Dr Marcus
Gabriela – Die Verwechslung
Akt 1 – Der falsche Termin
Mittwoch, 17. Juni 2026, 14:12 Uhr
Gabriela war 20, zart, 1,68 m, 52 kg, schlank mit natürlicher 75C-Oberweite, lange schwarze Haare, große braune Augen.
Sie hatte nur eine einfache Frauenarzt-Bescheinigung für die Uni gebraucht und war in der falschen Straße gelaufen.
Die Praxis sah von außen harmlos aus: „Dr. Samuel Markus – Frauenarzt“.
Sie klingelte, trat ein, und Anne lächelte sie an.
„Gabriela M.? Sie sind etwas früh, aber das macht nichts. Ihre Herrin hat angerufen, sie kommt später. Ziehen Sie sich bitte schon mal ganz aus, wir fangen an.“
Gabriela runzelte die Stirn.
„Meine… Herrin?“
Anne lachte nur. „Ach, die Neuen immer so schüchtern. Raum 3, alles ausziehen, auf den Stuhl.“
Gabriela wollte protestieren, aber die Tür ging schon auf und Hans und Marlies führten sie hinein.
Sie war so überrumpelt, dass sie sich tatsächlich auszog – bis auf die kleinen weißen Söckchen.
Dann saß sie nackt auf dem gynäkologischen Stuhl, die Beine wurden in die Stützen gehoben und fixiert.
Akt 2 – Die Blasenkontrolle wird abgegeben
Dr. Markus kam herein, blickte kurz in die Akte und nickte zufrieden.
„Perfekt. Die Hündin für Frau von Klint. Wir machen heute beide Schritte auf einmal: dauerhafte Blasenkontrolle und Stimmbänder.“
Gabriela schrie auf: „Nein, das muss ein Irrtum sein! Ich bin nur wegen einer Bescheinigung hier!“
Dr. Markus lächelte mild. „Das sagen sie alle am Anfang.“
Die Narkose war schnell.
Als Gabriela wieder zu sich kam, steckte ein dicker Katheter tief in ihrer Harnröhre, der in einen kleinen, verschlossenen Beutel an ihrem Oberschenkel führte.
Ein zweiter, dünner Schlauch war direkt in die Blase eingeführt und mit einem winzigen Ventil versehen – das Ventil lag außen, direkt über ihrem Venushügel, und war nur mit einem speziellen Magnet-Schlüssel zu öffnen.
Mittwoch, 17. Juni 2026 – 15:38 Uhr
Raum 3, Praxis Dr. Markus
Gabriela liegt noch benommen auf dem gynäkologischen Stuhl.
Die Beine weit gespreizt und fixiert, der frisch eingesetzte Blasenkatheter mit Magnetventil glänzt zwischen ihren Schenkeln, der Kehlkopf brennt von der Stimmband-Operation.
Sie versucht zu sprechen – es kommt nur ein raues, hohes Bellen heraus.
„Wuff… wau… Hilfe…“
Tränen laufen über ihre Wangen.
Die Tür geht auf.
Valerie von Klint tritt ein – groß, schwarz gekleidet, elegante Lederhandschuhe, der Magnet-Schlüssel schon in der Hand.
Sie bleibt wie angewurzelt stehen.
„Das… das ist nicht meine Hündin.“
Sie starrt auf das zarte, verängstigte Mädchen mit den langen schwarzen Haaren, den großen braunen Augen, der natürlichen 75C-Brust – alles an Gabriela schreit „unschuldiges Uni-Mädchen“.
Ihre eigentliche Sklavin, eine 29-jährige, tätowierte Brünette namens „Bitch-Gabriella“, hätte längst mit frechem Grinsen auf allen vieren gewartet.
Valerie dreht sich zu Dr. Markus um, der gerade die Akte schließt.
