10 members like this


Aufrufe: 303 Created: Vor 2 Monate Updated: Vor 2 Monate

Sonja Erlebnisse

Wäre ich bloß Zuhause geblieben Teil 7

Sonja fühlte sich, als würde in ihrem Inneren ein Sturm toben. Die 400 ml der spezialgemischten Flüssigkeit entfalteten eine brachiale Kraft, die weit über das Maß eines normalen Einlaufs hinausging.

Das hochdosierte Glycerin und Carinas „Hausmittel“ griffen die Darmwände direkt an und lösten heftige, krampfartige Wellen aus.

„... es brennt... oh Gott, es zerreißt mich!“, wimmerte Sonja, während ihr Körper unkontrolliert auf der Matratze zuckte. Ihr Bauch wölbte sich unter den Krämpfen nach oben, und unter der Membran des Stethoskops hörte Carina ein wildes, fast metallisches Gluckern und Rauschen.

Martina beugte sich über sie, strich ihr einerseits liebevoll die verschwitzten Haare aus der Stirn, drückte sie aber gleichzeitig mit unerbittlicher Strenge zurück ins Kissen. „Ganz ruhig, Sonja. Atme durch den Schmerz hindurch. Du musst das halten, sonst war alles umsonst. Sei jetzt stark.“

Carina beobachtete die Uhr mit klinischer Präzision. „Noch fünf Minuten, Sonja. Hältst du es noch aus?“, fragte sie, wobei ihre Stimme zwischen professioneller Neugier und einer fast mütterlichen Aufmunterung schwankte.

„Nein... ich kann nicht mehr... bitte!“, presste Sonja hervor, die Beine krampfhaft gegen den Druck zusammengepresst, während der aufgepumpte Plug wie ein unnachgiebiger Korken gegen ihren Schließmuskel drückte und die brennende Flüssigkeit im Zaum hielt.

„Die Zeit ist um“, verkündete Carina schließlich. „Martina, hilf ihr hoch. Wir müssen den Plug ziehen, bevor sie es zur Toilette schafft.“

Martina packte Sonja unter den Armen und hievte sie in eine hockende Position am Bettrand. Sonja zitterte am ganzen Körper, ihre Sinne waren nur noch auf den massiven Druck in ihrem Inneren fixiert.

„So, jetzt tief einatmen und beim Ausatmen locker lassen“, befahl Carina. Sie griff nach dem Griff des Plugs, der tief in Sonjas Fleisch gebettet war. Zuerst öffnete sie das Ventil des Pumpballs. Mit einem langen, zischenden Geräusch entwich die Luft aus dem inneren Ballon des Plugs. Sonja spürte eine Millisekunde Erleichterung, die jedoch sofort von einem noch heftigeren Drang abgelöst wurde, als der Plug nun Spielraum bekam.

Carina umschloss den Schaft fest und begann, das Ungetüm mit einer langsamen, drehenden Bewegung herauszuziehen.

Es gab ein tiefes, feuchtes Schmatzen, als die glatte Oberfläche des Plugs die gedehnte Schleimhaut verließ. Zentimeter um Zentimeter gab Sonjas Körper das Silikon frei. Das Geräusch war in der Stille des Zimmers ohrenbetäubend – ein saugendes Schlipp-Schlopp, während der massivste Teil des Plugs den Schließmuskel passierte.

„Ahhh... hmmm... oh Gott!“, stöhnte Sonja auf, als der Plug mit einem letzten, lauten Ploppen vollständig herausglitt. In diesem Moment gab es kein Halten mehr. Der Widerstand war weg, und die chemisch hochaktive Mischung in ihrem Bauch drängte mit aller Macht nach draußen.

„Schnell!“, rief Martina, packte Sonja und stützte sie, während sie fast zum Badezimmer rannten. Sonja konnte kaum die Beine voneinander halten, so sehr brannte und drückte ihr Darm.

