Kerstin und Konrad
Herr Doktor quält das Bäuchlein
„So, dann wollen wir mal…“, sprach Konrad mit einem wissenden Lächeln und rollte auf einem Hocker sitzend zwischen ihre gespreizten Beine. Das Microklist hielt er dabei verschwörerisch in der Hand und hielt es ins Licht, wie seinen heiligen Gral. Es knackte kurz als er es öffnete und seine Patientin zuckte zusammen.
Er will ihr die Angst nehmen und zeigt ihr die kleine Tube genau. Es sieht nicht besonders bedrohlich aus und schließlich soll es ihr dabei helfen, das Bauchweh loszuwerden.
„Schau mal, die Spitze ist nicht breiter als der Messfühler vom Thermometer. Da sind nur ein paar Milligramm Flüssigkeit drin. Du wirst es kaum spüren, wenn ich es dir verabreiche.“, erklärte Konrad ganz behutsam, während Kerstin langsam blasser um ihr Näschen wurde.
Konrad streichelte mitfühlend ihren Oberschenkel, wollte ihr Zeit geben sich ihrem Schicksal zu ergeben. Ihr Körper hatte es schon längst getan, denn ihre Schamlippen glänzten fleischig rot und pulsierten ein wenig, aber der Kopf trieb noch Rebellion.
„Du musst keine Angst haben. Mach mal die Augen zu und atme ganz tief ein…“, flüsterte er zärtlich und voll Vertrauen schloss sie tatsächlich die Augen und holte tief Luft.
Diesen Moment nutzte Konrad aus. Ihr Poloch kräuselte sich zwar in der Kälte, aber war noch gut gefettet vom Thermometer vorhin. Als Kerstin einatmete, justierte er die Spitze zu ihrer kleinen, störrischen Rosette und trieb sie in einem Zug hinein.
„Oh…“ merkte Kerstin nur überrascht auf. Sie fühlte das harte Plastikteil in sich, aber es war weniger schmerzhaft als ungewohnt. Er hatte es wie immer flink durchgezogen, aber er war nicht grob gewesen.
„Wenn du nochmal die Augen zumachst und tief Luft holst, drücke ich ab und dann hole ich es wieder raus. Schaffst du das?“, fragte er liebevoll und Kerstin nickte nun deutlich motivierter. Sie sah den Stolz hinter seinen Brillengläsern, der seine Mundwinkel nach oben zog. Sie wollte es nun schaffen und nickte mit der Tapferkeit einer Ergebenen.
„Okay, dann tief einatmen…“, wies Konrad sie nochmal an und drückte die Tube fest zusammen.
Kerstin fühlte den kalten Tropfen, der sich in ihren Darm presste, aber er verfloss und sie spürte die Kälte nur kurz. Dann zog Konrad, wie er es versprochen hatte, das Röhrchen zurück und setzte seine Fingerspitze behutsam auf ihre Rosette. Der Wirkstoff sollte nicht gleich wieder aus ihr herausfließen. Kerstin atmete erleichtert auf und ließ den Kopf zurück gegen die Lehne sinken.
„Das hast du sehr tapfer ausgehalten. Ich bin stolz auf dich.“, wisperte er verliebt, drückte einen Kuss auf die Innenseite ihres Oberschenkels und schmiegte dann seine Wange daran. Seine Fingerspitze verweilte noch ein wenig und er fühlte Kerstins kleine Rosette sanft mit ihrem Puls pochen.
„Du musst dein Poloch ein bisschen zusammenkneifen, damit es nicht wieder herausfließt. Es braucht ein paar Minuten bis es wirkt…“, sprach er wieder gefasst und mit seiner gewohnten Souveränität. Aber sie fand es so süß, wenn er sich kurz in seiner Zärtlichkeit verlor und sich selbst untreu wurde für sie.
Während Kerstin nun stilllag und auf jedes kleine Rumoren oder Zucken in ihrem Darm achtete, bereitete Konrad eine milde Seifenlauge vor. In einer großen Emailleschüssel sammelte er ca. einen Liter warmes Wasser und fügte ein paar Flocken milder Kernseife hinzu. Er ließ sie in der Lösung schmelzen und hört dann schon, wie seine liebreizende Frau unruhiger wurde.
