Dr Marcus
Ein Tag aus Annes Sicht – jetzt mit allen Sinnen
05:27 Uhr
Das Erste, was ich spüre, ist das kalte Metall.
Die Stahlringe um die Brustwurzeln, die sich in der Nacht leicht zugezogen haben – ein dumpfes, pochendes Ziehen, als hätte jemand zwei Finger ständig in meine Brüste gekrallt. Dann die Kette zwischen meinen Beinen: sie hat sich über Nacht ein Stück tiefer in die Schamlippen und Kitzler gegraben, feucht vom eigenen Saft, rau vom getrockneten Sperma von gestern. Wenn ich die Beine bewege, klirrt sie leise, ein metallisches, scharfes Geräusch, das mir direkt in den Unterleib schießt. Der hintere Pfropfen (5,2 cm heute) drückt gegen den Schließmuskel, jede kleine Zuckung schickt einen heißen Stich bis in den Magen. Ich rieche mich selbst: Schweiß, Gleitgel, ein Hauch von Desinfektionsmittel und das süßliche, animalische Aroma einer Fotze, die seit drei Tagen nicht mehr richtig trocken war.
05:35 – Dusche
Eiskalt. Das Wasser prasselt auf meine gestauten Nippel wie Nadeln. Ich keuche laut, der Atem stockt, weil das Stahlmieder nur flache Züge erlaubt. Die Kette klatscht nass gegen die Innenschenkel, das kalte Metall brennt jetzt richtig. Ich schäume mich nicht ein – Seife ist verboten, damit die Haut schön empfindlich bleibt. Nur Wasser, das über die Kette rinnt und zwischen den Pfropfen hindurchläuft wie ein winziger, eiskalter Wasserfall direkt in mich hinein.
05:50 – Das Anziehen
Ich setze mich nackt auf den Hocker vor dem Spiegel, spreize die Beine.
Der Duft von Pfefferminzöl steigt mir in die Nase, als ich drei Tropfen auf den Kitzler gebe – sofort ein scharfes, beißendes Brennen, das sich wie flüssiges Feuer anfühlt und gleichzeitig meinen Unterleib mit Hitze flutet. Dann das Mieder: ich stecke den Spezialschlüssel ein, drehe – klick… klick – jeder Klick ein Messer in den Rippen, bis ich nur noch flach, keuchend atmen kann. Die Kette wird mit einem winzigen Karabiner zwei Löcher enger gehakt – ein Ruck, und sie schneidet so tief ein, dass ich aufstöhne. Ich spüre, wie sich die Schamlippen um das Metall legen, wie der vordere Pfropfen noch einen Zentimeter tiefer rutscht.
Der Kittel kommt zuletzt. Der Stoff ist dünn, fast durchsichtig, riecht nach Desinfektionsmittel und dem Schweiß der letzten Trägerin. Wenn ich ihn überstreife, streift er über meine harten Nippel wie raues Papier. Der Klettstreifen im Rücken – ein einziger Ruck, und ich bin nackt.
Zuletzt die Holzpantinen. Das harte Holz schlägt klackend auf den Boden, das Geräusch hallt durch meine Knochen bis in die Fotze.
07:15 – Praxis, noch dunkel draußen
Ich schließe die Tür auf, der Schlüssel klirrt in meiner zitternden Hand.
Der Flur riecht nach Bohnerwachs und altem Leder. Ich schalte das Licht ein – kaltes Neon, das auf meine weißen Schenkel fällt und die Kette silbern aufblitzen lässt. Ich stelle den Kaffee an – der Duft von frischem Espresso mischt sich mit meinem eigenen, moschusartigen Geruch zwischen den Beinen. Ich setze mich auf den Stuhl hinter der Theke, spreize automatisch die Beine – die Kette spannt sich, das Metall wird warm von meiner Hitze, der Pfefferminz-Kitzler pocht wie ein zweites Herz.
