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Lena

Lena die Voruntersuchung

Die Geschichte ist reine Fiktion und alle Namen sind erfunden .

Es war ein Brückenfreitag nach Fronleichnam und Lena hatte schon seit Mittwochabend schmerzen im Vaginalbereich. Es wurde nicht besser über den Feiertag und sie musste unbedingt zum Arzt. Also beschloss sie ihre Frauenärztin anzurufen, doch leider ging nur der Anrufbeantworter dran und verwies an das Städtische Krankenhaus. Darauf hatte Lena keine Lust und rief in ihrer Verzweiflung ihre Schwester an, diese empfiehlt ihr es in der Praxisklink von Dr. Winter zu probieren. Das war der Gynäkologe ihrer Schwester und Mutter, doch Lena findet ihn total widerlich aber was nützt es, bis Montag hält sie das bestimmt nicht aus. Also fuhr die junge Dame in die Praxis von Dr. Winter die in einem im Industriegebiet liegt, von außen sieht es wie ein Büro- oder Praxisgebäude aus. Die attraktive curvy Dame betritt das Gebäude und wird von einer sehr jungen Arzthelferin in Empfang genommen.

Die Arzthelferin war höchstens 18 Jahre alt und teilt Lena mit das es sich um eine Gemeinschaftspraxis handelt und heute nur Frau Dr. Laura Winter da ist und Notfallsprechstunde abhält. Lena schildert ihre Probleme und bekommt einen Fragebogen in die Hand den sie ausfüllen muss. Lena beginnt mit dem Fragebogen und ist bei einige Fragen etwas peinlich berührt wie z. B. Selbstbefriedigung oder Analsex. Doch sie füllt den Fragebogen Wahrheitsgemäß aus und wurde auch schon nach fünf Minuten von der Arzthelferin aufgerufen. Diese bringt Lena über einen dunklen Flur in das Arztzimmer von Frau Dr. Winter. Als Lena den Raum betritt war sie sehr überrascht er wirkte warm und freundlich vor dem Fenster war ein Schreibtisch mit zwei Stühlen in der rechten Ecke war eine Liege mit einem Ultraschallgerät und auf der linken Seite des raumes Stand ein Hochmoderner Gynstuhl genau in den Raum gerichtet. Sie bemerkte nicht das Frau Dr. Winter Instrumente am vorbereiten war und zu ihr sagte sie soll doch schon mal Platz nehmen, sie wäre gleich so weit.

Zur Verwunderung von Lena handelt es sich bei Frau Dr. Winter um eine junge Ärztin die wohl nicht viel älter war als sie selbst ist und sehr hübsch ist, ihre dunkel blonden Harre waren zu einem Dud zusammen gebunden und in ihrem Gesicht war eine große Brille mit schwarzen rahmen. Sie wirkte zwar etwas bestimmt aber strahlt auf Lena eine angenehme wärme aus. Sie erzählt das sie erst vor kurzem ihre Facharzt Ausbildung zur Gynäkologin abgeschlossen hätte und ihre Doktorarbeit hat sie über die weibliche Erregbarkeit und den Orgasmus geschrieben. Dies lies Lena aufhorchen und sie fasste noch mehr vertrauen zur Ärztin. Sie begann zu erzählen, das sie seit Mittwoch schmerzen im Scheidenkanal hätte und sobald sie versucht mit dem Finger was zu ertasten vor Schmerzen abbrechen musste und es fühlt sich sehr angespannt da unten an. Dr. Winter meinte sie müsste sich dies anschauen und dafür soll sich Lena bitte frei machen und auf den Gynstuhl setzen. Die junge Dame geht hinter eine Trennwand und legte ihre Jeans ab, danach streifte Lena sich ihr T-Shirt über und legte es bei die Jeans auf den Stuhl nun Stand die junge Lena nur noch in einem schlichten weißen BH und einer blauen Panty da. Jetzt ist es auch egal dachte sich Lena und Streifte die letzten Teil ab, danach tritt sie nur noch mit Socken bekleidet hinter der Trennwand hervor. Frau Dr. Winter war überrascht das sich Lena komplett frei gemacht hat und nicht nur unten herum, trotzdem bittet Sie, Lena auf den Untersuchungsstuhl. Lena legte sich hin und hebt ihre Beine in die Beinschalen, Fr. Dr. Winter betätigte den Taster und lässt den Stuhl hochfahren gleichzeitig kippt die Rückenlehne nach hinten so das der der Zugang zu Lenas Vagina frei auf Augenhöhe war. Lena hatte dadurch nur noch eine eingeschränkte Sicht was da zwischen ihren Beinen von statten ging, sie konnte nur das schnappen von Handschuhen hören und spürte dann sanfte Berührungen in ihrem Intimbereich.

