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Lena

Die Behandlung

Die Behandlung

Sie bittet Eva mal eine Sedierung vor zu bereiten. Das war für Lena ein Schock und fleht keine Sedierung zu bekommen. Doch Frau Dr. Winter unterbrach erst mal und ist aufgestanden und zu Lena an den Kopf gekommen, vorsichtig streichelt sie mit dem Handrücken Lena über die Stirn und schaut Lena in die Augen. Diese sieht nur die Augen mit Brille alles anderen ist bedeckt mit der OP Maske und die Harre sind unter der Haube versteckt diese gesamte Erscheinung wirkt sehr Dominant. Aber Dr. Winter sagt ganz sanft und ruhig: Lena das ist nur zu deinem Schutz ich möchte nicht das du jetzt ein Trauma erleidest und den Frauenarzt Besuch negativ findest. Da ich nicht genau weiß wie viel schmerzen ich dir zuführe und du jetzt schon am ende bist, ist es besser wenn wir dich kurz sedieren. Du bekommst jetzt gleich ein Mittel injiziert von dem Schläfst, zusätzlich bekommst du eine Maske auf die hilft dir beim Atmen und nach ein paar Minuten bist du schon wieder Wach und alles ist erledigt. Du brauchst keine Angst zu haben wir sind immer bei dir und haben deine Werte im Blick, das ist bei uns Routine, wir haben viele junge Frauen die sich für eine Sedierung entscheiden damit es für Sie nicht so schlimm ist. Lena merkt das Frau Dr. Winter nur das beste für Sie will und frägt ob sie gleich wirklich wieder aufwacht? Diese meint natürlich du brauchst keine Angst zu haben. Lena wollte nur noch heim und sagte ja dann machen wir das so. Frau Doktor nahm die schwarze Beatmungsmaske und setzte sie Lena auf und bittet sie ihren Kopf zu heben Für das Band drüber zu Ziehen. Während dessen setzt Eva schon mal die Spritze mit Propofol auf den Venenzugang. Dr. Winter schaut noch mal auf die Werte der Patientenüberwachung und wünscht Lena schöne Träume als Eva begann das mittel zu spritzen. Nach einem kurzen Monet fielen Lenas Augen zu und sie war weggetreten, Eva schaltet die Akustik der Überwachung ein und kontrolliert die Einstellung des Beatmungsgerät. Unterdessen wechselt Dr. Winter ihr OP Handschuhe und setzt sich wieder zwischen Lenas gespreizten Beine und bittet um den Katheter damit es nicht zu einem unkontrollierten Urinfluss kommt. Diesen gibt Eva und meinte wie Lena wohl reagieren würde wenn Sie wüsste das sie einen Katheter bekommt. Darauf antwortet Dr. Winter das können wir ja schauen in dem wir ihn erst Ziehen wenn Sie wieder wach ist, ich bin froh das Sie sich hat sedieren lassen, ich möchte das Sie mich nicht in einer schlechten Erinnerung behält und es ist jetzt einfacher für uns. Nachdem der Katheter sitz beginnt Frau Doktor wieder die Vagina zu dehnen um der Sache auf den Grund zu gehen. Als Sie endlich genug Sicht hat erkennt sie einen Art vernarbten schnitt in dem Abszessbereich und eine Wölbung. Da scheint wohl was drin zu sein ich schau mal ob ich das mit einer Pinzette bekomme und durch die Punktionsöffnung führen kann, leider ist das ohne Erfolg geblieben. Jetzt müssen wir doch einen Eingriff machen, Eva gehen Sie Sich bitte OP fertig um Ziehen ich werde mich auch neu ein waschen da wir hier was aufschneiden und ich möchte da keine Infektion nachher haben. Bitte mach dich als erstes fertig Eva damit immer eine bei der Patientin ist in der zwischen Zeit bereite ich so weit es geht alles vor. Nach ca. 10 min kommt Eva mit Haube und Mundschutz ein gewaschen zurück und Dr. Winter ging sich neu zu desinfizieren, jetzt bekam sie auch einen OP Kittel von Eva angezogen. Als beide wieder bereit waren setzten sie einen OP Spreizer in die Vagina und dehnten diese soweit es ging, Dr. Winter nahm wieder auf dem Stuhl platz und lies sich von Eva Material zur Desinfektion geben. Als der OP Bereich mit Braunol eingestrichen war bittet sie um eine Pinzette und Scherre um den Bereich zu eröffnen. Mit zwei Schnitten war sie am Ziel und es begann zu bluten, nach dem tupfen sah sie ein Stück das aussah wie Kunststoff und Packte dies mit einer Pinzette. Den Fremdkörper legte sie auf ein Stück Zellstoff für es später genauer zu begutachten, da Sie erst die wunde versorgen muss. Frau Dr. Winter bittet Eva das Nahtset zu reichen um die Öffnung mit zwei Stichen zu verschließen. Das nähen muss sehr sorgfältig erfolgen um eine Narbenbildung zu verhindern was später für Probleme sorgen kann. Um ein die feine näht zu schützen tamponiert Sie noch die Vagina aus das soll auch das restliche Blut aufnehmen. Eva begann schon mal langsam die Sedierung herunter zu fahren damit Lena wieder zu sich kommen kann, während Frau Dr. Winter den Spreizer entfernt und den Damm Bereich sauber wischt.

