Sonja Erlebnisse
Wäre ich bloß Zuhause geblieben Teil 5
Sonja spürte, wie das Blut in ihre Wangen schoss. Die kühle, fast klinische Atmosphäre in ihrem eigenen zimmer fühlte sich völlig falsch an.
Das vertraute Licht ihrer Nachttischlampe beleuchtete nun Werkzeuge, die eher in einen OP-Saal gehörten. Sie sah zu, wie Carina mit beängstigender Präzision den mobilen Ständer justierte. Das leise Quietschen des Metalls schnitt durch die Stille wie ein Messer.
Ihre Mutter stand mit verschränkten Armen an der Tür, ihr Blick war hart und duldete keinen Widerspruch. „Sonja, hör auf zu starren. Es wird nicht besser, wenn du alles sekundenlang analysierst“, sagte Martina streng.
Sonjas Blick blieb jedoch an dem Pumpplug hängen. Er wirkte monströs – ein massives Instrument aus glattem, medizinischem Silikon, von dem zwei lange Schläuche abgingen wie die Tentakel eines fremdartigen Wesens. Das Wissen, dass dieser Plug nicht nur ausgefüllt, sondern in ihrem Inneren auch noch aufgepumpt werden würde, ließ ihren Magen Purzelbäume schlagen. Daneben blitzte das Metall des rektalen Spekulums im Licht auf – kalt, unnachgiebig und erschreckend groß.
„So, meine Liebe“, begann Carina, während sie sich ein Paar latexfreie Handschuhe überstreifte, die mit einem lauten Snap an ihren Handgelenken einrasteten.
Ihre Stimme war professionell-kühl, doch in ihren Augen blitzte eine fast schon euphorische Erwartungshaltung auf. „Wir fangen jetzt an. Keine Ausreden mehr. Zieh die Leggings aus und den String hinterher. Wir haben einen straffen Zeitplan, wenn wir in drei Stunden fertig sein wollen.“
Sonja zögerte, ihre Finger umklammerten den Bund ihrer Hose. „Muss… muss das rektale Teil wirklich sein?“, krächzte sie.
Martina trat einen Schritt vor. „Sonja Meier, ich habe es dir unten schon gesagt: Wir diskutieren nicht. Du willst am Montag in der Praxis nicht völlig unvorbereitet sein und dich vor Frau Klein blamieren, oder? Also los jetzt. Ausziehen.“
Mit zitternden Fingern gab Sonja nach. Das weiche Material der Leggings glitt an ihren Beinen hinunter, gefolgt von dem dünnen schwarzen Stoff ihres Strings. Sie fühlte sich schutzlos, fast nackt unter den prüfenden Blicken der beiden älteren Frauen. Die kühle Zimmerluft verursachte sofort eine heftige Gänsehaut auf ihren Oberschenkeln.
„Ab auf die Knie, Oberkörper flach aufs Bett“, befahl Carina und klopfte mit der behandschuhten Hand auf die Matratze. „Und den Po weit nach oben, Sonja. Ich will keine unnötigen Widerstände, wenn ich den Pumpplug und das Spekulum ansetze. Je steiler du dich präsentierst, desto leichter gleitet es.“
Sonja biss sich so fest auf die Unterlippe, dass es fast wehtat. Tränen der Scham schossen ihr in die Augen, als sie sich in die Knie-Ellbogen-Lage begab. Sie spürte, wie sie zitterte, während sie den Rücken durchdrückte und ihr Becken so hoch wie möglich in die Luft streckte – genau so, wie Carina es verlangt hatte.
Hinter ihr hörte sie das verdächtige Geräusch von Gleitgel, das großzügig auf Gummi verteilt wurde. Das rhythmische Plopp des Pumpballs, mit dem Carina testweise Luft in den Plug jagte, ließ Sonjas Herz bis zum Hals schlagen.
„Gutes Mädchen“, kommentierte Martina trocken, während sie näher trat, um Carina zu assistieren. „Und jetzt bleib genau so. Keine Bewegung, egal wie es sich gleich anfühlt.“
Sonja schloss die Augen fest und vergrub das Gesicht in den Händen, während sie das kalte Gel an ihrem Allerwertesten spürte.
Sehr gut @rmr !
Hoffentlich wird es b…