Die Wellfare-Klinik

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Unvermittelt wirds Leas Vagina mit kühlem Gleitgel benetzt, daraufhin der erste Dildo zum Einführen bereitgemacht.

"Dieser hat den selben Durchmesser wie ihr Trainingsgerät, wie ich sehe bereitet dieser keinerlei Probleme, dann werden wir gleich den nächst grösseren nehmen".

Angekommen bei 3cm Durchmesser spürt die Patientin deutlich, wie sie gedehnt wird. Das Gerät wird mehrmals vor und zurück bewegt, sodass sie sich langsam daran gewöhnen kann. Ein paar Seufzer kommen aus ihrem Mund, bis Dr Holsten das schwarze Instrument wieder entfernt.

"Wir erhöhen nun auf 3.5cm."

Wieder wird Gleitgel aufgetragen und die Ärztin führt den Dildo mit einer zügigen Handbewegung ein.

"Auuuh, aua das tut mir sehr weh.. Rot, rot!!

Sofort wird der Dildo herausgezogen.

"Okay Frau Schmitt, ich würde Sie gerne etwas aufrechter hinsetzen, dass die Bauchmuskeln etwas entspannen, und dann versuchen wir es langsam mit dieser Grösse noch einmal."

Schwester Isabell tritt an sie und fährt die Rückenlehne nach oben. Gleichzeitig werden die Schamlippen und der Eingang nochmal grosszügig benetzt. Kurz bevor das Gerät wieder eingeführt wird, fliegt die Türe des Behandlungszimmers auf. Lea sieht erschrocken auf.

Ein grosser, schlanker Mann mit einem Arztkittel steht im Türrahmen. Blickt kurz zu Dr Holsten und dann zu Lea.

"Ah, guten Tag Frau Dr. Holsten und Schwester Isabell. Und Sie müssen Frau Schmitt sein. Ich bin Dr. Jokip, einer der Oberärzte hier. Ich wollte mal sehen, wie es bei Ihnen so läuft."

Lea möchte am liebsten im Boden versinken, als er auf Sie zukommt, mit freien Blick auf ihren weit gespreizten Intimbereich.

Hallo, Dr Jokip. Ja genau das ist Frau Schmitt. Sie befindet sich an Tag 2 ihrer Behandlung. Wir haben heute über ihre Ziele hier gesprochen und dementsprechend sind wir gerade dabei die Anfangswerte für die Dehnungsbehandlung festzulegen."

Die Patientin blickt, ein bisschen geschockt über die Situation, die beiden Ärzte an, wie sie über sie unterhalten. Direkt vor ihr stehend, zwischen denn geöffneten Beinen.

"...Anal festgelegt haben wir bei 2.5cm und Vaginal waren es jetzt 3.0-3.5cm, wobei ich mit einer Lagerungsanpassung es nochmal versuchen möchte."

"Wunderbar, dann werde ich Ihnen dabei kurz assistieren, ich ziehe mir nur kurz Handschuhe über."

'Wie assistieren? Jetzt soll mich dieser Arzt auch noch behandeln?'

Lea wird unruhig als sie die Finger des Oberarztes spürt. Er zieht vorsichtig ihre Schamlippen auseinander.

"Atmen Sie tief ein und aus Frau Schmitt, wir versuchen das gleiche Gerät noch einmal. Lassen Sie die Muskeln locker, ich werde es ganz langsam einführen."

Zentimeter für Zentimeter dringt der Dildo nun in sie ein und die starke Dehnung bereitet der Patientin grosse Mühe.

"Wir sind schon ein gutes Stück drin, geht es noch bei Ihnen Frau Schmitt?"

Dr. Holsten und Dr. Jokip schauen sie erwartungsvoll vom unteren Ende des Untersuchungstisches an.

"Ich... ich versuche es," stöhnt die Patientin unter großer Anstrengung. "aber es ist schon sehr sehr groß."

Der Oberarzt greift zu dem bereitliegenden Vibrator, schaltet ihn ein und legt ihn auf den geschwollenen Kitzler.

Lea stöhnt auf. Sie weiß nicht wohin mit ihren Gedanken. Überwältigt von Schmerz und Lust wehrt sie sich gegen die Fixierungen. Isabell tritt an ihre Seite und versucht sie zu beruhigen.

"Atmen Sie tief ein und aus Frau Schmitt, versuchen Sie sich zu entspannen." Sie beginnt zu schwitzen und schneller zu atmen, wieder das gleiche Gefühl wie in der gestrigen Behandlung, doch weiter kommt Sie nicht.

"Ah Frau Schmitt, wir sehen, dass sie wohl große Lust empfinden, aber nicht den Höhepunkt erreichen können," sagt Dr. Holsten, als sie den großen Dildo entfernt. "wir werden darauf aufbauen, und dies mit ihnen trainieren. Wie ich sehe, ist unsere Zeit auch schon vorbei, Schwester Isabelle wird Ihnen vom Stuhl helfen und Sie zum Mittagessen bringen."

Zitternd stellt sie die Füße auf den Boden und setzt sich in den bereitgestellten Rollstuhl