Dr Marcus

Die Weiterbehandlung der Frau mit dem U-Trainer

Teil 2 – Woche 3 bis 6

Sie hieß Melanie, 36 Jahre alt, verheiratet mit dem jungen Mann, der sie damals am Arm aus der Praxis geführt hatte.

Sein Name war Tim, 22, groß, muskulös und mit einem Blick, der sagte: „Das ist meine Trophäe.“

Und Melanie war seine Trophäe – seit drei Wochen jetzt mit dem U-Trainer verbunden, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

Woche 3 – Der erste öffentliche Ausgang

Melanie stand zitternd im Treppenhaus der Praxis.

Der U-Trainer hatte sich inzwischen tief in sie hineingefressen. Das kalte Stahlrohr zwischen ihren Beinen war jetzt mit einem zusätzlichen Gewinde versehen – Tim durfte jeden Abend eine Vierteldrehung weiter drehen, sodass die beiden dicken Kunststoffkugeln (vorne 6 cm, hinten 7 cm) jeden Tag ein kleines Stück tiefer rutschten. Die Haut ihrer Schamlippen war inzwischen dauerhaft rot und geschwollen, die Kugeln glänzten feucht, weil ihr Körper ständig versuchte, sie abzuwehren – vergeblich.

Sie trug nur den roten Minirock von damals und ein enges weißes Top, das ihre prallen Brüste kaum bändigte. Barfuß.

Tim hielt die Leine, die jetzt nicht mehr an einem Halsband, sondern direkt an den Schamlippen befestigt war – zwei kleine, stabile Ringe, die er in Woche 2 hatte einsetzen lassen. Jeder Schritt zog daran.

Die Treppe hinunter war die Hölle. Drei Stockwerke, 48 Stufen. Bei jeder Stufe knickten ihre Knie ein, das Stahlrohr klirrte leise, die Kugeln stießen gegen den Muttermund und den Darm. Sie wimmerte bei jeder Bewegung, ein hohes, animalisches Geräusch, das im Treppenhaus widerhallte.

Unten auf dem Parkplatz standen drei Männer und rauchten. Sie starrten. Einer pfiff. Tim lächelte nur und zog leicht an der Leine. Melanie schrie leise auf und folgte ihm mit trippelnden, gequälten Schritten zum Auto.

Woche 4 – Die High-Heels kommen

Dr. Markus hatte Wort gehalten.

Nach vier Wochen barfuß bekamen die Trägerinnen des U-Trainers die „Belohnung“: 12-cm-Mules aus klarem Plastik mit offener Spitze und einem winzigen Schloss am Knöchel.

Melanie lernte an diesem Tag, dass Gehen jetzt unmöglich wurde – es wurde zu einem langsamen, schlangenartigen Wanken. Jeder Schritt auf den spitzen Absätzen übertrug sich direkt auf das Stahlrohr, das sich wie ein Hammer in sie hineintrieb.

Tim brachte sie ins Einkaufszentrum. Samstagmittag. Menschen überall.

Sie trug nur ein knappes Sommerkleid, das bei jeder Bewegung hochrutschte und den Blick auf das glänzende Stahl zwischen ihren Beinen freigab. Die Kugeln waren inzwischen so tief, dass man die Wölbung unter dem Stoff sehen konnte.

Tim führte sie in ein Café, setzte sich, bestellte einen Espresso und ließ Melanie vor seinem Stuhl knien. Die Leine spannte sich straff zwischen ihren Beinen.

„Zeig den Leuten, was du gelernt hast“, sagte er leise.

Melanie spreizte die Beine, so weit sie konnte, und blieb so sitzen, während Tim in Ruhe seinen Kaffee trank. Die Kugeln pochten. Sie tropfte auf den Boden. Niemand sagte etwas. Einige fotografierten heimlich.

Woche 5 – Die Dehnung wird fixiert

Zurück in der Praxis.

Dr. Markus legte Melanie auf den Stuhl, die Beine in die Stützen, weit gespreizt.

Der U-Trainer wurde nicht entfernt – er wurde erweitert.

Zwei neue, aufblasbare Silikonkugeln wurden in sie eingeführt – eine vorne, eine hinten – und dann langsam mit Salzwasser gefüllt.

100 ml… 200 ml… 300 ml…

Melanie schrie, als die vordere Kugel gegen den Muttermund drückte und die hintere fast ihren Darm sprengte.

Tim durfte die Pumpe bedienen. Bei 450 ml pro Seite zitterte sie unkontrolliert, Schweiß lief ihr in Strömen über den Körper, ihre Zehen krümmten sich in den High-Heels.

Dr. Markus nickte zufrieden.

„Jetzt bleibt das so. Vier Wochen lang. Dann kommt die finale Fixierung.“

Die Kugeln wurden mit einem winzigen Ventil verschlossen – nur Tim hatte den Schlüssel.

Woche 6 – Die finale Fixierung und die Übergabe

Sechs Wochen später lag Melanie wieder auf dem Stuhl.

Die auf dem Rücken, die Beine fast senkrecht in der Luft, die High-Heels klackerten leise, wenn sie zitterte.

Dr. Markus entfernte den alten U-Trainer.

Ihre Löcher blieben offen – weit offen – wie zwei dunkle, pulsierende Tunnel.

Dann kam das Neue: ein zweiteiliges Titan-Implantat.

Zwei gebogene Stahlringe, die direkt in die Beckenknochen geschraubt wurden, mit einem festen Stahlbügel dazwischen, an dem jetzt dauerhaft zwei dicke, geriffelte Dildos befestigt waren – 8 cm vorne, 9 cm hinten, aus medizinischem Silikon, aber hart wie Stein.

Die Montage dauerte eine Stunde. Melanie war bewusstlos vor Schmerz, als die letzte Schraube eingedreht wurde.

Als sie aufwachte, konnte sie die Beine nicht mehr schließen. Nie wieder.

Tim lächelte und hielt ihr einen Spiegel zwischen die Beine.

„Schau, Liebling. Ab jetzt gehörst du mir. Ganz.“

Dr. Markus reichte Tim einen kleinen Umschlag.

„Gratulation. Ihre Frau ist jetzt offiziell fertig. Die Rechnung geht per Überweisung.“

Tim nickte, zog an der neuen, dauerhaften Leine – diesmal aus feinem Silber, direkt an den neuen Schamlippenringen befestigt – und Melanie folgte ihm auf allen vieren aus der Praxis.

Die High-Heels klackerten über den Boden, die neuen Dildos klirrten leise bei jedem Kriechschritt.

Sie tropfte wieder. Diesmal vor Glück.

Im Wartezimmer klatschten ein paar der Männer Beifall.

Eine neue Patientin, ganz jung, starrte mit großen Augen hin.

Dr. Markus lächelte nur.

„Nächste bitte.“