Mein neuer Job als Hausmädchen

Im Strafzimmer

Nur kurz vorab: Dieser Teil enthält fast ausschließlich Spanking und keine WE-Elemente. Er darf gern übersprungen werden 😉 ansonsten viel Spaß!

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Nachdem ich auch noch etwas Zeit für mich haben konnte und gegessen hatte, mache ich mich bettfertig. Natürlich ist der Pyjama ein Onesie mit einer mit Druckknöpfen versehenen Klappe überm Po. So bekleidet mache ich mich auf den Weg ins Strafzimmer. Ich bin nervös, meine Gedanken kreisen um die Frage, was wohl gleich geschehen würde. Mein Poloch spüre ich noch, aber es beruhigt sich langsam wieder. Ich klopfe an und werde hineingerufen. Mein Blick schweift durch das Zimmer: ein Kreuz mit Fesseln an der gegenüberliegenden Wand, daneben alle möglichen Schlanginstrumente gut sortiert aufgehängt, an der nächsten Wand steht eine Kommode, in der Ecke eine Art Schaukel, eine Liege steht etwas freier an einer Wand, in einer anderen Ecke ein Gynstuhl, dahinter ein Bock mit Rollen, der bei Bedarf heraus gerollt wird. Außerdem befinden sich an der Decke ein paar Haken. Mir wird flau, wenn ich bedenke, was hier alles geschehen könnte: Aufgehängt den Popo versohlt bekommen, Untersuchungen und Dehnungen im Gynstuhl mit was auch immer in der Kommode ist und so vieles mehr. Das Zimmer ist insgesamt recht dunkel gehalten, dicke dunkelgrüne Vorhänge, Laminatboden in dunkler Holzoptik, dunkelgrüne Wände. Die große Deckenlampe strahlt in sanftem Gelb.

"Sie sind pünktlich, das ist gut. Dann müssen wir Sie dafür nicht bestrafen. Gut, beugen Sie sich bitte über die Liege", weist er mit ruhiger Stimme an. Ich folge mit zitternden Knien, fühle das kalte Leder unter mir. Sie schiebt meine Beine weiter auseinander, mein Po ist gut präsentiert. Ich bin nervös und zapple etwas, bewege meinen Popo hin und her. Das Ehepaar positioniert sich so, dass jeder auf einer Seite von mir steht, es legt sich je eine Hand von beiden auf meinen Rücken, eine auf meinen Pyjama-Po. "Sie werden jetzt einen ordentlich Povoll bekommen, weil Sie bei der Untersuchung mehrmals nicht stillgehalten, unerlaubt masturbiert und gelogen haben. Wir pflegen, den ganzen Po als Erziehungsfläche zu nutzen. Das bedeutet, auch Poritze, Innenseite der Backen und das Löchlein werden grundsätzlich verhauen. Sie werden gelegentlich auch anale Strafen empfangen, aber das gehört nicht zum Grundsatz. Gerade starke Dehnungen wird es sehr selten geben. Wir wollen zwar, dass Sie lockerer werden , aber schön eng bleiben" Ich höre ihm angsterfüllt zu, Schläge zwischen die Pobacken müssen extrem weh tun. Ich überlege erneut, ob mir das nicht zu viel ist und ich abbreche. Sie schütteln, klapsen und streicheln derweil meinen Po, was sehr schön ist, mir aber das kommende noch intensiver verdeutlicht. Plötzlch sausen beide Hände gleichzeitig in ihrem ersten Schlag auf meinen Hintern. Es zwiebelt ein bisschen, tut aber nicht wirklich weh. Ich bin erstaunt, dass der Pyjama doch so viel abhält. In moderatem Tempo und mittlerer Schlagintensität bedecken sie meinen Po ganzflächig mit Schlägen. Als sie aufhören, sind etwa fünf Minuten