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Was willst Du?!

Was willst Du?!

ich stehe vor Dir, den Blick gesenkt, nur noch im Slip. Sachte hebst Du mein Gesicht an, streichst mir mit der anderen Hand eine Haarsträhne hinters Ohr. Du schaust mich intensiv an und fragst: "Was möchtest Du, meine Kleine?"

Keine Antwort... ich stehe wie angewurzelt da und möchte vor Scham im Boden versinken. Unbemerkt senkt sich erneut mein Blick.

"Meine Lari! Antworte mir!"

Ich spüre, wie der Slip sich bereits lustsaftgetränkt durch die Lippen zieht.. "Was möchtest Du, das ich jetzt mit Dir anstelle?", fragst Du nun deutlich eindringlicher, die Arme vor der Brust verschränkt.

"Ich... ich weiß nicht... ", antworte ich zitternd, das Loch im Boden suchend in der Hoffnung, dass Du mich einfach packst.

So einfach machst Du es mir jedoch nicht. Du willst, dass ich über meinen Schatten springe, mich überwinde, einfach sage, was ich will. Und so ziehst Du Dich langsam zurück, greifst nach meinen Klamotten, wirfst sie mir vor die Füße und erklärst trocken: "Nun, wenn Du mir nicht vertraust, ist das Spiel hiermit beendet." *kurze Pause* "Du kannst Dich wieder anziehen!" Mit diesen Worten wendest Du Dich von mir ab. Ich sehe Enttäuschung in Deinem Gesicht. Trotzdem lächelst Du mich freundlich an. Ein merkwürdiger Schauer durchflließt meinen Unterleib. Ein Anflug von Traurigkeit umspielt Deine Augen. Es tut fast weh, Dich so zu sehen. "Bitte! Mein Herr... ich... ich möchte...", winsle ich leise schluchzend. "Ja? Was möchtest Du, meine Lari?", wendest Du Dich mir mit erhobenen Augenbrauen wieder zu. "Ich.. also... Ich möchte mich bei Dir fallen lassen. Ich möchte die Kontrolle abgeben, will, dass Du mich streichelst..., überall küsst, mich nimmst.." fasse ich mir ein Herz und antworte mit klarer Stimme. Schüchtern füge ich flüsternd hinzu: "...von hinten..., mein Herr!" "Na siehst Du, war doch gar nicht schlimm, oder?", fragst Du, nun wieder lächelnd, mit beiden Händen über meine Arme streichend. Ich möchte vor Scham im Boden versinken. Gleichzeitig erregt mich diese bestimmende Art über alle Maßen.

Sachte drehst Du mich um, sodass ich Dir mit dem Rücken zugewandt stehe. Nur mit den Fingerspitzen streichst Du über meinen Rücken, streichst über meinen Oberkörper. Meine Brüste schmiegen sich in Deine Hände. Ein Schauer läuft mir über den Rücken, Gänsehaut wird sichtbar. Federleichte Küsse überfliegen meine Schulter, während Deine rechte Hand mich sanft nach unten drückt, bis ich mich mit beiden Händen auf der Matratze abgestützt habe.

"Knie Dich aufs Bett!", raunst Du mir eindringlich fordernd ins Ohr. Zitternd vor Erregung knie ich mich auf die Matratze. Ich kann es kaum erwarten, dass Du mich endlich nimmst. Seitlich stehst Du hinter mir, streichelst zärtlich über meinen Hintern, bevor mich der erste Schlag unerwartet trifft.

Überrascht stoße ich einen spitzen Schrei aus und suche nach der Quelle des Schlags, als Deine Finger bereits zärtlich über die gerötete Haut wandern. "Dieser war dafür, dass Du 'mein Herr' vergessen hast...!" Wie zufällig berührst Du dabei immer wieder meine Scham. Streichst mit der flachen Hand an meinem Innenschenkel nach oben. Beinahe wahnsinnig vor Erregung stelle ich fest, dass der Lustsaft an meinen Schenkeln herunter läuft. "Na na na, wer wird denn hier gleich auslaufen, hm?", fragst Du unbeeindruckt mit eiserner Miene, bevor mich der nächste Schlag auf der anderen Backe unmittelbar trifft. "Ahh", keuche ich stöhnend auf. "Bitte, mein Herr... quäle... mich doch... ni...!" Ich habe noch nicht ausgesprochen, als der Slip zur Seite geschoben wird und 2 Deiner Finger sich abrupt in meine heiße Mitte bohren. "Ahhhh!", stöhne ich erneut auf.