Kaum saß sie auf der Schüssel, entlud sich die erste Welle mit einem explosiven Geräusch. Sonja krallte ihre Finger in ihre Oberschenkel, Tränen der Erleichterung und der Erschöpfung liefen ihr über die Wangen.

Martina stand in der Tür, beobachtete sie streng, aber reichte ihr dann sanft ein feuchtes Tuch für das Gesicht. „Das war erst der Anfang, mein Schatz. Wir haben noch 2,6 Liter vor uns.“

Sonja sah völlig entkräftet auf. „Noch mehr? Ich... ich schaffe das nicht.“

Carina erschien hinter Martina, das metallische Spekulum bereits in der Hand, das sie im Licht des Flurs glänzen ließ. „Doch, das schaffst du. Der Darm muss absolut leer sein,.“

Der Gestank im Badezimmer war beißend, ein chemisch-stechender Geruch, der von den „Hausmitteln“ in der Mischung herrührte. Sonja presste die Stirn gegen ihre Knie und fühlte sich so elend und entblößt wie noch nie in ihrem Leben. Das Geräusch, wie Carina am Waschbecken den massiven Plug unter fließendem Wasser reinigte, klang in ihren Ohren wie eine Drohung. Als Carina das Bad mit einem wissenden Lächeln verließ, blieb Sonja noch Minutenlang sitzen, zitternd und völlig erschöpft.

​Doch die Erholung war kurz. Als sie zurück ins Zimmer schlich, fiel ihr Blick sofort auf den Nachttisch. Dort thronte der Plug auf einem weißen Handtuch, bereits wieder prall aufgepumpt und so dick mit Vaseline bestrichen, dass er im Licht fettig glänzte. Daneben lag das rektale Spekulum aus kaltem Edelstahl.

​„So, genug ausgeruht“, sagte Carina mit einer kühlen Effizienz. „Einmal in die Hundestellung, Sonja. Knie fest auf die Matratze und den Hintern so weit wie möglich nach hinten und oben schieben. Ich muss freie Sicht haben.“

​Sonja starrte auf das metallische Instrument in Carinas Hand. „Bitte, Carina... das kann nicht dein Ernst sein. Nicht auch noch das Spekulum... bitte nicht!“, flehte sie, während ihr die Tränen in die Augen schossen.

​Martina, die bereits wieder ihre Position am Bett eingenommen hatte, sah Sonja streng an. „Nun leg dich hin, Sonja. Wir haben keine Zeit für diese Spielchen. Das ist eine medizinische Notwendigkeit, damit Carina sieht, ob der Darm für den Ultraschall bereit ist. Stell dich nicht so an.“

​„Aber...“, setzte Sonja an.

„Nix aber! Nun komm!“, unterbrach Martina sie mit einem Tonfall, der keine Widerrede duldete.

​Zitternd und mit hängenden Schultern gab Sonja nach. Sie krabbelte auf das Bett und begab sich in die geforderte Position. Die Demütigung, sich so vor ihrer Mutter und ihrer Tante zu präsentieren, brannte heißer als die Flüssigkeit in ihrem Bauch.

​„Soll ich ihre Arschbacken auseinanderziehen?“, fragte Martina sachlich.

„Ja, bitte“, antwortete Carina, während sie das Spekulum fest umschloss.

​Sonja spürte den festen Griff ihrer Mutter, die ihr Fleisch mit Kraft zur Seite zog. Die kühle Zimmerluft traf ihre empfindlichste Stelle, bevor Carina die glitschige, kalte Spitze des Metallstabs ansetzte.

​„Du musst jetzt wirklich locker lassen, Sonja. Wenn du dich anspannst, tut es weh, und das willst nur du“, warnte Carina, während sie den Stab mit stetigem, unnachgiebigem Druck in Sonjas Inneres schob.