vergangen, mein Hintern ist warm, aber tut nicht sehr weh. Sie streicheln meinen Po, als Frau Schiller erklärt: "Jetzt gibt es nochmal fünf Minuten mit der Hand auf den blanken Popser zum Anwärmen. Anschließend erklären wir Ihnen Ihre eigentliche Strafe." Sie öffnen die Klappe über meinem Po, ich fühle die Luft um mein nacktes Fleisch und bekomme eine Gänsehaut. Sie streicheln kurz meine Backen, dann kommt der erste Schlag - von jedem einer gleichzeitig auf beide Apfelhälften. Ich stöhne, obwohl die Schläge noch moderat sind. Ich kann mich innerlich noch gar nicht richtig drauf einstellen, da klatscht es schon vier weitere Male auf jede Backe. Mein Fleisch erbebt, leichtes Brennen zieht über mein Gesäß. Kurz kann ich durchatmen, da folgen die nächsten Schläge, dieses Mal zehn recht schnelle, auf jede Seite. Sie schlagen jedes Mal auf eine andere Stelle, damit der Po ganzflächig rot wird. So geht es dann die nächsten Minuten weiter: zehn Schläge, einmal tief durchatmen, weiter geht's. Dabei erhöht sich langsam die Intensität. Mein Po brennt immer mehr und ich stöhne gelegentlich auf. Ich schaffe es aber, stillzuhalten. Die nächste Atempause ist etwas länger, ich realisiere, wie stark mein Popo brennt. Dann legen sich ihre Hände auf meine Pobacken und ziehen sie weit auf. Luft zieht um mein noch immer sehr empfindliches Poloch. Ich kriege Panik, ich dachte, Schläge zwischen die Backen würden früher angekündigt und nicht, dass sie zum Aufwärmen dienen. Ich zucke hoch, beschwere mich. Dafür setzt es direkt ein paar harte Hiebe von beiden und ich lege mich wieder brav hin. Mein Po wird sofort wieder aufgezogen. "Fräulein Bach, Sie werden jetzt still halten, oder wir müssen die angedachte Strafe erhöhen," schimpft Herr Schiller. Seine Frau übernimmt das Wort: "Wir haben Ihnen gesagt, dass wir den ganzen Po verhauen, also erwärmen wir auch alles vorab." Ich atme tief durch, da prasseln die ersten Schläge nieder: Sie versohlen meine Poritze entlang von oben nach unten die Innenseite meiner Backen. Die Hiebe sind nicht sehr fest, aber ausreichend, um an dieser empfindlichen Stelle Schmerz zu verursachen. Als sie unten ankommen, klatschen sie wieder nach oben, was sich noch dreimal wiederholt. Dann patscht eine Hand mitten in meine Pospalte, trifft dabei genau mein Poloch, wobei vorrangig ein Finger zu treffen scheint. Mein Poloch zuckt, obwohl ich weit gespreizt bin. Der nächste Hieb trifft, dieses Mal wohl Frau Schillers Hand. Zwei ihrer schmalen Finger landen in meiner Ritze. Die Schläge sind leicht, schmerzen aber trotzdem auf meinem noch sehr gereizten Löchlein. Zehnmal werden Pospalt und Rosette getroffen, ich habe die Augen geschlossen, atme schneller und winsele gelegentlich auf. Dann darf ich aufstehen und muss mich grade vor den Schillers mit verschränkten Händen hinter dem Kopf vor sie stellen. Die Klappe meines Pyjamas hängt geöffnet unter meinem Po. Frau Schiller erklärt: " So, Fräulein Bach, dann kommen wir zu Ihrem Strafmaß: Sie bekommen jetzt den Po mit einem Lederpaddel versohlt, 20 auf jede Pobacke. Anschließend bekommen Sie ein großes Holzpaddel 10 mal quer über beide Bäckchen. Danach gibt