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Die Intim - Operation

Kapitel 2 Das Gespräch

Nach dem ich mich von Lisa verabschiedet habe, will ich das Gespräch mit meinen Eltern suchen. Sie sind beide noch in der Küche. Ich überlege kurz, ob ich nur mit meiner Mutter sprechen will, entscheide mich aber meinen Vater auch mit einzubeziehen. Wahrscheinlich würde meine Mutter ihm ehe alles erzählen. „Du ihr Beiden, ich würde gerne einmal mit euch über etwas Wichtiges sprechen.“ „Na klar Schatz, was ist denn? Lass uns ins Wohnzimmer gehen.“ Auf der Couch steigt doch meine Nervosität. Ich zögere ein wenig. Meine Eltern schauen mich geduldig an. „Also ich habe eine Bitte an euch. Könntet ihr mir Geld leihen?“ „Wozu brauchst du das Geld?“ „Ich…Ich habe da ein körperliches Problem, was ich gerne beheben lassen will.“ Meine Eltern schauen sich ein wenig überrascht und auch ein wenig besorgt an: „Was ist los? Bist du krank?“ „Nun ja, richtig krank nicht, aber es belastet mich trotzdem.“ „Nun erzähle, was hast du?“ Ich zögere, mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Ich werde nur nicht weiterkommen, wenn ich meinen Eltern es nicht erzähle: „Es ist mir ein wenig unangenehm…“ „Vor uns braucht dir nichts unangenehm sein, wir sind deine Eltern, uns kannst du alles erzählen.“ „Nun gut, ich…meine…“ Ich atme tief durch „…meine Inneren Schamlippen sind abnormal groß. Ich möchte diese gerne verkleinern lassen.“ Meine Eltern schauen sich an, dann mich. In ihrem Blicken liegt nichts Anklagendes nur ein wenig Sorge: „Wie kommst du darauf? Warst du damit beim Arzt.“ „Naja, ich habe Augen im Kopf und die hängen mir fast bis zu den Knien.“ „Aber hat das ein Arzt begutachtet?“ „Nun ja, bei meiner J2 hatte ich das angesprochen.“ „Und was wurde gesagt?“ „Angeblich soll alles normal entwickelt sein, es belastet mich aber. Es ist ekelig, ich traue mich nicht Sex zu haben, ich mag mich nicht rasieren…“ Mir steigen die Tränen in die Augen. Meine Mutter legt mir ihre Hand auf die Schulter: „Schatz, alles wird gut. Hat dir ein Junge das eingeredet?“ „Nein, hast du nicht zugehört. Ein Junge hat das noch nie gesehen. Aber so lange Schamlippe hat sonst niemand.“ „Das glaube ich nicht. Die Frauen in den Pornos sind nicht natürlich, musst du wissen.“ „Ich schaue keine Pornos. Aber alle meine Freundinnen sehen da unten normal aus, nur bei mir hängt da ein Meter Schamlippen raus.“ „Nun gut. Hast du denn körperliche Beschwerden?“ „Du hörst mir nicht zu. Es ekelt mich einfach und verunsichert mich.“ „Das habe ich durchaus vernommen. Ich meinte aber eher, ob du Schmerzen hast. Entzündet sich das ständig?“ „Nun ja, nein. Aber es belastet mich trotzdem. Ich muss das unbedingt operieren lassen.“ „Jetzt atme einmal tief durch. Hast du dich denn schon über so eine OP informiert? Eine Schamlippenkorrektur ist durchaus mit etlichen Risiken verbunden.“ „Das ist mir bewusst, ich kann so nur nicht weitermachen. Ich muss da was machen.“ „Ich bin ehrlich zu dir. Das Geld spielt dabei keine Rolle. Wir möchten aber nicht, dass du dich unnötigerweise den Risiken der OP aussetzt. Was sagt dein Frauenarzt dazu?“ „Also, ich war noch nie bei einem.“ „Dann würde ich vorschlagen, dass du zuerst einmal zu einem Gynäkologen gehst und das abklären lässt.“ „Nein, ich will das sofort machen lassen. Wenn du wüsstest, wie es bei mir da unten aussieht, würdest du anderes reden.“ „Dann zeig es mir.“ Ich bin inzwischen so in Rage, dass ich dem Vorschlag nachkommen will. Mein Vater mischt sich kurz ein: „Soll ich hierbleiben oder willst du das mit deiner Mutter allein klären.“ „Nein, bleib bitte. Du wirst sehen, dass ich nicht übertreibe.“ Ich ziehe mir erst meine Jogginghose runter. Ich halte kurz inne. Es ist mir jetzt doch unangenehm mich vor meinen Eltern nackig zu machen. Aber ich will das jetzt geklärt haben. Ich ziehe mir auch meine Unterhose runter. Ich habe heute ein recht langes T-Shirt an, sodass mein Schambereich noch bedeckt ist. Ich krempele das T-Shirt ein wenig hoch und schaue an mir runter. Mir fällt auf, dass ich mich besser hätte rasieren sollen. Durch die Schamhaare kann man nicht das gesamte Ausmaß meiner Schamlippen erkennen. Meine Eltern mustern mich: „Schatz, du siehst völlig normal aus.“ „Nein, tue ich nicht, schau doch, was da für ein Fleischsalat zwischen meinen Beinen hängt.“ Ich kämme mit meinen Händen die Schamhaare bei Seite und spreize die Äußeren Schamlippen ein wenig. „Seht!“ „Schatz, da ist alles normal.“ Ich fange an zu weinen und ziehe mich wieder an: „Also unterstützt ihr mich nicht?“ „Schatz, wie gesagt, um das Geld geht es nicht. Das ist kein Problem. Wir sehen, dass dich das belastet, aber ich glaube, das ist kein körperliches Problem. Wir wollen dich aber trotzdem unterstützen. Ich würde vorschlagen, dass du dich einmal von einem Gynäkologen untersuchen lässt.“ „Ich kenne kein und da kriege ich bestimmt so schnell kein Termin.“ „Heute ist Sonntag, morgen werde ich gleich mal bei Doktor Süßkind anrufen, da kriege ich bestimmt schnell ein Termin für dich.“ Doktor Süßkind ist die Frauenärztin meiner Mutter, mit der sie sich ganz gut versteht. „Danke.“ „Mach dir keine Sorgen, wir unterstützen dich und werden eine Lösung finden.“ Ich habe mich ein wenig beruhigt. „Danke. Ich habe euch lieb.“

