Lena
Die Nachkontrolle
Es ist dieses mal viel Fantasie drin und auch der letzte Teil von dem Buch. Vielleicht entsteht hieraus noch ein neues Buch
Die Nachkontrolle
Es waren 14 Tage nun Vergangen nach dem letzten Besuch von Lena in der Praxis von Frau Dr. Winter. Sie hatte einen Termin für 16:30 bekommen, was ihr nicht so gefiel da Lena extra einen halben Tag frei machen musste damit Sie vor der Untersuchung, sich daheim noch frisch machen konnte. Als Lena in der Praxis ankam war die Sprechstundenhilfe Eva an der Anmeldung und begrüßte Lena sehr freundlich und fragt ob alles In Ordnung sei und ob sie vielleicht irgendwelche Probleme hätte? Doch Lena antwortet mit einem roten Kopf nein alles sei gut und denkt sich wie peinlich Sie hatte ja alles mitbekommen und wurde darauf ins Wartezimmer geschickt. Nach ca. 20 min kam die junge Arzthelferin vom letzten mal ins Wartezimmer und ruft Lena auf, sie soll ihr bitte folgen. Beide gehen den Flur entlang wo die normalen Untersuchungszimmer sind, bis die Arzthelferin sich nach links dreht und eine Tür öffnet. Lena stand im Türrahmen und erblickte ein sehr schlichtes und kühl wirkendes Untersuchungszimmer, nicht so freundlich wirkend wie das letzte mal von Frau Doktor Winter. Die junge Arzthelferin bittet Lena sich links an den kleinen Schreibtisch zu setzen, die Frau Winter kommt gleich und verließ wieder den Raum. Als Lena alleine war mustert sie diesen Raum der wirklich sehr medizinisch wirkte, in der rechten Ecke hinter der Tür befand sich eine kleine Umkleide mit Vorhang, gegenüber der Tür vor dem Milchglasfenster war eine große Behandlungszeile mit Waschbecken und vielen Schubladen und in der Mitte befand sich ein Klassischer Gynstuhl mit beinschalen über diesem hing eine Untersuchungslampe. Alles wirkte sehr Medizinisch und kalt als wäre es nur auf Funktionalität ausgelegt. Nach ein paar Minuten ging die Tür auf und Frau Dr. Winter kam in Begleitung der jungen Arzthelferin herein, Sie begrüßte Lena freundlich und frägt ob sie irgendwelche Beschwerden die letzten Tage gehabt hat? Lena antwortet, nein außer das es die ersten Tage leicht gebrannt und gezogen hat war nichts und mit Schmerzmitteln war es gut aus zuhalten. Dr. Winter erklärt nun das Sie sich gerne die Wunde anschauen möchte und die Fäden ziehen will, dafür ist heute ihre Auszubildene Marie dabei und assistiert ihr. Lena läuft wieder rot an als Sie erfährt das Marie eine Auszubildene noch ist und wohl auch alles mit bekommen hat. Als Frau Winter den roten Kopf von Lena sieht fragt sie ob alles okay sei. Doch Lena konnte kein normalen Satz in diesem Moment herausbringen da sie Sich ertappt fühlt. Daraufhin meint die Ärztin das ist doch hier alles normal und nach der Untersuchung möchte sie sich noch gerne mit Lena unterhalten. Diese wird in die Umkleide geschickt und soll sich untenrum bitte komplett frei machen für die Untersuchung. Lena geht in die Kabine für sich frei zumachen und bemerkt einen feuchten fleck in ihrem Slip, nicht jetzt denkt sie sich das hier ist schon wieder zu viel für mich und beginnt zu zögern. Als sie nach 5 Minuten nicht hervor getreten ist frägt Frau Dr. Winter nach was jetzt los ist, aber Lena antwortet das geht nicht sie kann nicht untersucht werden. Dies war für Dr. Winter und Marie nicht so zu verstehen, daraufhin bittet die Ärztin um ein Gespräch mit Lena. Diese zieht schnell ihren Slip wieder hoch und kommt aus der Umkleide mit einem roten Kopf und feuchten Augen. Marie sah dies und reichte ihr erst mal ein Taschentuch und meinte komm setz dich mal auf einen Stuhl. Frau Dr. Winter nahm sich den Bürostuhl und setzte sich gegenüber von Lena, Marie positionierte sich etwas Abseits an der Wand um nicht noch mehr druck auf zu bauen.
