Nachttisch. „Falls die Schmerzen stärker werden, klingeln Sie einfach. Ich komme dann sofort.“

Die Nacht wurde unruhig. Gegen 2 Uhr wachte Lukas auf, weil der ziehende Schmerz im rechten Unterbauch wieder zunahm. Er drückte den Klingelknopf. Diesmal kam Schwester Monika – die ältere, etwas strengere Nachtschwester.

„Was ist los, Herr Meier?“

„Die Schmerzen… sie sind wieder da“, antwortete Lukas leise und mit unsicherer Stimme.

„Dann geben wir gleich mal ein Zäpfchen. Legen Sie sich seitlich hin.“

Lukas gehorchte, das Herz klopfte ihm bis zum Hals. „Schon wieder ein Zäpfchen? Ich meine… ich könnte doch auch eine Tablette nehmen…“

„Zäpfchen wirken bei Ihren Beschwerden am schnellsten und schonen den Magen“, sagte Schwester Monika bestimmt, während sie Gleitgel auf das Zäpfchen und ihren Finger gab. „Und jetzt tief einatmen.“

Sie spreizte seine Pobacken und führte erst den Finger ein, um den Weg vorzubereiten. Lukas keuchte leise, als der Finger tief in ihn glitt und leicht kreiste. Dann zog sie ihn zurück und setzte das große, kühle Zäpfchen an. Mit ruhigem, aber festem Druck schob sie es tief hinein. Lukas spürte die Dehnung, das schmatzende Geräusch, wie es an seiner Prostata vorbeiglitt und sich in seinem Darm platzierte. Sein Schwanz wurde steinhart, ein Lusttropfen lief heraus. Er konnte ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken.

„Gut so“, sagte sie sachlich und wischte ihn ab. „Das sollte in 15 Minuten helfen. Versuchen Sie zu schlafen.“


Am nächsten Morgen kam die Visite. Dr. Hartmann und Schwester Lena betraten zusammen das Zimmer.

„Guten Morgen, Herr Meier. Wie war die Nacht?“

„Es ging… aber die Schmerzen kommen immer wieder“, antwortete Lukas verunsichert.

Dr. Hartmann nickte. „Wir machen jetzt eine gründliche Untersuchung. Zuerst den Bauch abtasten, dann Ultraschall und eine rektale Kontrolle.“

Lukas wurde in den Untersuchungsraum gebracht. Er lag auf der Liege, das Hemd hochgeschoben. Zuerst tastete Dr. Hartmann seinen Bauch systematisch ab – langsam, mit festem Druck. Als er die rechte untere Seite erreichte, zuckte Lukas zusammen und stöhnte vor Schmerz auf.

„Aua… das tut richtig weh…“

„Das tut mir leid. Wir müssen aber genau wissen, wie stark die Entzündung ist.“, antwortete der Arzt ruhig und professionell.

Danach bereitete Schwester Lena den Ultraschall vor. Sie trug kühles Gel auf den Schallkopf auf und gab ihn Dr. Hartmann. Er fuhr mit dem Schallkopf langsam über die schmerzende Stelle. Lukas spürte den Druck, das kalte Gel, die konzentrierten Blicke der beiden auf seinem nackten Unterleib.

„Die Appendix ist deutlich verdickt“, murmelte Dr. Hartmann. „Wir machen jetzt noch die rektale Untersuchung.“

Lukas’ Stimme war leise und zittrig. „Muss… muss das wirklich sein? Ich hab das doch schon zweimal gehabt…“

„Es ist notwendig, um Komplikationen auszuschließen“, sagte Dr. Hartmann bestimmt. „Entspannen Sie sich.“

Er zog Handschuhe an, gab reichlich Gleitgel auf seinen Finger und führte ihn langsam, aber tief in Lukas’ After ein. Diesmal tastete er sehr gründlich – kreisende Bewegungen, mehrmaliger Druck auf die Prostata. Lukas konnte das Stöhnen nicht mehr zurückhalten. Sein Schwanz stand steil ab und tropfte. Schwester Lena stand daneben und beobachtete alles ruhig.

Als der Finger endlich herausgezogen wurde, fühlte Lukas sich leer, erregt und gleichzeitig beschämt.

„Noch keine OP nötig, aber wir bleiben konservativ“, entschied Dr. Hartmann. „Schwester, geben Sie ihm gleich noch ein Zäpfchen und messen Sie in zwei Stunden erneut die Temperatur.“

Zurück im Zimmer half Schwester Lena ihm erneut in Position. Lukas spreizte diesmal selbst leicht die Pobacken. Das Gleitgel war kühl, das Zäpfchen groß. Als sie es langsam und tief in ihn hineinschob, schloss er die Augen und genoss jeden Zentimeter, obwohl er gleichzeitig die Scham spürte.

„Sie halten sich wirklich tapfer“, sagte sie leise mit einem kleinen Lächeln, bevor sie ging.

Lukas blieb allein zurück, das Zäpfchen tief in sich, das Herz rasend. Die Mischung aus Schmerz, Scham und dieser immer stärker werdenden Lust wurde langsam überwältigend.

Er fragte sich, was die nächste Kontrolle bringen würde.