es mit einer kleinen Lederklatsche 20 auf jede Innenseite und 10 auf Ihre Rosette." Herr Schiller fährt fort: "Zum Schluss gibt es den Rohrstock - sechs quer über Ihren Popo, sechs längs, also wieder in Ihre Poporitze und aufs Löchlein. Die Stellungen sagen wir direkt vor der jeweiligen Strafphase an, die Ausführung erfolgt gleichermaßen durch uns beide. Haben Sie alles verstanden?" Ängstlich höre ich zu und verkneife automatisch meine Backen - als könne mich das irgendwie beschützen vor dem Schmerz, der mich erwartet. Ich bejahe, ich habe alles nur zu gut verstanden. Seine Frau rollt den Bock vor, eher ein Pferd mit einer länglichen Liegefläche. "Schön, fangen wir an", meint Frau Schiller, "bitte über den Bock legen. Wir unterstützen Sie beim Stillhalten durch Festbinden. Es ist Ihr erster Povoll, deswegen werden wir heute noch etwas weniger streng sein." Ich lege mich über den Bock, Oberkörper liegt auf, meinen Kopf kann ich auch noch ablegen und meine Arme und Beine hängen passend zu denen vom Bock. Schillers machen mich mit Lederschnallen an den Hand- und Fußgelenken sowie die Taille fest. Sie nimmt das Paddel in die Hand und positioniert sich hinter mir. Sanft legt sie es auf meine rechte Pobacke und streichelt mich damit. Sie patscht ein paar Mal leicht, dann holt sie aus und schlägt das erste Mal zu. Es ist moderat, trotzdem atme ich tief ein und bin erleichtert, dass der Schmerz schnell nachlässt. Sie verfährt mit der anderen Hälfte genauso - streicheln, patschen, ausholen, Schmerz. Die nächsten vier Schläge auf jede Seite führt sie ebenso aus, dabei verteilt sie diese gut auf meinem ganzen Po, der jetzt leicht brennt. Es ist gut auszuhalten und ich hoffe, dass es so bleibt. Beim nächsten Schlag lässt sie das Streicheln weg, patscht nur ein paar Mal und holt dann aus. Der Hieb ist stärker als die davor und brennt länger. Ich will mich bewegen, aber kann nicht, will zusammenkneifen, aber es geht nicht. "Nicht doch, nicht den Popo anspannen, schön locker lassen, sonst müssen wir die Strafe noch erhöhen!", flötet Frau Schiller, als sie wieder patscht und dann zuschlägt. So werden mir die nächsten acht ein wenig zügiger und härter verabreicht. Jetzt brennt mein Po schon recht ordentlich, aber es ist noch erträglich. Sie übergibt das Paddel ihrem Mann, lässt aber noch nicht von mir ab, sondern spreizt meine Vulva. Sie führt einen Finger ein, um zu gucken, ob ich feucht bin, wie sie mir erklärt. Ich stöhne auf, weil ich trotz des Schmerzes durchaus erregt bin. Sie zieht ihn wieder raus. "Nass", lautet ihr kurzer Befund. "Dann gibt's eben noch fünf pro Backe obendrauf, du verhaust dann links, ich rechts", antwortet ihr Mann nüchtern. Oh nein. Auch, wenn es mich erregt, ist mir die aktuelle Strafe eigentlich mehr als genug. Frau Schiller geht zu der Wand mit den Schlaginstrumenten, dann nimmt sie ein weiteres Paddel. Währenddessen tritt Herr Schiller hinter mich und nimmt das erste Mal Maß. Dazu legt er kurz auf, patscht einmal schnell auf die Pobacke und holt dann richtig aus. Sein Schlag ist etwas kräftiger als der seiner Frau, aber immernoch gut auszuhalten. Dennoch muss ich scharf einatmen