Dr Marcus
Die Schwestern Laura & Anika
Akt 1 – Der erste Besuch (Frühjahr 2025)
Anika war diejenige, die den Termin machte.
27, mollig, mit einem schweren 85E-Busen, den sie immer in zu engen Blusen präsentierte. Neben ihr trippelte Laura, ihre kleine Schwester, 22, schlank wie eine Tänzerin, fast flachbrüstig, mit langen Beinen und einem Gesicht wie ein Porzellanpüppchen.
Anikas Mann, ein breitschultriger Unternehmer namens Torsten, ging zwischen ihnen und hielt beide an kurzen Lederleinen.
„Zwei Milchkühe will ich“, sagte er nur, als Dr. Markus die Tür öffnete.
„Eine magere und eine fette. Identisch behandelt. Ich zahle alles.“
Dr. Markus lächelte nur und führte sie in Behandlungsraum 1.
Anika wurde zuerst auf den Stuhl geschnallt. Laura musste daneben stehen und zusehen.
Die erste Spritze war ein Hormoncocktail, der Anikas Brüste innerhalb von Minuten anschwellen ließ. Sie stöhnte, als die Nippel hart wurden und die ersten klaren Tropfen austraten.
Laura weinte leise. Torsten zog nur an ihrer Leine.
„Dein Stündchen kommt gleich, Kleine.“
Akt 2 – Die ersten Wochen (April–Mai)
Jeden zweiten Tag kamen sie wieder.
Anika wurde dicker – nicht nur an den Brüsten. Torsten zwangsernährte sie mit 4.000 kcal am Tag, damit sie „richtig speckig“ wurde.
Laura hingegen bekam 1.200 kcal und musste stundenlang an der Melkmaschine hängen, obwohl sie noch kaum etwas gab. Die Sauger zogen ihre kleinen Nippel auf doppelte Länge. Sie schrie jedes Mal.
Nach vier Wochen trugen beide Kuhglocken.
Nach sechs Wochen durften sie nur noch kriechen.
Nach acht Wochen waren Anikas Brüste bereits 110H, Lauras hatten durch Saline und Hormone 95F erreicht – ein Wunder an der schlanken Gestalt.
Torsten filmte alles.
„Für die Sammlung“, sagte er.
Akt 3 – Der Stall (Juni–August)
Torsten baute hinter seinem Haus einen echten Stall um.
Heu, Tröge, Melkstände, Kameras.
Anika und Laura zogen ein.
Morgens um fünf wurden sie geweckt – mit Strom durch die neuen Nippelringe.
Dann das erste Melken vor den Live-Kameras. Anika gab schon 3 Liter, Laura 1,2.
Die Zuschauer zahlten 10 Euro pro Minute, um dabei zuzusehen.
Laura hatte längst aufgehört zu sprechen.
Anika muhte nur noch, wenn Torsten „Sprich!“ sagte.
Ihre Schamlippen wurden entfernt – glatte, flache Flächen blieben.
Stattdessen bekamen sie je einen dicken Ring direkt durch den Scheideneingang.
Eine Kette führte von dort zur Kuhglocke. Jeder Schritt klirrte.
Akt 4 – Die Markierung (September)
An einem Samstag im September war die Praxis geschlossen – nur für sie.
Dr. Markus brandmarkte sie selbst.
Links auf die Pobacke:
LAURA – MILCHKUH NR. 7
ANIKA – MILCHKUH NR. 8
Laura schrie so laut, dass man sie knebeln musste.
Anika muhte nur tief und zufrieden, als das glühende Eisen ihre Haut küsste.
Danach wurden die Schwanzplugs eingesetzt – 35 cm lang, mit echten Kuhhaaren.
Sie blieben drin. Für immer.
Akt 5 – Der Alltag (Oktober–Dezember)
Jetzt war alles Routine.
05:00 – Wecken mit Strom
06:00 – Melken vor 200–300 Online-Zuschauern
08:00 – Fütterung aus dem Trog (Hafer, Hormonshakes, manchmal Sperma von Torstens Freunden)
10:00–16:00 – Im Praxis-Wartezimmer angekettet, für 50 Euro durfte jeder melken
18:00 – Zweites Melken + Reinigung mit dem Schlauch
22:00 – Ins Stroh gekettet, Vibratoren an den Klitorisringen auf kleinster Stufe
Laura war jetzt 82 kg – nicht mehr mager.
Anika 128 kg – eine wandelnde Milchfabrik.
Ihre Euter schleiften beim Kriechen über den Boden.
Die Milch von Anika war süß und dick wie Sahne.
Die von Laura klarer, aber ergiebiger.
Manchmal, wenn Torsten abends vor ihnen saß und zusah, wie sie sich gegenseitig die Euter ablecken mussten, flüsterten sie noch – ganz leise:
„Schwester…“
„Schwester…“
Dann zog Torsten an den Ketten und sie muhten wieder.
Akt 6 – Weihnachten 2025
Torsten hatte eine Überraschung.
Beide Schwestern wurden in die Praxis gefahren – nackt, nur mit Glocke und Schwanz.
Dr. Markus wartete mit zwei dauerhaften Melkkathetern.
„Ab jetzt tropft ihr rund um die Uhr“, sagte er und lächelte.
Die Katheter wurden eingesetzt – direkt durch die Nippel in die Milchgänge.
Von jetzt an floss die Milch in durchsichtige Beutel an ihren Seiten.
24 Stunden am Tag.
Ohne Pause.
Als sie wieder im Stall waren, hängte Torsten eine neue Tafel über die Boxen:
LAURA & ANIKA
MILCHKÜHE – DAUERLAKTATION
TÄGLICH FRISCH GEMOLKEN
Darunter ein Foto von früher – zwei lachende Schwestern in Sommerkleidern.
Laura sah es.
Anika sah es.
Dann senkten sie die Köpfe und muhten leise.
Sie waren angekommen.