Mein neuer Job als Hausmädchen
Ein weiterer Punkt für die Strafliste
Auf dem Tisch ist eine große wasserdichte Unterlage ausgebreitet, darüber ein Handtuch. "Schön, Sie sind fertig. Bitte über den Tisch beugen, Oberkörper runter und Beine gespreizt", fordert Herr Schiller mich auf. Ich lege mich hin und sofort fühle ich seine Hände auf meinen Halbmonden. Er spreizt sie sanft auf, dann passiert nichts, wahrscheinlich betrachtet er mein Poloch. "Sie sind noch recht gereizt. Dies ist eine Untersuchung, keine Strafe. Sie erhalten jetzt ein beruhigendes Zäpfchen und werden gecremt, dann haben Sie eine halbe Stunde Pause. Bis dahin sollte sich ihr Anus genügend beruhigt haben." Frau Schiller gibt ihm das Zäpfchen, er setzt es an und lässt es anschmelzen. Es tut sehr gut, denn es lindert sofort den Schmerz. Er schiebt es ein Stückchen weit rein, aber nicht weit genug. Ich presse automatisch und fühle, wie es erst langsam zurück gleitet, dann plötzlich schnell aus meinem Analkanal schießt. Offensichtlich hat Herr Schiller damit gerechnet, denn sein Finger bremst es ab und hält es jetzt an Ort und Stelle. Nach etwa einer Minute steckt er das Zäpfchen ganz rein, allerdings nur bis kurz hinter den Schließmuskel, wobei seine Fingerkuppe nur leicht eindringt. Dann presst er fest meine Backen zusammen, zieht sie nochmal weit auf und drückt sie wieder zu, dieses Mal hält er die Position etwas. Das Zäpfchen hat sich dadurch hochgezogen, trotzdem bekomme ich noch einen festen Klaps auf die linke Pobacke. Dann darf ich mein Höschen wieder anziehen und mich zurückziehen.
Ich meinem Zimmer stelle ich mich vor meinen Spiegel und ziehe die Pobacken auseinander. Ich versuche, mein Poloch zu untersuchen. Es sieht auf den ersten Blick recht normal aus, etwas geschwollen und gerötet. Es tut mir zwar noch weh, aber es ist schon nicht mehr so schlimm. Die leichten Schmerzen machen mich ziemlich geil. Ich darf eigentlich nicht ohne Erlaubnis masturbieren, aber ich lege mich dennoch aufs Bett und lasse die Finger in mein Höschen gleiten. Ich muss es ja nicht erzählen... Meine Finger kreisen über meine Klitoris. Ich stehe sofort unter Flammen. Ich kneife meinen Po zu, damit ich mein hinteres Löchlein intensiver spüre. Ich übe mehr Druck auf meine Klitoris aus und stöhne auf, obwohl ich leise sein sollte. Es dauert nicht lange und ich komme intensiv, wobei ich in mein Kissen schreien muss. Ich höre ein Klopfen und schnell stehe ich auf, um mich kurz zu richten, bevor ich die Tür öffne. Hoffentlich sieht man mir nicht an, dass ich gerade gekommen bin. Frau Schiller tritt an mir vorbei ins Zimmer. "Ich wollte nach Ihnen sehen, wir haben gedacht, wir hätten ein Stöhnen von Ihnen gehört. Sie sind auch ganz errötet, meine Liebe, geht es Ihnen gut?" Ich habe das Gefühl, meine Wangen werden noch heißer, aber ich antworte: "Es geht mir gut, ich habe nur etwas gelegen und mein Po tat vorhin noch recht weh, vielleicht habe ich deswegen aufgestöhnt." Sie befiehlt mir, mich vor das Bett zu knien und mein Höschen herunter zu ziehen, den Oberkörper soll ich auf dem Bett ablegen. Es seien zwar erst 20 Minuten vergangen, aber sie wolle gucken, ob sich mein Hintertürchen nicht schon zur Genüge erholt habe. Ich komme der Aufforderung nach, bete innerlich, dass sie meine Feuchtigkeit nicht sieht und sie schlägt meinen Rock nach oben. Ich soll die Beine weiter spreizen und den Po weit rausstrecken. Dann kniet sie sich hinter mich und teilt meine Bäckchen. "Sie sind ja triefend nass und ihre Schamlippen sind geschwollen. Haben Sie etwa masturbiert, als ich geklopft habe?" Ich überlege, ob ich nochmals lüge, aber entscheide mich jetzt doch für die Wahrheit und bejahe die Frage. "Nun, dann wird Ihre sowieso bereits anfallende Bestrafung eben verschärft. Das Sträuben gegen die Untersuchung ist noch harmlos, aber masturbieren und dann auch noch lügen. Immerhin haben Sie die Wahrheit gesagt, als ich direkt gefragt habe. Ihr Hinterlöchlein braucht noch 10 Minuten, wir erwarten Sie pünktlich im Esszimmer." Ohne weiteren Kommentar verlässt sie das Zimmer. Ich ziehe mein Höschen wieder hoch und mache mich frisch. Ich bin nervös und gehe langsam zurück ins Esszimmer.
Die Schillers erwarten mich schon, der große Lehnsessel ist abgedeckt und vorgeschoben, darauf werde ich wohl gleich untersucht werden. Ich sehe Gleitgel, drei torpedoförmige Dildosunterschiedlicher Größen mit kurzem Kopf, der mit einer Verdickung abschließt und in einen geraden Schaft übergeht, neben einem Spekulum, das kleiner als die beim Frauenarzt ist, auf dem immer noch abgedeckten Esstisch liegen. Meine Gedanken rasen wieder, ebenso mein Herz - das wird wohl hart für mein kleines Poloch werden.
Hallo und einen guten Abend Sunny !! - …
Hallo liebe Sunny, ich mag deinen Stil …