und ein "Au" unterdrücken. Ich will tapfer sein, konzentriere mich auf meinen Po und den Schmerz, der recht schnell abklingt. Er legt wieder an und mich trifft der nächste Schlag auf die andere Pobacke, symmetrisch zur ersten. Er schlägt in einem zügigeren Tempo, immer nach dem gleichen Muster und Rhythmus. Nach insgesamt fünf Hieben auf jede Seite brennt mein Po schon recht ordentlich. Er legt eine Hand auf meine Pobacke und zieht sie sacht zur Seite. Ich kriege etwas Panik, doch kann mich kaum bewegen. Sofort legt er das Paddel sehr nah an meiner Poritze an, soweit es die Wölbung meiner Backen zulässt und schlägt zu. Mir bleibt kurz die Luft weg, dann stoße ich ein "Ah" aus. Er widmet sich der anderen Seite, sanft spreizen, Maß nehmen, hauen. Noch zwei weitere Schläge auf jede innere Pobacke muss ich ertragen. Dann setzt er er unter meinen Bäckchen an, beim Übergang zu den Schenkeln und verpasst mir die verblieben Schläge auf diese empfindliche Stelle. Ich schreie bei jedem Hieb auf. Frau Schiller ist währenddessen wieder an mich herangetreten. Ich kann kurz durchatmen, bevor ich auf jeder Hälfte ein Paddel spüre. Es wird wieder kurz gestreichelt und getätschelt, dann geben sie mir vier zügige Klatscher symmetrisch über beide Backen verteilt. Für den letzten Hieb ziehen sie wieder meine Backen auseinander, auf jeder eine Hand, deren Griff auf meinem sicherlich roten Po sehr weh tut. Erst schlägt es links auf meine innere Seite, dann rechts. Damit habe ich diesen Teil der Strafe überstanden. Mein Po brennt und fürchte mich ein wenig vor dem, was noch kommt. Sanft streicheln sie meinen geschundenen Po.

Herr Schiller teilt mir mit, dass ich fürs große Holzpaddel so liegen bleiben werde. Frau Schiller holt es von der Wand und stellt sich links von mir auf. Sie legt es quer über meinen Po, holt aus und verpasst mir den ersten Hieb mittig über meine beiden Halbkugeln. Der Schlag ist nicht hart, aber zwiebelt dennoch ordentlich auf meinem bereits roten Sitzfleisch. Ich ziehe die Luft scharf ein und bereite mich innerlich auf den zweiten Hieb vor, der sogleich aufklatscht. Sie hat ihn etwas höher angesetzt, aufgrund der Größe des Paddels überschneiden sich beide Schläge teilweise trotzdem. Die nächsten drei folgen recht rasch hintereinander. Mein Hintern glüht, ich atme schneller und nutze die Pause, um etwas zu entspannen. Herr Schiller übernimmt das Schlaginstrument von seiner Frau und stellt sich auf die andere Seite. Er tätschelt meinen Popo mit dem Brett, holt aus und klatscht das Paddel mittig über die Backen. Sie erzittern und ich fühle den Schmerz erneut aufflammen. Ich schreie auf und kann mich kaum sammeln, da landet der nächste Hieb auf meiner Sitzfläche. Ich versuche, mich zu befreien, meinen Po zu bewegen, doch die Fesseln sind zu eng. Der dritte Schlag trifft mich, ich schreie erneut auf und gebe auf, mich wehren zu wollen. Ich ertrage stoisch die letzten Hiebe, mein Popo steht unter Feuer. Tränen brennen vor Schmerz in meinen Augen, aber ich kann sie zurückhalten. Die Schillers befreien mich von meinen Fesseln. Ich bin noch geil, aber weiß nicht, ob meine Grenze nicht bald erreicht ist.

