Tessas Galaktographie
Vorbereitende Dehnung
„Jja, ich will es“, stammelte Tessa wie in Trance.
Ein breites Grinsen legte sich über das Gesicht der erwachsenen Reiterfrauen.
„Gut, dann beginnen wir mit der Vorbereitung der Dehnung“, sagte Lydia.
Ich werde zunächst deine Brustwarzen und Brüste desinfizieren. Es ist ein alkoholhaltiges
Desinfektionsmittel, das kann auf der Haut etwas kühl werden und an empfindlichen Stellen etwas brennen, sagte Lydia. Sie nahm einen Wattebausch mit einer Zange, stoppte aber ihre Bewegung vor Tessas Brust. Lydia sagte,“möchtest du, dass ich deine Brust desinfiziere? Ich werde dich vor jedem Schritt der Behandlung fragen und du wirst vor jedem Schritt der Behandlung zustimmen oder ablehnen. Wenn du ablehnst ist die Behandlung sofort Geschichte und du wirst kein eigenes Pferd bekommen.“ Tessa kamen fast die Tränen wegen dieser erneuten Demütigung, aber sie wusste was sie wollte, und das war ein eigenes Pferd.
„ Ja ich möchte, dass Sie meine Brust desinfizieren“, sagte Tessa.
Lydia lief ein kleines Grinsen über das Gesicht und sie fing an, mit dem Wattebausch Tessas Brust zu desinfizieren. Tessa sog die Luft durch die Zähne, als das Desinfektionsmittel kalt auf ihrer Brust wirkte. Tessa hatte das Gefühl, dass Lydia besonderes Augenmerk auf ihre Brustwarzen legte. Offensichtlich wurden die Brustwarzen ganz besonders desinfiziert. Durch das Desinfektionsmittel zogen sich Tessa’s Brustwarzen zusammen und wurden hart. Tessa spürte wie ein Kribbeln durch ihre Brustwarzen ging und sie konnte sich nicht dagegen wehren, dass das auch ein wenig angenehm war. Lydia bemerkte das sofort und rieb noch ein bisschen fester mit dem Wattebausch auf Tessas Brustwarzen herum. Tessa kämpfte dagegen an, aber sie konnte nicht verhindern, dass ihre Brustwarzen noch etwas härter wurden. „Das hast du gut gemacht, meine kleine Reitschülerin“ sagte Lydia. „Wir müssen natürlich deine Brustwarzen auch von innen desinfizieren, weil wir ja Geräte in deine Milchgänge einführen müssen. Möchtest du, dass ich deine Milchgänge und Brustwarzen von innen desinfiziere?“ Tessa antwortet sehr schnell, dass sie das gerne möchte, sie hatte das Gefühl, dass je schneller sie antwortete, es vielleicht umso schneller vorbei sein wird.
Ihre Stiefmutter bemerkte natürlich sofort, was sie vorhat und sagte, dass das ein wichtiger Teil der Behandlung sei, der natürlich sehr sorgfältig ausgeführt werden müsste.
Lydia verstand gleich, worum es ging und zeigte Tessa ausführlich die Spritze, mit der jetzt die innere Desinfektion der Brustwarzen vorgenommen werden sollte. Sie zeigte ihr, wie sie mit einer Injektionsnadel das Desinfektionsmittel in die Spritze saugt und beschäftigte sich sehr lange damit, die Nadel abzunehmen und einen stumpfen Hohlstift aufzusetzen, der dann in die Brustwarzen eingeführt werden sollte um das Desinfektionsmittel im Inneren der Brustwarze zu verteilen. „Keine Angst, ich werde dich jetzt noch nicht in die Brustwarzen stechen“, sagte Lydia, „diese Stifte sind vorne abgerundet und werden nur in die Milchkanäle eingeführt, das Desinfektionsmittel kann aber etwas brennen in den empfindlichen Milchkanälen. Denk an etwas Schönes, zum Beispiel ans Reiten, wenn ich das Mittel injiziere.“
Zunächst werden deine Stiefmutter und ich deine Brustwarzen aufrichten. Das macht es leichter, die Milchkanäle zu finden. Außerdem müssen die Injektionsstifte noch auf Trockeneis gelegt werden, damit sie schön kühl sind, wenn ich sie in deine Brust einführe. „Möchtest du, dass wir deine Brustwarzen reizen und dann innerlich desinfizieren?“ Tessa fand es als außerordentlich erniedrigend, dass sie immer wieder die Behandlungen freigeben musste, obwohl sie wusste, dass sie mit Schmerzen verbunden sind. Aber sie antwortete direkt und gab die Vereinbarung frei, immer noch in der Hoffnung, dass sie dadurch Alles schneller hinter sich bringen könnte.
