Die Babysitterin
Die Dehnung
Clara zog das Thermometer langsam aus mir heraus und wischte es mit einem Tuch ab. „37,8 Grad“, sagte sie ruhig. „Leicht erhöht, aber nichts Dramatisches. Das Zäpfchen wirkt schon.“
Meine Arme waren noch immer mit weichen Ledermanschetten an den Bettpfosten fixiert. Ich lag nackt von der Hüfte abwärts da, mein Penis steif und mit einem glänzenden Tropfen an der Spitze. Clara hielt meine Hoden weiterhin sanft in ihrer Hand und rollte sie prüfend zwischen ihren Fingern.
„Deine Vorhaut ist wirklich sehr eng“, stellte sie sachlich fest. „Sie geht bei der Erektion kaum zurück und ist leicht verklebt. Das kann auf Dauer Entzündungen geben. Wir müssen das heute behandeln, Daniel. Gründlich.“
Mir wurde heiß vor Scham. „Muss das sein? Es ist doch nicht so schlimm…“
Clara lächelte milde, aber bestimmt. „Doch, das muss sein. Ich bin hier, um dich richtig zu versorgen. Zuerst bekommst du eine Beruhigungsspritze und eine Kochsalzinfusion, damit du die Behandlung gut verträgst. Dann kümmern wir uns um deine enge Vorhaut.“
Sie holte aus ihrer großen Tasche eine Spritze und einen Infusionsbeutel mit klarer Flüssigkeit. „Zuerst die Beruhigungsspritze.“
Clara desinfizierte meine linke Pobacke mit einem kalten Tupfer und setzte die Spritze an. Der Stich war kurz und schmerzhaft. Langsam drückte sie die Flüssigkeit hinein.
„Braver Junge. Das ist ein leichtes Sedativum. Du wirst gleich schön entspannt und müde werden, aber alles mitbekommen.“
Schon nach wenigen Minuten breitete sich eine warme Schwere in meinem Körper aus. Meine Gedanken wurden langsamer, es fühlte sich aber gedämpft und weit entfernt an.
„Und jetzt die Infusion“, sagte Clara ruhig. Sie desinfizierte meinen rechten Unterarm gründlich, band eine Staubinde oberhalb des Ellbogens an und suchte eine Vene. „Das wird jetzt kurz piksen.“
Die Nadel glitt hinein. Ich spürte den leichten, stechenden Schmerz, dann das Fixieren der Kanüle mit Pflaster. Clara hängte den Beutel an einen improvisierten Ständer neben dem Bett und stellte den Tropf ein. Langsam begann die klare Kochsalzlösung in meinen Arm zu laufen..... Tropfen für Tropfen.
„Das sind 500 ml. Das dauert etwa eine Stunde“, erklärte sie, während sie den Fluss kontrollierte. „Die Infusion hält deinen Kreislauf stabil und sorgt dafür, dass dein Körper die Medikamente und die spätere Behandlung besser aufnimmt. Du spürst schon, wie es kühl in deinen Arm läuft, oder?“
Ich nickte schwach. Die kühle Flüssigkeit breitete sich langsam in mir aus. Gleichzeitig machte die Beruhigungsspritze mich angenehm schläfrig und entspannt. Clara setzte sich neben mich, eine Hand leicht auf meinem Bauch, die andere prüfte regelmäßig den Tropf.
„Entspann dich einfach. Die Infusion läuft. Währenddessen bereiten wir alles für die Vorhaut-Behandlung vor.“
Nach etwa zehn Minuten, als die Infusion schon gut lief, nickte Clara zufrieden. „Jetzt kümmern wir uns um deine zu enge Vorhaut. Du bist durch die Infusion und das Sedativum schön stabil. Das ist perfekt.“
Dann zog sie die Manschetten an meinen Armen straffer und fixierte zusätzlich meine Oberschenkel mit breiten Gurten, sodass ich die Beine nicht mehr zusammenpressen oder hochziehen konnte. Mein Po und mein Geschlecht lagen vollkommen offen, gestreckt und ungeschützt da.
