Mein neuer Job als Hausmädchen

Vorbereitung meines Popos

"Wir werden jetzt Ihr Rektum mit Analdildos aufbohren und weiten, dann wird die Untersuchung einfacher für Sie", sagt Herr Schiller, "bitte knien Sie sich auf den Stuhl, mit dem Gesicht zur Lehne und stützen sich ab, Beine breit, Hohlkreuz und schön den Popo raus!" Diese Ankündigung macht mich direkt wieder an, die Angst, dass es weh tut, lässt alles in mir kribbeln. Bevor ich mich hinknie, zieht Frau Schiller mir das Höschen aus. Herr Schiller setzt sich hinter mich. Als ich in Position bin, zieht er Handschuhe an und nimmt sich die Tube Gleitgel. Sie hebt mein Röckchen, macht es oben fest und hält meine Backen noch weiter auseinander, damit er meine hintere Pforte einschmieren kann. Er massiert mich zunächst von außen, dann zentriert er seine Bewegungen auf mein enges Loch und dringt leicht mit der Fingerkuppe ein. "Schön stillhalten und entspannen", murmelt er, als er ein Stückchen weiter eindringt. Sein Finger steckt in meinem Schließmuskel, ohne ihn jedoch vollständig zu durchdringen. Er hält inne, es ist wahrscheinlich nur das erste Glied seines Fingers. Es tut nicht wirklich weh, ist jedoch unangenehm und macht mich dadurch wahnsinnig geil. Langsam stößt er vor, durchdringt den Widerstand und bewegt sich stetig tiefer in meinen Enddarm. Ich stöhne auf. Ich bin nur noch auf mein hinteres Löchlein konzentriert. Als seine Hand auf meine Pobacken trifft und seine Finger auf meiner Rosette aufliegen, hält er wieder inne. Dann zieht er ebenso langsam den Finger zurück zum ersten Glied und stößt dann schnell zu. Es drückt und ziept, tut ein bisschen weh. Überrascht rucke ich etwas nach vorne, wodurch sein Finger ein Stückchen herausrutscht. Frau Schiller bremst meine Bewegung und umfasst mit einem Arm meine Hüften von vorne, wodurch mein Po stabilisiert und nochmal herausgedrückt wird. Zwei kräftige Schläge von ihr mit der Hand treffen jede Backe, ich schreie spitz auf, ich bin überrascht und es brennt. "Das kommt mit auf die Liste für ihre spätere Strafe. Halten Sie jetzt still!", befiehlt sie und zieht mit ihrer freien Hand eine Pobacke zur Seite. Meine Muschi ist triefend nass, als Herr Schiller die zweite Backe anzieht und seinen Finger wieder komplett in meinen Po rammt. Ich stöhne auf und bemerke einen zweiten Finger, der angesetzt wird. Ich werde nervös und versuche, mich Frau Schillers Umarmung zu entwinden. Sie hält mich stärker fest und ihr Mann stößt schnell den zweiten Finger durch meinen Schließmuskel. Es tut weh und ich schreie auf. Ich will mir nicht vorstellen, wie weh die Dildos tun werden. Gleichzeitig werde ich immer geiler. "Es wäre angenehmer für Sie, wenn Sie kooperieren würden", mahnt Herr Schiller, der mich mit seinen Fingern langsam und sanft in den Po fickt. Auch, wenn die Finger unangenehm sind, tun sie nicht mehr weh. Ich entspanne etwas und mache es den Fingern und mir etwas einfacher. Als er das Tempo recht schnell zu steigern beginnt und seine Finger dann zügig vor- und zurückstößt, tut es wieder ein bisschen weh und ich fange an zu jammern. Frau Schiller hat mich derweil losgelassen und präpariert den ersten Dildo, am Kopf vielleicht 3cm, am Schaft 2cm Durchmesser. Ich habe ein wenig Angst. Herr Schiller zieht schnell die Finger ganz raus, mein Löchlein steht für etwa eine Sekunde offen und will sich schließen, doch da schiebt sich bereits die Spitze des Po-Dilatators hinein. Ich halte tapfer den Popo hingestreckt, ich will meine Strafe nicht noch weiter verschärfen. Frau Schiller spreizt wieder meine Pobacken, als ihr Mann das Gerät langsam und unter meinem Stöhnen vor Scham, Dehnungsschmerz und Lust in mich einführt. Er hält es fest, als es ganz in mir steckt. Dann erklärt er: "Da ihr Poloch nicht nur eng ist, sondern sich auch stark zusammenzieht, werden wir Sie ein wenig abklatschen. Meist sorgt ein schneller Povoll für das Entspannen der Pomuskeln. Dies dient also lediglich der Lockerung und ist keine Strafe. Demzufolge wird Ihnen bei Ihrer späteren Bestrafung nichts erlassen." Na toll... Er hat seinen Satz