Lukas ist krank
Teil III – Die erste rektale Kontrolle auf Station
Lukas parkte seinen Wagen auf dem Besucherparkplatz des städtischen Krankenhauses. Die Einweisung von Dr. Schneider lag auf dem Beifahrersitz, zusammen mit seiner kleinen Reisetasche. Sein Bauch zog immer noch unangenehm, und das Fieberthermometer heute Morgen hatte 38,5 °C angezeigt. Trotzdem spürte er ein verräterisches Kribbeln im Unterleib, das nichts mit der Entzündung zu tun hatte.
An der Aufnahme wurde er schnell abgefertigt. Eine junge Schwester in hellblauer Kleidung, vielleicht Anfang 20, mit einem Namensschild „Lena“, lächelte ihn freundlich an.
„Herr Meier? Blinddarmentzündung, Einweisung von Dr. Schneider. Wir haben schon ein Bett für Sie auf der Chirurgie vorbereitet. Zimmer 312. Ziehen Sie sich bitte komplett aus und legen Sie das Krankenhaushemd. Nicht wundern, das Hemd ist hinten offen. Alles andere können Sie in den Schrank legen.“
Lukas nickte nur, das Gesicht schon leicht gerötet. Im Zimmer angekommen, zog er sich aus. Das dünne, hellblaue Hemd reichte ihm gerade bis zur Mitte der Oberschenkel und ließ hinten alles frei. Er fühlte sich nackt und ausgeliefert. Kaum hatte er sich aufs Bett gesetzt, kam Schwester Lena wieder herein.
„So, erstmal die Aufnahmeuntersuchung. Ich messe gleich Ihren Blutdruck, Puls und Temperatur. Legen Sie sich bitte seitlich hin“
Lukas gehorchte. Sein Herz schlug schneller. Er drehte sich auf die linke Seite, zog die Knie leicht an und spürte, wie die kühle Luft über seinen blanken Po strich. Schwester Lena zog sich Einweghandschuhe über, öffnete eine kleine Tube Gleitgel und drückte einen großzügigen Klecks auf ihren Finger.
„Ganz entspannt bleiben, ja? Das ist nur das Thermometer.“
Sie spreizte mit einer Hand sanft seine Pobacken. Lukas biss sich auf die Unterlippe. Dann fühlte er die glitschige, kühle Spitze des digitalen Thermometers, das langsam, aber bestimmt gegen seinen Anus drückte und Zentimeter für Zentimeter in ihn hineinglitt. Es war dicker als sein eigenes zu Hause. Die Schwester schob es ruhig bis zum Anschlag, etwa sieben Zentimeter tief. Lukas spürte den leichten Druck direkt auf seiner Prostata. Sein Schwanz regte sich sofort, wurde halbhart und drückte gegen sein Krankenhaushemd.
„Atmen Sie ruhig weiter“, sagte sie leise und professionell.
Die Minute kam ihm endlos vor. Das Thermometer dehnte ihn leicht, bewegte sich bei jedem Atemzug minimal. Als es endlich piepste, zog sie es langsam heraus. Lukas konnte ein leises Stöhnen nicht ganz unterdrücken.
„38,7 °C rektal. Das passt zu den Beschwerden. Ich notiere das.“
Sie wischte ihn mit einem Tuch ab und reichte ihm ein neues. „Das Hemd können Sie wieder runterlassen. Der Stationsarzt kommt gleich zur Aufnahmevisite.“
Lukas lag da, das Gesicht glühend. Sein Schwanz war jetzt richtig hart und pochte unter dem dünnen Stoff. Er versuchte, an etwas Unerotisches zu denken, doch das Gefühl des Gleitgels, das trotz des Abwischens noch zwischen an seinem Loch und in ihm drin klebte, machte es unmöglich.
Zehn Minuten später betrat Dr. Hartmann das Zimmer – ein großer, ruhiger Arzt Mitte 40 mit grauen Schläfen. Er begrüßte Lukas kurz und bat ihn erneut, sich seitlich hinzulegen.