Vorsichtig fragte Dr. Winter was ist gerade das Problem warum eine Untersuchung nicht möglich wäre, letztes mal wäre sie ja so Tapfer und stark gewesen und das war ja kein leichter besuch gewesen. Lena versuchte mit leichter stimme zu antworten das ihr das irgendwie zu viel ist da sie Ihre Gefühle gerade nicht einordnen kann. Darauf frägt die Ärztin welche Gefühle hast du den, die dich so bedrücken? Für einen Moment war stille doch dann brach es irgendwie aus Lena heraus, es erregt mich einfach alles hier ich bin gerade schon feucht, obwohl ich hier in einer Gynäkologischen Praxis bin was eigentlich nichts erregendes hat, ich bin doch nicht normal. Marie holte noch mal ein Taschentuch und gibt es Lena dabei streicht sie ihr vorsichtig über die Schulter und meinte das ist doch nicht Schlimm sie findet manche Sachen hier auch interessant und sie würde von einigen Untersuchungen sehr getriggert. Frau Dr. Winter war gerade etwas verblüfft, zu einem das Lena eine erotische Neigung zur Gynäkologischen Untersuchung hat und zum anderen das ihre Auszubildende so Vorbericht und dann zu einer Patientin sagt das sie auch hiervon getriggert wird. Als erstes sagt sie in einem sehr strengen Ton zu Marie, das dies nicht so geht und es dazu noch ein Gespräch geben muss, zudem soll sie sofort den Raum verlassen. Doch Lena will das Marie bleibt und bittet Dr. Winter darum, sie findet es gut zu wissen das sie damit nicht alleine ist und findet es rührend wie Marie sich um sie kümmert. Darauf gibt Fr. Dr. Winter nach und lässt Marie dabei aber sie möchte jetzt wissen was bei Lena los sei, was Sie so erregend findet damit es nicht soweit kommen kann. Doch Lena meint schon der Gedanke ist was besonders und ab dem Moment wo es mit der Untersuchung losgeht ist es bei Ihr komplett vorbei, diese Mischung von Machtgefälle, Berührungen, ausgeliefert und Dehnungen bis zum Kontrollverlust ist ein Cocktail der sie erregt. Zumal es beim letzten Mal wirklich für sie ein Höhepunkt war mit dem Art Eingriff mit Sedierung dieses Erlebnis lässt sie nicht mehr los sie müsste jeden Abend daran denken und dabei mastubiert sie. Für Doktor Winter war jetzt klar das Lena einen ausprägten Fetisch hat und das Sie Lena nicht mehr als normale Patientin betrachten kann, da immer Erregung im Spiel ist, aber durch ihre Doktorarbeit weiß sie auch das es viele Stimulierende Punkte im Menschlichen Körper gibt und nichts ist unmöglich. Darauf hin sagt fr. Dr. Winter wenn sie das so weiß hat sie kein Problem damit und würde ihre Untersuchung ganz normal bei Lena durch führen, Sie bräuchte sich keine Sorgen zu machen und ihr muss nichts unangenehm sein. Lena Wirkte darauf etwas erleichtert und meinte wenn das so möglich ist würde sie sich untersuchen lassen.
Darauf bittet Dr. Winter Lena sich frei zu machen damit sie fortfahren können. Jetzt wo es raus war fühlte sich Lena erleichtert und zog ihren Slip einfach im raum aus und Setzte sich selbstverständlich auf den Untersuchungsstuhl. Ihre Erregung war schon deutlich zu sehen aber Lena schämte sich jetzt nicht direkt dafür. Die Ärztin setzte sich auf einen Hocker zwischen Lenas Beine und lies sich von Marie ein Spekulum geben diese stand neben Dr. Winter und schaute gespannt zu. Als Lena das Spekulum eingeführt bekommt wird Sie noch mal feuchter und beim spreizen kann Sie ein Stöhnen nicht unterdrücken. Frau Dr. Winter frägt sofort nach ob alles okay sei doch Lena antwortet leicht erregt alles gut machen sie nur weiter Frau Doktor. Sie lies sich nun Pinzette und Schere geben für die Fäden zu öffnen doch beim ansetzen der Pinzette wird Lena wieder unruhig und beginnt zu stöhnen da es sie wieder sehr erregt. Dr. Winter versucht Lena zuzureden Sie möchte bitte an was anderes denken um ihre Erregung unter Kontrolle zu bringen, zudem soll Marie die Fixierung anbringen nicht das es zu einer selbst Verletzung kommt. Das Lena fixiert werden sollte verbesserte die Situation nicht da es Sie noch mehr Triggerte. Aber es nützt nichts als alles soweit war begann Frau Dr. Winter mit dem ziehen der Fäden, dies war für Lena so intensiv das sie immer mehr stöhnte und ein Orgasmus unumgänglich war. Als die Fäden draußen waren lag Lena erschöpft auf dem Gynstuhl von einem sehr intensiven Orgasmus, die spuren waren nicht zu übersehen. Frau Doktor bittet Marie, Lena wieder aus der Fixierung zu lösen und auf zu räumen, da Sie sich was anderes Anziehen müsste. Auch für Marie war es eine besondere Untersuchung die an ihr nicht ohne Spuren vorbei gegangen ist wie man in ihrem Schritt sehen konnte. Aber sie holte erst mal Tücher und begann Lena etwas zu säubern bevor sie alles löst und Lena sich anziehen kann. In der zwischen Zeit räumt Marie alles auf und wartet auf Fr. Doktor, mit Lena zusammen. Nach 10 Minuten kam Sie wieder rein und meinte das hatte Sie so auch noch nicht aber es wäre auch nicht schlimm es müsste Lena nicht peinlich sei. Lena frägt ob Sie zukünftig von Frau Doktor Winter Gynäkologisch betreut werden könnte da Sie ja jetzt bescheid weis und damit klar kommt. Natürlich aber bitte nur abends nicht das andere Patientinnen es mitbekommen wenn es zu einem Orgasmus kommt. Lena verabschiedet sich bei beiden und meint bis in 3 Monaten zur Routinekontrolle mit einem grinsen.
Als Lena aus dem Raum ist wird Frau Doktor Winter wieder Strenger und stellt Marie zur Rede was das sollte. Marie versucht sich zu rechtfertigen und zu erklären aber Frau Dr. Winter meint nur dann werden für dich jetzt andere Zeiten kommen.