Die Babysitterin
Das Frühstück
Am nächsten Morgen wachte ich auf. Ich fühlte mich erstaunlich fit und ausgeruht, doch ich trug immer noch keine Hose – nur meine Boxershorts lagen irgendwo im Zimmer. Etwas unangenehm berührt zog ich mir eine frische Hose über und ging ins Esszimmer. Clara hatte bereits ein kräftiges Frühstück vorbereitet: duftendes Rührei mit Speck und Käse. Es schmeckte hervorragend.
Nach dem Essen lächelte Clara mich an und schlug vor, gemeinsam ein paar Sportübungen zu machen. Anschließend legte sie eine große Tablette auf den Tisch und sagte bestimmt: „Daniel, die musst du nehmen.“
Als ich die riesige Tablette sah, erschrak ich. „Die kann ich unmöglich schlucken!“
Clara lächelte nur milde. „Versuch es wenigstens.“
Ich nahm die Tablette in den Mund, doch so sehr ich mich auch bemühte – ich schaffte es einfach nicht. Schließlich spuckte ich sie wieder aus und schüttelte den Kopf.
„Ist nicht schlimm“, meinte Clara ruhig. „Dann gibt es eben wieder ein Zäpfchen. Das ist zwar stärker, aber du musst es wenigstens nicht schlucken.“
Ich verdrehte genervt die Augen. Auf so etwas hatte ich wirklich keine Lust, aber ich wusste bereits, dass ich diese Diskussion mit Clara verlieren würde. Also gab ich nach.
Als wir im Schlafzimmer ankamen, hatte Clara die Dose schon in der Hand. Kaum lag ich auf dem Bett, half sie mir, die Hose herunterzuziehen. Innerhalb von Sekunden war ich wieder von der Hüfte abwärts nackt. Sofort stieg mir die Schamröte ins Gesicht.
Alles ging sehr schnell. Clara holte ein neues Zäpfchen hervor und sagte sanft: „Leg dich kurz auf den Rücken.“
Ich gehorchte. Mein Penis wurde sofort hart und reckte sich steif in die Höhe. Clara schob meine Beine nach oben, sodass mein Po frei lag. Dann spürte ich, wie sie das Zäpfchen ansetzte und es mit einem ruhigen, aber bestimmten Druck in mich hineinschob. Ich zuckte zusammen und drückte instinktiv dagegen, doch ich hatte keine Chance. Clara platzierte es tief in mir und zog ihren Finger sofort wieder heraus.
„Ich brauche es diesmal nicht zu zerdrücken“, erklärte sie. „Wir haben genug Zeit, bis es von allein wirkt.“
Ich wollte sofort auf die Toilette, um das Gefühl loszuwerden, doch Clara schüttelte den Kopf. „Das geht jetzt nicht. Die Gefahr, dass du es absichtlich oder unabsichtlich wieder herausdrückst, ist zu groß. Außerdem könnte die Wirkung jeden Moment einsetzen – du könntest dich verletzen.“
Dann fügte sie hinzu: „Aber ich sehe schon, du musst dringend das Glas Orangensaft loswerden…“
Sie ging kurz in die Küche und kam mit einer flachen Schüssel zurück. Mir wurde klar, was jetzt passieren würde. Ich drehte mich beschämt auf den Bauch. Clara meinte nur beruhigend: „Das ist kein Problem.“
Sie schob die Schüssel unter meinen Intimbereich. Mit einer Hand hielt sie meinen steifen Penis fest, mit der anderen die Schüssel. Ich zögerte noch zwei Minuten, doch dann konnte ich es nicht länger halten. Warm floss es in die Schüssel. Als ich fertig war, zog sie die Schüssel vorsichtig weg. Mit der freien Hand schob sie meine Vorhaut zurück und trocknete die Eichel behutsam mit einem Tuch ab. Dabei stutzte sie plötzlich.
„Sag mal… wixxt du eigentlich oft? Oder hattest du schon mal Sex?“
Ich murmelte ein unsicheres „Ja…“, doch ich flunkerte. Es war mir peinlich zuzugeben, dass ich noch Jungfrau war. Clara durchschaute mich sofort.
„Deine Vorhaut geht bei einer Erektion ziemlich schwer zurück und ist etwas verklebt“, stellte sie sachlich fest. „Aber mach dir keine Sorgen, das bekommen wir hin.“
Ich war überrascht, wie schnell sie meine Lüge enttarnt hatte. Gleichzeitig merkte ich, wie stark die Müdigkeit vom Medikament einsetzte. Das Zäpfchen hatte sich offenbar schon gut aufgelöst, und die Wirkstoffe breiteten sich langsam in meinem Blutkreislauf aus. Clara streichelte mir nur sanft über den Kopf und wartete, bis mir die Augen zufielen. Kurz darauf war ich eingeschlafen. Nach etwa vier Stunden wachte ich wieder auf. Sofort merkte ich, dass meine Arme fixiert waren – ich konnte sie nicht bewegen. Meine Beine dagegen waren frei. Erschrocken rief ich nach Clara.
Sie kam schnell herein. Ich meckerte sofort: „Warum bin ich gefesselt?“
Clara gab mir keine direkte Antwort. Stattdessen hielt sie ein Thermometer in der Hand und sagte ruhig: „Ich muss schnell deine Temperatur messen.“
Ohne Umschweife schob sie meine Pobacken auseinander und führte das Thermometer mit einem geübten Stoß bis zum Anschlag in mich ein. Ich keuchte auf.
Clara lachte leise. „Du musst locker lassen, sonst tut es weh.“
Trotz der Situation – oder gerade deswegen – bekam ich sofort wieder eine Erektion. Clara bemerkte es amüsiert.
„Das passt ja sehr gut. Dann kann ich mir den auch gleich mal genauer ansehen, während wir warten, bis das Thermometer fertig ist.“
Mit diesen Worten griff sie an meine Hoden und begann sie sanft zu massieren und abzutasten.
Alles war in bester Ordnung, nichts Außergewöhnliches. Dennoch bildete sich bereits ein klarer Tropfen an meiner Penisspitze. Ich spürte weiterhin den unangenehmen Druck und die kalte Metallspitze des Thermometers tief in mir.
„Nur noch ein kleines Stück“, beruhigte Clara mich. „Gleich piepst es und du bist erlöst.“
Kurz darauf ertönte ein leises Piepen. Clara zog das Thermometer endlich heraus.