​„Grmpf... arghhhhh! Das ist so kalt... bitte... nicht weiter!“, keuchte Sonja in ihr Kissen. Das Gefühl des harten Metalls, das sich seinen Weg bahnte, war vollkommen anders als das des weicheren Plugs – es fühlte sich invasiver an, endgültiger.

​„Lass locker, Sonja! Letzte Mahnung!“, herrschte Carina sie an, während sie den Stab bis zum Anschlag einführte. Martina strich ihrer Tochter mit einer Hand fast schon paradox liebevoll über den Kopf, während sie mit der anderen weiterhin die Pobacken fixierte.

​„So, ich bin drin. Jetzt spreize ich es ein wenig“, kündigte Carina an.

​Ein metallisches Klicken ertönte, und Sonja spürte, wie sich die Branchen des Spekulums in ihrem Inneren langsam auseinanderdehnten. Es war ein ziehender, unnatürlicher Schmerz, der ihren gesamten Unterleib auszufüllen schien. „Arghhhhh! Bitte... es zieht so sehr... hört auf!“, wimmerte sie, während sie spürte, wie sie innerlich völlig aufgedehnt wurde.

​Carina ignorierte die Proteste und beugte sich vor, um den Zustand der Schleimhäute genau zu inspizieren. „Hm, sieht schon besser aus, aber da ist noch zu viel Rest. Martina, wir müssen die restlichen 2,6 Liter sofort hinterherschicken, solange sie noch so gut gedehnt ist.“

​Sonja riss die Augen weit auf. „Nicht jetzt... bitte nicht durch das Spekulum...“, stammelte sie voller Entsetzen.

Carina lachte leise, ein Geräusch, das in der angespannten Stille des Zimmers fast schon fröhlich wirkte, Sonja jedoch das Blut in den Aden gefrieren ließ. „Nein, mein Schatz, so grausam bin ich dann doch nicht. Aber wir müssen sicherstellen, dass die nächsten 2,6 Liter auch dort bleiben, wo sie hingehören.“

​Mit einem gezielten Griff löste sie die Arretierung des Spekulums. Das Metall klackte leise, als es sich schloss, und Sonja spürte ein kurzes, ziehendes Gefühl, als Carina das Instrument mit einer geschmeidigen Bewegung aus ihrem After zog. Es landete mit einem metallischen Scheppern auf dem Handtuch neben dem Bett, direkt neben dem glänzenden Plug.

​„Bleib genau so, Sonja. Beweg dich keinen Millimeter“, befahl Carina mit einer Bestimmtheit, die keinen Widerspruch duldete.

​Sonja hörte das charakteristische, knisternde Geräusch, als Carina nach den eng anliegenden Gummihandschuhen griff. Das Geräusch beim Überstreifen des Latex wirkte in der Stille wie ein Peitschenknall. Martina drückte Sonjas Becken noch einmal fest nach unten, um sicherzustellen, dass sie stabil in der Hundestellung blieb.

​„Du weißt ja jetzt, wie es sich anfühlt“, sagte Carina fast schon zärtlich, während sie ihre behandschuhten Finger noch einmal dick mit Vaseline bestrich und dann nach dem massiv aufgepumpten Plug griff. „Er ist jetzt noch ein kleines bisschen praller als beim ersten Mal. Ich will sehen, wie weit sich dein enges Loch wirklich dehnen lässt, bevor wir die große Menge einfüllen.“

​Sonja schloss die Augen und krallte ihre Finger in das Laken. Sie spürte, wie die kalte, fettige Masse der Vaseline ihre empfindliche Öffnung berührte, gefolgt von der unnachgiebigen, breiten Spitze des Plugs.

​„So, und jetzt tief einatmen...“, flüsterte Carina, während sie begann, den Plug mit kräftigem, stetigem Druck wieder in Sonja hineinzuschieben.

