Lena
Die Untersuchung
Die Untersuchung
Nach dem Frau Dr. Winter, Lena versucht hat damit etwas zu beruhigen fragt Sie Eva die Arzthelferin ob alles vorbereitet sei. Doch Eva meinte Sie muss noch die Hysteroskopieinstrumente fertig zusammen stellen und anschließen, zusätzlich fragte Sie noch ob auch ein Chirurgisches Gynäkologie Set vor bereiten soll? Als Lena das hörte wird sie ganz unruhig und beginnt wieder zu weinen und versucht klar zu machen das Sie das nicht will. Durch diesen Gefühlsausbruch muss Dr. Winter wieder einschreiten und erklärt der jungen curvy Frau das dies doch nur zu ihrem besten ist, da man auch noch nicht genau weiß was Sie hat will man für alles vorbereitet sein. Aber dies scheint Lena in ihrem ganzen Gefühls Chaos nicht zu verstehen und wirkt immer noch sehr nervös, dies merkt auch Frau Doktor und will weiter Maßnahmen ergreifen um die Lage nicht weiter zu verschlimmern. Als Maßnahme entscheidet Dr. Winter eine Überwachung an zu legen und einen Venenzugang zu legen um ggf. auch was zur Beruhigung zu verabreichen damit Lena kein Traum erleidet. Da Eva noch mit den Instrumentenvorbereitungen beschäftigt ist übernimmt Frau Doktor dies kurzer Hand persönlich. Sie geht an die Schrankzeile und beginnt eine Nierenschale fertig zu machen, dafür nimmt sie einen gelbe Venenkanüle aus den Schütten und ein Zugangspflasten zum Fixieren, außerdem nimmt kommen noch ein paar Tupfer hinzu und legt diese in die Schale. Zu dem sucht Sie noch 3 EKG-Pads raus und legt diese mit dazu, zum Schluss packt sie noch ein Stauband aus der Schublade dazu. Als Dr. Winter soweit war nahm sie sich ein paar Latexhandschuhe aus dem Spender und zog diese sich an. Dieses Geräusch lies Lena wieder erschauern da sie wusste es wird gleich was passieren und es geht weiter. Mit einer Desinfektionsspray in der Hand und der Nierenschale in der andern tritt Sie nun an Lena heran und sagt Sie lege jetzt einen Zugang in den Arm und klebt die EKG-Pads für die Überwachung, es kann kurz etwas piecksen aber dann ist es gut. Lena schaute Fr. Dr. Winter nur an und war eigentlich schon wieder aufgelöst, ihr blieb aber nichts anders übrig als die beiden Frauen ihre Arbeit machen zulassen. Frau Dr. Winter nahm den rechten Arm und desinfizierte den Bereich rund um den Ellenbogen groß zügig und legte den Stauschlauch an, nun nahm Sie den Zugang und suchte die passende Vene als diese gefunden war Stach Sie gekonnt zu. Lena hat wirklich außer einem kleinen kurzen Piecks nichts gemerkt und war verwundert wie einfach das war. Nachdem fixierte Dr. Winter den Zugang mit dem Pflaster und begann die Pads auf Lenas Brust zu kleben für den einen muss Sie schönes C Körbchen leicht an heben um es richtig zu positionieren.
Als Sie damit fertig ist fragt Sie Eva wie weit diese mit den Vorbereitungen ist. Auch Eva ist mit ihren Aufgaben fertig und meint wegen Ihr kann es losgehen. Als Lena das hört wird ihr mulmig da Sie jetzt weis es gibt kein zurück mehr, Sie liegt fixiert und nackt auf einem OP Tisch, die OP Lampe voll auf ihren Scham gerichtet, zwei Frauen in OP Kleidung um Sie herum und gleich soll in ihrer Vagina eine Untersuchung mit Behandlung stattfinden, wenn sie ja nicht diese Schmerzen und das Druckgefühl da unten hätte würde Sie dies sofort unter binden aber es gibt keine Alternative.