Es fühlte sich an wie ein Stromschlag, der Tessas ganzen Körper durchfuhr, als ihre Stiefmutter und Lydia gleichzeitig zwei elektrische Zahnbürsten auf ihre Brustwarzen aufsetzen. Sie rieben mit den Zahnbürsten über Tessas Brustwarzen, bis diese hart und steif von ihren Brüsten abstanden. Tessa durchlebte völlig unerwartet einen Zustand höchster Erregung in ihren Brüsten. Ihre Stiefmutter fragt scheinheilig nach 10 Minuten Behandlung, ob ihre Reithose denn jetzt geschwitzt hätte? Das war nun wirklich das letzte, was Tessa wollte, dass sie in unkontrollierte Zuckungen verfiel, während zwei weitere Frauen im Raum anwesend waren. Aber Tessa konnte sich nicht gegen die Erregung und gegen das Feuchtwerden wehren.
Doch während Tessa über die Ausweglosigkeit ihrer Situation erschüttert war, holte Lydia das erste Injektionsröhrchen aus der Thermobox und steckt es auf eine Spritze. Lydia führte das Röhrchen relativ zügig in einen Milchkanal in Tessa’s Brustwarze. Tessa war völlig geschockt von den Gefühlen, die das eiskalte Röhrchen in ihrer Brustwarze hervor brachte. Der Milchkanal umklammerte quasi krampfhaft das eiskalte Röhrchen, das ihr etwa 1 cm tief in die Brustwarze eingeführt worden war. Dann drückte Lydia auf die Spritze und injizierte das Desinfektionsmittel in Tessas Brustwarze. Der Milchkanal in der Brustwarze brannte plötzlich wie Feuer unter der Wirkung der Kälte und das alkoholhaltigen Desinfektionsmittels.
Lydia ließ sich Zeit, um das Desinfektionsmittel genüsslich langsam in Tessas Brustwarze zu injizieren. Dann zog sie langsam unter weiterem Einspritzen des Desinfektionsmittels den Hohlstift aus Tessas Brustwarze heraus.
Als die Nadel komplett entfernt war, nach anderthalb Minuten, bearbeitete die Stiefmutter die Brustwarze wieder mit der Zahnbürste. Wieder fühlte es sich an wie ein erregender Stromstoß, als die Zahnbürste auf Tessas Brustwarze aufgesetzt wurde, wie manchmal beim Reiten ohne Steigbügel.
Doch sofort setzt Lydia wieder einen eiskalten Metallstift in Tessas Milchkanal ein und die Schmerzen lodern wie Feuer in Tessas Brustwarze.
Tessa wurde nun klar, dass sie in einem Schwebezustand zwischen Schmerz und Erregung gehalten werden sollte. Ihr ganzes Wesen wurde nur von einem Gedanken beherrscht, „wie soll ich das nur aushalten, wenn das jetzt die ganze Zeit so weitergeht, bis alle meine Milchgänge desinfiziert sind?“ Als ob sie Tessas Gedanken erraten hätte, sagte Lydia, „keine Angst Tessa, wir werden zunächst nur die eine Brustwarze desinfizieren, dann geben wir dir etwas Reizstrom auf die Brust, um dich abzulenken und lassen dich erstmal in diesem Zustand verharren für eine halbe Stunde, bis wir dann mit der anderen Brustwarze fortfahren. Tessas Gedanken rasten und sie war völlig entsetzt darüber, wie lange die Behandlung wohl dauern würde. Aber da wurde schon das nächste Mal die elektrische Zahnbürste aufgesetzt…
Wieder eine schön gelungene Fortsetzung…