„Was ist denn, mein Schatz?“ fragte er ein wenig süffisant und schaute in ihr vor Anstrengung bereits schwitziges Gesicht. Er legte seine Hand behutsam auf ihren Bauch, ließ sie ein wenig kreisen und verschaffte ihr so Linderung.
„Wirkt das Medikament schon?“, säuselte er und drückt ihr einen Kuss auf die Stirn.
„Ja…“, wimmerte Kerstin kläglich, aber legte wie ein Baby die Hände neben ihren Kopf. Sie genoss seine kleine Massage ungemein, sie linderte den Druck und diese ekelhaften Bewegungen, in denen sich ihr Darm zu winden schien.
„Kannst du mich aufs Klo gehen lassen? Ich glaube, ich könnte jetzt bestimmt…“, versuchte sie das Schlimmste- den Einlauf- doch noch abzuwenden. Aber Konrad schaute sie an und schüttelte bedauernd mit dem Kopf.
„Leider nicht, mein Schatz. Der Stuhl ist verhärtet, er wird sich nicht so leicht lösen. Wir müssen jetzt noch einen kleinen Einlauf machen.“, referierte er, geht an einen seiner Schränke.
Er war ja nicht herzlos oder wollte sie bewusst unmenschlichen Krämpfen aussetzen. Er hatte ein Babyöl gelagert, welches bei ihren Kindern bei Verstopfungen wahre Meisterleistungen vollbrachte. Als er es öffnete, entlockte allein der Duft Kerstin trotz ihrer Qualen ein warmes Lächeln.
„Davon hast du etwas gebunkert?“, vergewisserte sie sich lachend und er nickt liebevoll während er ein wenig des Öls in seinen Handflächen aufwärmte und dann Kerstins Bäuchlein damit einrieb. Sie schnurrte sichtlich angetan, während er mit sanftem Druck die ersten Spannungen löste und Kerstin damit in neue Bedrängnis brachte.
„Oh, du drückst es aus mir raus. Ich muss so dringend!“, winselte sie und presste verzweifelt ihre Rosette zusammen.
„Du musst noch nicht. Es fühlt sich nur so an, weil dein Darm nach tagelanger Ruhe endlich wieder arbeitet.“, erklärte er ihr, auch wenn sie das nicht beruhigte.
Nun zahlten sich die Riemen über ihren Beinen aus, denn Kerstin zappelte nun gehörig herum. Sie presste ihre Pobacken zusammen, wimmerte und Konrad spürte, dass es nun Zeit für den letzten Schritt war.
„So, ich verpasse dir noch ein paar Spritzen mit Flüssigkeit und dann darfst du es vielleicht mal versuchen…“, sagte er versöhnlich, aber Kerstin riss empört die Augen auf.
Vielleicht versuchen?! Sie hatte das Gefühl, sie müsste sich gleich hier entladen, so wie sie dalag. Aber Konrad kramte in einer Seelenruhe eine Klistierspritze hervor, wählte eine schmale Tülle und näherte sich samt Vaseline und Schüssel.
„Herr Doktor, bitte. Ich kann es nicht mehr halten, ehrlich!“, flehte sie. Der Drang zu kacken war wirklich fürchterlich. Ihr Poloch brannte, es war heiß wie Feuer und er wollte sie noch befüllen als sei sie eine Weihnachtsgans.
„Bitte, ich kann nicht mehr! Bitte, bitte!!“, flehte sie weiter, der Schweiß stand ihr auf der Stirn und vor lauter Scham begann sie zu weinen als sie heftig furzen musste.
„Du musst dich nicht genieren. Das ist ganz normal und außerdem war ich doch auch bei dir als du in den Wehen gelegen und die Kleinen geboren hast. Du musst nichts verbergen vor mir…“, sprach er in einer Seelenruhe und zog die ersten 250ml auf. Kerstin war knallrot vor lauter Scham, furzte weitere Male und spürte schon, wie ein wenig innerer Flüssigkeit aus ihrem Poloch sickerte.