Langsam kommt Lena wieder zu bewusst sein und öffnet Ihre Augen und erblickt Eva in kompletter OP Montur und erschrickt sie will was fragen aber durch die Beatmungsmaske war Ihr dies nicht möglich. Eva nahm ihr die Maske ab und sagte du hast es überstanden wir haben die Ursache gefunden und entfernen können. Doch Lena fragt entsetzt musstet ihr mich operieren oder was habt ihr mit mir gemacht, sie war noch ziemlich benommen von der Sedierung aber trotzdem merkt man das sie auch angst hatte. Nun kam auch Frau Doktor Winter zu Lena an den Kopf und meinte es ist alles gut Verlaufen und sie braucht keine Angst zu haben. Auch wollte Sie wissen ob Lena schmerzen hat. Worauf sie sagt leicht schmerzen hätte Sie und ein komisches Gefühl aber Sie kann es nicht genau zu ordnen, als ob was an der Hahnröhre wäre, Sie müsste doch auf Toilette. Doch irgendwas stimmte nicht da sie merkte das Evas Augen funkelten als würde Sie sich freuen, da kam auch schon die fröhliche Antwort von Dr. Winter, wir haben dir einen Katheter gelegt du musst dir keine sorgen machen dein Urin läuft von selbst ab. Für Lena ein komplett neues Gefühl das sie gerade nicht deuten kann, da liegt was in Ihr drin und es bestimmt Ihre Blase aber es stört sie auch nicht direkt als ob sie Neugierig darauf wäre. Doch Frau Dr. Winter unterbrach ihre Gedanken weil sie wissen wollte wie ein Stück Plastik in die Scheidenwand von Lena gekommen ist. Als Lena hörte das es ein kleines Plastik stück ist beginnt ihr was zu dämmern und sie beginnt rot zu werden und versucht aus zu weichen. Doch Dr. Winter lässt nicht locker da sie wissen möchte worum es sich genau handelt. Nach mehrfachen fragen beginnt Lena ganz leise zu erzählen das es von ihrem Plastikspekulum kommt als sie neulich ihren Muttermund betrachtet hat und dadurch so erregt worden ist das sie Masturbieren musste und beim Orgasmus hat Sie das Spekulum zerdrückt, als sie es entfernt hatte war es gerissen und ein ecken war heraus gebrochen. Doch Sie dachte das wäre alles mit rausgekommen und durch ihre Regel ein tag später hat Sie die Schmerzen darauf geführt. Nun da wir das geklärt haben und du wohl selber jetzt weist das dies nicht besonders gut war Lena meinst das du so weit bist das du aufstehen kannst und wir nach vorne wieder können , meinte Frau dr. Winter. Lena antwortet das sie sich fühlt als hätte sie was getrunken aber das klappt schon. Darauf beginnt Eva die Patienten Überwachung ab zu machen, Sie frägt Lena ob der Katheter jetzt schon gezogen werden soll oder ob Sie diesen bis zur Kontrolle behalten möchte mit einem leichten grinsen. Aber Lena war es doch lieber das er jetzt entfernt werden soll. Als alles ab war und der Katheter draußen war konnte Lena in die Umkleide und endlich Ihre hübschen Sachen wieder anziehen, die ihr auch wieder etwas mehr Sicherheit geben. Als sie wieder in den Flur tritt steht dort die jungen Arzthelferin vom Empfang und meinte so nun haben Sie es ja auch überstanden ich habe mir erlaubt Ihre Schwester anzurufen für Sie abzuholen. Lena war verwundert was das jetzt soll, sie kam doch auch selbst hier hin und wollte eigentlich das vorerst keiner mit bekommt was heute hier passiert ist. Doch die junge Arzthelferin antwortet da Sie eine Sedierung hatten dürfen Sie jetzt 24 h kein Auto fahren und eigentlich muss 12 h einer bei Ihnen sein, zudem ist hier ein Zettel mit einer Notfallnummer und Verhaltensregeln nach einem Intimen Eingriff und kommen Sie bitte in 14 Tage zur Nachkontrolle.

Ich würde mich über ein Feedback und Erfahrungsaustausch freuen. Falls es weiter gehen sollt sagt bitte bescheid