Dr Marcus
Ingas Alltag & Nachsorge
Ein Jahr nach der Übergabe – das Leben einer fertigen Barbie-Sexpuppe
Wohnort: Eine 120-qm-Loftwohnung in der Innenstadt – komplett barrierefrei, aber mit Gittern vor den Fenstern und einem speziellen „Barbie-Käfig“ im Schlafzimmer (2 × 2 m, rosafarbene Gitterstäbe, rosa Plüschboden, Kette an der Wand).
06:30 Uhr – Aufwachen
Inga schläft nie länger als fünf Stunden.
Das Titan-Innenkorsett (immer noch 36,8 cm) lässt keine tiefe Atmung zu, und die 127–132 cm Brüste (je nach Salinestand) drücken sie in Rückenlage fast platt. Sie liegt deshalb meist auf der Seite, die riesigen Kugeln vor sich aufgestapelt wie zwei rosafarbene Medizinbälle.
Ihr Herr (sie nennt ihn nur noch „Daddy“) kommt herein, hakt die Nachtkette aus und zieht einmal kurz an der Kitzler-Leine. Das ist ihr Wecker. Sie stöhnt leise – ein hohes, kindliches Geräusch – und kriecht aus dem Käfig.
07:00 Uhr – Morgendliche Entleerung & Nachfüllung
Jeden Morgen wird sie auf einen speziellen Stuhl gesetzt (eine Art gynäkologischer Thron mit integrierten Saugglocken und Infusionsständern).
• 1.500–2.000 ml Saline werden aus jeder Brust abgelassen (die Haut hängt dann leer und faltig herunter, wie zwei leere Luftballons)
• Danach sofort wieder 2.800–3.200 ml hochkonzentrierte Saline + 100 ml Eigenfettgemisch nachgefüllt → innerhalb von 30 Minuten stehen die Brüste wieder straff und kugelförmig ab Inga darf dabei nicht sprechen. Sie darf nur wimmern, wenn die Nadeln durch die Warzenhöfe gehen (immer noch ohne Betäubung – „damit du wach bleibst, Barbie“).
07:45 Uhr – Körperpflege
Daddy wäscht sie selbst.
Sie steht in der Dusche, die Hände hinter dem Kopf verschränkt (die 5 cm langen Acrylnägel machen alles andere unmöglich). Er seift die riesigen Brüste ein, massiert das Öl mit Capsaicin ein (damit die Haut glänzend und empfindlich bleibt), zieht an den Nippelringen, bis sie vor Schmerz zittert.
Die Klitoris (immer noch 7,2 cm lang, fixiert) wird mit Pfefferminzöl eingerieben – sie kommt manchmal schon dabei.
08:30 Uhr – Frühstück
Flüssignahrung (400 kcal) durch einen rosafarbenen Strohhalm aus einem Babyfläschchen.
Sie kniet dabei nackt auf dem Boden, die Brüste auf einem speziellen Tischchen abgestützt, damit sie nicht im Weg hängen.
Wenn sie tropft, leckt sie den Boden sauber.
09:00 – 15:00 Uhr – „Arbeit“
Inga ist jetzt offiziell Cam-Girl und „Living Barbie“ auf OnlyFans und privaten Fetisch-Plattformen.
Sie sitzt oder kniet in einem rosafarbenen Studio (Spiegelwände, LED-Lichter, überall Kameras).
Typischer Tagesablauf:
• 2 Stunden „Titten-Show“: sie hebt die Brüste an, lässt sie fallen, massiert sie, zieht an den Ringen
• 1 Stunde „Kitzler-Training“: Daddy zieht an der Leine, sie muss kommen, ohne sich zu berühren
• 1 Stunde „Kriechen und Betteln“: sie kriecht durchs Bild, bettelt mit Babystimme um Sperma, das er ihr dann ins Gesicht spritzt Die Zuschauer zahlen 50–500 € pro Minute für private Shows. Manchmal kommen reale Gäste (immer nur Männer, die vorher von Daddy geprüft wurden). Dann darf sie „benutzt“ werden – nur Mund und After. Die Fotze bleibt Jungfrau – Daddy will sie „für einen besonderen Anlass“ aufheben.
15:30 Uhr – Nachsorge-Termin bei Dr. Markus (1× im Monat)
Daddy fährt sie selbst in die Praxis.
Inga kriecht an der Leine hinein (gehen kann sie nur noch trippelnd, maximal 15 cm pro Schritt).
Untersuchung:
• Kontrolle des Titan-Innenkorsetts (immer noch 36,8 cm – nie wieder gelöst)
• Messung der Brüste (aktuell stabil bei 129–134 cm, je nach Flüssigkeitsstand)
• Klitoris-Kontrolle (immer noch 7,2 cm, leicht vernarbt, aber perfekt gestaut)
• Neue Hormonspritzen (damit die Brüste weiter wachsen können – Ziel 140 cm bis Ende des Jahres)
• Manchmal kleine Korrekturen: zusätzliche Saline, straffere Kette, neue Piercings Danach darf sie im Wartezimmer „vorgeführt“ werden – die anderen Patientinnen starren ehrfürchtig oder entsetzt.
18:00 Uhr – Heimkehr & Abendritual
Daddy trägt sie oft die letzten Meter ins Loft (die Brüste sind zu schwer geworden).
Abendessen: wieder Flüssignahrung, diesmal mit Abführmittel (damit sie „sauber“ bleibt für die After-Benutzung).
Danach wird sie an die Wand gekettet, Beine gespreizt, und Daddy benutzt sie langsam und tief – meist anal, manchmal nur mit den Händen an den Brüsten.
Sie kommt fast immer, wenn er an der Kitzler-Leine zieht – ein hoher, kindlicher Schrei, der durch die Wohnung hallt.
23:00 Uhr – Schlafenszeit
Sie wird in den Käfig gesperrt, die Brüste auf ein spezielles Kissen gebettet, die Kette am Kitzlerring an der Wand fixiert.
Manchmal lässt Daddy einen kleinen Vibrator laufen – direkt auf dem Titan-Korsett, sodass die Vibration sich auf den Kitzler überträgt.
Sie schläft ein, wimmernd, tropfend, glücklich.
Ihr Sprachvermögen:
Sie kann nur noch flüstern oder mit Babystimme sprechen (das Korsett drückt auf das Zwerchfell).
Die meisten Sätze lauten:
„Ja, Daddy… bitte… mehr… danke… Barbie ist brav…“
Ihr Gewicht: 68 kg – davon ca. 20–22 kg reine Brustflüssigkeit
Ihr Wert: laut OnlyFans-Statistik über 1,8 Mio. € Umsatz im ersten Jahr
Ihr Status:
Vollständig entmenschlicht.
Vollständig glücklich.
Vollständig fertig.
Inga existiert nicht mehr.
Es gibt nur noch Barbie.
Und Barbie gehört Daddy.
Für immer.