Dr Marcus
Die Zucht-Szene 2026
Laura & Anika – die Milchkühe werden tragend
Samstag, 14. März 2026, 09:00 Uhr
Praxis Dr. Markus, Behandlungsraum 1 – „Der Zuchtraum“
Der Raum ist voll.
40 Männer stehen im Halbkreis, die meisten mit Sektgläsern. Einige haben 5.000 Euro extra bezahlt, um ganz vorne zu stehen.
In der Mitte: zwei erhöhte Melkstände, extra verstärkt, mit dicken Stahlringen und Ketten.
Laura und Anika werden hereingeführt.
Beide kriechen auf allen vieren, die riesigen Euter schleifen über den Boden.
Laura: 146 cm Umfang, magerer, aber jetzt weicher Körper (87 kg).
Anika: 162 cm Umfang, fett und wogend (135 kg).
Beide tragen heute nur die Kuhmasken, die Schwanzplugs und die dauerhaften Melkkatheter, aus denen die Milch in durchsichtige Beutel tropft.
Torsten steht stolz daneben.
„Heute wird gezüchtet“, sagt er laut. „Zwei tragende Milchkühe – das gibt es nicht alle Tage.“
Dr. Markus nickt.
„Beide sind im optimalen Zyklus. Wir machen es natürlich – keine künstliche Besamung. Die Spender sind handverlesen.“
Die Spender treten vor.
Zwei Männer, Mitte 30, muskulös, nackt bis auf schwarze Ledermasken.
Sie wurden vorher zwei Wochen lang auf Hormonen gehalten – maximale Samenmenge, maximale Potenz.
Laura zuerst.
Sie wird auf den linken Melkstand gehoben.
Die Vorderbeine in Ringe geklickt, das Hinterteil hochgestemmt, der Schwanzplug mit einem Ruck entfernt.
Ihr After ist noch immer eng – Torsten wollte es so.
Der erste Spender kniet sich hinter sie, reibt seinen harten Schwanz an ihrem glatten, lippenlosen Eingang.
Laura muht tief und zittert.
Er dringt langsam ein – zuerst anal, ganz tief, bis sie wimmert.
Dann zieht er sich zurück und schiebt sich mit einem harten Stoß in ihre Fotze.
Sie schreit – ein hohes, tierisches Muhen.
Die Kette an ihrem Halsband spannt sich, die Glocke klirrt laut.
Er fickt sie brutal, schnell, die Euter schlackern bei jedem Stoß, Milch spritzt aus den Kathetern.
Nach drei Minuten kommt er – tief in sie hinein, pumpt alles in ihren Uterus.
Er bleibt noch einen Moment drin, damit nichts herausläuft, dann zieht er sich heraus.
Ein dicker Tropfen Samen läuft an ihrem Schenkel herunter.
Torsten wischt ihn weg und schiebt einen keulenförmigen Verschlussplug hinein.
„Damit es drin bleibt.“
Anika ist dran.
Sie ist schwerer, also brauchen sie vier Helfer, um sie auf den rechten Melkstand zu hieven.
Ihr gewaltiges Euter wird unter dem Gestell durchgeschoben, die Katheter klatschen auf den Boden.
Der zweite Spender ist größer – fast 24 cm.
Er nimmt sie sofort von hinten, beide Löcher abwechselnd.
Anika muht tief und gurgelnd, ihr ganzer Körper bebt, die Speckrollen wogen wie Wellen.
Er fickt sie zehn Minuten lang, bis sie vor Lust und Erschöpfung zittert.
Als er kommt, brüllt er laut – ein tiefer, animalischer Laut – und pumpt alles in sie hinein.
Auch hier: Verschlussplug.
Beide Schwestern bleiben eine Stunde so liegen – Hinterteil hoch, Plugs drin, damit der Samen tief eindringen kann.
Danach werden sie nebeneinander auf den Boden gelegt.
Die Zuschauer dürfen jetzt melken.
Jeder darf eine Brust nehmen, direkt saugen oder mit der Hand melken.
Die Milch fließt in Strömen.
Laura und Anika muhen synchron, ihre Glocken klirren im Takt.
Torsten kniet sich zwischen sie, streichelt ihre Köpfe.
„Gute Kühe“, flüstert er. „Jetzt werdet ihr richtig tragend.“
Sechs Wochen später – die Bestätigung.
Beide sind schwanger.
Ultraschall zeigt jeweils Zwillinge.
Die Hormone werden weiter erhöht – die Euter sollen bis zur Geburt auf über 180 cm Umfang wachsen.
Torsten hat schon einen neuen Stall bauen lassen.
Mit extra großen Boxen.
Und einem Schaukasten für die Kälbchen.
Laura und Anika wissen nichts davon.
Sie muhen nur, wenn man sie melkt.
Und sie tropfen.
Rund um die Uhr.