Frau Dr. Winter zieht sich ihren Mundschutz an der bis jetzt nur an ihr gehangen hat und meint zu Eva sie soll noch die Patientenüberwachung komplett fertig machen und anlegen, so wie eine Maskenbeatmung vorbereiten. Sie hat schon im Gefühl das man bei der jungen curvy Frau nicht ohne eine Beruhigung oder sogar Sedierung herum kommt da eben schon keine Untersuchung möglich war. Nach dem sich Dr. Winter ein paar sterile OP Handschuhe angezogen hat setzt sie sich auf einen Stuhl zwischen Lenas Beinen Ihre Scheide ist auf der Höhe von Ihrer Brust, dann nimmt sie eine Zange mit Tupfer und beginnt den Bereich zu desinfizieren. Lena spürt die Kälte und merkt wie es leicht anfängt zu brennen sobald der Tupfer in die Vagina geschoben wird dies sieht man auch schon am Puls der Patientin der steigt. Dann nahm Fr. Dr. Winter die Optik des Hysteroskopie Einheit und setzt diese am Eingang von Lenas Scheidenkanal an, auf dem Monitor ist dies gut zu sehen und Eva schaltet jetzt sie normale Raumbeleuchtung aus so das fast nur noch die OP Leuchte alles erleuchtet und am Rand zu den Türen eine LED Röhre versucht mit zu halten. Lena versucht auf den Monitor zu schauen aber der Schmerz und ihre Scham über die Situation lässt es nicht zu das Sie sich darauf konzentrieren kann. Langsam versucht Dr. Winter die Optik vor zu schieben was auch trotz dem dauerhaften Spülen einer Kochsalzlösung zum Dehnen nicht so funktioniert wie erhofft. Lena stöhnt immer wieder vor Schmerzen auf und kämpft mit den Tränen, Eva versucht Sie so gut es geht zu trösten und steht neben ihr und streichelt die Schulter der Patientin. Nach ca. 4 Minuten dieser quälender Prozedur sagt Frau Dr. Winter Sie habe die Ursache wohl gefunden, alle schauen auf den Monitor um das übel zu sehen. Für Lena ein Schock es sieht für Sie aus als hätte sie ein Monsterpickel in ihrer Vagina, auch Eva schaut verwundert und meinte so was hat Sie auch noch nicht gesehen. Lena fragt Dr. Winter unter großen Schmerzen durch die Dauer Spülung was das wäre. Diese meinte es sieht aus wie ein Eiterabszess aber wie kommt dieser dahin und wo durch. Lena ist so geschockt das Sie auch keine Ahnung hat.
Dr. Winter sagt wir müssen jetzt er mal schauen wie der Eiterabszess weg bekommen und dann können wir nach einer Ursache suchen. Eva bekommt schon mal mitgeteilt das sie noch ein Breitband Antibiotika fertig machen kann nicht das sich noch eine Infektion mit Sepsis einstellt. Frau Doktor nimmt eine Punktionsnadel und führt diese in das Optikinstrument mit ein, sie will den Abszess punktieren um erst mal den druck weg zu bekommen. Lena liegt auf dem Tisch und hofft nur das die Schmerzen gleich besser sind auch ihre Nervosität ist an den Vitalwerten zu erkennen, doch in dem Moment kommt die Hölle Dr. Winter sticht zu, ein lauter Schrei ertönt im Raum. Aber man sieht auf dem Monitor das langsam Eiter abläuft und so langsam lässt auch der Druck für Lena in der Vagina nach. Wir sind noch lange nicht fertig sagte Frau Winter, wir werden nach alles Ausspülen und dann werde ich noch nachschauen müssen ob ich den Grund finde. Aber Lena ist schon mal sehr froh das der Druck und die dadurch entstanden Schmerzen weg sind, trotzdem ist die gesamte Situation unangenehm und peinlich. Die Arzthelferin Eva hat sich schon wieder mit den vorbereiten von Instrumenten beschäftigt damit die Behandlung weitergehen kann und die Patientin nicht unnötig hier liegen muss auch wenn Sie das nicht ganz uninteressant findet. Da Eva noch nicht lange in dieser Praxis arbeitet hat sie bis jetzt auch nur fünf Eingriffe hier mit machen können und die auch nur als Zuschauerin, das war Ihr erstes mal alleine mit Frau Doktor, jetzt weiß sie auch wo für die ganzen Trainingsstunden sich gelohnt haben nach der normalen Arbeitszeit. Lena spürte wie eine menge spülflüssigkeit in ihrer Vagina war und langsam nach außenlaufen und in eine Schale unter dem OP Tisch plätschern, dieses Gefühl ist für sie sehr merkwürdig und das Gefühl kann sie gerade nicht einordnen. Durch das Geräusch kommt langsam merkt sie langsam wie sich ihre Blase meldet. Lena fasst allen Mut zusammen und teilt Dr. Winter mit das Sie Pipi müsste und frägt ob Sie auf Toilette darf. Dies verneinte Frau Doktor und meinte sie müsste sich noch ein Moment gedulden, Sie würde sich gleich drum kümmern. Lena war kurz verwundert über die Antwort und verstand nicht was Dr. Winter damit meint aber nachfragen traut Sie sich auch nicht. Aber Eva wusste sofort was damit gemeint war und begann aus einer unteren Schublade ein Katheter heraus zu holen, aber Sie legt ihn so das er für Lena noch nicht sichtbar war. Nach ca. 5 Minuten Spühlzeit entfernt Frau Dr. Winter die Endoskop Einheit aus der Vagina der curvy Patientin und führte vorsichtig einen Finger ein um die Stelle ab zu tasten. Sie spürte einen Fremdkörper im Bereich des Abszesses der vielleicht der Auslöser sein könnte aber nichts des so trotz der gehört nicht da hin. Um das genauer ab zu klären nimmt sie sich ein Spekulum für Operationen mit Gewicht und führt dies ein, gleichzeitig bittet Sie Eva mit dem Gegenstück auf zu ziehen. Eine solche Dehnung hatte Lena noch nie zu dem war ja auch alles gereizt von dem Abszess und den bisherigen Maßnahmen, so dass sie vor Schmerzen nur noch jammerte und anfing zu weinen. Das war für Dr. Winter der punkt wo sie sich entscheiden muss ob Sie Lena was gibt oder nicht.