Sonja spürte, wie ihr Körper unter der Berührung erzitterte. Die Angst saß ihr tief in den Knochen, und jeder Muskel in ihrem Unterleib verkrampfte sich instinktiv gegen das, was nun kommen sollte. Die Vaseline fühlte sich kalt und klebrig an, ein krasser Gegensatz zu der Hitze, die vor Scham in ihrem Gesicht brannte.

​„Nun lass locker, Sonja!“, befahl Carina mit einer Schärfe in der Stimme, die keine Schwäche duldete. „Wenn du dich so sperrst, machst du es nur für uns beide schmerzhafter.“

​Carina packte den Schaft des Plugs fest mit ihrer behandschuhten Hand. Sie setzte die breite, gerundete Spitze direkt an Sonjas bebende Öffnung an. Sonja presste das Gesicht so fest in das Kissen, dass sie kaum noch Luft bekam. Sie spürte den enormen Widerstand, das Gefühl, als würde sie gleich zerreißen.

​„Atmen!“, herrschte Martina sie von der Seite an und drückte ihre Schultern unerbittlich nieder.

​Dann geschah es. Mit einem kraftvollen, fast schon brachialen Stoß schob Carina das Ungetüm voran. Sonja spürte, wie ihr Schließmuskel bis zum Äußersten gedehnt wurde, weit über das Maß hinaus, das sie für möglich gehalten hatte. Ein brennender, schneidender Schmerz schoss durch ihr gesamtes Becken.

​„AHHHHHHH! NEIN!“, schrie Sonja gellend auf. Der Schrei hallte in dem kleinen Zimmer wider und wurde jäh unterbrochen, als ein lautes, nasses Ploppen ertönte. Der Plug hatte den engsten Punkt überwunden und war mit einem schmatzenden Geräusch tief in ihr Inneres eingerastet.

​Sonja blieb keuchend liegen, Tränen schossen ihr unkontrolliert in die Augen. Ihr ganzer Körper bebte vor Erschöpfung und emotionalem Stress. Sie fühlte sich vollkommen ausgefüllt, fast schon gesprengt von dem massiven Fremdkörper, der nun tief in ihr saß.

​„Ganz ruhig, ganz ruhig“, sagte Carina nun wieder etwas sanfter, während sie den Sitz des Plugs prüfte. „Du hast es geschafft. Der schwierigste Teil ist vorbei.“

​Doch Sonja konnte nicht antworten. Sie schluchzte leise in ihr Kissen, während sie spürte, wie ihr Inneres gegen den Druck des Plugs pulsierte. Das Gefühl der absoluten Hilflosigkeit und Ausgeliefertheit war überwältigend.

​Martina strich ihr nun fast schon liebevoll über den Rücken, doch ihre Stimme blieb fest. „Du musst jetzt stark bleiben, Sonja. Wir fangen jetzt mit den 2,6 Litern an. Das ist wichtig für Montag.“

​Carina griff bereits nach dem Schlauch des ersten Klistierbeutels. Das leise Klicken des Ventils klang in Sonjas Ohren wie das ferne Ticken einer Zeitbombe.

​„Ich öffne jetzt den Hahn“, kündigte Carina an. „Es wird gleich wieder warm in deinem Bauch. Versuch, das Gefühl zuzulassen.“

​Sonja spürte, wie die gewaltige Menge der Flüssigkeit langsam, aber stetig durch den Plug in ihren Darm zu fließen begann. Ein neues, dumpfes Druckgefühl breitete sich in ihrem Unterleib aus, und sie wusste, dass der eigentliche Kampf gegen den Drang jetzt erst richtig losging.

Sonja krallte ihre Fingernägel so tief in das Bettlaken, dass der Stoff fast riss. Ein ganzer Liter der warmen, mit Glycerin versetzten Flüssigkeit war bereits in sie hineingeströmt. Es fühlte sich an, als würde ihr Unterleib langsam mit flüssigem Blei gefüllt. Das Brennen im Inneren wurde von Sekunde zu Sekunde intensiver, ein beißender Reiz, der ihre Nerven blank liegen ließ.

