Sonja Erlebnisse
Wäre ich bloß Zuhause geblieben Teil 6
Sonja versuchte krampfhaft, ihren Atem zu kontrollieren, doch ihr Verstand war wie vernebelt.
Die Welt um sie herum schrumpfte auf das Gefühl der Kälte und des ausgelieferten Wartens zusammen. Sie spürte, wie die kräftigen Hände ihrer Mutter zupackten und ihre Pobacken mit unnachgiebiger Bestimmtheit auseinanderzogen.
Carina zögerte keine Sekunde. Mit brachialem Druck setzte sie den bereits dreifach aufgepumpten Plug an. Es war kein sanftes Einführen; es war ein gewaltvolles Hineinstoßen des massiven Ungetüms in Sonjas extrem enge Öffnung. Sonja wollte vor Schreck instinktiv nach vorne flüchten, doch sie war wie festgewurzelt, während sich der Plug Millimeter für Millimeter unbarmherzig in ihr Inneres bohrte. Sie wollte schreien, doch ihre Kehle war wie zugeschnürt; nur ein tiefes, gequältes Stöhnen entrann ihren Lippen.
„Halt still, Sonja!“, zischte Martina streng über sie gebeugt. „Die Hälfte ist schon in deinem Arsch!“
„Arghhhhh!“, entfuhr es Sonja, als ein schmatzendes, ploppendes Geräusch den Raum erfüllte. Das Vakuum und der Druck hatten nachgegeben – der Plug war nun vollständig in ihr Inneres geglitten und schien sich dort wie von selbst festzusaugen.
„Ahhhrhhg... fuck... ahhhhh!“, stammelte sie, während ihr Körper unter der enormen Dehnung zitterte. Carina quittierte den Erfolg mit einem harten, klatschen Klaps auf Sonjas linke Pobacke. „Gut gemacht. Nun leg dich erst einmal flach auf den Bauch.“
Sonja gehorchte mechanisch. Sie spürte, wie ihr Inneres rhythmisch pulsierte, jeder Herzschlag schien gegen den harten Kunststoff des Plugs zu hämmern. Doch Carina kannte keine Pause. Sie griff nach dem Pumpball und gab in kurzen Abständen immer wieder leichte Pumpstöße ab, die den Plug in Sonjas Rektum noch weiter ausdehnten.
„ bitte... nicht... das ist wirklich unangenehm!“, flehte sie mit angespannter Stimme.
„Einfach stillhalten, Sonja. Es wird mit der Zeit besser“, entgegnete Carina kühl und verließ kurz das Zimmer.
Als sie zurückkam, trug sie in jeder Hand einen gewaltigen 3-Liter-Klistierbeutel. Die Schläuche baumelten bedrohlich herab. „Ich habe die Mischung selbst angerührt, mit einer ordentlichen Portion Glycerin. Ich hoffe, sie ist nicht zu stark“, sagte Carina fast schon beiläufig.
Sonja starrte die Beutel entsetzt an. Selbstgemacht? Das konnte nur Schmerzen bedeuten. Carina hängte beide Beutel an den Metallständer. „Der eine ist mit drei Litern Wasser und Glycerin ,ich habe extra ein wenig mehr genommen und noch ein paar alte Hausmittel hinzugefügt, damit es schneller geht. Du brauchst keine Angst haben“, fügte sie mit einem Lächeln hinzu, das in Sonjas Ohren fast grausam klang.
Sonja schwieg. Sie wollte nur noch, dass diese Demütigung endete.
„Soll sie so liegen bleiben?“, fragte Martina.
„Nein“, entschied Carina. „Bitte auf den Rücken legen. Ich muss den Bauch gleich gründlich abhören, um zu sehen, ob die Mischung in ihr wirkt.“
Mühsam rollte sich Sonja auf den Rücken, wobei der aufgepumpte Plug bei jeder Bewegung schmerzhaft gegen ihre Beckenknochen drückte. „Beine spreizen!“, befahl Carina. Martina half nach, indem sie Sonjas T-Shirt bis zum BH hochrollte und ihren Bauch freilegte.
„So“, sagte Carina freudig, während sie den Schlauch mit dem Ventil des Plugs verband. „Dann wollen wir mal.“ Sie öffnete den Hahn.
Sofort schoss die warme Flüssigkeit den Schlauch hinunter, direkt in Sonjas Inneres. Carina steckte sich die Oliven des Doppelschlauch-Stethoskops in die Ohren und drückte die kalte Membran fest auf Sonjas Unterbauch. Zuerst war es nur eine seltsame Wärme, doch das Gefühl änderte sich schlagartig.
In Sonjas Bauch fing es an zu gurgeln und zu blubbern. Die Hausmittel und das hochdosierte Glycerin begannen sofort zu arbeiten. Ein stechender Druck baute sich auf, es wurde eng, brennend und unglaublich unangenehm.
Martina legte ihre Hände fest auf Sonjas Schultern und drückte sie nieder. „Ganz ruhig, Sonja.“
„Ich... mir ist unwohl... ahh...“, wimmerte Sonja, während ihr Bauch unter der Membran des Stethoskops heftig zu arbeiten begann.
„Halt jetzt still!“, herrschte ihre Martina sie an, während Carina konzentriert den Darmgeräuschen lauschte.
Das nächste Kapitel könnte ziemlich exp…