8 members like this


Aufrufe: 248 Created: Vor 1 Woche Updated: Vor 1 Woche

Marie braucht die Pille

Kapitel 11

Als ich das Wort „Po-Rohr“ hörte, jagte es mir eine Gänsehaut über den ganzen Körper – über jeden einzelnen Quadratmillimeter meines nackten Körpers. Die letzten Minuten mit den weit aufgespreizten Analspekulum in meinem Arsch waren schon Horror. Und jetzt will der mir ein noch längeres Teil hinten reinschieben?! Wie versteinert, unfähig überhaupt Widerrede zu leisten, verharrte ich in meiner unterwürfigen Position – splitternackt, auf allen Vieren und mein Poloch direkt Richtung des Frauenarztes gestreckt. Selbst wenn ich ein Wort hätte sagen wollen, wäre es mir im Hals stecken geblieben. Meine Augen füllten sich wieder mit Tränen, ich schluchzte leise. Mein Anus fühlte sich wund an – irgendwie offen und benutzt – als würde es sich heute für alles und jeden öffnen. Mein vormals enger und jungfräulicher Schließmuskel pulsierte und ich spürte das viele Gleitmittel in und um mein Poloch herum. Mein ganzer Rektalbereich war schleimig. In diesem Moment hörte ich plötzlich, wie die Tür des Behandlungszimmers aufging und ein kühler Luftzug an meinem blanken Intimbereich vorbeistrich. Der Gynäkologe schaute auf: „Ah, Laura, da bist du ja wieder, du kommst gerade richtig. Marie hat gerade die Untersuchung mit dem Analspekulum hinter sich gebracht, jetzt machen wir mit dem Proktoskop, umgangssprachlich „Po-Rohr“ genannt, weiter. Das werden nochmal ein paar anstrengende Minuten für unsere Patientin werden. Du müsstest Marie bitte ein bisschen mit festhalten am Becken, falls sie beim Einführen des Instruments herumzappelt, sie ist ja rektal doch ziemlich empfindlich. Einfach am Po festhalten und stabilisieren, ich schiebe ihr jetzt gleich das Po-Rohr in ihren Anus, der wie du siehst von den vorherigen Untersuchungen schon sehr gut geschmiert ist. Ich erkläre dir gleich noch was zur Untersuchung“.

Schon wieder die Azubine, dachte ich…schon wieder eine weitere Person, die live mit dabei ist, wenn ich etwas in meinen Arsch geschoben bekomme. Ich hörte ein metallisches Klappern hinter mir – der Frauenarzt bereitet wohl gerade das Proktoskop vor und schmiert es vermutlich mit Gleitgel ein. Wieder Gänsehaut, zittern und ein weiteres verzweifeltes Zusammenkneifen meines Polochs. Auf allen Vieren in Hündchenstellung konnte ich natürlich wieder gar nichts sehen und starrte nur nach unten auf das Leder der Untersuchungsliege, das unangenehm an meinen Handflächen und meinen Knien und Unterschenkeln klebte. Meine Fußzehen bewegten sich aufgeregt und machten meine Nervosität sichtbar. Unbewusst rutschte ich wohl noch ein Stück vor, um mit meinem Po dem Unausweichlichen entkommen zu wollen. „Marie, bitte reiß dich zusammen und bleib in Position, Beine schön weit gespreizt lassen und Po hochstrecken. Mit dem Oberkörper ruhig noch ein Stück runter, bis deine Brüste die Liege berühren. Und vor alles das Löchlein und deinen ganzen Hintern entspannen, dann tut es nicht so weh“, energisch drückte der Arzt mit seiner kräftigen Hand auf meinen Rücken und so ging ich mit meinem Oberkörper noch ein Stückchen runter. Meine Brüste hingen jetzt so tief, dass sie tatsächlich das Leder der Liege berührten. Das Gefühl des absoluten Ausgeliefertseins war wieder da. Eigentlich war es ja nie weg. „Ich führe dir das Rohr jetzt ein, mach deinen Popo mal ganz bewusst auf für das Proktoskop und drücke schön dagegen. Laura, du hältst sie schön fest an der Hüfte“, sagt der Frauenarzt etwas genervt. Ich schluchzte und wimmerte, als ich das kalte Metall des Proktoskops an meinem Poloch spürte. Verzweifelt versuchte ich, dagegenzudrücken, doch die Angst vor dem Po-Rohr war zu groß und ich krampfte mein wundes und immer noch glitschiges Poloch unwillkürlich zusammen. Das Proktoskop stellte ich mir deutlich länger als das Analspekulum vor – es wird also noch weiter in mein Inneres vordringen, noch tiefer in meinen Arsch kommen. Der Druck an meinem Anus wurde größer, doch ich verkrampfte mich wieder.