​„Mama, ich kann nicht mehr... es ist so viel...“, wimmerte sie, während Schweißperlen auf ihrer Stirn glitzerten.

​Carina jedoch zeigte kein Erbarmen. Sie beobachtete den Klistierbeutel, der sich langsam leerte, und griff dann mit einer völlig beiläufigen Bewegung nach dem schwarzen Gummiball, der mit dem Plug verbunden war. Ohne Vorwarnung, ohne ein einziges Wort der Vorbereitung, drückte sie zweimal kräftig zu.

​„ARGHHHH! HMMMMM!“ Sonja bäumte sich auf. Ein gellender Aufschrei wurde zu einem erstickten Stöhnen, als sie spürte, wie sich der Ballon im Inneren ihres Rektums schlagartig ausdehnte. Der Druck verdoppelte sich fast augenblicklich. Es war ein tiefes, dumpfes Gefühl der absoluten Ausdehnung, das bis in ihre Wirbelsäule auszustrahlen schien.

​„Halt still, Sonja! Nicht zappeln!“, herrschte Martina sie an und legte sich fast mit ihrem ganzen Körpergewicht auf Sonjas Rücken und Oberschenkel, um sie auf der Matratze zu fixieren. „Du drückst den Plug sonst wieder raus!“

​„Es... es zerreißt mich... bitte... Carina, hör auf zu pumpen!“, flehte Sonja, die Beine unkontrolliert zuckend.

​„Ich muss sicherstellen, dass das Ventil absolut dicht hält, Sonja“, erklärte Carina mit einer kühlen, fast schon klinischen Ruhe, während sie den Pumpball beiseitelegte. „Bei 2,6 Litern ist der Druck enorm. Wenn der Plug nicht fest genug sitzt, flutet uns die ganze Mischung das Bett. Das wollen wir doch nicht, oder?“

​Carina griff wieder nach ihrem Stethoskop. Das kalte Metall der Membran landete direkt auf Sonjas prall gefülltem Unterbauch. Sonja zuckte zusammen. In ihrem Inneren brodelte es; die Flüssigkeit suchte sich ihren Weg, drückte gegen die Darmwände und wurde durch den nun noch größeren Plug unerbittlich zurückgehalten.

​„Das Gluckern ist sehr deutlich“, kommentierte Carina fachlich, während sie die Membran langsam über Sonjas Haut schob. „Die Hausmittel leisten ganze Arbeit. Dein Darm kämpft ordentlich gegen die Füllung an.“

​Sonja presste ihr Gesicht in das Kissen, um ihre Tränen zu verbergen. Die Kombination aus dem brennenden Einlauf, dem massiv aufgepumpten Fremdkörper und der strengen Fixierung durch ihre Mutter ließ sie sich so klein und ausgeliefert fühlen wie nie zuvor. Jedes Mal, wenn Carina das Stethoskop leicht andrückte, verstärkte sich der Reiz, und Sonja musste all ihre Kraft aufwenden, um nicht die Kontrolle zu verlieren.

​„Wir sind erst bei der Hälfte des ersten Beutels“, sagte Carina fast schon beiläufig und warf einen Blick auf den hängenden Schlauch. „Noch 1,6 Liter, Sonja. Atme tief. Wir fangen jetzt erst richtig an.“

Sonja zitterte am ganzen Körper, als Martina ihr dabei half, sich mühsam von der Seite auf den Rücken zu rollen. Der gewaltige Druck im Unterleib machte jede Bewegung zur Qual. Ihr Bauch war nun prall und fest, fast so, als wäre sie im fünften Monat schwanger.