Am nächsten Tag komme ich gerade von der Uni nach Hause. Meine Mutter erwartet mich schon: „Schatz, ich habe heute Mittag mit Frau Doktor Süßkind gesprochen und ihr deine Situation geschildert. Du hast morgen um neun Uhr einen Termin bei ihr.“ Ich muss dadurch zwar eine Vorlesung ausfallen lassen, das ist aber nicht schlimm: „Echt? Danke, Mami. Das geht aber schnell.“ „Für dich habe ich das möglich gemacht.“

Am Abend unter der Dusche entscheide ich mich, mir die Schamhaare abzurasieren. So kann die Ärztin das Problem besser beurteilen. Ich stutze mir die Schamhaare erst mit einer Schere, schäume sie danach ein und kämpfe mich mit meinem Rasierer durch meinen Busch. Ich arbeite gründlich, um jedes Haar zu erwischen. Ich brauche eine Viertelstunde, bis ich zufrieden bin. Ich betrachte mich im Spiegel. An sich gefalle ich mir rasiert deutlich besser, nur wenn ich weiter nach unten schaue und die beiden Fleischlappen sehe, läuft mir ein Schauer über den Rücken. Ich mache mich fürs Bett fertig und lege mich früh schlafen. Es dauert ein wenig, bis ich einschlafe, da der Termin morgen mich schon sehr nervös macht.