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Die Intim - Operation

Kapitel 1 Die Geburtstagsparty

Die Musik dröhnt aus den Lautsprechern. Die bunten Lichter tanzen über die Tanzfläche des Clubs. Meine Freunde und ich sind seit einigen Stunden am Feiern. Inzwischen sind wir alle gut alkoholisiert. Nach einiger Zeit auf der Tanzfläche treffen wir uns an der Bar. Wir diskutieren einige Zeit darüber, welches Getränk wir uns bestellen sollen, kommen am Ende aber zu dem Ergebnis, dass wir für heute genug haben. Wir verlassen den Club, in dem wir uns durch die Menschenmenge einen Weg bahnen.

Nach einigen Minuten kommen wir auf dem Parkplatz des Clubs an. Die frische Luft tut gut. „Boah Mädels, ich bin völlig fertig.“ „Nicht nur du. Es war aber mega.“ „Ja wirklich. Für mich wird es aber echt Zeit fürs Bett. Lass uns ein Taxi nehmen und nach Hause fahren.“

Vor dem Club warten zum Glück schon einige Taxen auf Fahrgäste. Meine Freundinnen und ich gehen auf das Taxi zu, welche ganz vorne in der Schlange steht. Als der Fahrer uns sieht, steigt er aus dem Fahrzeug aus. „Guten Abend die Damen, wo darf ich euch den hinfahren?“ Ich gebe den Taxifahrer meine Adresse. Er öffnet uns die Türen, meine Freundinnen nehmen auf den Rücksitzen Platz, ich setzte mich auf den Beifahrersitz. Der Wagen setzt sich in Bewegung. Allzu lange wird die Fahrt nicht dauern.

Ich verfalle in Gedanken. Kurz denke ich über die zurückliege Feier nach. Ich habe in unserem Lieblingsclub meinen achtzehnten Geburtstag gefeiert. Endlich Achtzehn. Ich freue mich nicht nur über die neuen Freiheiten, die ich gewonnen habe. Endlich darf ich allein Autofahren, mir selbst alles kaufen. Endlich ein wenig Unabhängigkeit von meinen Eltern. Ich wohne zwar noch zu Hause, bin auch ganz zufrieden dort, aber ich freue mich trotzdem über die neuen Verantwortungen.

Es gibt allerdings noch einen weiteren Grund, warum ich mich über die Volljährigkeit freue. Mich plagt seit Beginn der Pubertät ein körperliches Defizit. Ich habe enorm lange Innere Schamlippen. Das erste Mal, als mir das auffiel, war ich vierzehn. Damals fing ich an mich für Jungs zu interessieren und auch die Pubertät hat eingesetzt. Meine Brüste fingen an zu wachsen, das Schamhaarwachstum hat eingesetzt und auch meine Vulva fing an sich zu entwickeln. Bis auf meine Schamlippen war und bin ich auch sehr zufrieden mit meinem Körper. Meine Brüste haben sich gut entwickelt, sie sind zwar nicht sonderlich groß, haben dafür aber eine schöne Form und sind schön straff. Ich trainiere regelmäßig und mache allgemein viel Sport, sodass mein Bauch flach ist, meine Beine sind straff. Ich finde mich im Allgemeinen schön. Auch Jungs zeigen ein reges Interesse an mir. Einen festen Freund hatte ich allerdings noch nicht, auch zum Geschlechtsverkehr kam es noch nicht. Ich bin bisher nur einmal ein wenig intimer mit einem Jungen geworden. Mehr als ein bisschen fummeln ist nicht gelaufen. Ich konnte vor ihm meine Unterhose einfach nicht ausziehen, da mir meine Schamlippen zu peinlich waren. Bei meiner J2-Vorsorgeuntersuchung vor knapp zwei Jahren habe ich auch allen meinen Mut zusammengefasst und meine Hausärztin auf das Defizit angesprochen. Sie hat sich das damals auch angeschaut, meinte aber nur, dass alles normal entwickelt sei. Ich habe sie dennoch darauf angesprochen, ob man etwas dagegen machen könnte. Sie meinte es gebe eine Schönheitsoperation, um die Schamlippen zu kürzen, allerdings eine Durchführung vor der Volljährigkeit nicht möglich sei und sie eine solche Operation allgemein nicht befürwortet. Ich habe mir aber an dem Tag fest vorgenommen, die Operation so schnell wie möglich nach meinem achtzehnten Geburtstag durchführen zu lassen. Es gibt allerdings nur das Problem, dass die Operation sehr teuer ist. Ich habe zwar einen Nebenjob, bei dem ich etwas Geld verdiene, was ich dort aber angespart habe, habe ich für meinen Führerschein ausgegeben. Meine Eltern zahlen mir kein Taschengeld, da sie meinen, dass ich nur so den Umgang mit Geld erlerne. Im Großen und Ganzen ist dies auch in Ordnung für mich, zumal meine Eltern trotzdem recht großzügig zu mir sind. Das Geld haben sie auch, da beide einen vernünftigen und gutbezahlten Job haben. Morgen will ich sie unbedingt auf die Operation ansprechen und sie irgendwie überzeugen, mir Geld dafür zu leihen.