„Es tut mir leid! Das ist so peinlich…“, weinte sie und versuchte sich aufzubäumen. Aber sie war bereits zu entkräftet und jede Bewegung steigerte den Druck und trieb ihren Darm an.
Konrad ignorierte ihre Scham. Er sah auch die braune Flüssigkeit, wischte sie diskret weg und ersetzte sie durch ein wenig Vaseline. Er wollte sie nicht bloßstellen oder erniedrigen, sie sollte sich trotz der Behandlung wie ein respektabler Mensch fühlen.
„Du darfst jetzt nicht verkrampfen, ich muss mit meinem kleinen Finger kurz rein, um dich gut zu fetten. Ich könnte dich sonst mit der Tülle verletzen, das will ich nicht.“
Kerstin schüttelte wild mit dem Kopf, aber Konrad nickte beschwichtigend und trieb seine Fingerspitze gut geschmiert auch noch in ihr geschundenes Löchlein.
„Aua! Aua, bitte…“, jammerte Kerstin. Aber Konrad drehte den Finger in einer raschen Bewegung in ihr und zog ihn ebenso schnell zurück, wie er ihn hineingetrieben hatte.
„Schon geschafft, mein Schatz. Atme bitte, ich weiß, dass es unangenehm ist. Aber wenn du so unruhig bist, dann dauert es nur länger.“, versuchte er sie zu beruhigen, aber Kerstin war hysterisch und hörte nicht auf seine Worte. Sie wollte nur eins- es sollte endlich aufhören.
„Ahh…“, tönte sie nur. Sie verzog das Gesicht, warf den Kopf hin und her und schien ungezügelt und verloren in ihrem Empfinden. Konrad musste kurz seine Stimme erheben und legte seinen sanften Tonfall ab, um sie wieder einzufangen:
„Ich lasse dich nicht aufs Klo, bevor du nicht mindestens einen halben Liter genommen und 10 Minuten gehalten hast. Es liegt jetzt an dir, wie langwierig und unangenehm es wird!“, polterte er streng und nun besann sich seine Patientin und schaute ihn wach an. Das hatte gesessen und augenblicklich nahm er die Spritze wieder zur Hand.
„Es wird nicht angenehm sein, aber wenn du jetzt einfach ruhig atmest und dich auf mich konzentrierst, tut es weniger weh. Okay, Süße?“, äußerte er nun wieder deutlich liebevoller und schaute ihr in die erschrockenen Rehaugen.
„Ja, okay.“, antwortete sie brav und kontrollierte ihren Atem wieder und wartete auf seine nächste Anweisung.
„Die Tülle ist noch ein wenig breiter als mein Finger, aber es ist die schmalste, die ich habe. Du atmest jetzt ganz tief ein und wenn du wieder ausatmest, führe ich sie dir vorsichtig ein.“, prophezeite er seinen Schlachtplan.
Kerstin schluckte, aber sie wollte es schaffen, auch wenn ihre Beine schon wieder zitterten. Ihr Bauch fühlte sich gebläht und verstopft an als sei sie wieder im neunten Monat schwanger. Alles spannte, drückte und jede Bewegung entfachte einen neuen Schmerzherd in ihrem Bauch, der so schlimm krampfte.
„Tief einatmen…“, verkündete Herr Doktor und näherte sich mit dem Röhrchen ihrem zuckenden Poloch. Er hielt die Spritze fest und sicher in seinen Händen, beobachtete die milchige Flüssigkeit, die in dem Glaskolben brodelte.
„… und ausatmen.“, gab er das Kommando und trieb die Tülle in sie hinein.
„Ahhh, ich reiße!“, weinte Kerstin als sie spürte, wie sich ihr Poloch aufdehnte.
Es verkrampfte sich um das Plastikteil, klopfte aufgeregt und sie versuchte instinktiv, es wieder herauszupressen. Aber Konrad hielt dagegen, reichte ihr über ihren Bauch hinweg seine behandschuhte Hand, damit sie diese umklammern konnte.
„Atmen, nur atmen. Es ist gleich geschafft, mein Schatz!“, verkündete er ganz stolz, während Kerstin aber die Tränen kullerten. Sie fühlte sich als müsse sie gleich platzen und wie Wellen fraßen sich die Krämpfe immer wieder durch ihren Unterbauch.