„Ich muss Ihren Bauch nochmal gründlich abtasten und eine rektale Untersuchung machen. Standard bei Verdacht auf Appendizitis.“
Wieder das gleiche Prozedere. Lukas lag seitlich mit angezogenen Beinen da, Po entblößt. Dr. Hartmann zog Handschuhe an, gab Gleitgel auf seinen Zeigefinger und setzte ihn direkt an Lukas’ After an.
„Locker lassen… gut so.“
Der Finger glitt langsam, aber tief in ihn hinein. Lukas keuchte leise auf. Der Arzt tastete gründlich, drehte den Finger, drückte gegen die Darmwand. Bei jedem Druck auf die Prostata schoss ein heißes Kribbeln durch Lukas’ Unterleib. Sein Schwanz stand inzwischen steinhart ab und tropfte leicht vorne. Zum Glück konnte der Arzt das nicht sehen, weil sein Krankenhaushemd noch darüber war.
„Die Appendix-Gegend ist noch deutlich druckschmerzhaft. Wir machen heute Nachmittag noch einen Ultraschall und entscheiden dann, ob wir konservativ weiterbehandeln oder operieren müssen. Bis dahin bekommen Sie ein Zäpfchen gegen die Schmerzen und das Fieber. Schwester Lena wird sich darum kümmern.“
Der Finger zog sich langsam zurück. Lukas atmete schwer. Er war so erregt, dass er kaum noch klar denken konnte.
Kurz darauf kam Schwester Lena mit einem kleinen Tablett zurück. Darauf lagen ein großes, torpedoförmiges Paracetamol-Zäpfchen und eine Tube Gleitgel.
„So, Herr Meier. Das Medikament wirkt am schnellsten, wenn wir es rektal geben. Sie bekommen das also als Zäpfchen. Das kennen sie vielleicht noch von früher, als sie noch jünger waren. Das ist ein etwas komisches Gefühl und kann etwas brennen, ich werd versuchen, ganz vorsichtig zu sein. Legen Sie sich bitte wieder seitlich hin.“
Lukas drehte sich ohne Widerrede. "Würden Sie bitte selbst mal ihre Pobacken etwas spreizen? Ich hab die Hände grad voll". Schwester Lena lächelte kurz, als sie das Gleitgel auf das Zäpfchen gab und es an seinen After setzte.
„Tief einatmen… und aus.“
Sie drückte das kühle, glatte Zäpfchen mit ihrem Zeigefinger langsam in ihn hinein. Es war größer als die, die er zu Hause hatte. Lukas spürte, wie sein Schließmuskel sich dehnte, wie das Zäpfchen tiefer und tiefer rutschte, bis ihr Finger es ganz hineinschob. Das schmatzende, glitschige Geräusch war deutlich zu hören. Ein tiefer, voller Druck breitete sich in seinem Darm aus – direkt auf der Prostata. Sein Schwanz zuckte heftig, ein Lusttropfen lief über die Eichel.
„Gut so. Rausrutschen sollte es nicht, ich hab es recht tief eingeführt. Falls doch, einfach nochmal melden. Ansonsten sollte es in ein paar Minuten besser werden.“
Schwester Lena wischte den Überschuss an Gleitgel ab, zog die Handschuhe aus und verließ das Zimmer. Lukas blieb liegen, noch immer mit entblößtem Po, das Zäpfchen tief in sich. Die Hitze in seinem Po breitete sich aus, vermischte sich mit dem Fieber und der Erregung. Er war allein. Sein Schwanz pochte hart.
Er schloss die Augen und ließ die Bilder der letzten Stunden Revue passieren: Das Thermometer der Schwester, der Finger des Arztes, das große Zäpfchen, das gerade in ihm schmolz. Zum ersten Mal seit Beginn der ganzen Sache gestand er sich ein, dass er es nicht nur erduldete.
Er genoss es.
Und das war erst der Anfang seines Aufenthalts.