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Die Intim - Operation

Kapitel 9 Das erste Mal

Eine Stunde später sitzen wir wieder auf der Couch in Lennys Wohnzimmer. Es war ein wundervoller Tag: „Du Lenny, ich muss sagen, dass mir der Tag richtig gut gefallen hat.“ „Das finde ich auch. So viel gelacht habe ich schon lange nicht mehr. Und dann durfte ich ihn noch mit so einer wundervollen Person verbringen.“ „Ach du wieder.“ „Habe ich ernst gemeint.“ „Danke. Du bist auch ganz in Ordnung.“ Ich kuschele mich an Lennys Brust. Er legt seinen Arm um mich und streichelt mir durchs Haar. Ich nehme seinen Duft war. Er riecht so angenehm, irgendwie männlich, aber gleichzeitig auch zart und frisch. Ich streichele ihn, er drückt mir einen Kuss auf meinen Kopf. Ich löse mich aus der Umarmung von ihm und schaue ich ihn tief in die Augen. Wie von selbst wandern meine Lippe zu seinen. Meine Hand wandert unter sein T-Shirt und streichelt seinen Oberkörper. Nach einiger Zeit wandert seine Hand ebenfalls unter mein Oberteil und streichelt über meinen Bauch. Ich ziehe sein T-Shirt über seinen Kopf, sodass er nun Oberkörper frei ist. Er lächelt mich an und zieht mir leicht zögerlich mein Oberteil aus. Er ist ein wenig schüchtern, was ich niedlich finde. Ich lächele Ihn an als Zeichen, dass ich einverstanden bin. Ein wenig nervös bin ich schon, doch irgendwie passiert alles, wie von allein. Mein BH fällt zu Boden, meine Nippel sind bereits steif. Lenny liebkost mit seinen Händen meine Brüste, ich gebe mich ganz dem Gefühl hin. Seine warmen Hände fühlen lassen die Erregung in mir ansteigen. Lenny fängt an meine Gürtel und meine Hose zu öffnen. Er kniet sich hin und zieht mir die Hose runter. Ich stehe jetzt nur mit Unterhose bekleidet vor Lenny, jetzt werde ich doch ein wenig nervös. Bevor er mir die Unterhose runterzieht, halte ich ihn zurück: „Warte mal kurz.“ „Was ist los? Alles in Ordnung?“ „Ja, ich muss dir nur etwas gestehen.“ „Was ist los?“ „Also …“ Ich zögere, Lenny schaut mich ein wenig besorgt an: „Hey, erzähl, was bedrückt dich. Du kannst mir alles erzählen.“ „Ich bin nur ein wenig nervös. Das ist nur mein erstes Mal, ich hatte bisher noch nie Verkehr.“ „Ist doch nicht schlimm. Wir machen schön langsam und wenn etwas ist, sagst du einfach bescheid.“ „Danke Lenny.“ Ich bin wieder ruhiger und küsse Lenny. Nun löse ich seine Gürtel und ziehe ihm seine Hose aus. In seiner Unterhose ist eine deutliche Beule zu erkennen. Ich knie mich vor ihm und ziehe ihm ganz langsam seine Boxershorts aus. Kurz betrachte ich seinen Penis. Ganz steif ist er noch nicht, hat aber dennoch eine ordentliche Größe. Seine Eichel ist von seiner Vorhaut bedeckt, etwas weiter unten hängt sein Hodensack. Lenny hat sich die Schamhaare entfernt. Ich nehme seinen Penis in die Hand, der aufgrund der Berührung sofort komplett steif wird. Ich spiele ein bisschen an ihn herum. Einige Zeit später küsse ich Lennys Bauch, mit meinen Küssen wandere ich weiter in Richtung seiner Intimregion. Ich fange an seinen Penis zu küssen, etwas zögerlich nehme ich seinen Penis in den Mund. Irgendwie erwarte ich einen Geschmack, doch er schmeckt so gut wie nach nichts, eventuell etwas salzig. Ich spiele ein wenig mit meiner Zunge an seiner Eichel, er streichelt mir dabei über den Kopf. Nach ein paar Minuten signalisiert Lenny mir, dass er jetzt an der Reihe ist. Ich stehe auf und er kniet sich vor mir. Er küsst mir den Bauch und wandert mit seinen Küssen meinen Körper runter. Ein paar Küsse landen auf meiner Unterhose. Mit beiden Händen greift er den Bund und zieht den Tanga ganz langsam runter. Nachdem ich völlig nackt bin, führt er mich zum Sofa. Ich setzte mich breitbeinig hin und er hockt sich zwischen meine Beine. Lenny beginnt mit seiner Zunge an meiner Klitoris und meine Schamlippen rumzuspielen. Ich fange vor Erregung an leise zu stöhnen. Ein solches Gefühl habe ich noch nie erlebt, es fühlt sich unglaublich an. Ich spüre, wie immer mehr Blut zwischen meine Beine gepumpt wird. Es kitzelt, es drückt, fühlt sich aber unglaublich angenehm an. Inzwischen bin ich vor Erregung richtig feucht. Über etliche Minuten befriedigt Lenny mich oral, bis her mit seinem Kopf wieder zwischen meinen Beinen hervorkommt. Er kniet sich so zwischen meine Beine, dass sein Penis direkt vor meiner Vulva liegt. Nun ist es also so weit, mein erster Sex steht unmittelbar bevor. Lenny schaut mich an, ich lächle zurück und streichele sein Gesicht. Er führt seinen Penis an meine Vulva. Ein paar Mal streift er mit der Spitze über meine Schamlippen. Er setzt sein Glied an meinen Eingang. Irgendwie erwarte ich einen Schmerz. Ganz langsam erhöht er den Druck. Millimeter um Millimeter dringt er weiter in mich ein, bald hat er seinen Penis komplett eingeführt. Schmerzen habe ich nicht gespürt, es fühlt sich einfach nur unglaublich erregend an seinen warmen und harten Penis in mir zu spüren. Lenny gleitet immer wieder rein und raus und variiert dabei seinen Rhythmus. Ich streichele ihn abwechselnd über die Brust und reibe mir die Klitoris. Meine Erregung steigt mit jedem Stoß weiter an, mein Puls rast. Ich kann meine Erregung nicht zurückhalten und muss stöhnen. Ich kann nicht genau sagen, wie lange ich mich schon Lenny hingebe, als sich sein Körper anspannt, auch meine Erregung erreicht den Höhepunkt. Sein Penis fängt in mir an zu zucken, die Kontraktionen lösen in mir ebenfalls Zuckungen aus. Ein enormer Druck entlädt sich in mir, die Muskeln in meiner Intimregion zucken, mein ganzer Körper schüttelt sich. Sekunden später liegen Lenny und ich nebeneinander völlig entspannt und etwas erschöpft nebeneinander. Ich bin zutiefst erleichtert. Endlich habe ich mein erstes Mal hinter mir und es war auch noch unglaublich schön.

Nach einer Viertelstunde haben wir uns erholt, gehen noch Duschen und beenden den Tag. Diese Nacht schlafe ich bei Lenny mit im Bett.

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Bumholelicker Vor 5 Tage 1