kaum zu Ende gesprochen, als beide Eheleute das Trommelfeuer auf meinen Po eröffnen. Ich bin überrascht, stöhne auf und will meinen Po einziehen, doch sie halten mich jetzt beide an meiner Hüfte von vorn fest und drücken ihn nach hinten. In schneller Folge und in moderater Intensität sausen die Hände auf meine Backen nieder. Es tut weh, ich schaffe es nur mit Mühe, stillzuhalten. Durch die Position und da Herr Schiller den Dildo losgelassen hat, rutscht er mir bis zur Verdickung des Kopfes aus meiner Rosette. Ich versuche, mein Poloch irgendwie anzuspannen und den Dildo drinzubehalten, aber es scheint unmöglich. Weitere Schläge folgen und unter Zuckungen stößt mein Poloch den Torpedo vollkommen aus. Mein Hintertürchen zieht sich wieder zusammen, pulsiert, es fühlt sich locker, aber geschlossen an. Mir ist das furchtbar peinlich und ich bin froh, gereinigt worden zu sein. Es bleibt unkommentiert und die Schläge enden nach ungefähr 20 auf jeder Seite. Meine Bäckchen brennen zwar etwas, aber es ist nicht sehr schlimm. Trotzdem tat das Versohlen weh und es graut mir vor heute Abend. Herr Schiller zieht nun meine Backen noch weiter auseinander und drückt dabei meinen Po noch etwas nach oben. Er setzt den Po-Dilatator wieder an mein glitschiges Löchlein und schiebt ihn zügig rein. Tatsächlich merke ich, wie viel lockerer mein Schließmuskel ist und es tut nicht weh, ist nur unangenehm. Ich zucke kurz, weil es dann doch ein bisschen zieht, als der Dildo komplett hineingeschoben und dann schnell fast zur Gänze wieder herausgezogen wird. In kreisenden Bewegungen stößt er wieder vor. Mir ist es sehr unangenehm, so in den Po gefickt zu werden, aber ich halte ganz still, stöhne nur gelegentlich. Herr Schiller wird schneller, mein Stöhnen häufiger. Es drückt in meinem Enddarm. Frau Schiller lässt derweil meine Bäckchen los und präpariert den nächsten Dildo, etwa einen Zentimeter dicker. Beide Schillers ziehen jetzt wieder mit je einer Hand auf jeder Pohälfte diese auseinander, langsam zieht Herr Schiller seinen Dildo raus, während sie ihren seitlich schon parat hält. Als der Kopf aus meinem Hintertürchen ploppt, schreie ich kurz auf, habe aber nicht viel Zeit, darüber nachzudenken oder zu verschnaufen. Sie setzt den zweiten direkt an mein sich schließendes Löchlein an und drückt ihn nach vorne. Es tut etwas weh und ich schreie erneut auf. Die Situation macht mich zudem so geil, dass ich das Gefühl habe, jeden Moment zu kommen. "Jetzt reißen Sie sich zusammen. So schlimm kann es nicht sein, Ihr Schließmuskel ist viel entspannter als vorhin und außerdem schon ganz gut vorgedehnt.", schimpft Herr Schiller, während seine Frau den Dildo immer weiter voran treibt. Ich jammere leise, mein Poloch spannt und es drückt hinten drin. Dann ist er vollständig eingeführt. Ich atme einmal tief ein, dann fühle ich schon, wie er wieder langsam herausgezogen wird. Frau Schiller ist vorsichtiger als ihr Mann, aber es ist trotzdem unangenehm. Sie fickt mich jetzt sanft in den Po. Immer wieder zieht sie ihn so weit raus, dass die dickste Stelle des Kopfes meine Rosette dehnt, verweilt, bevor sie ihn wieder hinein schiebt, ganz langsam und vorsichtig. Es fühlt sich sehr intensiv an. Ich spüre, wie meine hintere Pforte immer entspannter wird und die Bewegungen mit dem Phallus einfacher, dennoch reibt es sehr in mir und ich fürchte mich vor dem dritten Popo-Spieß. Diesen bereitet Herr Schiller gerade vor. Seine Frau fickt mich weiter in den Po. Ich stöhne, langsam wird es mir fast zu viel, mein Poloch brennt leicht. Er kniet sich vor mich, zeigt mir den Dildo und erklärt: "Wie Sie sehen, ist der Größenunterschied zwischen Kopf und Schaft etwas deutlicher. Letzterer ist 4cm dick, der Kopf an der breitesten Stelle 5,5cm. Versuchen Sie, etwas gegenzudrücken, wie auf der Toilette, Sie sind ja entleert, dann wird es leichter. "Er erhebt sich und tritt hinter mir neben seine Frau. Ich konnte ihm kaum zuhören, so sehr war ich auf den Pofick konzentriert. Ich weiß nicht, ob ich den dicken Dildo und die abschließende Analuntersuchung überstehe.