Frau Dr. Winter war zwar sehr vorsichtig aber auch ihr war es nicht möglich ohne weiteres in den Scheidenkanal ein zu dringen, sie versuchte zwar Lena gut zu zureden aber auch das half nicht. Die Schmerzen waren zu groß für die Curvy Frau und sie zog ihre Beine zurück. Es nützt aber nichts für eine genaue Diagnose muss Frau Winter eine Gynäkologische Untersuchung machen.

Nach einer kurzen durch durchatmen kommt Frau Dr. Winter zu Lena an den Kopf und meint damit Sie Ihr helfen kann müssen jetzt ein paar Maßnahmen ergriffen werden. Lena war in diesem Moment etwas schockiert und fragte was das bedeutet. Darauf sagt Frau Dr. Winter, eine Fixierung ist notwendig auch zum Schutz der Patientin und das eine Arzthelferin dazu kommt, aber im Schlimmsten fall wenn alles nichts hilft muss Lena was Spritzen das sie etwas entspannt und benommen macht, aber dies nur im schlimmsten Fall. Das war zu viel für Lena die brach in Tränen aus und will einfach nur nach hause, aber frau Dr. Winter versuchte Lena zu beruhigen. Dann erklärt sie Lena aber ganz sachlich und medizinisch, dass wenn sie Ihr jetzt nicht hilft und die Ursache findet kann es gefährlich für Lena werden und wenn Sie ins Krankenhaus muss wird keine Rücksicht genommen und eine Operation ist noch unangenehmer. Nach diesem Vortrag reicht Sie der Patientin ein Taschentuch für die Tränen und fragt wie es weiter gehen soll.

Trotz dieses Horror Vortrag von Dr. Winter ist Lena noch stark verunsichert, aber Sie weis auch das ihr nichts anderes übrig bleibt als zu zustimmen und Fr. Dr. Winter machen zu lassen. Sie nimmt allen Mut zusammen und sagt ganz leise Frau Dr. Winter machen Sie was Sie für richtig halten ich möchte das diese Schmerzen aufhören und will nur nach Hause.