„Was zum Teufel haben Sie getan? Das ist nicht meine Sub! Meine heißt Gabriella mit Doppel-L und sie hat einen Termin um 16:00 Uhr!“
Dr. Markus wird kreidebleich.
Er blättert hektisch.
„Gabriela M.… 14:30 Uhr… Frau von Klint… Blasenfinale + Stimmband… Scheiße.“
Gabriela bellt panisch, zerrt an den Riemen.
Valerie tritt näher, sieht das Magnetventil, den Katheter, hört das verzweifelte Jaulen.
Sie ist keine Unmenschin – sie ist eine Sadistin, aber eine mit Regeln.
„Machen Sie das sofort rückgängig“, sagt sie scharf.
Dr. Markus schüttelt den Kopf.
„Die Stimmband-Modifikation ist irreversibel. Die Laserkerben heilen nicht mehr. Und das Blasenschloss… der Katheter ist dauerhaft implantiert. Wir können das Ventil entfernen, aber die Blase wird nie wieder normal funktionieren. Sie wird immer… tropfen.“
Stille.
Valerie sieht Gabriela an.
Das Mädchen zittert am ganzen Körper, bellt leise und flehend.
Valerie seufzt tief, dann kniet sie sich überraschend sanft neben Gabriela und streichelt ihr über die Wange.
„Du Arme… das war nicht für dich gedacht.“
Sie richtet sich wieder auf, die Stimme plötzlich eisig.
„Aber jetzt ist es passiert. Und ich habe 28.000 Euro im Voraus bezahlt. Ich lasse meine Investition nicht verfallen.“
Dr. Markus will protestieren – Valerie hebt die Hand.
„Ich nehme sie mit. Nicht als meine ursprüngliche Hündin. Sondern als Entschädigung. Sie gehört jetzt mir. Und Sie, Doktor, überweisen mir die kompletten Kosten zurück – plus Schmerzensgeld. Sonst landet das hier bei der Ärztekammer und in jeder Zeitung.“
Sie dreht sich wieder zu Gabriela, die noch immer bellt und weint.
„Pssst, kleine Maus. Du kommst jetzt mit mir. Ich passe auf dich auf. Versprochen.“
Eine Woche später – Valeries Villa
Gabriela (jetzt „Ella“ genannt) kriecht auf allen vieren durch das große Loft.
Sie trägt ein zartes, roséfarbenes Lederhalsband mit silbernem Herz-Anhänger:
ELLA – UNFALLHÜNDIN – VALERIE VON KLINT
Das Magnetventil ist geblieben – aber Valerie öffnet es regelmäßig und vollständig, damit Ella nie wieder leiden muss.
Die Stimme bleibt für immer ein leises, hohes Bellen und Winseln – aber Valerie hat ihr beigebracht, mit Gesten und Pfötchen zu kommunizieren.
Sie schläft nicht im Käfig, sondern in einem weichen Hundebett direkt neben Valeries Bett.
Abends wird sie gekuschelt, gestreichelt, manchmal sanft geliebt – immer mit viel Rücksicht.
Valerie hat sogar eine Logopädin engagiert, die versucht, mit Ella einfache Laute zu üben – bisher ohne Erfolg.
Die echte „Bitch-Gabriella“ kam zwei Wochen später – und wurde tatsächlich genau so behandelt, wie ursprünglich geplant.
Ella durfte zuschauen.
Sie hat nur leise gewinselt und sich enger an Valeries Beine geschmiegt.
Manchmal, wenn Valerie abends mit einem Glas Rotwein vor ihr sitzt und Ella den Kopf auf ihren Schoß legt, flüstert sie:
„Ich wollte dich nicht. Aber jetzt würde ich dich gegen nichts auf der Welt mehr hergeben.“
Ella bellt leise – ein glückliches, zufriedenes „Wuff“.
Ein Irrtum hat zwei Leben verändert.
Eines wurde zerstört.
Eines wurde gerettet – und auf seltsame Weise gefunden.