Frau Schiller zieht den Torpedo nun komplett heraus, nur um ihn sofort wieder einzuführen. Ich stöhne auf, sie wiederholt das ganze ein paar Mal und ich fühle, wie mein Schließmuskel immer lockerer wird. Dann zieht sie ihn endgültig raus, nur damit er mir den großen direkt ansetzen kann. Mein Poloch steht ganz leicht offen und ich drücke, wodurch sich der Kopf direkt in meine Rosette bohrt. Tapfer halte ich ihm meinen Po entgegen, obwohl es sehr spannt. Leise jammere ich, als er den Dildo voran treibt. Kurz vor der dicksten Stelle geht es nicht mehr weiter, meine hintere Pforte will den Eindringling loswerden und sich schließen. Herr Schiller hält dagegen. "Fräulein Bach, entspannen Sie sich, sonst wird es gleich sehr weh tun", mahnt er mich und ich drücke wieder dagegen. Der dickste Teil rutscht jetzt rein, Herr Schiller hält ihn fest, sodass der Kopf in meinem Schließmuskel steckt und mich dehnt. Ich jammere laut, es tut weh und ich fühle mich aufgespießt. Frau Schiller hat den anderen Dildo weggelegt. Sie kommt zu mir und streichelt meinen Rücken, spricht mir beruhigend zu: "Schön tief atmen, Sie machen das gut. Wenn mein Mann das dicke Ende gleich ganz durch ihr Poloch drückt, wird es wieder angenehmer. Ich weiß, es tut weh." Herr Schiller hält den Torpedo eisern mit dem breitesten Teil in meinem Schließmuskel. Frau Schiller streichelt mir mit der einen Hand weiter über den Rücken und nimmt mit der anderen eine meiner Hände. Dankbar fasse ich diese und drücke fest zu, als Herr Schiller wieder Druck ausübt und mit einem schnellen Ruck den Kopf des Dilatators versenkt. Ich schreie auf, der große Schmerz vergeht schnell, aber mein Poloch pulsiert um den etwas schmaleren Schaft und tut immer noch etwas weh. Auch an diesen lässt Herr Schiller mich gewöhnen, er hält ganz still. Frau Schiller sagt mir, ich solle mich mit dem Oberkörper weiter über die Lehne beugen, damit sie mich etwas ablenken könne. Als ich der Anweisung nachkomme und sie meine Brüste von der Bluse befreit, verstehe ich, wie sie mich ablenken will. Sie massiert meine Brüste und als der den Dildo weiter vorantreibt, kneift sie in die Warzen. Ich schreie auf und fühle, wie meine Nässe langsam an meinen inneren Schenkeln herab läuft. Ich werde verrückt vor Schmerz und Geilheit. Herr Schiller hat den künstlichen Schwanz nun ganz eingeführt und zieht ihn langsam wieder zurück. Seine freie Hand verwöhnt meine Muschi. Mein Poloch brennt und schmerzt, aber die Streicheleinheiten an meinen Brüsten und meiner Vulva lassen mich vor Lust beben. Ich werde wieder langsam in den Popo gestoßen, während sie mich liebkosen. "Sie dürfen jederzeit kommen", teilt man mir mit, aber ich bin eh schon in meinem eigenen Universum, höre es kaum und nehme meine Umwelt wenig wahr, nur meinen Körper. Ich jammere, als ich schneller in den Hintern gefickt werde. Auch die Streicheleien intivieren sich. Ich spüre, dass mein Orgasmus naht. Ich schreie nochmals schmerzlich auf, als Herr Schiller zurückzieht und der dicke Kopf mein Poloch erneut weiter geöffnet hält, Frau Schiller meine Nippel kneift. Ich komme. Herr Schiller schiebt währenddessen wieder tief rein, langsam. Streichelt meine Klitoris. Der Orgasmus ist lang. Intensiv. Ich schreie meinen Schmerz, die Scham, die Lust laut heraus. Als es vorbei ist, hält Herr Schiller den Dildo noch fest. Frau Schiller holt etwas - Kinesio-Tape. Sie fixieren den Dildo damit in meinem Hintertürchen. "Wir lassen den Dildo noch etwas seine Arbeit in Ihrem Poloch verrichten. Dann sind Sie gut auf den Popo-Spreizer vorbereitet ", erklärt Frau Schiller und ich werde wieder nervöser...

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4711koeln Vor 4 Wochen
Spüler Vor 4 Wochen 1