​„So, ganz ruhig atmen, Sonja“, sagte Carina mit einer sanften Bestimmtheit. Sie rieb sich die Hände kurz warm und legte sie dann flach auf Sonjas angespannten Unterbauch. „Ich werde jetzt deinen Bauch ein wenig massieren, damit sich alles gut verteilt und löst. Das ist wichtig, damit auch die letzten Reste erreicht werden.“

​Carina begann, mit festem, kreisendem Druck ihre Finger tief in Sonjas Bauchdecke zu graben. Sonja biss die Zähne so fest zusammen, dass ihr Kiefer schmerzte. „Argh... hmmm... bitte...“, stöhnte sie auf. Jedes Mal, wenn Carina tiefer drückte, spürte Sonja, wie die Flüssigkeit im Inneren gegen den aufgepumpten Plug schwappte. Es gluckerte und brodelte hörbar. Ihr Körper krampfte unwillkürlich unter den Händen ihrer Tante, doch Martina hielt ihre Schultern fest am Boden.

​Nach einer gefühlten Ewigkeit stoppte Carina den Einlauf und ließ die Flüssigkeit noch drei Minuten einwirken. Diese drei Minuten waren für Sonja die reinste Folter; die chemischen Reize brannten wie Feuer.

​„So, die Zeit ist um. Martina, hilf ihr wieder in die Hundestellung“, befahl Carina.

Sonja wimmerte leise, während sie sich erneut auf Hände und Knie begab. Sie wusste, was jetzt kam.

​Carina griff nach dem Ventil am Pumpball, der an Sonjas Hintern baumelte. Mit einem langen, zischenden „Sssssssss“ entwich die Luft aus dem inneren Ballon. Sonja spürte, wie der extreme Dehnungsschmerz im Inneren nachließ, nur um sofort von einem fast unerträglichen Drang abgelöst zu werden.

​Dann setzte Carina zum Ziehen an. Mit einer Hand fixierte sie Sonjas Becken, mit der anderen umschloss sie den Schaft des Plugs. Mit einer langsamen, aber unnachgiebigen Kraft zog sie das Ungetüm heraus. Es gab ein tiefes, nasses Schmatzen, als die Vaseline und die Feuchtigkeit im Inneren ein Vakuum bildeten.

​„Schlipp... plopp!“ Mit einem letzten, lauten Geräusch verließ der Plug Sonjas Körper. Die plötzliche Öffnung fühlte sich für Sonja an, als würde sie innerlich auseinanderfallen.

​„Lauf!“, rief Martina, und Sonja stolperte fast über ihre eigenen Beine, um rechtzeitig das Badezimmer zu erreichen. Die Entleerung war heftig und schmerzhaft, ihr ganzer Körper bebte vor Anstrengung.

​Als Sonja nach etwa zehn Minuten völlig entkräftet und mit roten Wangen zurück ins Zimmer kam, erstarrte sie. Carina stand am Tisch und hatte den massiven Plug bereits wieder blitzsauber geschrubbt und so dick mit Vaseline eingerieben, dass die weiße Paste in Klumpen daran haftete. Daneben blitzte das kalte rektale Spekulum, das Carina gerade mit einer frischen Schicht Gleitgel überzog.

​Sonja sah die beiden Frauen mit einem hasserfüllten, angesäuerten Blick an. „Ich kann nicht mehr. Das reicht doch jetzt!“, herrschte sie sie an.

​Carina sah ungerührt auf und lächelte sie fast mitleidig an. „Du hast es bestimmt gleich geschafft, Sonja. Aber erst müssen wir sicherstellen, dass wirklich alles draußen ist. Das Spekulum lügt nicht.“

​Martina deutete stumm auf das Bett. „Du kennst die Position. Keine Diskussionen mehr, wir sind fast fertig.“

Sonja spürte, wie eine Welle aus purem Zorn und hilfloser Verzweiflung in ihr hochstieg. Ihre Knie zitterten, als sie sich erneut auf der Matratze positionierte. Der Anblick des kalten, glänzenden Stahls in Carinas Hand ließ ihren gesamten Körper verkrampfen.