Das Taxi wird langsamer, was mich aus meinen Gedanken reißt. Ich erkenne, dass wir an unserem Ziel angekommen sind. Ich überreiche dem Taxifahrer das Geld für die Fahrt und gebe ihm zusätzlich ein großzügiges Trinkgeld. Wir steigen aus. Bis auf meine beste Freundin Lisa, verabschiede ich mich von meinen anderen Freundinnen. Bis auf Lisa wohnen wir alle nah beisammen, sodass diese zu Fuß nach Hause gehen. Lisa wird heute bei mir übernachten. Lisa und ich gehen ins Haus. Es ist bereits alles dunkel. Leise gehen wir in mein Zimmer. „Lisa, das war echt ein schöner Geburtstag.“ „Das finde ich auch, es war eine legendäre Party.“ „Ja, ich bin nur jetzt echt hundemüde. Ich glaube ich werde mir nur noch die Zähne putzen und dann ins Bett gehen.“ „Das ist eine gute Idee.“ Wir gehen ins Bad gegenüber.

Mit Lisa bin ich schon ewig befreundet. Vor ihr habe ich keine Geheimnisse und vor ihr ist mir auch nichts unangenehm. Sie übernachtet öfter bei mir. Das Badezimmer benutzen wir dabei fast immer gemeinsam und duschen häufig auch zusammen.

Im Bad angekommen beginne ich damit mich auszuziehen. Auch Lisa zieht sich die verrauchten Klamotten aus. Wenig später stehen wir nackt voreinander, es ist nichts Ungewöhnliches für uns. Zum Duschen ist es bereits zu spät, sodass wir uns auf eine Katzenwäsche am Waschbecken beschränken. Beim Zähneputzen bemerke ich, dass Lisa mich mustert. Sie spuckt die Zahnpasta aus und spült sich den Mund aus. Ich folge ihrem Beispiel. Ich merke, dass Lisa mich auf etwas ansprechen will: „Du, hast du dich schon entschieden, ob du deine Eltern morgen auf dein kleines Problem ansprechen wirst?“ Ich weiß sofort, worauf Lisa hinauswill. Sie ist auch die Einzige, die von meinen Problemen mit meinen Schamlippen weiß. „Ich habe mir das fest vorgenommen. Ich will so schnell wie möglich die Operation.“ Lisas Blick wandern an meinen Körper runter und bleibt an meinem Intimbereich hängen. Sie begutachtet meine Schambehaarung. Eigentlich hasse ich Schamhaare, nur wenn ich mir diese entferne, treten meine Schamlippen noch deutlicher hervor. Ich wiederum schaue an Lisa runter. Zwischen ihren Beinen ist alles schön glattrasiert. Ihre Inneren Schamlippen sind kaum sichtbar. „Oh man Mausi, ich weiß nicht, wie ich das finde. Du bist eine so wunderschöne Frau. Ich habe gelesen, dass eine solche Operation nicht ganz ohne ist.“ „Über die OP habe ich mich auch intensiv im Internet informiert. Ich kann so nur nicht weitermachen. Mich ekeln meine Schamlippen einfach nur. Ich traue mich nicht mit einem Mann zusammen zu sein. Wenn ich mich rasiere, ekel ich mich vor meinen Schamlippen, wenn ich mich nicht rasiere, ekel ich mich vor meinen Schamhaaren. Es gibt einfach keine Alternative.“ „Du weißt, ich unterstütze dich bei allem, denke nur gut darüber nach. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mann sich an deinen Schamlippen stören würde. Die sind völlig normal.“ „Normal, sind die nicht. Die hängen mir fast bis zu den Knien.“ „Mausi, mache nur kein Blödsinn. Ich will nur, dass du glücklich wirst.“ „Du bist ein Schatz.“

Lisa und ich drücken uns. Wir gehen zurück in mein Zimmer. Das kleine Stück über den Flur gehen wir nackt. Meine Eltern schlafen ehe und unsere Schlafklamotten liegen in meinem Zimmer. Dort angekommen ziehen wir uns unsere Pyjamas an und legen uns ins Bett. Es dauert nicht lange, bis wir eingeschlafen sind.

Am nächsten Morgen wache ich durch einen Sonnenstrahl auf. Lisa ist schon ein wenig wach und fertig angezogen. Ich gehe ins Bad, dusche kurz und mache mich für den Tag fertig. Lisa hilft meinen Eltern in der Zwischenzeit beim Zubereiten des Frühstücks. Als ich fertig bin, stoße ich zu ihnen dazu. Wir frühstücken, danach muss Lisa auch los. Sie wohnt inzwischen einige Stunden von mir entfernt, morgen früh muss sie wieder zur Uni.