08:40 – Inga
Ich steche die Kanülen selbst. Der Alkohol tupfer ist eiskalt auf ihrer straffen, glänzenden Haut. Die Nadeln gehen durch die Warzenhöfe – ein leises, nasses „Plopp“, dann das Zischen, wenn die Salzlösung einläuft. Inga riecht nach Babyöl und Hormonen, ihre Brüste glänzen wie Lack. Ich massiere das Salzwasser ein – das Fleisch ist heiß, prall, fast hart. Jede Berührung lässt sie leise wimmern, ein hohes, zitternder Laut, der mir direkt zwischen die Beine fährt. Ich beuge mich vor, rieche ihren süßen Atem, lecke einmal über den gestauten Kitzler – sie schmeckt salzig, metallisch, nach purem Verlangen.
11:10 – Der graubärtige Gast
Er reißt mir den Kittel mit einem Ruck herunter. Der Stoff reißt über meine Nippel, ein kurzer, scharfer Schmerz. Dann stehe ich nackt, nur Stahl und Kette. Er riecht nach teurem Aftershave und Gier. Die Reitgerte pfeift durch die Luft, bevor sie klatschend auf meine Schamlippen trifft – ein brennender Streifen, als würde man mit Feuer streicheln. Ich schreie leise, der Schmerz schießt bis in die Zehenspitzen. Er schlägt weiter, rhythmisch, bis die Haut glüht und ich tropfe. Dann drückt er mich gegen die Wand, dringt von hinten ein – der dicke Pfropfen wird noch tiefer gedrückt, die Kette schneidet, sein Bauch klatscht gegen meinen Rücken. Ich komme, als er kommt, spüre sein heißes Sperma an der Kette herunterlaufen, vermischt mit meinem eigenen Saft.
14:20 – Lisa
Ich halte ihre kleinen Hände, während Hans das Spekulum Größe 4 einführt.
Sie riecht nach Angstschweiß und unschuldigem Parfüm. Ihre Tränen tropfen auf meine Finger – salzig, warm. Ich beuge mich zu ihr, flüstere „Du wirst es lieben“ und rieche ihren Atem – süß, nach Kaugummi und Panik. Wenn sie schreit, vibriert ihr ganzer Körper, und ich spüre ich es an meinen eigenen gestauten Nippeln, als würde sie mich mitreißen.
17:45 – Feierabend-Kontrolle
Dr. Markus’ Finger sind kalt und rau, als er in mich gleitet – erst vorne, dann hinten.
Er riecht nach Desinfektionsmittel und Mann. Ich keuche, als er die Kette prüft, mit einem Ruck noch enger zieht. Der Schmerz ist weiß, grell, wunderschön. Dann steckt er mir den neuen Prototyp-Gürtel um – das Metall ist eiskalt auf der glühenden Haut, die Borstenbürste innen kratzt sofort, ein leises, surrendes Geräusch, wenn sie sich langsam zu drehen beginnt. Acht Stunden. Ich weiß schon jetzt, dass ich heute Nacht nicht schlafen werde.
19:03 – Heimweg
Ich klappere über den Parkplatz, das Holz der Pantinen schlägt hart auf den Asphalt.
Der Wind fährt unter den Kittel, streicht über die nasse Kette, lässt mich frösteln und glühen zugleich. Die Bürste im Gürtel dreht sich gleichmäßig – ein leises, teuflisches Summen, das sich direkt in meinen Kitzler bohrt. Ich setze mich ins Auto, der Ledersitz ist kalt an meinem nackten Hintern, die Kette klirrt laut, als ich die Beine spreize. Ich starre auf die rote Ampel, atme flach, spüre, wie sich wieder alles in mir zusammenzieht – und komme leise, zitternd, nur vom Fahren und vom Wissen, dass morgen alles von vorne beginnt.
Ich rieche nach Schweiß, Sperma, Pfefferminz und Stahl.
Ich rieche nach mir.
Und ich rieche nach Zuhause.