Clara holte eine Klemme und setzte sie vorsichtig, aber fest hinter die Eichel, sodass die Vorhaut nicht mehr nach vorne rutschen konnte. Dann schob sie die Vorhaut mit beiden Händen weit zurück kräftig und ohne Zögern. Zack ein intensiver Schmerz und die Eichel lag nun komplett frei, die Haut spannte extrem. Ich keuchte laut auf.
„Das brennt, oder? Das muss es auch“, sagte sie ruhig, während sie die freigelegte Eichel und die innere Vorhaut mit einem milden Desinfektionsmittel abtupfte. Das Brennen war heftig, fast wie Feuer auf der empfindlichen Haut. Ich wand mich in den Gurten, stöhnte und zog instinktiv die Bauchmuskeln an, während die Infusionslösung weiter gleichmäßig in meinen Arm tropfte.
Clara hielt die Vorhaut mit der Pinzette zusätzlich gestreckt und zog sie systematisch in alle Richtungen. „Hier war eine kleine Verklebung… die lösen wir jetzt richtig. Und hier das Bändchen das muss länger werden, sonst bleibt es immer eng.“
Sie dehnte die Vorhaut minutenlang mit ruhigen, aber unnachgiebigen Bewegungen. Die Klemme hielt alles fest in Position, die Haut stand unter starkem Zug. Jedes Mal, wenn sie die Pinzette neu ansetzte und zog, schoss ein scharfer, brennender Schmerz durch meinen Penis. Tränen liefen mir über die Wangen. Gleichzeitig blieb mein Penis steinhart, pochte und produzierte immer mehr klaren Tropfen, die Clara mit einem Tupfer abwischte.
„Dein Körper reagiert sehr gut darauf“, kommentierte sie sachlich und fast ein wenig zufrieden. „Das ist normal bei einer gründlichen Vorhaut Korrektur. Die Vorhaut wird jetzt richtig gedehnt und desinfiziert. Atme tief durch, es dauert noch ein paar Minuten. Die Infusion läuft weiter und hilft dir, alles besser zu verkraften.“
Sie trug ein noch stärkeres Desinfektionsmittel auf, das sofort intensiv brannte. Ich wimmerte laut und zerrte an den Fixierungen, doch Clara hielt meine Hüfte mit einer Hand ruhig und streichelte mit der anderen meinen Bauch.
„Schhh… Krankenschwester Clara passt auf. Das muss sein, damit du später keine Probleme mehr hast. Stell dir vor, wie viel besser es wird, wenn die Vorhaut schön locker und zurückziehbar ist.“
Die Dehnung wurde noch einmal verstärkt. Clara zog die Vorhaut so weit wie möglich zurück und hielt sie dort, während sie die empfindliche Stelle mit Tupfern bearbeitete. Das Brennen und Ziehen vermischten sich zu einer überwältigenden Mischung aus Schmerz und erzwungener Erregung. Ich atmete schwer, mein ganzer Körper war angespannt, während die Kochsalzlösung weiter ruhig in meinen Arm tropfte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit – es waren wahrscheinlich zwölf bis fünfzehn Minuten – löste sie langsam die Klemme. Die Vorhaut blieb deutlich dehnbarer, die Eichel lag noch eine Weile frei und glänzte rot von der intensiven Behandlung. Clara trug eine heilende, kühlende Salbe auf.
„Für heute reicht das. Morgen machen wir eine Nach Untersuchunge dann wird es noch etwas intensiver und länger. Du hast das sehr gut ausgehalten, trotz der Infusion.“
Ich atmete schwer. Die Sedierung und die laufende Infusion machten mich schläfrig, aber die brennende Erinnerung an die Dehnung und das Brennen blieb deutlich spürbar.
Clara lächelte. „Du bist nach der Spritze, der Infusion und der Behandlung nicht mehr sicher. Und nach dem Zäpfchen von vorhin könnte es gleich losgehen.“
Sie hob meinen Po an und schob eine dicke Windel unter meinen Po.