„So wird das nichts, Marie. Du machst deinen After ja total zu. Ich hab doch gesagt dagegendrücken – wie auf der Toilette! Aber so können wir gleich mal einen kleinen Trick demonstrieren, sodass Laura das auch gleich mal sieht. Laura, du musst unsere Patientin jetzt schön in Position halten!“, machte der Gynäkologe deutlich. Der Druck des Po-Rohr verringerte sich nicht, doch plötzlich spürte ich einen heftigen Schlag auf eine Pobacke. Vor lauter Schreck und angesichts des Schmerzes auf meiner Arschbacke ließ ich mein Arschloch locker und diesen kurzen Moment nutzte der Arzt, um das Proktoskop in meinen Popo zu schieben. In den Popo zu treiben ist wohl der passendere Ausdruck dafür – mit ziemlicher Wucht schob es mir das vermutlich über 20 Zentimeter lange Rohr tiefer und tiefer in meinen Arsch. „Auuuuuuuaaaa…mein Pops!“, schrie ich verzweifelt. Ich wollte auf allen Vieren wieder nach vorne rutschen, doch die Azubine hielt mich zu fest in Position. Sie hielt mich am Becken fest und zog meinen Po nach hinten, sodass das kalte Metall des rektalen Untersuchungsinstruments Zentimeter um Zentimeter in meinem Hintern verschwand. Mein Arsch brannte höllisch – wie ein heißer Pfahl bohrte sich das Teil immer weiter rein, viel tiefer als das Analspekulum zuvor. Ich fühlte mich aufgespießt. Doch da war noch etwas anderes. Etwas, das ich mir nicht erklären konnte und mich verwirrte. Das Gefühl meines ausgefüllten und aufgespießten Popos, der sich dem analen Eindringling nur unter Zwang geöffnet hatte. Als Gegenstück zum brennenden Schmerz und zum Druck hinten drin breitete sich in meinem Unterleib ein kribbelndes Gefühl aus. Ein kribbelndes Gefühl, das bis in meine Scheide ausstrahlte und mich anscheinend auf irgendeine Art und Weise, die ich nicht verstand, erregte. Mein Kopf wurde wieder rot wie eine Tomate. Ich hatte gerade ein langes Metallrohr in den Arsch geschoben bekommen, was mir vor Schmerz die Tränen in die Augen trieb und trotzdem scheint mich das irgendwie zu erregen. Wie in Trance hörte ich etwas Metallisches und spürte gleichzeitig einen kühlen Luftzug, welcher durch das Po-Rohr tief in meinen Arsch kroch.

„Na geht doch, ein kleiner Klaps auf die Pobacke ist da oft sehr hilfreich bei unseren jungen Patientinnen, die ihren Anus so verkrampfen. Wir haben hier oftmals Schwierigkeiten, das Proktoskop ganz einzuführen in die engen und verkrampften Polöcher der Mädels. Doch so geht es meistens ganz gut. Etwas Gezappel ist hier eigentlich immer dabei, da hält niemand ganz still, deswegen haben wir hier immer eine zweite Person zum Stabilisieren mit dabei. Marie, ich habe den Führungsstab jetzt aus dem Proktoskop herausgezogen und kann jetzt tief in dein Rektum schauen. Das Proktoskop steckt jetzt 25 Zentimeter in deinem Po drin, jetzt leuchte ich mal rein und bewege es immer etwas mit in die verschiedenen Richtungen“, erklärte der Doktor. Jetzt leuchtet er wieder in meinen Arsch rein, dachte ich. Er sieht Stellen, die ich nie sehen werde in meinem Leben. Wieder bekam ich Gänsehaut am ganzen Körper. Kein Wunder, wenn man als junge Frau gezwungen wird, sich komplett nackig auf allen Vieren hinzuknien und sich alles Mögliche in den Arsch schieben zu lassen. Als der Frauenarzt anfing, das Po-Rohr leicht in meinem Po zu bewegen, um möglichst viele Stellen in meinem Darm zu betrachten, wurde das Kribbeln in mir wieder stärker. Bitte Marie, wird jetzt nicht feucht…das hämmerte in meinem Kopf, doch mein Körper half mir nicht bei der Selbstverleumdung. Mir schien es so, als ob ich anal umso mehr stimuliert werde, desto tiefer sich etwas in meinem Po bohrte. Bereits beim Einlauf war ich schon nass geworden in meiner Spalte, das Spreizen des Analspekulums war dann nur schmerzhaft und jetzt mischte sich zum Brennen des Po-Rohrs in meinem wunden Popo wieder dieses dunkle Kribbeln zwischen meinen Beinen. In dieser Position war es für den Gynäkologen wohl kaum zu übersehen, dass ich feucht wurde. Die Bewegungen des Proktoskops wurden derweil nicht weniger, sondern eher intensiver.

Der Doktor wandte sich wieder an die Azubine: „Schau, um das Proktoskop ganz tief in Maries Rektum reinzubekommen, muss man es etwas drehen, etwas rotieren und leicht vor- und zurückbewegen. Nur so kann man sicherstellen, dass man möglichst viele Stellen in Maries Po ausleuchtet und untersucht. Wie man unschwer erkennen kann, ist diese Prozedur ziemlich unangenehm für unsere Patientinnen. Maries Anus ist schon ziemlich wund von den vorherigen Untersuchungen und das Proktoskop spannt. Trotzdem kannst du bei einem genauen Blick auf ihre Scheide erkennen, dass sich die anale Stimulation durch das Po-Rohr dennoch unweigerlich bemerkbar macht. Dass Maries Schamlippen leicht glänzen und gleich etwas an Feuchtigkeit herunterläuft, ist ganz normal und passiert bei vielen jungen Mädels. Der Anus und das Rektum im Allgemeinen ist eine sehr sensible Gegend, in der viele Nervenenden zusammenlaufen. Und das Erregungspotenzial ist hier dementsprechend groß, was für viele auch den Reiz und die Lust am Analsex erklärt. Übrigens: So eine gründliche rektale Untersuchung ist bei jungen Mädels besonders wichtig, um Anus und Rektum auf Fissuren, Risse oder Hämorriden zu untersuchen. Natürlich ist die Scham in dieser Gegend am größten und viele Mädels würden sich selbst bei Problemen und Verletzungen, die beim Analsex entstanden sind, nicht trauen, zum Arzt zu gehen und das abchecken zu lassen. Umso wichtiger, dass wir hier sehr gründlich nicht nur rektal abtasten, sondern auch in die Polöcher der Mädels mal reinschauen. Bei Marie sieht aber alles sehr gut aus, keine Verletzungen, die durch zu harten Analsex kommen könnten.“