„Wenn du soweit bist, lass meine Hand los. Dann mache ich weiter und leere die Spritze.“, sagte er liebevoll.
Sie klammerte sich noch eine ganze Weile an ihm fest, hoffend er würde Erbarmen zeigen. Aber er wartete tatsächlich geduldig auf ihre Erlaubnis zum Fortfahren und dachte nicht an einen Abbruch. Schließlich ließ sie schluchzend los.
„Ich zähle jetzt von 1 bis 10, dann ist die erste Spritze leer. Du schaffst das, ganz sicher!“, kündigte er nur kurz an und Kerstin vermutete schon, dass das die 10 längsten Sekunden ihres Lebens werden sollten.
Erbarmungslos begann er zu zählen und sie spürte, wie sich der große Schwall Flüssigkeit auch noch seinen Weg in ihr Innerstes bahnte. Zunächst schien das Wasser aufgrund seiner Wärme wohltuend, die Krämpfe lösten sich für ein paar Atemzüge. Aber dann stieg der Druck, ihr Bauch wölbt sich, das Wasser bahnte sich seinen Weg und es brannte wegen der Seife. Er wollte sie also von innen reinwaschen und jegliche Restbestände in ihrem Darm ausspülen. Sie stöhnte, sie jammerte, aber Konrad kannte kein Erbarmen und trieb seine Folter in einem Zug zur Spitze.
„10. Prima hast du das gemacht! Ich ziehe jetzt die Tülle heraus, dann musste du dein Poloch bitte zusammenkneifen. Das Wasser darf nicht herausgepresst werden, verstanden?“, bat er noch einmal mit deutlich Nachdruck.
Er wollte sie nicht länger quälen als nötig und die Behandlung schnell durchführen. Er hatte Angst, dass ihr Kreislauf zusammensacken könnte und dann hätte er ein echtes Problem.
„Ja…“, japste Kerstin atemlos und mit tränenüberströmtem Gesicht.
Sie weinte vor Überforderung, weil sie keine Ahnung hatte, wie sie noch mehr Flüssigkeit ertragen sollte. Sie spürte, wie prall ihr Bauch war, sah wie er glänzte im Licht. Alles tat weh, ihre Lungenflügel wurden zunehmend müder und die Krämpfe übertrumpften sich gegenseitig in ihrem Marathon.
Er zog die Tülle heraus, sie kniff sofort angestrengt zusammen, aber ein wenig Flüssigkeit lief doch raus.
„Ich kann es nicht halten, Konrad!“, wimmerte sie panisch. Die falsche Anrede war ihr scheißegal, sie belastete die Tatsache, dass sie ihrem Mann vor die Füße kacken könnte deutlich mehr.
„Es sind nur ein paar Tropfen. Es ist nicht schlimm, ich sehe, dass du kooperierst und dich anstrengst.“, sprach er aber liebevoll und führte die Tülle ein weiteres Mal in sie ein.
Dieses Mal leistete ihr Körper deutlich weniger Widerstand, dafür war die Herausforderung der Wassermenge deutlich härter. Wieder zählte er bis 10 und wieder meinte Kerstin, sie müsse bald ohnmächtig werden und könnte es nicht mehr ertragen, bevor sich der Schmerz wieder verdoppelte.
„Aua, aua! Wann ist es endlich vorbei?!“, japste sie weinerlich und da war Konrad nun endlich fertig, verschloss mit seiner Fingerspitze ihren Anus.
Sie hat alles getan, was er wollte, sie war brav. Gerade deshalb ging sie davon aus, dass er nun endlich die Riemen löst und sie sich erleichtern lässt. So etwas Ekelhaftes hatte sie noch nie durchleben müssen, da war selbst die Zwillingsgeburt angenehmer. Dass ihre Scham verführerisch glänzte, das sah in diesem Augenblick nur Konrad und lächelte mild. Doch er hielt noch einen Hammer bereit:
„Das hältst du jetzt 10 Minuten und dann darfst du auf Toilette gehen.“