"Gut, legen Sie sich bitte auf dem Rücken auf die Liege und ziehen sie Ihre Beine gespreizt zur Brust", weist Herr Schiller mich an. Mit wackeligen Beinen gehe ich rüber, mein Po steht in Flammen und ich habe Angst vor den nächsten Schlägen. Als ich mich hinsetze, kühlt das Leder der Liege zunächst angenehm, doch dann tut das Sitzen schnell weh und ich beeile mich, mich hinzulegen. Schillers dirigieren mich so, dass mein Po fast über der Kante schwebt. Dann binden sie mir die Arme und Beine zusammen, sodass ich die Position leichter halten kann und mich nicht zu stark bewege. Die Gurte sind nicht sehr eng gebunden, trotzdem ist es ein unangenehmes und merkwürdiges Gefühl in dieser Position gefesselt zu sein, Poloch und Muschi frei zugänglich. Ich fühle mich verletzlich und habe ein wenig Angst, trotzdem erregt mich die Situation nach wie vor. Frau Schiller holt das Schlaginstrument - es sieht aus wie eine kurze Gerte mit einer kleinen Lederzunge, die perfekt in die Ritze und auf die Rosette zu passen scheint. Sie setzt sich auf einen Rollhocker vor mich, ihr Gatte greift meine Backen und spreizt sie noch weiter auf. Sie streichlt meine inneren Pobacken und die Ritze und verkündet: "Ihr Poloch ist von der Untersuchung noch gereizt, wir werden Ihnen heute nur ganz leichte Patscher verpassen. Natürlich gilt das nur für Ihr Löchlein, nicht die umliegende Gegend. Tief atmen und schön locker lassen!" Ich versuche, mich zu entspannen und meinen Atem zu vertiefen und merke, dass mein Poloch nicht mehr verkrampft. Es klatscht und der erste Schlag brennt nahe meinem Anus in meiner linken Innenseite. Ich schreie auf, da trifft mich der nächste Schlag etwas weiter oben. Die Hiebe sind nicht sehr hart, aber brennen trotzdem stark. Die nächsten zwei gibt es spiegelverkehrt auf der rechten Seite. Wieder zwei links, zwei rechts, zwei links, zwei rechts, immer nebeneinander, sich nach oben arbeitend, mal näher an der Spalte, mal etwas weiter entfernt. Ich wimmere bei jedem Aufklatschen, meine Pospalte brennt, genauso wie meine Backen. Die verbliebenen Vier pro Seite verabreicht sie ebenso zügig wie die ersten, jedoch etwas fester und nicht mehr paarweise, sondern immer abwechselnd - links, rechts, links, rechts, links, rechts. Ich jammere lauter, es tut wirklich weh. Sie lässt mich kurz durchatmen und tippt dann mit der Schlaufe auf mein Poloch. Ich fühle, wie es sich zusammenzieht. "Locker lassen!", mahnt sie. Ängstlich versuche ich, zu entspannen, wieder tiefer zu atmen. Mein Hintertürchen lässt los, obwohl meine innere Unruhe bleibt. Die Schlaufe verschwindet kurz, nur um sofort wieder aufs Loch zu patschen. Es ist wirklich ein sanfter Hieb, aber er zwiebelt trotzdem auf meiner besonders gereizten Körperregion. Meine Rosette zieht sich kurz zusammen und öffnet sich dann wieder. Ich versuche, ganz still zu halten, weil ich keine zusätzlichen Schläge möchte. Es patscht ein zweites und drittes Mal schnell hintereinander zwischen meine Backen. Ich atme scharf ein und zwinge mich zu entspannen. Die letzten beiden sanften Klatscher treffen mich und ich kriege eine kurze Pause, in der Herr Schiller das Schlaginstrument entgegennimmt. Mein Poloch brennt, aber es ist noch erträglich. Sie sind vorsichtig mit meiner empfindlichen Körperpartie. Herr Schiller setzt sich zwischen meine gespreizten und angezogenen Beine, streichelt sanft mit der Hand über und zwischen meine Backen. Dann lässt er die Gerte über meinen Po wandern. Ich bekomme eine Gänsehaut, es ist ein sehr schönes Gefühl, das kühle Leder auf meiner wunden Haut zu spüren. Er zentriert seine Bewegungen auf meine Poritze und kommt dann auf dem Löchlein zum Ruhen. Anscheinend beginnt er nicht mit den Innenseiten der Backen. Die Gerte verschwindet kurz und leckt dann fünfmal schnell hintereinander mein Rosettchen. Etwas stärker, doch immer noch leicht sind seine Hiebe im Vergleich zu denen seiner Frau. Mein Loch zieht sich zusammen, es brennt und beginnt zu pulsieren. Der Schmerz ist erträglich, aber Schläge an dieser speziellen Stelle sind wahrscheinlich immer unangenehm, egal, wie hart oder leicht sie sind. Dann widmet er sich meinen Innenseiten. Er schlägt sie abwechselnd der Spalte entlang von oben nach unten, recht schnell und wieder etwas kräftiger als seine Frau. Ich jammere dabei. Langsam vergeht meine Geilheit doch etwas. Das Ehepaar löst die Fesseln und ich lasse die Beine sinken und über den Rand der Liege hängen. Das tut weh am Po und ich stehe schnell auf. Ich muss mich abstützen, mir ist ein wenig schwindelig.

