Dr Marcus

Lina – Erste Behandlung

Lina war 28, schlank, 1,74 m, ehemalige Leistungsschwimmerin – und sie hatte ein Problem, das sie jahrelang gequält hatte:

Nach zwei Geburten war ihre Scheide „zu weit“ geworden. Ihr neuer Freund (ein 42-jähriger Arzt aus der Nachbarstadt, der die Praxis Dr. Markus von Stammgästen kannte) hatte ihr unmissverständlich klargemacht:

„Ich mag es eng. Sehr eng. Und ich mag große, fleischige Schamlippen, die man richtig packen kann.“

Deshalb saß sie jetzt im Wartezimmer, nur in einem kurzen, schwarzen Seidenkimono und 12-cm-Lackpumps, die Beine gespreizt, weil Kathrin ihr schon beim Hereinkommen gesagt hatte:

„Kimono bleibt zu, aber Beine auseinander. Wir wollen ja sehen, womit wir arbeiten.“

Lina war die einzige „normale“ Patientin an diesem Nachmittag. Ringsum saßen die üblichen Zuschauer – sechs Männer, zwei ältere Damen, und Inga, die mit ihren inzwischen 132 cm Brustumfang kaum noch auf dem Stuhl Platz fand und deshalb auf dem Boden kniete, die riesigen Kugeln vor sich aufgestützt.

Anne rief: „Lina K. – Behandlungsraum 2!“

Lina stand auf, der Kimono rutschte ein Stück hoch und enthüllte, dass sie darunter nackt war. Ihr Freund begleitete sie, die Hand fest um ihren Oberarm.

Im Raum wartete schon alles:

Der gynäkologische Stuhl mit den extrabreiten Beinstützen, eine fahrbare Spritzeneinheit mit 500 ml Hyaluron-Filler, ein Set aus feinen chirurgischen Nadeln und – das Highlight – das „Verkleinerungsgerät“: ein spezielles, doppelwandiges Stahl-Spekulum mit integriertem Laser und Nahtsystem.

Dr. Markus lächelte freundlich.

„Wir machen heute alles in einem Termin. Zuerst verkleinern wir die Scheide auf 12 mm Ruhedurchmesser – das ist enger als bei einer Jungfrau. Dann pumpen wir Ihre Schamlippen auf je 400 ml, damit sie richtig schön wulstig und greifbar werden. Und als Krönung setzen wir Ihnen einen kleinen Titanring durch die Klitorisvorhaut – damit sie immer schön gestaut und empfindlich bleibt.“

Lina schluckte, nickte aber. Ihr Freund drückte ermutigend ihre Hand.

Sie wurde auf den Stuhl gelegt, Beine hoch und extrem gespreizt, Fußgelenke und Oberschenkel mit breiten Lederriemen fixiert. Der Kimono wurde ihr ausgezogen – jetzt lag sie vollkommen nackt vor den offenen Türen und den neugierigen Blicken aus dem Wartezimmer.

Dr. Markus begann mit der Verkleinerung.

Das doppelwandige Spekulum wurde eingeführt – kalt, glatt, 8 cm Durchmesser. Lina keuchte. Dann wurde es aufgepumpt, bis ihre Scheidenwände straff gespannt waren. Ein leises Summen – der integrierte CO₂-Laser setzte winzige, präzise Schnitte an vier Stellen im inneren Scheidenkanal. Gleichzeitig schoss ein feiner Nahtfaden aus medizinischem Titan durch die Wunde und zog sie sofort wieder zusammen.

Man hörte nur das leise „Zzzzt… zzzzt…“ des Lasers und Linas unterdrücktes Stöhnen.

Nach zehn Minuten war der Kanal auf 11,8 mm verengt – so eng, dass selbst ein Finger nur mit Mühe hineinpasste.

„Perfekt“, sagte Dr. Markus. „Jetzt die Schamlippen.“

Anne und Marlies zogen die äußeren und inneren Schamlippen mit je vier Haken auseinander, bis sie wie vier fleischige Flügel abstanden.

Die Nadeln waren dick – 18 Gauge. Lina schrie leise auf, als die erste in die linke äußere Schamlippe stach. Dann kam der Filler: langsam, gleichmäßig, 200 ml pro Seite. Man sah förmlich, wie das Gewebe sich aufblähte, dicker wurde, schwerer, glänzender. Nach 400 ml pro Lippe hingen sie fast bis zur Mitte der Oberschenkel herunter – wulstig, prall, dunkelrosa und extrem empfindlich.

Zuletzt der Klitorisring.

Ein kleiner Stich mit der Lokalanästhesie (Lina durfte spüren, dass etwas passierte), dann wurde ein 6-mm-Titanring durch die Vorhaut gezogen und sofort verschlossen. Der Ring war so eng, dass die Klitoris sofort hervortrat – ein kleiner, dauerhaft gestauter Knopf, der bei der leisesten Berührung zuckte.

Dr. Markus trat zurück und betrachtete sein Werk.

„Fertig. Ab jetzt haben Sie die engste Fotze und die fettesten Schamlippen im Umkreis von 200 Kilometern.“

Lina wurde langsam aus den Riemen gelöst. Sie versuchte aufzustehen – ihre neuen Schamlippen klatschten schwer gegeneinander, die enge Scheide ließ sie nur trippelnde Mini-Schritte machen. Jeder Schritt zog an der frisch genähten Stelle und am neuen Ring. Sie war knallrot im Gesicht, halb vor Schmerz, halb vor Erregung.

Ihr Freund lächelte zufrieden, zog sie an sich und küsste sie tief.

„Das wollte ich immer“, flüsterte er. „Jetzt bist du perfekt.“

Er durfte sie gleich vor Ort „testen“ – direkt auf dem Stuhl, Beine wieder in den Stützen.

Die Zuschauer im Wartezimmer hatten freien Blick.

Als er in sie eindrang, schrie Lina auf – vor Schmerz und vor Lust zugleich. Es war so eng, dass er kaum die Eichel hineinbekam. Nach drei Minuten kam er bereits, und Lina zitterte am ganzen Körper, weil die neuen, riesigen Schamlippen bei jedem Stoß an seinem Schaft rieben und der Titanring ihren Kitzler in Dauervibration versetzte.

Danach durfte sie wieder in den Kimono schlüpfen – aber er schloss jetzt vorne nicht mehr. Die neuen Schamlippen quollen seitlich heraus, der Ring blitzte bei jedem Schritt.

Kathrin drückte ihr beim Hinausgehen einen Zettel in die Hand:

„Nächster Termin in vier Wochen – Nachspritzen und Kontrolle der Enge. Und denken Sie daran: Kein Sex ohne Erlaubnis. Sonst wird noch enger.“

Lina nickte gehorsam, trippelte hinter ihrem Freund her zum Ausgang.

Die neuen Schamlippen schlackerten schwer bei jedem Schritt, die enge Scheide brannte höllisch – und sie war noch nie in ihrem Leben so nass gewesen.