"Habe ich Dir erlaubt, zu sprechen, meine Lari?" Und der dritte Schlag sitzt. "N..nein...!" Und Nummer Vier. "NEIN, mein Herr!", füge ich zügig an. Ich spüre, wie die Backen brennen, meine triefende Mitte nach Berührung giert. In aller Seelenruhe wendest Du Dich von mir ab. Ich höre, wie eine Schublade geöffnet wird und Du etwas aus ihr hervor holst. Kurz darauf legst Du mir die Augenbinde an. Nun muss ich mich ganz auf das Gefühl konzentrieren. Als nächstes bindest Du mir die Hände mit einer aufwendigen Technik, dann die Füße. Erst den rechten, dann den linken. Anschließend fixierst Du das Seil gekonnt an den Bettfüßen.

Mein Atem geht schwer, sehnsüchtig erwarte ich die nächste Berührung. Hinter mir klappert eine Gürtelschnalle, Stoff gleitet zu Boden. Was machst Du da? Du wirst mich doch nicht mit dem Gürtel schlagen? Unruhig rutsche ich in meiner Fixierung hin und her. "Nicht so ungeduldig, meine Kleine!", raunst Du mir ins Ohr. "Zuerst müssen wir uns um Deine roten Bäckchen kümmern." "Ja, mein Herr!", hauche ich gequält. Immer wieder treibst Du mich an den Rand des Wahnsinns, ohne dabei den 'point of no return' zu überschreiten. Ein Tropfen Öl landet auf meiner brennenden Backe. Noch einer. Und noch einer. Langsam verteilst Du die wohltuende Flüssigkeit auf meiner Haut und massierst sie zärtlich ein. Mal mit mehr, mal mit weniger Druck gleiten Deine Hände über meinen Körper. Es fühlt sich wahnsinnig gut an. Immer wieder streichen Deine Finger über beide Lustlöcher. Gierig zitternd strecke ich Dir meinen öligen Hintern entgegen, was mir sogleich einen weiteren Klaps einbringt. "Meine Lari, beherrsche Dich, sonst sehe ich mich gezwungen, etwas dagegen zu unternehmen!", flüsterst Du in gefährlichem Tonfall und im gleichen Augenblick raschelt und klappert es wieder hinter mir. Dann... passiert nichts. Du wartest, ich warte. Nervös beginne ich, mich in den Seilen zu winden. Langsam, ganz langsam fahren Deine Hände in den Bund meines Slips und streifen ihn behutsam bis zu den Knien nach unten. Es ist still im Raum. Nur meine schwere Atmung ist zu hören. Erneut spüre ich Deinen Finger an meinem Hintertürchen, der ganz sachte ein Stück eindringt, sich aber sofort wieder zurückzieht. Drei, viermal wiederholst Du dieses Spiel, jedesmal dringt der Finger dabei ein Stück tiefer ein.

Meine Mitte pulsiert lüstern, als die kühle Spitze eines Thermometers sich zielstrebig ihren Weg in mein Innerstes bahnt. Unwillkürlich bäume ich mich stöhnend auf. Mit den Fingern der linken Hand hältst Du das Thermometer fest, drehst es hin und her, schiebst es millimeterweise vor und zurück. Mit denen der rechten streichst Du immer wieder zart durch meine Lust. Moment... War das gerade eine Zungenspitze? Ich spüre, wie sie mich berührt, zärtlich liebkost, an den Lippen saugt, meine heiße Mitte von dem Saft befreit. Ich bin bereit, zu kommen, mein Atem geht stoßweise... Auf einmal lässt Du von mir ab. Das Thermometer wird entfernt. "Hmm 37,5..." , murmelst Du vor Dich hin. Dann passiert nichts. Keine Berührung mehr. Fast enttäuscht sacke ich ein Stück zusammen, als etwas Kaltes, Feuchtes auf meine immer noch brennende Backe trifft und sanft mit einem Tuch verteilt wird. Erschrocken keuche ich auf. Ich ahne, was nun passiert. Ich halte die Luft an und warte. "Hast Du nicht etwas vergessen, meine Kleine?" Noch während ich darüber nachdenke, bohrt sich die spitze Nadel schmerzhaft in mein weiches Fleisch und die eiskalte Füssigkeit findet ihren Weg in den vor Schreck angespannten Muskel. "Also? Ich höre..." "Es... es tut mir leid, mein Herr!", schluchze ich unter Tränen. Das Gefühlschaos droht mich zu übermannen. Hatte ich es mir doch genauso gewünscht, so bin ich auf einmal unsicher und ängstlich. Was passiert hier gerade? Ist es an der Zeit, das Safeword einzusetzen? Nein, die Blöße will ich mir nicht geben. Als ob Du meine Gedanken hören könntest, streichst Du mir durchs Haar und beruhigst mich mit den Worten: "Es ist alles gut, meine Kleine, aber dies musste leider sein. Du musst lernen, wie man sich seinem Herrn gegenüber zu verhalten hat." Zärtliche Finger tanzen behutsam über meinen Körper, gefolgt von Deinen sanften Lippen, die keinen Millimeter meiner nun so empfindlichen Haut auslassen. Während zarte Küsse meinen geröteten Hintern bedecken, wandert Dein Zeigefinger über den Rücken nach unten zu meiner heißen Mitte, nimmt etwas Lustsaft auf und streicht ein Stück zurück. Liebevoll massierst Du mein zweites Lustloch mit dem Daumen, übst ein wenig Druck aus, sodass der Finger minimal eindringt. Unwillkürlich recke ich mich Deinem Finger entgegen, will ihn aufnehmen, ihn spüren. In unbändiger Lust entfährt mir erneut ein erregtes Stöhnen, welches mit einem diesmal leichten Klaps quittiert wird. "Nächstes Mal kommst Du mir nicht so einfach davon, dann lege ich Dich übers Knie. Merke Dir das, meine kleine geile Sub!"