Clara holte das Thermometer. „Zur Sicherheit messen wir nochmal rektal.“ Sie spreizte meine Pobacken und schob das kühle Thermometer in einem ruck ohne Gleitgel tief hinein. Ich stöhnte auf. Während die Minuten verstrichen, streichelte sie über meinen steifen roten Penis. Die Infusion tropfte weiter.
Piep. „Immer noch leicht erhöht. Gut, dass wir die Infusion laufen haben.“
Genau in diesem Moment setzte die volle Wirkung des Zäpfchens und der Beruhigungsspritze ein. Ein starker Druck baute sich in meinem Darm auf. Ich presste die Beine zusammen, soweit die Gurte es zuließen.
Clara bemerkte es sofort. „Oh, das kommt jetzt. Keine Sorge, ich helfe dir.“
Sie holte 2 Dicke Glycerinzäpche und führte sie ohne das ich mich wehren konnte in meine Rosette ein. Mit geübten Handgriffen klebte sie die
Klebestreifen fest erst links, dann rechts. Die Windel saß eng und dick zwischen meinen Beinen. Sie tätschelte den frontalen Bereich.
„Perfekt. So ein großer Junge in einer richtigen Krankenhauswindel. Das sieht sehr niedlich aus, besonders mit der Infusionsnadel im Arm.“
Ich wurde knallrot. Die Windel fühlte sich fremd und demütigend an, gleichzeitig warm und sicher besonders nach der intensiven Behandlung.
Nach und nach wurde der Druck immer stärker. Ich wimmerte.
„Halt es schön drin, Daniel. Die Windel fängt alles auf.“
Ich lag da, fixiert, mit der Infusion noch im Arm, dem Thermometer-Gefühl noch im Po und dem wachsenden Drang in der Windel. Die Kochsalzlösung tropfte gleichmäßig weiter.
Clara streichelte meinen Bauch und die dicke Windel. „Du machst das sehr gut. Schäm dich nicht. Das ist genau das, was du jetzt brauchst. Clara passt auf dich auf.“
Der Druck wurde unerträglich. Schließlich konnte ich nicht mehr halten. Warm und weich breitete sich der Kot in der Windel aus. Clara sah es sofort durch das Material.
„Braver Junge“, flüsterte sie und tätschelte die nun schwerere Windel. „Genau so. Drück alles raus. Die Infusion läuft weiter, und ich bleibe bei dir.“
Ich lag erschöpft da, die Scham brannte heißer als die vorherige Behandlung. Clara wechselte nicht sofort. Stattdessen ließ sie mich die volle Demütigung spüren die nasse, warme vollgekotet Windel, die Infusion im Arm, die Fixierung und das anhaltende Brennen an der Vorhaut.
Nach einer Weile prüfte sie den Infusionsbeutel. „Fast leer. Gleich bist du fertig.“
Sie holte eine kleine Spritze ohne Nadel schließ sie an meiner Kanüle an und drückte langsam die Flüssigkeit in mich rein
„Für die Nacht. Damit du gut schläfst.“
Als die Infusion durchgelaufen war, entfernte sie die Nadel vorsichtig, klebte ein Pflaster drauf und streichelte mir über die Stirn.
„Du hast heute viel durchgemacht. Die Vorhaut-Behandlung war notwendig und wird dir helfen. Die Windel bleibt dran bis morgen früh. Und morgen machen wir die Korrektur noch intensiver.“
Ich nickte schwach, die Sedierung zog mich tiefer in den Schlaf. Clara deckte mich zu, ließ aber die Windel und die leichte Fixierung der Arme.
„Schlaf gut, mein kleiner Patient. Clara ist immer da.“
Langsam dämmerte ich weg, das Gefühl der dicken, benutzten Windel zwischen meinen Beinen, den leichten Druck der Kochsalzlösung im Körper und das intensive, brennende Ziehen an der Vorhaut, das mich noch lange begleitete. Die Nacht hatte gerade erst begonnen.