Frau Dr. Winter gibt ihr zu verstehen das dies die richtige Entscheidung ist und Sie ganz vorsichtig macht. Doch es kommt der nächste Schock für Lena, Fr. Winter meinte aus organisatorischen Gründen müssen Sie in einen anderen Raum und die Arzthelferin werde Lena vorbereiten da Sie noch eine andere Patientin jetzt habe und danach zu ihr kämme. Mit diesen worten verlies Fr. Dr. Winter den Raum. Nach ca 5 Minuten kam eine Arzthelferin rein mit einem Patientenhemd und meinte zu Lena, dies soll sie gerade für den Raumwechsel anziehen und gab ihr eine Tüte mit der Aufschrift Patienten Eigentum mit der ansage das Sie Ihre Kleidung da rein machen muss. Der nächste Schock für die junge Frau was muss heute noch alles passieren, waren ihre Gedanken. Nach dem alles in die Tüte gepackt war folgte Sie der Helferin auf den Flur und es ging in einen hinteren Teil der Praxis dieser sah mehr nach Krankenhaus aus als nach einer freundlichen Praxis. Vor einer Tür mit dem Türschild Eingriff Zutritt Verboten blieben die beiden stehen. Die Helferin öffnet die Tür dahinter ein kleiner Vorraum mit einer Tür Links und Rechts, auf der linken Tür steht Patientin und rechts ist nur ein Verbotszeichen aufgeklebt. Lena wird gebeten durch die Linke Tür zu gehen und würde gleich abgeholt. Als Lena die Tür öffnet wird Ihr ganz mulmig es war eine Art Umkleide mit einem Regal in dem Kartons waren mit OP Hauben und OP Überschuhe darunter ein Fach mit dem Aufdruck für Patienten Eigentum. In der anderen Ecke war ein Stuhl und eine Arztliege auf der gegenüberliegenden Wand eine Tür mit Knauf so das Sie von innen nicht geöffnet werden kann. Lena war nun endgültig mit den nerven am Ende, was soll das hier dachte Sie sich ich will das doch eigentlich nicht aber diese schmerzen und der druck im Intimbereich waren doch schlimmer für Sie als einfach nur weg zu laufen. Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnet sich die andere Tür und die Arzthelferin stand in einem OP Kasack und Hose in der Tür und bittet Lena das Patientenhemd abzulegen und mit zu kommen. Als Lena dieses Stück Stoff abgelegt hat Tritt sie in den Türrahmen und dachte nein keine OP alles sah sehr nach einem OP Saal aus. An der Wand war eine Schrankzeile mit einer Edelstahlplatte auf der einen Seite steht ein Turm an Geräten und oben ein Großer Monitor. Auf der anderen Seite eine Patientenüberwachung mit Beatmungsgerät, an der Decke hat eine große bewegliche Untersuchung Lampe. Doch in der Mitte unter der Lampe Stand das Herzstück des Raumes ein OP Tisch mit Beinschalen und Armauflagen im rechten Winkel, Lena stand wie angewurzelt und wusste nicht wie sie Sich verhalten soll das wollte Sie doch so nicht, aber zurück ist ja auch keine richtige Option. Die Helferin bittet Lena das sie sich auf den OP Tisch legen soll dafür hat Sie extra einen Tritt zwischen die beiden Beinschalen gestellt. Als Lena darauf lag nahm die Helferin den Tritt weg und half Ihr die Beine in die Schalen zu legen und bittet Sie noch nach vorne zu Rutschen im Anschluss legt Sie Riemen über die Beine von Lena und fixiert sie. Dann macht Sie mit den Vorbereitungen weiter und schaltet die Lampe ein und beginnt die Geräte an dem Turm zu Starten, bevor sie sich mit dem vorbereiten von Instrumenten zu schaffen macht. Das war für Lena etwas unangenehm das Sie nur hören und nichts sehen konnte da sie ganz flach lag und die Arzthelferin im Blickfeld stand. Während den Vorbereitungen geht eine Tür auf und Frau Dr. Winter tritt ein, auch Sie trägt jetzt einen OP Kasack mit grüner OP Hose doch Sie trug zudem eine Op Haube um ihren Hals war noch ein Mundschutz der aber noch lose nach unten hing. Jetzt kam Fr. Doktor auf Lena zu und fragte Sie ob alles okay wäre. Doch Lena antwortet Sie habe Angst und fragte mit zittriger Stimme ob Sie jetzt operiert werden muss. Doch Frau Dr. Winter beruhigte Sie und erklärt ihr das hier ist ein Eingriffsraum für das legen von Spiralen oder diagnostischen Gebärmutterspiegelungen und da diese unter hygienischen Bedingungen erfolgen soll gibt es diesen Raum. Da sie ja eben schon so Schmerzen hatte, will Sie jetzt mit der Spiegelungssonde nach schauen wo das Problem ist und dies muss halt hier in dem Raum erfolgen.

Fortsetzung folgt