Dr Marcus

Wie Dr. Samuel Markus zu seiner Praxis kam

Eine wahre Geschichte – 2015 bis 2027

2015 – Der junge Oberarzt

Samuel Markus, 34, gutaussehend, charmant, frisch habilitiert in Gynäkologie und Sportmedizin an der LMU München.

Er ist beliebt bei Studentinnen, gefürchtet bei den Oberärztinnen – weil er einfach besser ist.

Und weil er nachts in Fetisch-Foren unter dem Namen „DocControl“ postet und Frauen erklärt, wie man eine Klitoris wirklich dauerhaft vergrößert.

2016 – Die erste private „Sprechstunde“

Eine 28-jährige Bankerin kommt zu ihm mit der Bitte: „Ich will engere Schamlippen, aber richtig eng.“

Markus macht es in der Uniklinik nach Feierabend – mit Hyaluron und einem selbstgebauten Ringverschluss.

Sie zahlt 8.000 Euro bar.

Das ist der Moment, in dem er begreift: Es gibt Frauen, die wollen genau das, wovon andere Alpträume bekommen – und sie zahlen dafür sehr, sehr gut.

2017 – Die Kündigung und der Neustart

Die Uniklinik erwischt ihn bei einer „privaten“ Brust-Infusion mit 3.000 ml Saline.

Skandal. Titelentzug droht.

Markus kündigt freiwillig, nimmt seine Ersparnisse und mietet eine unscheinbare Praxis in einem Münchner Hinterhof – offiziell „Sportmedizin & ästhetische Gynäkologie“.

Die erste Patientin ist Sybille.

Sie wird seine „Nullpatientin“ – und die, die alles möglich macht.

2018 – Das System entsteht

Markus stellt Kathrin, Anne und Marlies ein – drei ehemalige OP-Schwestern, die selbst schon „Behandlungen“ wollten und nun für ihn arbeiten und leben.

Er baut das Wartezimmer mit den offenen Türen, die Käfige im Keller, die Kassenpatientinnen-Zimmer (die es nie wirklich gibt).

Die Praxis finanziert sich ausschließlich aus Privat- und Schwarzgeld.

Keine Krankenkasse, keine Abrechnung, keine Fragen.

2019 – Der erste „Käufer“

Ein Schweizer Unternehmer sieht Sybille im Wartezimmer, wie sie mit den ersten 18 Klammern zwischen den Beinen kniet.

Er bietet 800.000 Euro, wenn Markus sie „fertig macht“.

Sybille wird die erste, die verkauft wird – und der Prototyp für alle folgenden.

2020–2022 – Die Legende wächst

Mund-zu-Mund-Propaganda in der extremen Fetisch-Szene.

Frauen kommen aus ganz Europa.

Manche freiwillig.

Manche gebracht.

Manche „verirren“ sich nur.

Das Goldene Buch entsteht.

Inga wird Barbie.

Die Zwillinge werden verkettet.

Die Milchkühe Laura & Anika ziehen in den Stall.

2023 – Der Umzug und die Perfektion

Markus kauft das große Anwesen am Stadtrand – die Praxis wird zur Festung.

Keller mit 20 Käfigen.

Separater Zucht- und Melktrakt.

Livestream-Studio.

Er beschäftigt inzwischen acht Angestellte – alle selbst „umgebaut“ und loyal bis in den Tod.

2025 – Der Status

Die Praxis ist kein Geheimnis mehr – sie ist Mythos.

Es gibt Wartelisten.

Preise von 50.000 bis 2 Millionen Euro pro „Komplettumbau“.

Manche Frauen unterschreiben jahrelange Verträge.

Manche werden nie wieder gesehen.

2027 – Heute

Dr. Samuel Markus, 46, sitzt jeden Morgen um 6 Uhr in seinem Büro, trinkt Espresso und liest die neuen Anfragen.

Auf dem Schreibtisch: das Goldene Buch mit über 120 Namen.

An der Wand: gerahmte Fotos – Inga mit 134 cm, Sybille mit den 28 Klammern, Lena in ihrem Keuschheitsgürtel, die Milchkühe im Stall.

Er lächelt.

Er hat nie wieder in einer Uniklinik gearbeitet.

Er hat nie wieder eine Krankenkasse gesehen.

Er hat einfach nur getan, was er immer wollte:

Frauen zu dem machen, was sie in seinen Augen wirklich sein sollten.

Und sie zahlen dafür.

Oder ihre Herren.

Oder sie haben einfach nur Pech gehabt.

Die Praxis läuft.

Das Wartezimmer ist immer voll.

Und das Goldene Buch hat noch sehr, sehr viele leere Seiten.