"Ruhen Sie sich ruhig kurz aus, der letzte Teil der Strafe wird nochmal herausfordernd. Legen Sie sich bäuchlings auf die Liege, wenn Sie soweit sind, geben Sie Bescheid!" Ich lege mich hin, am Kopfende ist wie bei einer Massageliege ein Loch. Ich entspanne mich, nehme meine Kraft nochmal zusammen. Mein Hintern brennt, aber es ist wurde erträglich, der schlimmste Schmerz lässt nach und irgendwie ist es jetzt sogar wieder sehr erregend. Jetzt würde der Stock folgen, ich fühle Unruhe in mir aufsteigen. Ich gebe Bescheid, dass ich bereit bin - ich will es einfach hinter mich bringen. Herr Schiller fixiert meine Arme, Beine und Taille. Frau Schiller tritt mit dem Stock bewaffnet links neben mich. "Dann lassen Sie nochmal schön locker, wir schlagen nicht hart", weist sie mich an. Ich atme tief durch und mein Hintern entspannt sich, die Backen öffnen sich ein wenig. Sie nimmt Maß und lässt den Stock mittig auf meinen Halbmonden landen. Erst höre ich das Sausen des Stocks, dann folgt ein brennender Schmerz, der unglaublich weh tut. Ich ziehe scharf die Luft ein, ich weiß, sie hat nicht hart geschlagen, aber auf dem schon roten Po ist es mehr als spürbar. Sie nimmt nun recht weit unten, nahe den Oberschenkeln Maß und schlägt zu. Ich schreie auf, Tränen in den Augen. Den dritten Hieb setzt sie oben an. Es pitscht, ich schreie erneut und muss doch noch weinen. Herr Schiller übernimmt den Stock und stellt sich rechts von mir auf. Ich flehe, mir die letzten drei Schläge zu erlassen - ohne jedoch das Safeword zu benutzen. Natürlich hilft es nichts und Herr Schiller setzt mir die Hiebe von oben nach unten zwischen die seiner Frau. Ich schreie bei jedem auf, heule, bettle. Sie lassen mir kurz Zeit, ich beruhige mich etwas, aber weiß, dass ich es noch nicht ganz überstanden habe. Sie binden mich los und ich muss mich für den letzten Teil der Strafe auf den Boden knien, Oberkörper nach unten und Po weit raus gestreckt. Ich fühle, wie sich meine Bäckchen öffnen und den Blick auf mein mitgenommenes Poloch freigeben, die Klappe des Pyjamas hängt zwischen meinen Beinen. Frau Schiller stellt sich breitbeinig über mich, fixiert mich, während sich ihr Mann hinter mich kniet und meine Backen noch weiter teilt. Der Griff in mein rotes Fleisch tut weh und ich stöhne auf. "Sie haben es gleich überstanden. Wir werden die Strafe jetzt schnell durchziehen, damit Sie gleich Ruhe haben", mit diesen Worten tippt Frau Schiller in die Innenseite meiner linken Backe, nahe dem Löchlein. Sie holt aus und pitscht den Stock auf, dann zielt sie rechts und schlägt zu. Zum Schluss ist das Poloch dran, der Hieb ist nicht hart, tut aber weh und ich schreie erneut auf. Bevor sie die Position tauschen, steckt Herr Schiller mir einen Finger in die Muschi: "Sie ist nicht mehr so feucht, die Abreibung scheint zu wirken." Dann steht Herr Schiller über mir und seine Frau zieht die Pohälften auseinander. Er fackelt nicht lange und gibt mir die letzten drei Schläge in meinen Popo - links, rechts, Mitte. Ich schreie bei jedem Hieb und heule. Sie lassen von mir ab und weisen mich