Mit einem zufriedenen Grinsen löst Du die Seile und drehst mich auf den Rücken. Sorgfältig werden sie dann wieder am Bett befestigt. Die Arme über den Kopf. Du streifst den Slip von den Beinen, stellst diese auf und spreizt sie mit sanftem Druck weit auseinander, bevor Du sie erneut am Bett fixierst. Sichtlich genieße ich die entspannende Position. Erneut tropft Öl auf meinen Körper. Auf die linke Brust, auf die rechte, auf den Bauch, bis hin zur Scham. Warme Hände verteilen das Öl und massieren es sanft ein. Sie beginnen an den Armen, bearbeiten jeden Finger einzeln, die Hände, wieder hoch zu den Schultern. Am Hals hoch zu den Schläfen. Selbst die Ohrläppchen werden nicht ausgespart. Ein dezentes Kribbeln äußert sich in Form einer Gänsehaut. Millimeter für Millimeter arbeitest Du Dich nach unten vor. Meinen Brüsten lässt Du besonders viel Aufmerksamkeit zukommen.

Genussvoll gleiten Deine Hände über die Beine zu den Füßen und schließlich wieder nach oben. Ausgiebig erkunden sie jeden Millimeter meines Körpers. Wenn Du jetzt meine Lust berührst, ist es um mich geschehen.

Nach und nach löst Du die Seile, eines nach dem anderen. Fast lautlos segeln sie zu Boden. Du entfernst die Augenbinde und wirfst mir einen fragenden Blick zu, den ich mit einem dezenten Nicken beantworte. Du stellst Dich ans Fußende, drehst mich auf den Bauch und ziehst mich an den Hüften zu Dir. Langsam, unendlich langsam dringst Du Stück für Sück in mich ein. "Oh Gott!", stöhne ich laut auf. Deine Hände kneifen lustvoll in meine Arschbacken, bald kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Du wirst schneller, härter. Auch Dein Atem geht schwerer. Ich spüre, dass wir uns dem Zenit der Erregung unaufhaltsam nähern. Jede Faser meines Muskels zuckt, meine Lustgrotte schließt sich fest um Deinen in mir pulsierenden Schwanz. Beide ergeben wir uns dem Schicksal und schreien unbefangen die Lust in die Welt. Du hältst mich fest, bis das Zittern sich legt, ziehst Dich dann behutsam aus mir zurück und positionierst mich in eine liegende Stellung. Noch etwas schwer atmend nimmst Du mich in die Arm, hältst mich einfach fest. Eine Träne der Entspannung rinnt über meine Wange. Du küsst meine Stirn, hältst mein Gesicht und bist einfach da. Als Du mitbekommst, dass ich eingeschlafen bin, flüsterst Du mir ins Ohr: "Weil Du nicht gefragt hast, ob Du kommen darfst, sind nächstes Mal 7 Orgasmen fällig..., meine süße, kleine Sub..."

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Spüler Vor 2 Wochen 1
Der Smut Vor 3 Wochen