Dr Marcus
Ein Tag aus Annes Sicht
05:30 Uhr – Mein Wecker ist das leise Klirren der Kette zwischen meinen Beinen
Ich liege noch einen Moment still und genieße das Ziehen.
Gestern Abend hat Dr. Markus mir den hinteren Pfropfen gegen einen neuen, dickeren ausgetauscht – 5 cm Durchmesser, mit Noppen. Ich spüre jede einzelne, wenn ich mich bewege. Mein Kitzler pocht noch von der kleinen Elektrobehandlung, die er mir „als Gute-Nacht-Gruß“ gegeben hat. Ich bin sofort wieder feucht.
Ich stehe auf, nackt wie immer. Das Stahlmieder sitzt wie eine zweite Haut – 55 cm Taille, seit zwei Jahren unveränderbar. Die Brustringe heben meine Brüste hoch, sodass die Nippel ständig hart sind. Ich schaue in den Spiegel und lächle. Ich sehe aus wie eine Puppe, die nur für Schmerz und Lust gebaut wurde.
05:45 – Das Anzieh-Ritual
1. Ich schmiere die Innenseiten der Oberschenkel mit Gleitgel ein – damit die Kette später nicht zu sehr scheuert, wenn ich den ganzen Tag laufe.
2. Ich nehme den Spezialschlüssel und ziehe das Mieder noch zwei Klicks enger. Mein Atem wird flach, ein süßer Schwindel.
3. Die Kette zwischen den Beinen wird kontrolliert – vorderer Pfropfen 4,5 cm, hinterer jetzt 5 cm – und mit einem kleinen Karabiner noch einen Millimeter straffer gespannt. Ich stöhne leise, als sie sich tief in meine Schamlippen schneidet.
4. Ein paar Tropfen Pfefferminzöl auf den Kitzler – damit er den ganzen Tag brennt und ich ständig daran erinnert werde, wer ich bin.
5. Der kurze weiße Kittel. Klettstreifen im Rücken. Kein Slip, kein BH, nichts. Nur ich, das Stahl und die Kette.
6. Die Holzpantinen – klack-klack-klack – schon auf dem Flur zum Auto bin ich wieder nass.
07:20 – Praxis, noch vor Kathrin und Marlies
Ich öffne, schalte die Lichter ein, stelle die Kaffeemaschine an.
Dann gehe ich in Behandlungsraum 3, lege mich selbst auf den Stuhl und spreize die Beine. Ich warte. Fünf Minuten später kommt Dr. Markus, noch im Mantel. Er sagt kein Wort, zieht nur den Kittel hoch, kontrolliert die Kette, dreht zweimal am Karabiner – noch enger – und fickt mich kurz und hart direkt auf dem Stuhl. Kein Vorspiel. Ich komme nach zwanzig Sekunden, beiße mir auf die Lippe, damit ich nicht schreie.
„Guten Morgen, Anne“, sagt er danach und zieht den Reißverschluss zu.
Ich bleibe liegen, zitternd, bis die erste Träne läuft. Dann stehe ich auf und beginne den Tag.
08:30 – Ich helfe bei Inga
Inga tropft heute die letzten 400 ml in jede Brust. Ich steche die dicken Kanülen selbst, massiere das Salzwasser ein, bis ihre Haut fast durchsichtig ist.
„Noch vier Wochen, Barbie“, flüstere ich ihr ins Ohr. „Dann bist du fertig.“
Sie wimmert leise vor Glück und Schmerz. Ich küsse sie auf den geschwollenen Kitzler – sie zuckt zusammen, weil der Goldring heute besonders eng sitzt.
10:15 – Ich bin das „Anschauungsobjekt“
Ein neuer Assistent (ein schüchterner Medizinstudent) darf heute zum ersten Mal assistieren. Dr. Markus ruft mich dazu.
„Zeig ihm, wie man eine Arzthelferin vorbereitet.“
Ich stelle mich vor den Studenten, drehe mich um, bücke mich. Er reißt den Klettstreifen auf – ratsch! – und ich stehe nackt vor ihm. Dr. Markus erklärt:
„Das ist Anne. 26 Jahre, seit vier Jahren bei uns. Taille 55 cm dauerhaft, Brustvergrößerung durch Saline, Kitzler dauerhaft gestaut, beide Löcher ständig gefüllt.“
Der Junge wird knallrot. Ich lächle ihn an, spreize die Beine und sage leise:
„Du darfst anfassen. Alles.“
Er tut es. Zitternde Finger. Ich komme fast wieder, nur weil er so unsicher ist.
12:40 – Mittagspause auf meine Art
Ein Stammgast (der mit dem grauen Bart) hat 800 Euro bezahlt, damit er mich in der Mittagspause „ausführen“ darf.
Er legt mir eine Leine ans Halsband, führt mich nackt durch den Flur ins Wartezimmer, lässt mich auf allen vieren vor den anderen Patientinnen kriechen. Dann nimmt er mich mit nach draußen – nur mit Leine und Kittel über dem Arm – quer über den Parkplatz bis zu seinem Auto. Dort fickt er mich auf der Rückbank, während Passanten zuschauen können.
Ich komme dreimal. Er filmt es mit dem Handy.
Danach darf ich wieder in den Kittel schlüpfen – diesmal voller Grasflecken und Sperma.
15:10 – Ich helfe bei Lisa
Die kleine Neue. Ich fixiere ihre Beine selbst, spreize sie so weit, bis sie wimmert. Ich flüstere ihr ins Ohr:
„Du wirst es lieben. Wir alle haben so angefangen.“
Ich halte ihre Hand, während Hans das Spekulum Größe 4 einführt. Ihre Tränen laufen über meine Finger. Ich lecke sie ab. Sie schmeckt nach Angst und Erregung. Genau wie ich damals.
17:00 – Kontrolle durch Dr. Markus
Er ruft uns drei zusammen.
Kathrin, Marlies und ich knien nebeneinander, Kittel offen, Beine gespreizt.
Er prüft jede von uns einzeln: Finger in die Löcher, Ziehen an der Kette, Kneifen in die Nippel.
Bei mir bleibt er länger.
„Anne, du warst heute besonders gehorsam. Als Belohnung darfst du heute Nacht den neuen Prototyp tragen.“
Er zeigt mir einen stählernen Keuschheitsgürtel mit integriertem Vibrator – aber der Vibrator ist kaputt. Stattdessen steckt innen eine kleine Bürste mit harten Borsten, die sich langsam dreht. 8 Stunden Dauerbetrieb.
Ich lächle und sage nur: „Danke schön, Herr Doktor.“
18:30 – Heimweg
Ich klappere mit den Pantinen über den Parkplatz. Die Kette zieht, das Mieder drückt, der Kitzler brennt vom Pfefferminzöl, und zwischen meinen Beinen läuft es schon wieder.
Ich setze mich ins Auto, spreize die Beine und warte, bis die Bürste im neuen Gürtel anfängt zu rotieren.
Dann fahre ich los. Langsam.
Jede Ampel ist eine Qual. Jede Kurve ein Geschenk.
Morgen früh um sechs geht es weiter.
Ich kann es kaum erwarten, wieder den Kittel überzustreifen, die Kette zu spannen und zu spüren, dass ich genau da bin, wo ich hingehöre.