​„Hintern hoch, Sonja. Nicht so schüchtern“, sagte Carina in einem Tonfall, der so sachlich war, als würde sie über das Wetter reden.

​Martina packte sofort wieder zu.

Mit einer fast schon mechanischen Routine zog sie Sonjas Pobacken auseinander. Die kalte Zimmerluft brannte auf der gereizten Haut. Ohne Vorwarnung setzte Carina die mit Gel überzogene Metallspitze an. Sonja keuchte auf, als das eiskalte Metall ihre erhitzte, empfindliche Schleimhaut berührte.

​„Ahhh! Gott, das ist so kalt!“, schrie Sonja in ihr Kissen. Sie spürte, wie der harte Stab sich unnachgiebig Zentimeter um Zentimeter in sie hineinbohrte. Es war ein vollkommen anderes Gefühl als der Plug – dieses Instrument war dünner, aber härter und fühlte sich an wie ein Fremdkörper, der dort absolut nichts zu suchen hatte.

​Carina achtete nicht auf Sonjas Wimmern. Mit einem metallischen „Klick“ betätigte sie den Feststellmechanismus des Spekulums. Sonja spürte, wie sich ihr Inneres gewaltsam weitete. Ein stechender, ziehender Schmerz breitete sich in ihrem Becken aus. Ihr Unmut schlug in blanke Wut um; sie fühlte sich wie ein Tier auf einer Schlachtbank.

​„Sieht sehr gut aus, fast leer“, kommentierte Carina fachmännisch, während sie mit einer kleinen Taschenlampe in die geweitete Öffnung leuchtete. „Aber für den perfekten Ultraschall am Montag brauchen wir die absolute Reinheit.“

​Sie drehte sich zu Martina um, während Sonja immer noch schmerzhaft gespreizt auf dem Bett lag. „Weißt du was, Martina? Ich denke, den letzten Einlauf mit der restlichen Lösung gibst du ihr. Damit du sicher bist, dass du das morgen auch alleine mit ihr hinkriegst, falls ich nicht vorbeikommen kann.“

​Sonja riss den Kopf herum, ihre Augen waren weit aufgerissen und tränenüberströmt. „Bitte was?! Nein! Mama, das kannst du nicht machen! Das reicht jetzt wirklich!“, schrie sie verzweifelt. Die Vorstellung, dass ihre eigene Mutter diese klinische, demütigende Prozedur nun auch noch eigenhändig fortführen sollte, brach ihr das Herz.

​Martina beugte sich über sie, ihr Gesicht war nur Zentimeter von Sonjas entfernt. Ihr Blick war hart wie Stein, ihre Stimme ein gefährliches Flüstern. „Sei jetzt still, Sonja!“, fauchte sie sie an. „Jetzt ist wirklich gut! Wir machen das hier nicht zu unserem Vergnügen, sondern für deine deine Gesundheit. Wenn ich sage, wir machen das, dann machen wir das. Und wenn du noch einmal so einen Ton anstimmst, dauert das Ganze heute doppelt so lange. Hast du mich verstanden?“

​Sonja schluckte schwer. Die Strenge von Martina ließ keinen Raum für Widerstand. Sie sank resigniert zurück ins Kissen, während sie das Spekulum in ihrem Inneren pulsieren spürte.

​„Gut“, sagte Carina zufrieden und löste das Spekulum mit einem weiteren „Klack“. Als sie es herauszog, fühlte Sonja sich innerlich wund und leer. „Martina, hier ist der Schlauch. Der Beutel ist noch halb voll. Setz den Plug an, ich zeige dir, wie du den Druck am besten aufbaust.“

​Martina griff nach dem massiven, eingefetteten Plug. Sonja schloss die Augen, presste die Lider fest zusammen und spürte, wie die ersten Tränen der totalen Kapitulation in ihr Kissen sickerten, während ihre Mutter sich hinter ihr positionierte.