an, so zu bleiben. Herr Schiller holt Salbe, beide knien sich hinter mich. Vorsichtig streichen sie über meine Bäckchen, die Kühle tut gut. Sie widmen sich zuerst den Innenseiten meiner Pobacken und Frau Schiller erklärt: "Ich werde gleich auch Ihr kleines wundes Poloch salben. Dazu werde ich mit meinem kleinen Finger eindringen müssen, um die Creme auch innerlich zu verteilen. Das wird Ihnen wahrscheinlich etwas weh tun, seien Sie nochmal tapfer." Meine Rosette zieht sich bei dieser Ankündigung zusammen, ich will nichts mehr in meinen Hintern bekommen, auch wenn ich weiß, dass es mir helfen wird. Ich kneife zu, Herr Schiller ergreift das Wort und mahnt: "Fräulein Bach! Pökerchen schön herausstrecken und aufmachen. Es wird extra meine Frau machen, weil sie schmale Finger hat. Es geht ganz schnell und Sie müssten heute doch gelernt haben, was es Ihnen einbringt, wenn Sie nicht kooperieren." Ich entschuldige mich und strecke meinen Po angsterfüllt wieder heraus. Herr Schiller legt seine Daumen längs an den Innenseiten meiner Pobacken dicht an meinem Hintereingang an und zieht diese sanft auseinander. Der Griff tut trotzdem weh. Meine geschundene Pforte öffnet sich ein wenig. Seine Gattin cremt mir vorsichtig von oben nach unten die Poritze ein und zentriert ihre Bewegungen dann auf meinen Muskelring. Sie schiebt Salbe in mein gespreiztes Poloch und setzt dann eine Fingerkuppe an. Sie reizt mich damit etwas, dringt leicht ein, hält, zieht sich zurück und wiederholt dies ein paar Mal. Dann führt sie den Finger langsam ein. Ich maunze, es brennt und spannt. Allerdings breitet sich schnell eine angenehme Kühle aus und ich werde wieder still. Sie bewegt den Finger drehend vor und zurück. Ich beiße die Zähne zusammen, es ist sehr unangenehm. Sie zieht sich aus meinem Popo zurück und wiederholt das ganze noch zwei Mal. Jedes Mal tut es beim ersten Eindringen etwas weh, aber die Salbe verschafft schnelle Linderung. Herr Schiller lässt meine Backen los und das Paar reibt zärtlich meinen ganzen Po ein. "Möchten Sie nochmal kommen?", fragt er. Ich verneine. Zwar hat mich der Povoll zwischendurch sehr geil gemacht, doch gerade bin ich nicht in der Stimmung. Ich frage, ob ich später alleine masturbieren dürfte. Sie erklären mir, dass mir freistehende, den Abend über zu tun, was ich möchte.

Ich stehe auf und sie nehmen mich in den Arm, sagen mir, dass ich tapfer war und trösten mich. Sie fragen, was ich brauche, ich könne mich zurückziehen oder den Abend mit ihnen verbringen. Ich entscheide mich, die Dinge der letzten geschätzten dreiviertel Stunde für mich zu verarbeiten. "Machen Sie das. Um 22.00 Uhr komme ich zu dem Gute-Nacht-Ritual", meint Frau Schiller.

Mit dem Gedanken, was dieses Ritual wohl beinhaltet, gehe ich mit geöffnetem Pyjama in mein Zimmer. Ich spüre meinen ganzen Po bei jedem Schritt. Jetzt, wo der große Schmerz vergangen ist, werde ich doch sehr geil. Gedankenversunken lege ich mich aufs Bett und lasse die Hand zwischen meine Beine gleiten...

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4711koeln Vor 1 Monat 1